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Beschaffung einer standardisierten Notrufabfrage in Bayerischen Leitstellen (SNA-Bayern)
Staatliche Feuerwehrschule Geretsried · Geretsried · Bayern · Landesbehörde
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Beschreibung
Ausschreibungsgegenstand ist die Erstellung eines IT-Gesamtsystems zur standardisierten Notrufabfrage in allen Integrierten Leitstellen des Freistaats Bayern, einschließlich der Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und Anbindung an die Einsatzleitsysteme (derzeit "ELDIS III BY" der eurofunk KAPPACHER GmbH sowie potenzieller Nachfolgesysteme) in allen Integrierten Leitstellen des Freistaats Bayern, einschließlich Systemservice und Weiterentwicklung auf Grundlage eines Werkvertrags.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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📅 Frist verlängert
Verlängerung der Bewerberfragenfrist sowie der Teilnahmefrist
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Gegenstand ist die Entwicklung und Implementierung eines standardisierten IT-Gesamtsystems zur Notrufabfrage (SNA-Bayern) für alle Integrierten Leitstellen des Freistaats Bayern mit Anbindung an bestehende Einsatzleitsysteme (ELDIS III BY) und zukünftige Nachfolgesysteme, inklusive Betriebsbereitschaft, Systemservice und Weiterentwicklung im Werkvertrag.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog 60 %Qualität
Der Zuschlag wird gemäß § 127 Abs. 1 GWB i. V. m. § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot wird anhand folgender Zuschlagskriterien nach § 58 Abs. 2 VgV ermittelt: Qualität (60 %), Preis (40 %). Für die Ermittlung des Zuschlagskriteriums „Qualität“ werden Leistungspunkte vergeben. Insgesamt können bis zu 1000 Leistungspunkte erreicht werden. Für die Ermittlung des Zuschlagskriteriums „Preis“ werden Preispunkte vergeben. Insgesamt können bis zu 1000 Preispunkte erreicht werden. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt durch Ermittlung der Kennzahl Z in Form der Addition der entsprechend gewichteten Leistungspunkte (L) (Qualität 60%) mit den entsprechend gewichteten Preispunkten (P) (Preis 40%): Z = [(L) x 0,60] + [(P) x 0,40].
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Preis 40 %
Der Zuschlag wird gemäß § 127 Abs. 1 GWB i. V. m. § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot wird anhand folgender Zuschlagskriterien nach § 58 Abs. 2 VgV ermittelt: Qualität (60 %), Preis (40 %). Für die Ermittlung des Zuschlagskriteriums „Qualität“ werden Leistungspunkte vergeben. Insgesamt können bis zu 1000 Leistungspunkte erreicht werden. Für die Ermittlung des Zuschlagskriteriums „Preis“ werden Preispunkte vergeben. Insgesamt können bis zu 1000 Preispunkte erreicht werden. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt durch Ermittlung der Kennzahl Z in Form der Addition der entsprechend gewichteten Leistungspunkte (L) (Qualität 60%) mit den entsprechend gewichteten Preispunkten (P) (Preis 40%): Z = [(L) x 0,60] + [(P) x 0,40].
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Nachweis (in nicht beglaubigter Kopie) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise (Vordruck 5).
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Vorliegen einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. einer vergleichbaren marktübliche Versicherung i.S.d. § 45 Abs. 1 S. 3 Nr. 3 VgV mit folgenden Haftpflichtdeckungshöhen: Personenschäden i.H.v. 1,5 Millionen Euro je Schadensfall pro Jahr (zweifach maximiert), Sachschäden i.H.v. 1,5 Millionen Euro je Schadensfall pro Jahr (zweifach maximiert). (Mindestanforderung). (Zweifachmaximierung: Die Gesamtleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres zusammen ist auf das Doppelte der jeweiligen Versicherungssumme begrenzt.) oder Verpflichtung, dass eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung bzw. eine vergleichbaren marktübliche Versicherung i.S.d. § 45 Abs. 1 S. 3 Nr. 3 VgV mit folgenden Haftpflichtdeckungshöhen: Personenschäden i.H.v. 1,5 Millionen Euro je Schadensfall pro Jahr (zweifach maximiert), Sachschäden i.H.v. 1,5 Millionen Euro je Schadensfall pro Jahr (zweifach maximiert). Im Falle der Zuschlagserteilung auf erstes Anfordern des Auftraggebers unverzüglich abgeschlossen wird (Mindestanforderung). (Zweifachmaximierung: Die Gesamtleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres zusammen ist auf das Doppelte der jeweiligen Versicherungssumme begrenzt.) (Vordruck 7)
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von IT-Gesamtsystem zur standardisierten Notrufabfrage), bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre oder seit dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens (falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurück liegt), wobei der durchschnittliche tätigkeitsbezogene Jahresumsatz des Unternehmens mindestens 750.000,00 Euro (zzgl. USt.) je Geschäftsjahr betragen muss (Mindestanforderung) (Vordruck 6).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Auswahlkriterium gem. § 51 Abs. 1 VgV: Darstellung von einer (1) mit dem Auftragsgegenstand in qualitativer und quantitativer Hinsicht vergleichbarer – Referenz innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahme- und Bewerbungsfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Auswahlkriterium): a) Erfolgreiche Implementierung und Inbetriebnahme eines IT-Gesamtsystems zur standardisierten Notrufabfrage (SNA) für eine oder mehrere Leitstellen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). b) Erbringung von Serviceleistungen (Wartung und Pflege) über einen Zeitraum von mindestens vierundzwanzig (24) Monaten für das gem. lit. a) implementierte und in Betrieb genommene IT Gesamtsystem zur standardisierten Notrufabfrage (SNA). c) Die Leistungen gem. lit. a) und lit b) erfolgten für eine oder mehrere Leitstellen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) die jeweils einen Zuständigkeitsbereich von mindestens 600.000 Einwohnern umfassen (Vordruck 8 - Teil 3).
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Darstellung von mindestens zwei (2) – mit dem Auftragsgegenstand in qualitativer und quantitativer Hinsicht vergleichbare – Referenzen innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahme- und Bewerbungsfrist) mit nachfolgendem Inhalt. Je Referenz müssen kumulativ die folgenden Anforderungen erfüllt sein: a) Erfolgreiche Implementierung und Inbetriebnahme eines IT-Gesamtsystems zur standardisierten Notrufabfrage (SNA) mit folgenden Merkmalen (Mindestanforderung): das SNA-Systembeinhaltet eine deutsche Sprachunterstützung zur Notrufabfrage, das SNA-System wird auf vollständig redundanter IT-Infrastruktur auf allen Ebenen (Server, Storage, Netzteile, Virtualisierung/Containerisierung etc.) betrieben, und das SNA-System basiert auf einer Virtualisierungslösung oder einer Containerlösung. b) Erbringung von Serviceleistungen (Wartung und Pflege) über einen Zeitraum von mindestens vierundzwanzig (24) Monaten für das gem. lit. a) implementierte und in Betrieb genommene IT-Gesamtsystem zur standardisierten Notrufabfrage (SNA) (Mindestanforderung). (Vordruck 8 - Referenzen Teil 2)
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Darstellung von mindestens zwei (2) – mit dem Auftragsgegenstand in qualitativer und quantitativer Hinsicht vergleichbare – Referenzen innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahme- und Bewerbungsfrist) mit nachfolgendem Inhalt (Mindestanforderung): a) Erfolgreiche Implementierung und Inbetriebnahme eines IT Gesamtsystems zur standardisierten Notrufabfrage (SNA) für eine oder mehrere Leitstellen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) (Mindestanforderung), oder b) Erbringung von Serviceleistungen (Wartung und Pflege) über einen Zeitraum von mindestens vierundzwanzig (24) Monaten für ein IT-Gesamtsystem zur standardisierten Notrufabfrage (SNA) einer oder mehrerer Leitstellen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben(BOS) (Mindestanforderung). c) Die Leistungen gem. lit. a) oder lit b) erfolgten für eine oder mehrere Leitstellen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) die jeweils einen Zuständigkeitsbereich von mindestens 500.000 Einwohnern umfassen (Mindestanforderung). Die Mindestanforderungen gem. lit. a) und lit. b) stehen in einem Alternativverhältnis. Die Referenzen der Bewerber müssen daher nicht jeweils die Anforderungen gem. lit. a) und lit. b) erfüllen. Erforderlich aber auch ausreichend ist, dass die Referenzen der Bewerber jeweils die Anforderungen gem. lit. a) und lit c) oder lit. b) und lit. c) erfüllen. (Vordruck 8 - Referenzen Teil 1)
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Technische Fachkräfte (Qualitätskontrolle)
Angabe der Anzahl der technischen Fachkräfte des Unternehmens in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) in den letzten drei (3) Jahren – Stichtag: Ablauf der Teilnahme- und Bewerbungsfrist – die im Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist, (Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von IT-Gesamtsystem zur standardisierten Notrufabfrage) beschäftigt sind (bspw. Informatiker, Ingenieure, (Service-)Techniker), wobei die Anzahl pro Jahr mindestens acht (8) VZÄ betragen muss (Mindestanforderung). (Vordruck 9)
Weitere Anforderungen
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Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
Auswahlkriterium gem. § 51 Abs. 1 VgV: Nachweis des Bestehens einer zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahme- und Bewerbungsfrist gültigen Zertifizierung des von dem Unternehmen verwendeten Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) gem. DIN EN ISO 27001 – 2022 (oder gleichwertig) durch Vorlage eines entsprechenden Zertifikats oder durch Vorlage gleichwertiger Bescheinigungen von akkreditierten Stellen in (nicht beglaubigter) Kopie (Vordruck 11).
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Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
Auswahlkriterium gem. § 51 Abs. 1 VgV: Nachweis einer zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahme- und Bewerbungsfrist gültigen Zertifizierung des von dem Unternehmen verwendeten Qualitätsmanagementsystems (QMS) gem. DIN EN ISO 9001:2015 (oder gleichwertig) durch Vorlage eines entsprechenden Zertifikats oder durch Vorlage gleichwertiger Bescheinigungen von akkreditierten Stellen in (nicht beglaubigter) Kopie. (Vordruck 10).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 15.04.2026 Verlängerung der Bewerberfragenfrist sowie der Teilnahmefrist aktuell
- Frist 01.04.2026 Original-Veröffentlichung
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.523 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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