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Lieferung von 20-kV-Öltransformatoren
Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH · Karlsruhe · Baden-Württemberg
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Beschreibung
Abschluss eines Rahmenvertrags für ölisolierte Transformatoren nach VDE Eco-Design Verordnung Nr. 548/2014, zur Umsetzung der Richtlinie 2009/125/EG des europäischen Parlaments (gültig ab 01.07.2015). Der Gesamtbedarf wird auf etwa 150 Transformatoren geschätzt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Energie & Umwelt
Rahmenvertrag für die Lieferung von ca. 150 ölisolierten 20-kV-Transformatoren gemäß VDE Eco-Design Verordnung Nr. 548/2014.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 80 Pkt.
Niedrigster Preis = maximale Punktzahl; doppelter Preis = 0 Punkte; zwischen den Werten wird linear interpoliert
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Qualität 15 Pkt.
Lieferzeit: Der Bieter mit der kürzesten Lieferzeit erhält die maximale Punktzahl. Ein Bieter, dessen Lieferzeit doppelt so lang ist wie die des schnellsten Bieters, erhält 0 Punkte. Alle übrigen Angebote werden linear dazwischen bewertet.
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Qualität 5 Pkt.
Vertragsbedingungen: Risiko- und Liquiditätsprofil der kommerziellen Vertragsbedingungen. Hierzu werden insbesondere folgende Regelungsregime in ihrer Gesamtheit und in ihren Wechselwirkungen betrachtet: - Haftung - Leistungsänderung - Mängelgewähr - Vertragsstrafe - Sicherheiten - Zahlungsziele maximale Punktzahl: Vertragswerk entsprechend den Ausschreibungsunterlagen 0 Punkte: Erhebliche Risiko- bzw. Liquiditätsverlagerung zu Lasten des Auftraggebers. Das Angebot erfüllt in keinem der oben genannten Kriterien den Standard der Ausschreibungsunterlagen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben zur wirtschaftlichen Leistung: 1. Erklärung über den Umsatz (netto) des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, jeweils bezogen und konkret aufgeteilt auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. 2. Schriftlicher Nachweis einer für den Beauftragungsfall bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer pro Jahr zweifach maximierten Mindestdeckungssumme je Schadensereignis für Personen- und Sachschäden in Höhe von 1 Mio. EUR sowie in beiden Fällen in Höhe von 1.000.000 EUR je Schadensereignis für Vermögensschäden, beispielsweise durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice. Alternativ kann der Bieter eine schriftliche Erklärung beibringen, dass eine entsprechende Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall zugesichert wird. 3. Vorlage einer Bank- oder Bonitätsauskunft, aus der hervor geht, dass der Bieter für die Durchführung des Auftrags im vorgesehenen Zeitraum eine ausreichende Bonität aufweist. 4. Verpflichtungserklärungen anderer Unternehmen und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder der technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten dieses anderen Unternehmens oder dessen Nachunternehmer beruft. Die anderen Unternehmen oder deren Nachunternehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1 bis 3 auch zu ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie nach III.1.1 Nr. 1 - 7 zur Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister erklären. Der AG behält sich vor, vor Beauftragung geeignete Nachweise der Eignungskriterien anzufordern, über die eine Eigenerklärung abgegeben wird. Die Erklärungen und Nachweise sind entsprechend von den Bewerbern beizubringen; der AG stellt für die Eigenerklärungen sowie für Erklärungen zur Eignungsleihe Formulare unter https://www.subreport.de zur Verfügung.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignung zur Berufsausübung: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Beschreibung: 1. Angaben zum Bewerber/ den Unternehmen der Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail Adresse, Ansprechpartner), zu den geschäftsführenden Personen und – im Falle der Bewerbergemeinschaft – Erklärung zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung sowie zur Handlungsberechtigung des bevollmächtigten Vertreters; 2. Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt (z.B. durch Kopie des Handelsregisterauszuges oder durch Vollmacht der Partner einer Gesellschaft jeweils nicht älter als drei Monate); 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und nach § 123 Abs.4GWB für den Bewerber und sämtliche für die Leitung des Unternehmens verantwortliche Personen; 4. Eigenerklärung über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichen Personen; 5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs.1 Satz 1 oder 2 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes oder § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz nicht vorliegen; 6. Eigenerklärung, dass der Bewerber in Bezug auf dieses Verfahren keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen hat oder treffen wird oder in sonstiger Weise wettbewerbswidrig oder unlauter gehandelt hat oder handeln wird; 7. Verpflichtungserklärung nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg, die vom Arbeitnehmerentsendegesetz erfasst werden auf dem Muster Vordruck der Regierungspräsidien Baden-Württemberg. Der AG behält sich vor, vor Beauftragung geeignete Nachweise der Eignungskriterien anzufordern, über die eine Eigenerklärung abgegeben wird. Die Erklärungen und Nachweise sind entsprechend von den Bewerbern beizubringen; der AG stellt für die Eigenerklärungen sowie für Erklärungen zur Eignungsleihe Formulare unter https://www.subreport.de zur Verfügung.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Umweltmanagement-Maßnahmen
Eine Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass ein gültiges Qualitätssicherungssystem nach NP EN 29001/ISO 9001, ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 sowie ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 in seinem Unternehmen angewendet und umgesetzt wird. Eigenerklärung, dass der Fachbetrieb nach WHG zugelassen ist.
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Mindestens zwei Referenzprojekte für die Lieferung von Transformatoren der gleichen oder einer vergleichbaren Leistungsklasse (110/20-kV-Umspanner der Leistung 20 MVA bis 80 MVA) an namhafte deutsche EVUs.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag gegen die beabsichtigte Vergabeentscheidung gemäß § 134 Abs. 2 GWB ist nur zulässig, wenn er innerhalb von 10 Kalendertagen nach Zugang der Information über die Nichtberücksichtigung des eigenen Angebots bei der zuständigen Vergabekammer eingeht. Die Information über die Vergabeentscheidung erfolgt in Textform. Maßgeblich für den Fristbeginn ist der nachweisliche Zugang dieser Information beim betroffenen Bieter. Nach Ablauf der Frist ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 41 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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