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Gewerbegebiet Bohnäcker in Heidenheim, interdisziplinäre Planungsleistungen (Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung)
Stadt Heidenheim · Heidenheim · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 05.11.2026, 11:00 Uhr (noch 31 Tage)
Beschreibung
Vergebe von interdisziplinären Planungsleitungen zur Erschießung des neuen Gewerbegebiets Bohnäcker in Heidenheim. Ingenieurbauwerke gem. §43 HOAI: - Regenklärbecken und Pumpwerk LPH 5-8 (inkl. besonderer Leistungen: u.a. Örtliche Bauüberwachung, Erstellen eines Bauwerksbuches, Prüfung von Nachträgen) - Kanalisation, LPH 3+5 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI: - Elektrotechnische Ausrüstung, LPH 1-3, 5-8 - Hydraulische Ausrüstung, LPH 3, 5-8 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI: - Regenklärbecken und Pumpwerk, LPH 1-6 Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI: - Straßenbau, LPH 3, 5 Detaillierte Angaben sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind interdisziplinäre Planungsleistungen für das Gewerbegebiet Bohnäcker in Heidenheim.
- Leistungen umfassen Ingenieurbauwerke, technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Verkehrsanlagen nach HOAI.
- Die Ausschreibung ist als nicht offener Planungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb ausgeschrieben.
- Bieter müssen die detaillierten Anforderungen und Eignungsnachweise den Vergabeunterlagen entnehmen.
Die Stadt Heidenheim vergibt interdisziplinäre Planungsleistungen für die Erschließung des Gewerbegebiets Bohnäcker.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Personelle Besetzung und Verfügbarkeit vor Ort (detaillierte Anforderung siehe Ausschreibungsunterlagen) 40 %Qualität
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Honorarangebot Gesamtpreis 40 %Preis
Preis gemäß Honorarangebot (detaillierte Anforderung siehe Ausschreibungsunterlagen)
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Fachtechnische Herangehensweise 20 %Qualität
Fachtechnische Herangehensweise (detaillierte Anforderung siehe Ausschreibungsunterlagen)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU- Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 31 Tage
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 05.11.2026 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU aktuell
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis veröffentlicht
1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 16.222 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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