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Ex-Post: Dauner Energieprojekte - strategischer Partner zur Errichtung von Solarparks im Gebiet der VG Daun
Dauner Energieprojekte AöR · Daun · Rheinland-Pfalz · Anstalt des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenEx-Post: Dauner Energieprojekte - strategischer Partner zur Errichtung von Solarparks im Gebiet der VG Daun🏆 Trianel Energieprojekte GmbH & Co. KG · Aachen
- Trianel Energieprojekte GmbH & Co. KG · Aachen
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Bieter-Übersicht: 3 Angebote eingegangen, davon 1 Bieter namentlich publiziert: Trianel Energieprojekte GmbH & Co. KG. Wer den Zuschlag erhalten hat, ergibt sich nur aus dem strukturierten Auftragnehmer-Feld bzw. der Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Suche eines strategischen Partners durch die Dauner Energieprojekte AöR ("DEpro")zur Entwicklung von durch die DEpro von ihr angehörenden Ortsgemeinden angepachteten Flächen zu Solarparks. Ziel ist eine ökonomisch wie ökologisch optimale Nutzung der Flächen.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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📅 Frist verlängert
Die Frist wurde vom 15.05.2025 auf den 22.05.2025, 10:00 Uhr verlängert.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Auf der ersten Stufe wird die Bekanntmachung im EU-Amtsblatt bzw. zusätzlich in nationalen Bekanntmachungsportalen veröffentlicht. Interessenten können ab diesem Zeitpunkt sämtliche Vergabeunterlagen - mit Ausnahme der vertraulichen Anteile der Vergabeunterlagen - unter der angegebenen Internetadresse downloaden. Auf der zweiten Stufe werden geeignete Bewerber zur Abgabe eines Erstangebots und zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, eine oder mehrere weitere Ange-bots- bzw. Verhandlungsrunden durchzuführen. Abschließend reichen die Bieter ihre verbindlichen Angebote ein. Auf dieser Grundlage wird die Auftraggeberin die Zuschlagswertung vornehmen und den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß den Vergabebedingungen erteilen.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Wirtschaftliche Bedingungen der Zusammenarbeit 55 %Preis
Der Auftraggeber hat sich in der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebots ausdrücklich vorbehalten, vor der Aufforderung zu finalen Angeboten die Vorgaben für die kaufmännischen Angebote zu konkretisieren. Die Bieter werden insofern gebe-ten, ihre Konzepte zum Zuschlagskriterium 3 des Folgeangebots anhand der Erkenntnisse aus der Verhandlung und unter der Maßgabe der nachstehenden Hin-weise fortzuschreiben. Die Auftraggeberin hat sich in wirtschaftlicher Hinsicht für ein Kombinationsmodell entschieden, bestehend aus: - Abschluss eines oder mehrerer Kaufverträge über PVA einschließlich Speicheranlagen bis zu einem Flächenanteil von 25 % der Gesamtfläche (siehe Ziff. 4.1.2.4); - Abschluss eines Pachtvertrags über die restliche Gesamtfläche. Die maßgeblichen wirtschaftlichen Komponenten sowie die zu deren Kalkulation vorgegebenen Prämissen sind in dem als Anlage beigefügten Preisblatt enthalten. Dort ist auch die Wertungsweise dargestellt. Die angebotenen Werte sind dort ein-zutragen. Das Konzept zu den wirtschaftlichen Bedingungen der Zusammenarbeit ist entsprechend widerspruchsfrei fortzuschreiben. Dabei dürfen keine Widersprüche oder Einschränkungen im Konzept gegenüber den Angaben im Preisblatt er-folgen.
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Entwicklungskonzept - Geplanter geschätzter Zeitpunkt des Baus der ersten PVA nach Vorliegen der Planungsvo-raussetzungen, einschließlich garantierter Inbetriebnahmezeitpunkte 11 %Qualität
Die Bieter haben im Konzeptpapier einen groben zeitlichen Ablauf des Baus der PVA nach Vorliegen der Planungsvoraussetzungen darzustellen. Dabei ist der Bau der privilegierten und nicht privilegierten Anlagen getrennt darzustellen. Darüber hinaus ist im Konzeptpapier der zeitliche Ablauf des Baus weiterer gegebenenfalls erforderlicher Umspannwerke darzustellen. Da die Auftraggeberin Wert darauflegt, dass ggf. von ihr zu übernehmende Anlagen, jedenfalls in Teilen, in der Frühphase des Projekts hergestellt werden (bevorzugt privilegierte Anlagen), ist darzustellen, wie dies im Ablauf des Baus Berücksichtigung findet. Daneben sollen die Bieter mögliche Strategien zur Minimierung von Verzögerungen darstellen (z.B. parallele Prozesse, optimierte Logistik) sowie die Umgangsformen mit potenziellen Risiken und Hindernissen (insbesondere Verzögerungen). Die Bieter werden gebeten, ihre Konzepte zum Zuschlagskriterium 1 des Folgeangebots anhand der Erkenntnisse aus der Verhandlung fortzuschreiben. Der Auftraggeber konkretisiert die Anforderungen in der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebots wie folgt: Die Bieter werden aufgefordert, einen konkreten Zeitplan anhand folgender Meilensteine einzureichen, welche so auch vertragsgegenstand werden: Nr. Meilenstein Zeitrahmen 1* Projektstart [vom Bieter auszufüllen] 2* Baureife privilegierte Flächen [vom Bieter auszufüllen] 3* Baubeginn erste PVA (privilegierte Flächen) [vom Bieter auszufüllen] 4* Inbetriebnahme erste PVA (privilegierte Flächen) [vom Bieter auszufüllen] 5 Baureife nicht privilegierte Flächen [vom Bieter auszufüllen] 6 Baubeginn PVA nicht privilegierte Flächen [vom Bieter auszufüllen] 7 Inbetriebnahme PVA nicht privilegierte Flächen [vom Bieter auszufüllen] 8 Errichtung erforderlicher Umspannwerke / Netzinfrastruktur [vom Bieter auszufüllen] 9 Fertigstellung Batteriespeicher (Grünstromspeicher) [vom Bieter auszufüllen] 10 Fertigstellung Gesamtprojekt (alle Flächen in Betrieb) [vom Bieter auszufüllen] *=verbindlicher Meilenstein gem. Besonderen Vertragsbedingungen
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Entwicklungskonzept - Konzept zur nachhaltigen und umweltschonenden Entwicklung der Infrastruktur 10 %Qualität
Die Bieter haben im Konzeptpapier Maßnahmen und Strategien zu beschreiben für die nachhaltige und umweltschonende Entwicklung der Infrastruktur. Zu folgenden Aspekten ist hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Infrastruktur Stellung zu nehmen: - Beschreibung der Maßnahmen zur regenerativen Nutzung und Anpassung der Infrastruktur (z.B. langlebige und wartungsminimierende Bauweise, Verwendung recycelbarer Materialien); - Darstellung eines Konzepts, um die Fläche (inklusive Zuwegen, Kabeltrassen etc) möglichst behutsam und ressourcenschonend zu gestalten, z.B. unter Berücksichtigung von Synergien wie Mehrfachnutzung der Flächen; - Strategie zu Rückbau- und Recyclingmöglichkeiten am Ende der Nutzungsdauer. Zu folgenden Aspekten ist hinsichtlich der Umweltschonung der Infrastruktur Stellung zu nehmen: - Umweltverträglichkeit der Baumaßnahme (z.B. Maßnahmen zur Minimierung des Eingriffs in bestehende Natur und Landschaft); - Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zu Eingriffen in die Biodiversität (z.B. Schaffung von Schutzräumen für Flora und Fauna, Wildblumenwiesen oder Biotope); - Strategien zur Vermeidung von Bodenerosionen, Staubentwicklung, Gewässerbelastung und Lärmemissionen während der Bauphase; - Einsatz von umweltschonenden, ggf. lokalen Baustoffen; - Einsatz von Maschinen und Praktiken mit geringer CO2-Emission während der Bauphasen. Den Bietern steht es offen, im Rahmen des vorgegebenen Umfangs des Konzeptpapiers, zu weiteren Aspekten Stellung zu nehmen. Die Bieter erhalten die Möglichkeit, ihre Konzepte des Angebots zum Zuschlagskriterium anhand der Erkenntnisse aus der Verhandlung fortzuschreiben. Konkrete Festlegungen sind aus Sicht des Auftraggebers hier nicht angezeigt.
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Konzept zur Sicherung der örtlichen Wertschöpfung - Beteiligung von Bürgern der Standortgemeinden an PVA-Projekten 8 %Qualität
Als zweites Zuschlagskriterium wird die Auftraggeberin die Bieter bitten, ein weiteres Konzeptpapier mit dem Angebot einzureichen (max. 3 DIN-A4-Seiten in Text und ggf. Bild je Konzept). Inhalt des Konzeptpapiers ist die Auseinandersetzung mit folgenden Schwerpunkten in Bezug auf das vorliegende Projekt: Die Bieter haben im Konzeptpapier Vorschläge und Maßnahmen darzustellen, die eine aktive Einbindung und wirtschaftliche Partizipation der Bürger der Standort-gemeinden an den PV-Projekten gewährleistet. Zu folgenden Aspekten ist Stellung zu nehmen: - Darstellung von Modellen zur finanziellen Beteiligung der lokalen Bevölkerung (z.B. Bürgerenergiegenossenschaften, Direktinvestitionsmöglichkeiten, Crowdfunding-Modelle) - Beschreibung der geplanten Kommunikationsmaßnahmen, um Bürger früh-zeitig über Investitionsmöglichekeiten und Projektfortschritte zu informieren (z.B. Informationsveranstaltungen, Online-Plattformen, regelmäßige Berichte) - Darstellung von Maßnahmen zur Akzeptanz der PV-Projekte in der Gemein-de Den Bietern steht es offen, im Rahmen des vorgegebenen Umfangs des Konzeptpapiers, zu weiteren Aspekten Stellung zu nehmen. Die Bieter erhalten die Möglichkeit, ihre Konzepte des Angebots zum Zuschlagskriterium anhand der Erkenntnisse aus der Verhandlung fortzuschreiben. Konkrete Festlegungen sind aus Sicht des Auftraggebers hier nicht angezeigt.
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Konzept zur Sicherung der örtlichen Wertschöpfung - Vergabekonzept / Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft 8 %Qualität
Die Bieter haben im Konzeptpapier Vorschläge und Maßnahmen zu beschreiben, wie sie die Einbindung lokaler und regionaler Unternehmen insbesondere aus der mittelständischen Wirtschaft bei der Planung, Errichtung und gegebenenfalls beim Betrieb der PV-Projekte ermöglichen. Zu folgenden Aspekten ist Stellung zu nehmen: - Darstellung der geplanten Verfahren zur Sicherstellung des Wettbewerbs und der Wirtschaftlichkeit bei der Vergabe - Beschreibung der Maßnahmen zur gezielten Beauftragung regionaler Unternehmen - Nennung konkreter Ansätze, um regionale Lieferketten und Strukturen zu stärken (z. B. bevorzugte Nutzung von lokal produzierten Baustoffen, Subunternehmer aus der Region) Den Bietern steht es offen, im Rahmen des vorgegebenen Umfangs des Konzeptpapiers, zu weiteren Aspekten Stellung zu nehmen. Die Bieter erhalten die Möglichkeit, ihre Konzepte des Angebots zum Zuschlagskriterium anhand der Erkenntnisse aus der Verhandlung fortzuschreiben. Konkrete Festlegungen sind aus Sicht des Auftraggebers hier nicht angezeigt.
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Konzept zur Sicherung der örtlichen Wertschöpfung - Beteiligung der Auftraggeberin an PVA-Projekten 8 %Qualität
Die Bieter werden gebeten, die wirtschaftliche Beteiligung der Auftraggeberin wie folgt zu konkretisieren. Die Auftraggeberin hat sich aufgrund der Ergebnisse der Verhandlungsrunden dazu entschieden, sich in Form eines Kaufs eines oder mehrerer Solarparks einschließlich Grünstromspeicher bis zu einem Flächenanteil von 25 % der Gesamtfläche zu beteiligen. Der Erwerb erfolgt auf Selbstkostenbasis im Wege eines Open-Book-Verfahrens. Um die Kostenstruktur abschätzen zu können, bittet der Auftraggeber um Vorlage einer Musterkalkulation. Die Musterkalkulation hat dabei sowohl den Erwerb eines schlüsselfertig errichteten Solarparks als auch den Erwerb eines schlüsselfertig er-richteten Grünstromspeichers abzubilden, wobei folgende Kosten in EUR/kWh auszuweisen sind: - PVA: o Kosten Photovoltaik o Kosten Netzintegration o EPC - BESS o Batteriesystem o Netzintegration o EPC Hinweis: Projektentwicklungskosten werden nur auf Nachweis separat vergütet, soweit es sich um Drittkosten handelt (z.B. Gutachterkosten). Für die Erstellung der PVA und der BESS wird ein Open-Book-Verfahren (näher beschrieben im beigefügten Term Sheet) vereinbart. Zur Bewertung des Kriteriums 4.1.2.4.1. haben die Bieter daher den auf die Selbstkosten veranschlagten Deckungsbeitrag anzubieten, der mindestens die Allgemeinen Geschäftskosten, Wagnis (W) und Gewinn (G)) abdecken muss, im Preisblatt anzubieten. Die-ser wird nach Maßgabe von Ziffer 4.1.2.5 bewertet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Geschätzter Gesamtauftragswert 0 €
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
1. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2. Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. 3. Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 333 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Trianel Energieprojekte GmbH & Co. KG1 Veröffentlichung
- 20.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 296 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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