AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Deutschland – Dienstleistungen von Architekturbüros – Neubau Polizeipräsidium Rheinpfalz Ludwigshafen, Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 8 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Stammdaten
- Auftraggeber
- Land Rheinland-Pfalz vertreten durch Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung -Niederlassung Landau-, vertreten durch die Niederlassungsleitung
- Veröffentlicht
- 22.12.2023
- Frist (Submission)
- 16.01.2024
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Offenes Verfahren
- CPV-Code
- 71200000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Bauwesen & Infrastruktur
Beschreibung
Das Grundstück liegt am Südrand des Ludwigshafener Stadtzentrums und hat eine Größe von ca. 4.358 m². Die Grundstücksform ist in etwa trapezförmig. Es ist von Verkehrsflächen umgeben und aktuell finden auf dem Grundstück die Erd- und Verbauarbeiten statt. . Im Norden grenzt die Fläche an die Wredestraße, im Osten an die Bürgermeister-Hoffmann-Straße und im Westen an die Heinigstraße. Südlich der Grundstücksfläche befindet sich die Abfahrt der aus Mannheim kommenden Hochstraße. Die Abfahrtsrampe der Hochstraße ist momentan gesperrt und wird zukünftig von der Stadt Ludwigshafen als Baustellenzufahrt für die Sanierung der "Weiße Hochstraße" Süd genutzt. . Die umgebende Bebauung besteht vor allem aus fünf- bis siebengeschossigen Wohngebäuden, zumeist aus der Nachkriegszeit. Östlich grenzt in einem kleinen Bereich der Neubau der Kindertagesstätte in der Wörthstraße an das Baugrundstück. . Im südlichen und westlichen Grundstücksbereich verläuft die Baugrenze weitgehend entlang der Grundstücksgrenze, in den anderen Bereichen ist ein Abstand zur Grundstücksgrenze einzuhalten. . Bei dem Neubau des Polizeipräsidiums handelt es sich um ein Verwaltungsgebäude mit 12 Geschossen sowie 3 Untergeschossen. Das Gebäude, bestehend aus Bauteil 1 und Bauteil 2, wird mit einer 3er-Aufzugsgruppe im Hauptgebäude (Bauteil 1) vertikal erschlossen. Die Aufzugsgruppe besitzt einen gemeinsamen Vorraum über alle Etagen. Die Aufzüge sind Personenaufzüge nach DIN 81. Einer der drei Aufzüge wird als Feuerwehraufzug nach DIN 81-72 ausgeführt. . Das Gebäude hat eine Nutzfläche von ca. 9.700 m2 verteilt auf 15 Geschossen. Die gesamten Baukosten wurden mit 92.470.000 Euro (Kostengruppe 300 -600) ermittelt. Für die Kostengruppen 480 sind ca. 2.300.000 Euro brutto veranschlagt. Es sind 31 Informationsschwerpunkte (ISP) für die Automatisierung vorgesehen. Für das Gebäude sind acht RLT-Anlagen eingeplant, zusätzlich Druckbelüftung der Treppenhäuser und Feuerwehraufzug sowie Kaltentrauchung und Kühlung. Die Bauarbeiten am Gesamtprojekt haben bereits 2022 begonnen, geplante Fertigstellung ist 2027. Für die Übergabe der bepreisten Leistungsverzeichnisse ist der 01.07.2024 einzuhalten. .
Verfahrens-Bedingungen
- Bindefrist
- 2 Tage
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
- Ausschreibung · Frist: 17.01.2024
- Vergabeergebnis