Frist abgelaufen IT & Digitalisierung
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle
⚠ Geändert: Korrektur aufgrund von Bieterfragen

MHH - Rahmenvereinbarung für die Strategie-, Management- und Implementierungsberatung zur Begleitung der digitalen Transformation

Medizinische Hochschule Hannover · Hannover · Niedersachsen · Öffentliches Unternehmen (kommunal)

Angebotsfrist
20.01.2026, 11:00 Uhr
abgelaufen
Auftragswert
nicht veröffentlicht
Verfahren
Offenes Verfahren
Veröffentlicht
03.11.2025
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Beschreibung

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH )erwartet neben bereits bekannten Herausforderungen bei der Digitalisierung klinischer Prozesse, auch das Auftreten derzeit noch unbekannter Herausforderungen. Die MHH benötigt für ihre digitale und kulturelle Transformation bedarfsgerechte Unterstützungsleistungen. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer für die notwendigen Unterstützungsleistungen.

Änderungen am Verfahren

2 Aktualisierungen

Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.

  1. 📅 Frist verlängert

    Anpassung Angebotsfrist gem. Bieterrundschreiben Nr. 3

  2. ❓ Bieterfragen

    Korrektur aufgrund von Bieterfragen

Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: IT & Digitalisierung

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) sucht eine Rahmenvereinbarung für Strategie-, Management- und Implementierungsberatung zur Begleitung ihrer digitalen und kulturellen Transformation.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert von einem KI-Modell erstellt — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Soziale Kriterien
  • Gleichstellung der Geschlechter

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister - Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzes /Wohnsitzes oder vergleichbares Register, soweit dies in dem Mitgliedstaat geführt wird.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Angaben zur Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung - Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen:
    3,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden, jeweils 2-fach maximiert je Versicherungsjahr
    3,0 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils 2-fach maximiert je Versicherungsjahr
    Sofern der Nachweis nicht bereits mit dem Angebot in der geforderten Höhe erbracht werden kann, reicht zunächst die schriftliche Zusage bzw. Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall eine Versicherung in der geforderten Höhe erfolgt. Die Versicherungsbestätigung ist nach Zuschlagserteilung innerhalb einer Woche dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen.

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    Seitens des Bieters sind folgende Angaben zu machen:
    Versichert bei/Angabe des Versicherers
    Angabe der Versicherungs-Nr.
    Deckungssumme Personen- und Sachschäden:
    Deckungssumme Vermögensschäden:

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Versicherungsnachweis Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung Drittunternehmen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Anlage 2 Erklärung NTVergG Drittunternehmen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Anlage 3 Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Anlage 4 Verpflichtungserklärung von eingebundenen Drittunternehmen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Eigenerklärung AentG/ AufenthG/ SchwarzArbG/ MiLoG - 1. Mir/Uns ist bekannt, dass Bewerber gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden sollen, die wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung besteht.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    2. Mir/Uns ist bekannt, dass Öffentliche Auftraggeber gemäß § 98c Aufenthaltsgesetz (AufenthG) einen Bewerber oder einen Bieter vom Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag ausschließen können, wenn dieser oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 404 Absatz 2 Nummer 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) mit einer Geldbuße von wenigstens Zweitausendfünfhundert Euro rechtskräftig belegt worden ist oder nach den §§ 10, 10a oder 11 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen rechtskräftig verurteilt worden ist.

    3. Mir/Uns ist bekannt, dass Öffentliche Auftraggeber gemäß § 21 SchwarzArbG einen Bewerber oder Bieter bis zu einer Dauer von drei Jahren ausschließen sollen, wenn dieser oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigte nach § 8 Absatz 1 Nummer 2, §§ 10 bis 11 SchwarzArbG, § 404

    4. Absatz 1 oder 2 Nummer 3 SGB III, §§ 15, 15a, 16 Absatz 1 Nummer 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungs-gesetzes (AÜG) oder § 266a Absatz 1 bis 4 des Strafgesetzbuches (StGB) zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden ist. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung nach Satz 1 besteht.

    5. Mir/Uns ist bekannt, dass Bewerber gemäß § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG) von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden sollen, die wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG (Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz) - Diese Erklärung bezieht sich nur auf Leistungen zur Auftragsausführung, welche innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht werden.

    Hiermit verpflichte ich mich/verpflichten wir uns, bei der Ausführung der auf der Grundlage dieses Vergabeverfahrens zu erbringenden Bau- oder Dienstleistungen

    1. meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Sinne des § 22 Mindestlohngesetz (MiLoG) vom 11. August 2014 (BGBl. I S. 1348), in der jeweils geltenden Fassung, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (ab 01.01.2024: 12,41 Euro/ ab 01.01.2025: 12,82 Euro) zu zahlen und

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    2. meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die von Regelungen nach § 1 Abs. 3 MiLoG erfasst werden, mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben dieser Regelungen zu zahlen. Diese können sich ergeben aus:
    > den Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG)
    > den Regelungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG)
    > den auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie
    > aus einem auf der Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes (TVG) für allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrag im Sinne von § 4 Absatz 1 Nummer 1 sowie §§ 5 und 6 Absatz 2 des AEntG
    (Stand: 01.Januar 2024)

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Fragebogen zur Eignungspruefung in der Angebotsphase.xlsx (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zur Eignung

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2022 - Angabe des Wertes in EUR/netto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 30 Millionen Euro (netto) betragen haben, da die Auftragsausführung mit hohen Risiken verbunden ist bzw. jedenfalls rechtzeitig erfolgen muss.

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2023 - Angabe des Wertes in EUR/netto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 30 Millionen Euro (netto) betragen haben, da die Auftragsausführung mit hohen Risiken verbunden ist bzw. jedenfalls rechtzeitig erfolgen muss.

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2024 - Angabe des Wertes in EUR/netto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 30 Millionen Euro (netto) betragen haben, da die Auftragsausführung mit hohen Risiken verbunden ist bzw. jedenfalls rechtzeitig erfolgen muss.

  • Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz

    Erklärung über den spezifischen durchschnittlichen Umsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2022 bezogen auf die mit dem Vergabeverfahren zu vergebenden Leistungen - Angabe des Wertes in EUR/netto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen im Gesundheitswesen jeweils mindestens 15 Millionen Euro (netto) betragen haben. Der Bieter ist verpflichtet, entsprechende Referenzen auf gesonderte Anforderung des AG zum Nachweis der Leistungen bereitzustellen.

  • Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz

    Erklärung über den spezifischen durchschnittlichen Umsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2023 bezogen auf die mit dem Vergabeverfahren zu vergebenden Leistungen - Angabe des Wertes in EUR/brutto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen im Gesundheitswesen jeweils mindestens 15 Millionen Euro (netto) betragen haben. Der Bieter ist verpflichtet, entsprechende Referenzen auf gesonderte Anforderung des AG zum Nachweis der Leistungen bereitzustellen.

  • Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz

    Erklärung über den spezifischen durchschnittlichen Umsatz des Unternehmens aus dem Geschäftsjahr 2024 bezogen auf die mit dem Vergabeverfahren zu vergebenden Leistungen - Angabe des Wertes in EUR/netto - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen im Gesundheitswesen jeweils mindestens 15 Millionen Euro (netto) betragen haben. Der Bieter ist verpflichtet, entsprechende Referenzen auf gesonderte Anforderung des AG zum Nachweis der Leistungen bereitzustellen.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Lieferketten-Management

    Eigenerklärung Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) - Eigenerklärung Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten - Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)
    Am 1. Januar 2023 ist das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft getreten. Ab dem 1. Januar 2024 müssen auch Unternehmen mit über 1.000 Beschäftigten die Vorgaben des LkSG erfüllen. Das LkSG verpflichtet diese Unternehmen, in Ihren Lieferketten menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten in angemessener Weise zu beachten.
    Die MHH unterliegt den gesetzlichen Verpflichtungen des LkSG. Dies umfasst auch die sich aus § 6 Abs. 4 LkSG ergebende Pflicht, angemessene Präventionsmaßnahmen bezüglich ihrer Lieferanten zu ergreifen. Die folgende Eigenerklärung stellt dabei eine risikobasierte Maßnahme dar, um dieser gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen. Das Einholen der Eigenerklärung erfolgt also unabhängig davon, ob die (potenziellen) Vertragspartner*innen selbst Verpflichtete nach dem LkSG sind, sondern basiert auf der individuellen Risikobewertung der Geschäftsbeziehung. Alle Angaben in dieser Eigenerklärung werden ausschließlich zum Zweck des Nachweises von Präventionsmaßnahmen verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    1. Wir haben Kenntnis davon genommen, dass die MHH den Verpflichtungen des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten vom 16.07.2021 (LkSG) unterliegt.

    2. Wir stimmen der Durchführung von angemessenen risikobasierten Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung der Menschenrechtsstrategie durch die MHH und / oder die von der MHH mit der Durchführung der o.g. Kontrollen beauftragten Unternehmen / Institutionen zu.

    3. Uns ist bekannt, dass Unternehmen von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Selbstreinigung nach § 125 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen von Vergabeverfahren ausgeschlossen werden sollen, die

    • wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 1 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens 175.000 EUR,
    • wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 2 Satz 2 LkSG in Verbindung mit § 24 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000 EUR,
    • wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 2 Satz 2 LkSG in Verbindung mit § 24 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000 EUR,
    • wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach des § 24 Absatz 3 LkSG mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes

    4. Mir/Uns ist bekannt, dass Unternehmen von der Teilnahme an einem Verfahren über die Vergabe eines Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrags bis zur nachgewiesenen Selbstreinigung nach § 125 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ausgeschlossen werden sollen, die wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe von § 22 Absatz 2 LkSG belegt worden sind.

    5. Ich/Wir erkläre(n) hiermit,

    • dass keine Strafen oder Geldbußen für die vorgenannten Tatbestände oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gegen mein/unser Unternehmen oder eine Person verhängt worden sind, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zuzurechnen ist,
    • dass keine zuvor genannten Gründe vorliegen, die einen Ausschluss meines/unseres Unternehmens von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten.

    6. Sofern wir selbst Verpflichtete nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sind, erklären wir hiermit, dass keine Geldbußen in der vorgenannten Höhe für die vorgenannten Tatbestände oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gegen mein/unser Unternehmen oder eine Person verhängt worden sind, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zuzurechnen ist.

    7. Sofern wir nicht selbst Verpflichtete nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sind, erklären wir hiermit, dass durch mein/unser Unternehmen oder einer Person, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zuzurechnen ist, keine rechtskräftigen Verurteilungen aufgrund von Verstößen gegen die jeweils geltenden Gesetze zum Schutz von Menschenrechten und zum Schutz der Umwelt in den letzten 5 Jahren bekannt sind.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Anlage 8 Referenzliste (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung Referenzen

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Referenzen - Die Anlage 8 Referenzliste ist ausgefüllt einzureichen.
    Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss):
    Es sind?mindestens fünf geeignete Referenzprojekte?aus dem?DACH-Raum?vorzulegen, die inhaltlich mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand?vergleichbar?sind. Als Referenzgeber muss?mindestens ein Maximal-versorger oder ein Universitätsklinikum mit über 800 Planbetten?benannt sein.
    Die folgenden Anforderungen sind dabei zu erfüllen:

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    1. Die Referenz muss von einem Krankenhaus stammen, das unter die?KRITIS-Verordnung?fällt (bzw. eine vergleichbare Einstufung in Österreich oder der Schweiz besitzt).

    2. Der?Leistungszeitraum?der Referenzprojekte muss innerhalb der letzten?sechs Jahre?liegen.

    3. Jede Referenz muss ein? Projektvolumen? von mindestens 800 Beratertagen?mit einem Krankenhauskunden oder ein?finanzielles Volumen von über 1.200.000 Euro netto?nachweisen, um die erforderliche?Parallelität von Beratungstiefe und Teamgröße?zu belegen.

    4. Der Bieter muss jeweils anhand mindestens einer Referenz aus dem DACH-Raum nachweisen, dass er über folgende Beratungserfahrungen verfügt:

    • Durchführung von KHZG-Digitalisierungsprojekten mit einem bewilligtem Fördervolumen von über 20 Mio. EUR, inklusive Programm- und Projektmanagement in Krankenhäusern
    • Konzeption, Implementierung und Betrieb?von Interoperabilitätsplattformen in Krankenhäusern
    • Unterstützung und Steuerung von Veränderungsprozessen (Change Management) im Rahmen strategischer Transformationsvorhaben in Krankenhäusern
    • Konzeption und Steuerung beim Auf- und Ausbau der digitalen Infrastruktur in Krankenhäusern
    • Beratung bei der?Einführung von Krankenhausinformationssystemen (KIS) in Krankenhäusern

    Eine Referenz gilt als?geeignet, wenn sie hinsichtlich?Umfang, Komplexität und Anforderungen?hinreichend mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist und somit belastbare Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit des Bieters zulässt. Hierfür ist eine?detaillierte Projektbeschreibung?der erbrachten Leistungen erforderlich.
    Mit Einreichung des Angebots erklärt sich der Bieter/Bewerber mit einer Prüfung bzw. Kontaktaufnahme zu den angegebenen Referenzen einverstanden. Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben liegt in der Verantwortung des Bieters/Bewerbers.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter_Innen (jährlich im Durchschnitt) in Bezug auf die angegebenen Expertisen für das Geschäftsjahr 2022 - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Nachzuweisen ist, dass in jedem der letzten 3 Jahre mindestens durchschnittlich 400 Beschäftigte in Bezug auf die angegebenen Expertisen (siehe VergabeInfos Ablauf Bedingungen Bewertung VgV 2025-732-8114, 5.2.2) beschäftigt waren.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter_Innen (jährlich im Durchschnitt) in Bezug auf die angegebenen Expertisen für das Geschäftsjahr 2023 - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Nachzuweisen ist, dass in jedem der letzten 3 Jahre mindestens durchschnittlich 400 Beschäftigte in Bezug auf die angegebenen Expertisen (siehe VergabeInfos Ablauf Bedingungen Bewertung VgV 2025-732-8114, 5.2.2) beschäftigt waren.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter_Innen (jährlich im Durchschnitt) in Bezug auf die angegebenen Expertisen für das Geschäftsjahr 2024 - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Nachzuweisen ist, dass in jedem der letzten 3 Jahre mindestens durchschnittlich 400 Beschäftigte in Bezug auf die angegebenen Expertisen (siehe VergabeInfos Ablauf Bedingungen Bewertung VgV 2025-732-8114, 5.2.2) beschäftigt waren.

Weitere Anforderungen

  • Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)

    Nachweis Zertifizierung nach ISO 9001:2015 oder gleichwertig (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):

  • Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)

    Zertifizierung nach ISO 9001:2015 oder gleichwertig - Geforderte Mindeststandards (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Nachzuweisen ist eine Zertifizierung nach ISO 9001:2015 oder gleichwertig.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Solche Anforderungen kommen wieder

Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o.g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 41 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Deloitte Consulting GmbH

Preiseinschätzung

Basierend auf 3.230 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 264.640 €
Median 500.000 €
Oberes Quartil 2.506.196 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Angebotsfrist 20.01.2026, 11:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer 2025/732/8114
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Hannover, Niedersachsen
Veröffentlicht 03.11.2025
CPV-Codes (3) 72000000 · IT-Dienstleistungen
72220000 · IT-Dienstleistungen
72260000 · IT-Dienstleistungen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Hannover
Laufzeit 48 Monate
Verlängerungsoption bis zu 2× verlängerbar
Bindefrist (?) 38 Tage
Frist für Rückfragen 09.01.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Ø Bieter in der Branche 6.5
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 66.039 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in IT & Digitalisierung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 19.997 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 36%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Niedersachsen
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Medizinische Hochschule Hannover. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Lüneburg

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 08.06.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Medizinische Hochschule Hannover · Hannover