Beschaffung 130SE BGAN 727
KI Es handelt sich um die Beschaffung von Satellitentelefonie-Equipment (BGAN Explorer 727) und zugehöriger Ergänzungsausstattung.
Stadt Balingen
Bellgardt Medientechnik Vertriebs-GmbH
Auftragnehmer
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung, Einrichtung und Ausstattung von Medien- und Präsentationstechnik für Schulen der Stadt Balingen einschließlich Planung und Durchführung eines abgestimmten Rollouts. Der Auftragnehmer hat ein standardisiertes, modulares Technikkonzept mit Komponenten wie Displays, Projektionslösungen sowie Steuerungs-, Netzwerk-, Audio- und Zubehörtechnik bereitzustellen und über die Vertragslaufzeit hinweg bedarfsgerecht verfügbar zu halten. Zum Leistungsumfang gehört ferner die vollständige Installation der Systeme, insbesondere Lieferung, Montage, Verkabelung, Konfiguration, Inbetriebnahme sowie Dokumentation, Einweisung und Abnahme. Ergänzend können Leistungen zum Rückbau und zur fachgerechten Entsorgung vorhandener Medientechnik sowie weitere Demontage- und Zusatzleistungen nach Aufwand beauftragt werden. Abschließend ist ein umfassender Wartungs- und Servicebetrieb sicherzustellen, der insbesondere die Störungsbearbeitung, Einhaltung definierter Reaktions- und Wiederherstellungszeiten sowie die Bereitstellung von Ersatzgeräten und -teilen umfasst. Hinsichtlich der Details wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Angebotsfristverlängerung bis 04.08.2026, 12:00 Uhr
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Alleiniges Zuschlagskriterium zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots ist der Preis.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Auftrag wurde zugeschlagen · 92 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
KI Es handelt sich um die Beschaffung von Satellitentelefonie-Equipment (BGAN Explorer 727) und zugehöriger Ergänzungsausstattung.
KI Beschaffung von 4 leistungsfähigen Software Defined Radios (SDRs) mit jeweils 4 TX- und 4 RX-Kanälen für das NTN-Testlabor im Rahmen des xG-NOVA Projekts zur Erprobung von 6G-Technologien.
KI Es wird eine Rahmenvereinbarung für aktive Netzwerkkomponenten mit einem geschätzten Wert von über 111 Millionen Euro ausgeschrieben.
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