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MHH - Rahmenvereinbarung für die Strategie-, Management- und Implementierungsberatung zur Begleitung der digitalen Transformation
Medizinische Hochschule Hannover · Hannover · Niedersachsen · Öffentliches Unternehmen (kommunal)
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Beschreibung
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH )erwartet neben bereits bekannten Herausforderungen bei der Digitalisierung klinischer Prozesse, auch das Auftreten derzeit noch unbekannter Herausforderungen. Die MHH benötigt für ihre digitale und kulturelle Transformation bedarfsgerechte Unterstützungsleistungen. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer für die notwendigen Unterstützungsleistungen.
Änderungen am Verfahren
2 AktualisierungenDer Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.
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📅 Frist verlängert
Anpassung Angebotsfrist gem. Bieterrundschreiben Nr. 3
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❓ Bieterfragen
Korrektur aufgrund von Bieterfragen
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) sucht eine Rahmenvereinbarung für Strategie-, Management- und Implementierungsberatung zur Begleitung ihrer digitalen und kulturellen Transformation.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Gleichstellung der Geschlechter
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister - Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzes /Wohnsitzes oder vergleichbares Register, soweit dies in dem Mitgliedstaat geführt wird.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Angaben zur Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung - Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: 3,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden, jeweils 2-fach maximiert je Versicherungsjahr 3,0 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils 2-fach maximiert je Versicherungsjahr Sofern der Nachweis nicht bereits mit dem Angebot in der geforderten Höhe erbracht werden kann, reicht zunächst die schriftliche Zusage bzw. Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall eine Versicherung in der geforderten Höhe erfolgt. Die Versicherungsbestätigung ist nach Zuschlagserteilung innerhalb einer Woche dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Seitens des Bieters sind folgende Angaben zu machen: Versichert bei/Angabe des Versicherers Angabe der Versicherungs-Nr. Deckungssumme Personen- und Sachschäden: Deckungssumme Vermögensschäden:
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Berufshaftpflichtversicherung
Versicherungsnachweis Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung Drittunternehmen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 2 Erklärung NTVergG Drittunternehmen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 3 Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 4 Verpflichtungserklärung von eingebundenen Drittunternehmen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung AentG/ AufenthG/ SchwarzArbG/ MiLoG - 1. Mir/Uns ist bekannt, dass Bewerber gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden sollen, die wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung besteht. 2. Mir/Uns ist bekannt, dass Öffentliche Auftraggeber gemäß § 98c Aufenthaltsgesetz (AufenthG) einen Bewerber oder einen Bieter vom Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag ausschließen können, wenn dieser oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 404 Absatz 2 Nummer 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) mit einer Geldbuße von wenigstens Zweitausendfünfhundert Euro rechtskräftig belegt worden ist oder nach den §§ 10, 10a oder 11 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen rechtskräftig verurteilt worden ist. 3. Mir/Uns ist bekannt, dass Öffentliche Auftraggeber gemäß § 21 SchwarzArbG einen Bewerber oder Bieter bis zu einer Dauer von drei Jahren ausschließen sollen, wenn dieser oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigte nach § 8 Absatz 1 Nummer 2, §§ 10 bis 11 SchwarzArbG, § 404 4. Absatz 1 oder 2 Nummer 3 SGB III, §§ 15, 15a, 16 Absatz 1 Nummer 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungs-gesetzes (AÜG) oder § 266a Absatz 1 bis 4 des Strafgesetzbuches (StGB) zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden ist. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung nach Satz 1 besteht. 5. Mir/Uns ist bekannt, dass Bewerber gemäß § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG) von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden sollen, die wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG (Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz) - Diese Erklärung bezieht sich nur auf Leistungen zur Auftragsausführung, welche innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht werden. Hiermit verpflichte ich mich/verpflichten wir uns, bei der Ausführung der auf der Grundlage dieses Vergabeverfahrens zu erbringenden Bau- oder Dienstleistungen 1. meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Sinne des § 22 Mindestlohngesetz (MiLoG) vom 11. August 2014 (BGBl. I S. 1348), in der jeweils geltenden Fassung, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (ab 01.01.2024: 12,41 Euro/ ab 01.01.2025: 12,82 Euro) zu zahlen und 2. meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die von Regelungen nach § 1 Abs. 3 MiLoG erfasst werden, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben dieser Regelungen zu zahlen. Diese können sich ergeben aus: > den Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) > den Regelungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) > den auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie > aus einem auf der Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes (TVG) für allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrag im Sinne von § 4 Absatz 1 Nummer 1 sowie §§ 5 und 6 Absatz 2 des AEntG (Stand: 01.Januar 2024)
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Fragebogen zur Eignungspruefung in der Angebotsphase.xlsx (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zur Eignung
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2022 - Angabe des Wertes in EUR/netto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 30 Millionen Euro (netto) betragen haben, da die Auftragsausführung mit hohen Risiken verbunden ist bzw. jedenfalls rechtzeitig erfolgen muss.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2023 - Angabe des Wertes in EUR/netto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 30 Millionen Euro (netto) betragen haben, da die Auftragsausführung mit hohen Risiken verbunden ist bzw. jedenfalls rechtzeitig erfolgen muss.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2024 - Angabe des Wertes in EUR/netto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 30 Millionen Euro (netto) betragen haben, da die Auftragsausführung mit hohen Risiken verbunden ist bzw. jedenfalls rechtzeitig erfolgen muss.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den spezifischen durchschnittlichen Umsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2022 bezogen auf die mit dem Vergabeverfahren zu vergebenden Leistungen - Angabe des Wertes in EUR/netto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen im Gesundheitswesen jeweils mindestens 15 Millionen Euro (netto) betragen haben. Der Bieter ist verpflichtet, entsprechende Referenzen auf gesonderte Anforderung des AG zum Nachweis der Leistungen bereitzustellen.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den spezifischen durchschnittlichen Umsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2023 bezogen auf die mit dem Vergabeverfahren zu vergebenden Leistungen - Angabe des Wertes in EUR/brutto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen im Gesundheitswesen jeweils mindestens 15 Millionen Euro (netto) betragen haben. Der Bieter ist verpflichtet, entsprechende Referenzen auf gesonderte Anforderung des AG zum Nachweis der Leistungen bereitzustellen.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den spezifischen durchschnittlichen Umsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2024 bezogen auf die mit dem Vergabeverfahren zu vergebenden Leistungen - Angabe des Wertes in EUR/netto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen im Gesundheitswesen jeweils mindestens 15 Millionen Euro (netto) betragen haben. Der Bieter ist verpflichtet, entsprechende Referenzen auf gesonderte Anforderung des AG zum Nachweis der Leistungen bereitzustellen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Lieferketten-Management
Eigenerklärung Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) - Eigenerklärung Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) Am 1. Januar 2023 ist das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft getreten. Ab dem 1. Januar 2024 müssen auch Unternehmen mit über 1.000 Beschäftigten die Vorgaben des LkSG erfüllen. Das LkSG verpflichtet diese Unternehmen, in Ihren Lieferketten menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten in angemessener Weise zu beachten. Die MHH unterliegt den gesetzlichen Verpflichtungen des LkSG. Dies umfasst auch die sich aus § 6 Abs. 4 LkSG ergebende Pflicht, angemessene Präventionsmaßnahmen bezüglich ihrer Lieferanten zu ergreifen. Die folgende Eigenerklärung stellt dabei eine risikobasierte Maßnahme dar, um dieser gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen. Das Einholen der Eigenerklärung erfolgt also unabhängig davon, ob die (potenziellen) Vertragspartner*innen selbst Verpflichtete nach dem LkSG sind, sondern basiert auf der individuellen Risikobewertung der Geschäftsbeziehung. Alle Angaben in dieser Eigenerklärung werden ausschließlich zum Zweck des Nachweises von Präventionsmaßnahmen verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. 1. Wir haben Kenntnis davon genommen, dass die MHH den Verpflichtungen des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten vom 16.07.2021 (LkSG) unterliegt. 2. Wir stimmen der Durchführung von angemessenen risikobasierten Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung der Menschenrechtsstrategie durch die MHH und / oder die von der MHH mit der Durchführung der o.g. Kontrollen beauftragten Unternehmen / Institutionen zu. 3. Uns ist bekannt, dass Unternehmen von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Selbstreinigung nach § 125 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen von Vergabeverfahren ausgeschlossen werden sollen, die - wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 1 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens 175.000 EUR, - wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 2 Satz 2 LkSG in Verbindung mit § 24 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000 EUR, - wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 2 Satz 2 LkSG in Verbindung mit § 24 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000 EUR, - wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach des § 24 Absatz 3 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes 4. Mir/Uns ist bekannt, dass Unternehmen von der Teilnahme an einem Verfahren über die Vergabe eines Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrags bis zur nachgewiesenen Selbstreinigung nach § 125 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ausgeschlossen werden sollen, die wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe von § 22 Absatz 2 LkSG belegt worden sind. 5. Ich/Wir erkläre(n) hiermit, - dass keine Strafen oder Geldbußen für die vorgenannten Tatbestände oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gegen mein/unser Unternehmen oder eine Person verhängt worden sind, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zuzurechnen ist, - dass keine zuvor genannten Gründe vorliegen, die einen Ausschluss meines/unseres Unternehmens von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten. 6. Sofern wir selbst Verpflichtete nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sind, erklären wir hiermit, dass keine Geldbußen in der vorgenannten Höhe für die vorgenannten Tatbestände oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gegen mein/unser Unternehmen oder eine Person verhängt worden sind, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zuzurechnen ist. 7. Sofern wir nicht selbst Verpflichtete nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sind, erklären wir hiermit, dass durch mein/unser Unternehmen oder einer Person, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zuzurechnen ist, keine rechtskräftigen Verurteilungen aufgrund von Verstößen gegen die jeweils geltenden Gesetze zum Schutz von Menschenrechten und zum Schutz der Umwelt in den letzten 5 Jahren bekannt sind.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Anlage 8 Referenzliste (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung Referenzen
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Referenzen - Die Anlage 8 Referenzliste ist ausgefüllt einzureichen. Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Es sind?mindestens fünf geeignete Referenzprojekte?aus dem?DACH-Raum?vorzulegen, die inhaltlich mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand?vergleichbar?sind. Als Referenzgeber muss?mindestens ein Maximal-versorger oder ein Universitätsklinikum mit über 800 Planbetten?benannt sein. Die folgenden Anforderungen sind dabei zu erfüllen: 1. Die Referenz muss von einem Krankenhaus stammen, das unter die?KRITIS-Verordnung?fällt (bzw. eine vergleichbare Einstufung in Österreich oder der Schweiz besitzt). 2. Der?Leistungszeitraum?der Referenzprojekte muss innerhalb der letzten?sechs Jahre?liegen. 3. Jede Referenz muss ein? Projektvolumen? von mindestens 800 Beratertagen?mit einem Krankenhauskunden oder ein?finanzielles Volumen von über 1.200.000 Euro netto?nachweisen, um die erforderliche?Parallelität von Beratungstiefe und Teamgröße?zu belegen. 4. Der Bieter muss jeweils anhand mindestens einer Referenz aus dem DACH-Raum nachweisen, dass er über folgende Beratungserfahrungen verfügt: - Durchführung von KHZG-Digitalisierungsprojekten mit einem bewilligtem Fördervolumen von über 20 Mio. EUR, inklusive Programm- und Projektmanagement in Krankenhäusern - Konzeption, Implementierung und Betrieb?von Interoperabilitätsplattformen in Krankenhäusern - Unterstützung und Steuerung von Veränderungsprozessen (Change Management) im Rahmen strategischer Transformationsvorhaben in Krankenhäusern - Konzeption und Steuerung beim Auf- und Ausbau der digitalen Infrastruktur in Krankenhäusern - Beratung bei der?Einführung von Krankenhausinformationssystemen (KIS) in Krankenhäusern Eine Referenz gilt als?geeignet, wenn sie hinsichtlich?Umfang, Komplexität und Anforderungen?hinreichend mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist und somit belastbare Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit des Bieters zulässt. Hierfür ist eine?detaillierte Projektbeschreibung?der erbrachten Leistungen erforderlich. Mit Einreichung des Angebots erklärt sich der Bieter/Bewerber mit einer Prüfung bzw. Kontaktaufnahme zu den angegebenen Referenzen einverstanden. Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben liegt in der Verantwortung des Bieters/Bewerbers.
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Durchschnittliche Personalstärke
Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter_Innen (jährlich im Durchschnitt) in Bezug auf die angegebenen Expertisen für das Geschäftsjahr 2022 - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Nachzuweisen ist, dass in jedem der letzten 3 Jahre mindestens durchschnittlich 400 Beschäftigte in Bezug auf die angegebenen Expertisen (siehe VergabeInfos Ablauf Bedingungen Bewertung VgV 2025-732-8114, 5.2.2) beschäftigt waren.
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Durchschnittliche Personalstärke
Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter_Innen (jährlich im Durchschnitt) in Bezug auf die angegebenen Expertisen für das Geschäftsjahr 2023 - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Nachzuweisen ist, dass in jedem der letzten 3 Jahre mindestens durchschnittlich 400 Beschäftigte in Bezug auf die angegebenen Expertisen (siehe VergabeInfos Ablauf Bedingungen Bewertung VgV 2025-732-8114, 5.2.2) beschäftigt waren.
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Durchschnittliche Personalstärke
Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter_Innen (jährlich im Durchschnitt) in Bezug auf die angegebenen Expertisen für das Geschäftsjahr 2024 - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Nachzuweisen ist, dass in jedem der letzten 3 Jahre mindestens durchschnittlich 400 Beschäftigte in Bezug auf die angegebenen Expertisen (siehe VergabeInfos Ablauf Bedingungen Bewertung VgV 2025-732-8114, 5.2.2) beschäftigt waren.
Weitere Anforderungen
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Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
Nachweis Zertifizierung nach ISO 9001:2015 oder gleichwertig (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
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Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
Zertifizierung nach ISO 9001:2015 oder gleichwertig - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Nachzuweisen ist eine Zertifizierung nach ISO 9001:2015 oder gleichwertig.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o.g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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3 Veröffentlichungen
- Frist 22.01.2026 Anpassung Angebotsfrist gem. Bieterrundschreiben Nr. 3 aktuell
- Frist 20.01.2026 Korrektur aufgrund von Bieterfragen
- Frist 04.12.2025 Original-Veröffentlichung
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 41 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Deloitte Consulting GmbH1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.973 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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