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Querschnittsevaluation „Innovationsorientierte Cluster- und Netzwerkförderung“ (Fördermaßnah-men: Spitzencluster-Wettbewerb, Cluster – Netzwerke – International, Zukunftscluster-Initiative) des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt · Berlin · Berlin · Oberste Bundesbehörde
Vergabe-Ergebnis
RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V.
Auftragnehmer
Bieter-Übersicht: 4 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Beschreibung
Gegenstand des Auftrages ist die Querschnittsevaluation der „Innovationsorientierte Cluster- und Netzwerkförderung“ des Bundesministeriums für Forschung, Technolo-gie und Raumfahrt (BMFTR). Mit dieser Querschnittsevaluation soll eine Erfolgskontrolle und Herausarbeitung der Alleinstellungsmerkmale der drei themen- und technologieoffenen Maßnahmen zur innovationsorientierten Cluster- und Netzwerkförderung des BMTRF (Spitzencluster-Wettbewerb, Cluster – Netzwerke – International, Zukunftscluster-Initiative) erfolgen. Die Evaluation dient der Erfolgskontrolle sowie der laufenden Qualitätssicherung und soll Erkenntnisse hinsichtlich der Zielsetzung, Wirkung und Wirtschaftlichkeit nach § 7 Abs. 2 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) in Verbindung mit VV-BHO Nr. 2.2 zu § 7 BHO liefern. Zum einen soll eine programmspezifische Untersuchung im Hinblick auf die jeweilige Schwerpunktsetzung der einzelnen Fördermaßnahmen im Mittelpunkt der Evaluation stehen. Dabei sollen auch Aspekte Effizienz und Effektivität der Maßnahmenumsetzung bewertet werden. Zum anderen soll im Sinne einer Querschnittsevaluation untersucht werden, inwiefern die innovationsorientierte Cluster- und Netzwerkförderung insgesamt geeignet ist, das Wissen unterschiedlicher Akteure strategisch über geeignete Kooperationsformen zu vernetzen und so zur Etablierung und Stärkung resilien-ter regionaler Innovationsökosysteme beizutragen. Auf Basis der Evaluation sollen Handlungsoptionen zur Optimierung der Umsetzung sowie zur Weiterentwicklung der Förderansätze erarbeitet werden.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
2 von 4 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (50 %)
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualitätskriterium (50%) nach WichtigkeitQualität
K1: Konzeptes zur Evaluation (100%)
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Preiskriterium (50%) nach WichtigkeitPreis
Alle Zuschlagskriterien, deren Gewichtung und Bewertungsformeln sind in der Vergabeunterlage "Besondere Bewerbungsbedingungen" aufgeführt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 111 Tage nach Fristende
Auftragnehmer RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V.Zuschlagswert 299.962 €1 Veröffentlichung
- 25.02.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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