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2. S-Bahn-Stammstrecke München - VE 733 Rohbauarbeiten Tunnel Ost zwischen Marienhof und Ostbahnhof inkl. HP Ostbahnhof (tief)
DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
Beschreibung
Gegenstand der Vergabe: Die Ausschreibungsunterlagen der hier gegenständlichen VE 733 im Bauabschnitt von der uPva Marienhof bis einschließlich uPva Ostbahnhof umfassen die Rohbauarbeiten inklusive aller erforderlichen Bauhilfsmaßnahmen für die Herstellung des Tunnelsystems und der Rettungsschächte sowie der uPva Ostbahnhof (tief) mit der Bahnsteigunterführung West. Weiterhin wird ein unterirdisches Abzweigbauwerk für den Anschluss des Südastes, der projektunabhängig zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden soll, hergestellt. Die mit dem Rohbau zwingend vorzusehenden Einbauteile für die technische Ausrüstung der Tunnel, sind ebenfalls Bestandteil dieser VE. Die kennzeichnenden Bauwerke des Bauabschnitts sind nachfolgend zusammengestellt: • Verkehrstunnelröhre für Gleis 100 (TBM- Vortrieb, Vortriebslänge etwa 2,8 km) • Verkehrstunnelröhre für Gleis 200 (TBM- Vortrieb, Vortriebslänge etwa 2,8 km) • Erkundungs- und Rettungsstollen (TBM- Vortrieb, Vortriebslänge etwa 2,8 km) • 8 Stück Querschläge (Baggervortrieb, Vortriebslängen jeweils etwa 16 m) • Rettungsschacht 7 (Schlitzwandbauweise, Schachttiefe etwa 40 m) mit Anschluss an die Verkehrstunnelröhren sowie den ERS • Abzweigbauwerk Südast Gleis 100 (Baggervortrieb, Vortriebslänge etwa 140 m) • Abzweigbauwerk Südast Gleis 200 (Baggervortrieb, Vortriebslänge etwa 140 m) • Rettungsschacht 8 (Bohrpfahlbauweise, Schachttiefe etwa 20 m) • uPva Ostbahnhof (tief) (Schlitzwandbauweise, Schachttiefe etwa 20 m) mit tunnelbauzeitlich von der Baugrube baulich abgegrenztem Startschacht für die TBM-Vortriebe • Bahnsteigunterführung West am Ostbahnhof
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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📄 Unterlagen
Mit dieser Änderung wird mitgeteilt, dass die Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge vom 04.12.2023, 10.00 Uhr auf den 07.12.2023, 10.00 Uhr verschoben wird. Weitere Änderungen zu Terminen als auch zu Inhalten der Bekanntmachung und der veröffentlichten Unterlagen wurden nicht vorgenommen.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand sind Rohbauarbeiten für Tunnel, Rettungsschächte und unterirdische Bauwerke der 2. S-Bahn-Stammstrecke München.
- Die Arbeiten umfassen TBM- und Baggervortriebe sowie Spezialtiefbau wie Schlitz- und Bohrpfahlwände.
- Umfangreiche Erfahrungen im Tunnelbau und Nachweise über technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sind erforderlich.
- Es handelt sich um ein komplexes Bauvorhaben mit hohen Anforderungen an die Bieter.
Die Ausschreibung betrifft Rohbauarbeiten für den Tunnelbau der 2.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
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📅 Laufzeit endet am 19.08.2036
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt hat — bekanntgegeben in der Ausschreibung zu diesem Verfahren.
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Preis 85 %
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Terminplanung 15 %Qualität
https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/44fe8ec5-3ccb-4348-a666-e3aae594f4a5/awardcriteria
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 07.12.2023 Mit dieser Änderung wird mitgeteilt, dass die Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge vom 04.12.2023, 10.00 Uhr auf den 07.12.2023, 10.00 Uhr verschoben wird. Weitere Änderungen zu Terminen als auch zu Inhalten der Bekanntmachung und der veröffentlichten Unterlagen wurden nicht vorgenommen.
- Frist 04.12.2023 Original-Veröffentlichung
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Vertragsänderung Sie sind hier
Zusätzliche Lieferungen/Leistungen beauftragt
20 Veröffentlichungen
- 08.10.2026 MKA 0053 Am MOPT sind zur Verifizierung der in der statischen Berechnung angesetzten Kennwerte der Ankertragfähigkeit Untersuchungsanker herzustellen. 059 Aufgrund des hohen Bewehrungsanteils in den Schlitzwänden ist es aus Sicherheitsgründen erforderlich, die Anzahl der zum Nachweis der Integrität der Schlitzwände erforderlichen CSL- Messungen zu erhöhren. Dies erfordert in der Folge ebenfalls den Einbau zusätzlicher Messrohre. 061 Die Möglichkeit, auf eine bauzeitliche Hilfsbrücke zu verzichten, führt zum Erfordernis, einen Kabelkanal der DB aus dem Einflussbereich der Baumaßnahmen des RS 8 zu verschwenken. Zur Sicherung des Kabelkanals, wird weiterhin ein zusätzlicher Spundwandverbau erforderlich. Der Angriff für die Verlegung des Kabelkanals mit anschließendem Spundwandverbau, kann nur über das Baufeld des AN erfolgen. Bedingt durch die Platzverhältnisse, sind die Leistungen untrennbar mit den zeitgleich stattfindenden Leistungen des Hauptvertrages verbunden. Einen zusätzlichen AN für die Kabelkanalverlege- und Spundwandarbeiten rechtzeitig zu beschaffen, stellt sich in Anbetracht des Projektterminplanes als unrealistisch dar. Zusätzliche Kosten wären für BE und Overhead- Personal absehbar. Es ergäben sich Risiken an den Schnittstellen zu den Leistungen des HV, da diese Arbeiten auf engstem Raum und zeit. abgestimmt ausschl. nach Planung und verantwortlicher Disposition des Hauptauftragnehmers erfolgen können. 068 Zusätzlich zur Beweissicherung der auf dem Baufeld vorhandenen Fernwärmeleitungen, wird die Umsetzung eines Geomonitorings zur Überwachung der Fernwärmeleitung gemäß Vorgabe durch den Betreiber, erforderlich. Die Installation der Messeinrichtungen auf dem tieliegenden Fernwärmekanal erfordert das temporäre Öffnen einer Künette auf dem Baufeld des Auftragnehmers. Die hierzu erforderlichen Tiefbauarbeiten können nur in enger Abstimmung Hand in Hand mit den laufenden Arbeiten, durchgeführt werden. Die Messwertbeistellung durch einen bisher nicht tätigen Unternehmer würde zu unkalkulierbaren Risiken auf den Bauablauf führen, da das Monitoring untrennbar mit den Vortriebleistungen verbunden sein muss, um eintretende Veränderungen des Baugrunds ohne zeitliche Verzögerung erkennen zu können. Auch würde die Vergabe an einen Dritten zu undefinierbaren Schnittstellen bei der Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen führen. 074 Zur Ausweitung der Wirkung der Wasserhaltung im Hinblick auf eine Überlastung der Verbauwand, werden die ursprünglich innerhalb des Schachtes vorgesehenen Brunnen in das Umfeld außerhalb des Schachtes positioniert. Die Neuvergabe eines Anteils der Brunnenbauarbeiten würde zwangsläufig zu zusätzlichen Baustelleneinrichtungs- und Gemeinkosten führen. Die Brunnenbauarbeiten sind integraler Bestandteil der vergebenen Leistung und daher technisch zwingend vom Auftragnehemer gemiensam mit den übrigen technischen Leistungen Zug um Zug im laufenden Bauprozess auszuführen. MKA 080 In Abstimmung mit dem WWA, ist es möglich, innenliegende Tiefbrunnen, die ausschließlich für die Grundwasserentspannung unterhalb der Schachtsohle konzipiert waren mit zusätzlichen höher liegenden Filterstrecken für das Lenzen der Schächte auszubilden. Durch die Ausbildung dieser Kombibrunnen, können reine Lenzbrunnen entfallen, weiter Innenbrunnen nach außen verlegt werden. Zur Erhöhung der Betriebssicherheit werden die Sumpfrohre verlängert. Es handelt sich um mit den Brunnenbauarbeiten für den Bau des Rettungsschachts 7 und des Entwässerungschachtes untrennbar verbundene Arbeiten. Ein Wechsel des AN hätte die Teilkündigung und Neuvergabe des gesamten Brunnenbaus mit entsprechenden Auswirkungen auf die Kosten und Termine der Gesamtmaßnahme zur Folge. Die Verantwortung für die Herstellung des Bauwerks muss aus Haftungsgründen für das Gesamtsystem aus Schlitzwand, Wasserhaltung und Ausbub- und Sicherungsarbeiten beim ausführenden Unternehmen verbleiben. 0086 Durch den geotechnischen Sachverständigen wurde ein 3D-Baugrundmodell für den Planungsabschnitt PFA3 Ost erstellt. Dieses zeigt erhebliche Unsicherheiten in der Baugrundbeschaffenheit im Bereich des QS9. Eine Ausrüstung der Vertikalfilterbunnen für den Vakuumbetrieb ist daher erforderlich, um das Risiko einer unzureichenden Grundwasserdruck-Entspannung zu verringern. Die Ausrüstung der Vertikalfilterbrunnen für den Vakuumbetrieb erfolgt im Rahmen der Herstellung der Vertikalfilterbrunnen, sodass bei unterschiedlichen Auftragnehmern das technische Zusammenspiel der Einzelkomponenten nicht gewährleistet ist sowie zeitliche Verzüge und nicht zuordenbare Risiken der Bauabwicklung entstehen. 0087 Die Leistungen werden erst nach Vertragsschluss erforderlich, da im Rahmen der Durchsprache des Demontagekonzeptes der Stahlsteifen festgestellt wurde, dass die vertragliche Leistung nicht baubar ist, da zum Ausbau der vertraglich vorgesehenen Stahlsteifen der Einbau von Stahlbetonsteifen aus statischen Gründen zwingend erforderlich wird. Daher wurde beschlossen, die ursprünglich in Stahl geplanten Aussteifungen in Stahlbeton auszuführen. Der Einbau der Aussteifung hat Zug um Zug mit den Teufarbeiten zu erfolgen. Der Einbau der Steifen ist daher untrennbar mit den Teufarbeiten für den Bau des Entwässerungsschachtes verbunden. Voraussetzung für eine getrennte Vergabe der Aussteifung wäre die Teilkündigung und Neuvergabe des gesamten Schachtbaus. Dies hätte unabsehbare Auswirkungen auf Bauzeit, Baukosten und Inbetriebnahme des gesamten Projektes Tunnel Ost sowie auf die Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen. aktuell
- 07.10.2026 0016 Die planfestgestellte Entwurfsplanung basiert auf vergleichbaren Referenzprojekten mit Schachtinnendurchmessern von 3 m. Im Zuge der Abstimmung der Ausführungsplanung mit den zuständigen Aufsichtsbehörden wird ein Treppenturm als Verkehrsweg gefordert. Der Treppenturm bedingt das Erfordernis der Aufweitung der Schachtinnendurchmesser von drei auf sieben Meter. 031 für die Kampfmittelfreiheit ist es notwendig, wegen gefundener Munitionsreste, eine Volumenräumung der oberen 2 Meter im Baufeld MOPT durchzuführen. Die Kampfmittelsondierung erfolgt durch ein beauftragtes Drittunternehmen. Es sind begleitende Erdarbeiten für Abfuhr des Aushubs und Antransport und Einbau von Auffüllmaterial notwendig. Die Maßnahmen müssen kurzfristig wegen gefundener Munitionsreste umgesetzt werden. Es ist im vorliegenden Sondierungskonzept vorgesehen, dass bei Funden, eine Volumenräumung auszuführen ist. 0038 Die asbesthaltige Bitumenschicht war kein Bestandteil der bisher angefertigten Schadstoffgutachten da sie vorher nicht erkennbar war und erst während des voranschreitenden Rückbaus der anliegenden Bauwerke zu Tage getreten ist. 043 Das Vorgehen bei Anomalien aus der Kampfmittelsondierung ist abhängig von den Messwerten der Sondierung. Die notwendigen Maßnahmen zur Aufklärung der vorgefundenen Anomalien sind vor Beginn der Arbeiten durchzuführen. 0075 Der notwendige Materialumschlag an der vorgesehenen BE-Fläche ist aufgrund beengter Platzverhältnisse nicht umsetzbar. Es ist eine alternative Fläche mit Gleisanschluss in räumlicher Nähe notwendig. Diese alternative Fläche ist für die Nutzung zunächst herzurichten. 0081 Im Rahmen der Brunnenherstellung AB5/AB6 wurde der Grundwasserstauers zwischen den Aquiferen T-III und TIV erkundet. Der Grundwasserstauer wurde vorschriftsmäßig im Zuge des Brunnenausbaus wieder abgedichtet. Zur Prüfung der Abdichtung wurden vom Wasserwirtschaftsamt geophysikalische Messungen gefordert. Diese Forderung und damit verbundene Leistung war nicht vorhersehbar, da die Planfeststellungsunterlagen keine entsprechende Auflage bei Durchteufen und Abdichten von Grundwasserstauern enthalten. 0088 Die zusätzliche Leistung ist erforderlich, da für die aufgelassenen Stadtbäche Hacklmühlbach und Kanalbächl keine gesicherten Erkenntnisse zum Bauzustand vorliegen. Im Zuge von Ortsbegehungen in Liegenschaften wurden Zugangsmöglichkeiten erkundet, die erschlossen werden sollen, um den jeweiligen Bauzustand feststellen zu können. Ohne die Feststellung des Bauzustands besteht das Risiko eines Grundbruchs im Rahmen der Vortriebstätigkeiten des AN.
- 30.09.2026 Original-Veröffentlichung
- 30.09.2026 MKA 0033: Bei Erstellung der Ausführungsstatik bei der Tragwerksplanung wurde festgestellt, dass die standardmäßige Spundwand als Gründung für die Hilfsbrücke. Die ursprüngliche Gründung konnte wegen der festgelegten Bodenkennwerte nicht umgesetzt werden. Zur Sicherstellung der Umsetzbarkeit des neuen Konzepts ist eine frühzeitige Einbindung der ausführenden Firma notwendig, auch um Uberarbeitung des Konzepts zu vermeiden.
- 22.09.2026 AvL 058: Die für die Aussteifung der Schlitzwand im Einbindungsbereich vorgesehene DSV-Sohle wird in einem anderen Bauverfahren hergestellt um die relativ hohen Ausführungsrisiken des Düsenstrahlverfahrens (DSV) zu eliminieren und damit das Baugrundrisiko zu reduzieren. Stahlsteifen in entsprechender Dimensionierung ersetzen das bisher vorgesehene Düsenstrahlverfahren.
- 10.09.2026 AvL 046: Im Rahmen der laufenden Abstimmungen mit dem Sachverständigen wurde festgestellt, dass die beauftragte Instrumentierung des Geomonitoringsystems nicht ausreicht, um die Unterfahrung der Bestandtunnelröhre der 1. SBSS entsprechend zu begleiten. Es wurde daher beschlossen, das Messsystem im technisch notwenigen Umfang zu erweitern. AvL 047: Im Rahmen der laufenden Abstimmungen mit dem Sachverständigen wurde festgestellt, dass die beauftragte Instrumentierung des Geomonitoringsystems nicht ausreicht, um die Unterfahrung der Bestandtunnelröhre der U5 entsprechend zu begleiten. Es wurde daher beschlossen, das Messsystem im technisch notwenigen Umfang zu erweitern. MKA 051: Die Teilleistungen der thermischen und statischen Berechung für die Verbindungsbauwerke sind in Abstimmung mit dem Prüfsachverständigen nicht durch den AN zu erbringen.
- 09.09.2026 030-Der Vertrag umfasst den Bau des Tunnels Ost und des Ostbahnhofs tief. Die Bodenverbesserungen sind Bestandteil des Vertrags. Es wird nur das Verfahren zur Einbringung des Injektionsguts geändert und die Kubatur des DSV Dichtkörpers optimiert.
- 13.07.2026 AvL 055 Erst im Zuge der Baufeldfreimachung konnte die unterirdische Ausbreitung eines invasiven Neophyten mit den zuständigen Behörden diskutiert werden. Durch deren Bewertung der biologischen Eigenschaften anhand der aktuellen Erkenntnisse im Umgang mit dem Japanischen Staudenknöterich wurde der Umfang der Kontamination des Erdreiches festgelegt, welches nun besonders behandelt werden muss.
- 10.07.2026 AvL 010 zu MKA 0006 Die vor Ort vorgefundene bauliche Situation entsprach nicht der Ausführungsplanung und erfordert geänderte und zusätzliche Leistungen im Bereich der OLA-Masten, des Dachrückbaus, der Fundamente, der Pflaster- und Erdungsarbeiten. AvL 015 Der für die TBM- Anfahrt erforderliche Dichtblock wird mit einem geänderten Bauverfahren hergestellt um die relativ hohen Ausführungsrisiken des Düsenstrahlverfahrens zu eleminieren und das Baugrundrisiko zu reduzieren. Verrohrte Austauschbohrungen ersetzen das geplante Düsenstrahlverfahren, während die Abmessungen und technischen Anforderungen an den Dichtkörper unverändert bleiben. AvL 022 Die Tübbingringe werden im Zuge des Vortriebs als einzige und dauerhafte Hohlraumsicherung eingebaut. Betroffen von dieser Leistung sind zwei Ringe im Bereich der Querschlagsöffnung sowie jeweils zwei Tübbingringe vor und nach der Querschlagsöffnung je Verkehrstunnelröhre und Verbindungsbauwerk. Das Herauslösen dieser einzelnen Tübbingringe führt zu erheblichen Risiken bei Planung, Herstellung, Einbau und Gewährleistung. Zudem bestehen die betroffenen Ringe aus je drei Stahl- und Stahlbetontübbingen, was die Schnittstelle weiter verschärft. Die Ausführung der Vortriebsarbeiten liegt auf dem zeitkritischen Weg und ist technisch, örtlich und terminlich eng mit den anderen Gewerken des AN verwoben. Die Schnittstellenverantwortung und Koordination muss bei einem AN verbleiben. Ein Wechsel des AN für die Vortriebsarbeiten hätte die Teilkündigung und Neuvergabe dieser Bauleistung mit entsprechenden Auswirkungen auf die Kosten zur Folge.
- 10.07.2026 AvL 054 Im Zuge der Ausführungsplanung kam es zu Anpassungen beim Vorverbau, wodurch eine Neubewertung der Statik erforderlich wurde. Dies macht den Einbau von Schwerlaststützen als Baubehelf und die Umverlegung der in umittelbarer Nähe zum Einbauort vorhandenen TK und 50 Hz Leitungen erforderlich.
- 18.06.2026 AvL 056 Die Anschlüsse der Tübbingröhren an die Ortbetoninnenschalen werden, abweichend von der Entwurfsplanung, als Pressfugen ausgeführt. Daher kann an diesen Stellen auf eine Permanentverschraubung der Ringfugen verzichtet werden. Ein Wechsel des AN hätte die Teilkündigung und Neuvergabe der kompletten Tunnelherstellung zur Folge. Dies würde zu derzeit nicht absehbaren terminlichen Auswirkungen auf den Bauablauf mit entsprechenden Kostenfolgen für das Gesamtprojekt führen.
- 18.06.2026 AvL 008 Der Vertrag umfasst den Bau des Tunnels Ost und des Ostbahnhofs tief. Die Bodenverbesserungen sind Bestandteil des Vertrags. Es wird nur das Verfahren zur Einbringung des Injektionsguts geändert und die Kubatur des DSV Bodenverbesserungskörpers optimiert
- 19.05.2026 AvL 039 Durch eine Weiterentwicklung sind Hilfsbrücken des Typs 21n anstatt der bisherigen Standards ZH 21 zu verwenden, da dieser Typ nicht mehr produziert wird. Der Mehraufwand beruht auf dem höheren Gewicht des Typs ZH 21n gegenüber ZH21 beim Einbau und Handling. Die Brücken werden AG-seitig zur Verfügung gestellt.
- 11.05.2026 AvL 040: Die vertraglich vereinbarte Errichtung eines Spundwandverbaus zur Auflagerung der Hilfsbrücken wurde aufgrund der Vorlage eines überarbeiteten Bodengutachtens durch den Prüfsachverständigen abgelehnt. Nunmehr erfolgt der Verbau mittels einer aufgelösten Bohrpfahlwand.//
- 14.04.2026 AvL 009 - Die planfestgestellte Entwurfsplanung basiert auf vergleichbaren Referenzprojekten mit Schachtinnendurchmessern von 3 m. Im Zuge der Abstimmung der Ausführungsplanung mit den zuständigen Aufsichtsbehörden wird ein Treppenturm als Verkehrsweg gefordert. Der Treppenturm bedingt das Erfordernis der Aufweitung der Schachtinnendurchmesser von drei auf sieben Meter und somit auch eine Änderung des Bauverfahrens. AvL 011 - Die Bodenkennwerte für die gesamte Baumaßnahme wurden im Zuge der Beauftragung der Hauptarbeiten nochmals vom geotechnischen Sachverständigen im Nachgang konkretisiert. Zur Sicherstellung der notwendigen Versickerungsmenge ist die Durchlässigkeit der Kieslagen unterhalb der Rigole zu bestätigen. AvL 037 - Der Vertrag sieht eine Sperrung des nördlichen Bürgersteigs und die Verlegung der Bushaltestelle von der Friedenstrasse in die Haager Str. vor. Bedingt durch die Änderung des Bauablaufs bei der Umverlegung der Bushaltestelle ist die Einhausung des vorhandenen Gehwegs als Personenschutz erforderlich. AvL 041 - Zur Sicherstellung der Terminschiene beim Vorverbau war eine Materialisierung auf Basis der zutr Prüfung eingereichten Planpakete notwendig. Die georderten Trägr sind teilweise gemäß den Prüfanmerkungen des PSV geringfügig zu verlängern. AvL 042 - Die nunmehr nach Vertragsschluss aus statischen Gründen geänderte Ausführungsplanung des Vorverbaus Süd und Ost macht die Anpassung des Vorverbaus im Bereich des MOP T erforderlich. Es sind andere Träger und ein geringerer Trägerabstand erforderlich.
- 14.04.2026 AvL 019 - Die Möglichkeit anstelle des vertraglich vorgesehenen Trägerbohlverbaus einen Kanaldielenverbau auszuführen, konnte erst im Zuge der Ausführungsplanung erarbeitet werden.
- 10.02.2026 AvL 018 Durch die notwendige Veränderung der Lage der Absenkbrunnen der VE 734 verringert sich die für die Grundwasseraufbereitungsanlage der VE 733 zur Verfügung stehende Grundfläche. Dies erfordert somit eine geänderte Ausführung der Anlage.
- 07.01.2026 008 - Im Rahmen der Sopartenerkundung für den Aufstellort der Containeranlage am Münchner Ostbahnhof wurde durch die Verantwortlichen der DB festgestellt, dass aktive Steuerleitungen für die Oberleitung im Baufeld verlegt sind und diese im Zuge der Baufeldfreimachung für die Spezialtiefbauarbeiten zu verlegen sind. Die Erfordernis dieser Maßnahme zeigte sich erst im Zuge der Kabeleinweisung und den örtlichen Gegebenheiten. Die Funktionalität dieser Kabel ist für den geordneten Bahnbetrieb zwingend erforderlich. Die Kabel sind nicht in den für Kabeleinweisung zur Verfügung gestellten Bestandsplänenen eingetragen.
- 15.10.2025 AvL0006 Der Vertrag umfasst den Bau des Tunnels Ost und des Ostbahnhofs tief. Davon umfasst ist die Baufeldfreimachung. Für diese vorbereitenden Maßnahmen ist lediglich ein zusätzliches Umsetzen von Containern erforderlich.
- 06.10.2025 AvL 0007 Im Zuge der Planfortschrittes / Ausführungsplanung wurde der Bewehrungsanteil der Bohrpfähle aufgrund der statischen Erfordernisse angepasst. Diese Anpassung macht eine Überprüfung der Abläufe der zu erbringenden Leistungen innerhalb der Sperrpausen erforderlich.
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 505 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Arbeitsgemeinschaft Tunnel Ostbahnhof1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.859 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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