Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Beratung & Dienstleistungen
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle 4 Lose

Rahmenvereinbarung über Rechtliche Beratung der Toll Collect GmbH

Toll Collect GmbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen (Bund)

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Beschreibung

Rechtliche Beratung der Toll Collect GmbH

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Beratung & Dienstleistungen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gegenstand ist eine Rahmenvereinbarung für die rechtliche Beratung der Toll Collect GmbH.
  • Es handelt sich um eine Dienstleistungsausschreibung mit einem Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zur Wettbewerbsbekanntmachung.
  • Der CPV-Code 79111000 deutet auf Rechtsberatungsdienste hin.
  • Die Toll Collect GmbH mit Sitz in Berlin ist der Auftraggeber.

Gesucht wird eine Rahmenvereinbarung für die rechtliche Beratung der Toll Collect GmbH.

Die Ausschreibung richtet sich an erfahrene Rechtsberatungsunternehmen, die umfassende juristische Dienstleistungen erbringen können. Es sind Nachweise über einschlägige Erfahrungen und Qualifikationen zu erbringen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Lose im Detail

Dieses Verfahren ist in 4 Lose unterteilt — mit unterschiedlichen Auftragswerten je Los. Achten Sie auf das jeweilige Los, das Sie bearbeiten.

  • Los 1 IT-Recht / IP-Recht / Datenschutzrecht/ Zivilrecht / Gesellschaftsrecht
    Geschätzter Wert 1.880.000 €
  • Los 2 Verwaltungsrecht
    Geschätzter Wert 800.000 €
  • Los 3 Insolvenzrecht
    Geschätzter Wert 200.000 €
  • Los 4 Arbeitsrecht
    Geschätzter Wert 600.000 €

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Alle Lose
  • Beantwortung von ad-hoc Fragen 40 %
    Qualität

    Das vom Bieter im Teilnahmeantrag benannte Schlüsselpersonal/Ansprechpartner hat zur Bewertung der Fachkompetenz in dem Präsentationstermin auf insgesamt vier leistungsbereichsbezogene ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu reagieren und seine Antworten vorzustellen.

  • Preis 30 %

    Die Bewertung des Zuschlagskriteriums Preis erfolgt anhand der im Preisblatt angebotenen Angebotsgesamtsumme (in EUR, netto).

  • Leistungserbringungskonzept 15 %
    Qualität

    Mit dem Angebot ist der Bieter aufgefordert, auf eigener Anlage ein Leistungserbringungskonzept einzureichen. Für Einzelheiten siehe Anlage 3 Zuschlagskriterien Bewertungsmatrix Angebote

  • Innovationskonzept 15 %
    Qualität

    Mit dem Angebot ist der Bieter aufgefordert, auf eigener Anlage ein Innovationskonzept einzureichen. Für Einzelheiten siehe Anlage 3 Zuschlagskriterien Bewertungsmatrix Angebote

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teil-nahmefrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder - sofern zutreffend - Eigenerklärung des Bieters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landes-rechtsvorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft bestehen bzw. erforderlich sind.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    - Nachweis (Kopie) einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder ei-ner vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von min-destens 5 Millionen EUR für Vermögensschäden je Schadensfall und zweifach maximiert oder Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen. Im Falle der Erklärung zum Abschluss im Auftragsfall ist auf Verlangen der Vergabestelle die Erklärung eines Versicherers beizufügen, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist.

  • Finanzkennzahlen (Bilanz)

    Kurzdarstellung des Bewerbers (bzw. der Kanzlei) Der Bewerber hat eine Kurzdarstellung der Kanzlei einzureichen. Diese umfasst maximal 2 DIN A4-Seiten und enthält die wesentlichen Eckdaten der Kanzlei. Inhalt der Kurzdarstellung: - Name, Rechtsform und Sitz der Kanzlei. - Größe (Anzahl der Partner, angestellten Anwälte, Standorte). - Fachliche Spezialisierungen und Tätigkeitsschwerpunkte

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    - Eigenerklärung zum durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz sowie zum durchschnittlichen Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung (bezieht sich auf die konkreten Leistungsbereiche des jeweiligen Loses, d. h. auf die im jeweiligen Los ausgeschriebenen Rechtsgebiete), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025). Der durchschnittliche Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung muss im Durchschnitt pro Jahr folgende Mindestbeträge (in EUR, brutto) erreichen: Los 1 IT-Recht / IP-Recht / Datenschutzrecht / Zivilrecht / Gesellschaftsrecht 3 Mio EUR Los 2 Verwaltungsrecht 1,5 Mio EUR Los 3 Insolvenzrecht 400.000 EUR Los 4 Arbeitsrecht 1,2 Mio EUR

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Im Teilnahmeantrag ist das für den Auftrag vorgesehene Schlüsselpersonal, d.h. den/die je angebotenen Los und je Leistungsbereich vorgesehenen Ansprechpartner/in, vorzustellen und deren Qualifikation und Erfahrung darzustellen. Ein/e Ansprechpartner/in kann für maximal zwei Leistungsbereiche benannt werden. Folgende Mindestanforderungen an die Ansprechpartner je Los und Leistungsbereich sind einzuhalten: - Mindestens fünf Jahre anwaltliche Tätigkeit mit einem der Leistung entsprechenden Schwerpunktgebiet - Zusätzliche Qualifikationsanforderungen: o Los 1: Fachanwaltstitel für IT Recht (Leistungsbereiche (A)) und Fachanwaltstitel für Datenschutzrecht (Leistungsbereich (C)) Datenschutz oder jeweils eine vergleichbare Zusatzqualifikation o Los 2: Fachanwaltstitel für Verwaltungsrecht oder eine nachgewiesene spezifische Erfahrung im Bereich Regulierungsrecht / Mautrecht (BFStrMG, EETS) o Los 4: Fachanwaltstitel für Arbeitsrecht oder eine vergleichbare Zusatzqualifikation Im Teilnahmeantrag hat der Bewerber auf einer eigenen Anlage die Schlüsselperso-nen/Ansprechpartner je Los und Leistungsbereich mit folgenden Inhalten vorzustellen: - Benennung der Schlüsselperson/des/r Ansprechpartners/in (je Los und je Leistungsbereich) - Beruflicher Kurz-Lebenslauf (wichtigste Stationen: Angaben zu Ausbildung, beruflichem Werdegang, Schwerpunkten) - Angabe der Berufsqualifikation/Zusatzausbildung (Fachanwaltstitel oder ver-gleichbare Zusatzqualifikationen) Die Nachweise (Rechtsanwaltsurkunde, Fachanwaltsurkunde etc.) sind in Kopie als Scan mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. - Darstellung von maximal zwei auftragsbezogenen, projektbezogenen per-sönlichen Referenzen (Mandatserfahrungen), die am besten geeignet sind, um die Erfahrung und Qualifikation mit den gegenständlich ausgeschriebenen Leistungen zu repräsentieren. Hinweis: In der Referenzbeschreibung sind folgende Angaben zu tätigen: - Name des Referenzauftraggebers (inkl. Name der Ansprechperson inkl. Kotaktdaten) - Bezeichnung des Referenzprojekts und allgemeine Beschreibung der Mandatsaufgaben - Beschreibung der im Referenzprojekt konkret erbrachten Leistungen - Leistungszeitraum Auf Verlangen der Auftraggeberin ist ein Referenzschreiben des Referenzauftrag-gebers vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Referenzangaben beim Referenzauftraggeber zu verifizieren. Bewertung "Qualifikation und Erfahrung des angebotenen Schlüsselpersonals/Ansprechpartner Der Auftraggeber wird die Bewertung anhand des Schlüsselpersonal des Bieters an sich als auch im Vergleich zum Schlüsselpersonal anderer Bieter vornehmen. Ziel ist es, dass das vorgestellte Schlüsselpersonal/die vorgestellten Ansprechpartner eine hohe Qualifikation und Erfahrung mit einschlägigen auftragsbezogenen Referenzen aufweist. Der Einsatz des Schlüsselpersonals/der Ansprechpartner versprechen in Einzelabrufen eine optimale Umsetzung des Vorhabens. Tragende Kriterien zur Zielerreichung sind folgende Punkte: - Hoher Ausbildungsgrad - Qualifikation durch Zusatzqualifikationen - Die aufgezeigten Referenzen lassen erkennen, dass das Schlüsselpersonal/der Ansprechpartner je Leistungsbereich einschlägige und relevante per-sönliche Erfahrungen in der Umsetzung vergleichbarer Projekte vorweisen kann (bieten einen großen Benefit für auftragsgegenständliche Projekte) Dabei fällt besonders positiv auf, wenn o die erbrachte Beratungsleistung ein entsprechend hohes Auftragsvo-lumen aufweist und das Referenzprojekt mit einer längerfristigen Zusammenarbeit verbunden ist (großvolumiger Rahmenvertrag, großvolumiges und längerfristiges gemeinsames Projekt) o Bearbeitung von komplexen Rechtsfragen in dem jeweiligen Leis-tungsbereich Der Auftraggeber vergibt für die Qualifikation und Erfahrung des angebotenen Schlüsselpersonals je Los und Leistungsbereich zwischen 0 - 5 Punkten anhand des folgenden Bewer-tungsmaßstabs: 0 Punkte Ungenügende Darstellung / Zielerreichung 1 Punkt Mangelbehaftete Darstellung / Zielerreichung 2 Punkte Mittelmäßige Darstellung / Zielerreichung 3 Punkte Gute Darstellung / Zielerreichung 4 Punkte Sehr gute Darstellung / Zielerreichung 5 Punkte Hervorragende Darstellung / Zielerreichung Maximal erreichbare Punkte je Los: Los 1 20 Punkte (Hinweis: fünf Leistungsbereiche) Los 2 5 Punkte (Hinweis: Ein Leistungsbereich) Los 3 5 Punkte (Hinweis: Ein Leistungsbereich) Los 4 5 Punkte (Hinweis: Ein Leistungsbereich) Im Los 1 werden die erreichten Punkte innerhalb des Leistungsbereichs Gesellschaftsrecht und Zivilrecht halbiert. Maximal erreichbare Punkte je Los IT-Recht 5 Punkte IP-Recht 5 Punkte Datenschutzrecht 5 Punkte Gesellschaftsrecht 5 Punkte / 2 = 2,5 Punkte Zivilrecht 5 Punkte / 2 = 2,5 Punkte

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 Abs. II GWB: "Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."§ 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Es gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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  1. Ausschreibung Sie sind hier

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Preiseinschätzung

Basierend auf 24 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 424.390 €
Median 728.020 €
Oberes Quartil 3.290.050 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Toll Collect GmbH · Berlin

3.480.000 €
Geschätztes Rahmen-Volumen

Vergabenummer 06-VST-E-2026
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Auftraggeber Toll Collect GmbH
Standort Berlin, Berlin
Veröffentlicht 21.05.2026
CPV-Codes (3) 79111000 · Unternehmensberatung und -dienstleistungen
79100000 · Unternehmensberatung und -dienstleistungen
79000000 · Unternehmensberatung und -dienstleistungen
(Was ist das?)
Lose 4 (max. 4 bewerbbar)
Erfüllungsort Berlin
Laufzeit 2 Jahre
Verlängerungsoption bis zu 2× verlängerbar
Frist für Rückfragen 15.06.2026
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Nebenangebote nicht zugelassen
Rahmen-Maximum 5.420.000 €

Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

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Ø Bieter in der Branche 6.2

Historischer Durchschnitt aus 75.819 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 92%

Anteil der erfassten Verfahren in Beratung & Dienstleistungen mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 7.702 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 23 Tage
Schätzwert-Abweichung -5%
KMU-Bieteranteil 31%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Berlin
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Toll Collect GmbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes, Bonn

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Angebotsfrist

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