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Neubau der Grundschule Berghofer Straße mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken, Sonthofen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 für Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen
Stadt Sonthofen · Sonthofen · Bayern · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Der Wettbewerb wird ausgelobt als Realisierungswettbewerb. Das Verfahren wird durchgeführt als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Der Zulassungsbereich umfasst die EWR-/WTO-/GPA-Staaten, die Wettbewerbssprache ist deutsch, das Verfahren ist anonym. Die Stadt Sonthofen plant den Neubau der Grundschule an der Berghofer Straße. Die angrenzende Mittelschule ist in der Freianlagenplanung (Zugänge und gemeinsame Freiflächen) mit zu berücksichtigen. Die Projektaufgabe umfasst neben der städtebaulichen Setzung des Neubaus im Kontext der Campusidee, die Neuplanung der Grundschule mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken. Der bestehende Schulstandort setzt sich derzeit aus dem Hauptgebäude aus dem Jahr 1958, einer Erweiterung aus dem Jahr 2011 sowie der Sporthalle mit Lehrschwimmbecken in einem separaten Gebäude zusammen. Angrenzend an die bestehenden Gebäude befinden sich aktuell Parkplatzflächen, sowie Pausenflächen mit erhaltenswertem Baumbestand. Derzeit besuchen 295 Schülerinnen und Schüler die Grundschule, verteilt auf 18 Klassen. Zukünftig soll die Schule für 16 Klassen zzgl. einer Flex-Klasse mit insgesamt ca. 342 Schülerinnen und Schülern ausgelegt sein. Vorgesehen ist ein Ganztageskonzept in der Betreuungsform des „kooperativen Ganztags“. Im Rahmen der Leistungsphase 0 wurden Bestandsbegehungen, -analysen und -bewertungen des Grundschul- und Hortgebäudes durchgeführt. Ergänzend fanden Workshops mit den Schul- und Hortfamilien statt. Im Zuge der detaillierten weiteren Prüfung wurden die Fehlbedarfe identifiziert und angepasst. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zeigt sich, dass auf Grund baulichen und funktionalen Defiziten ein Neubau erforderlich ist. Im Rahmen des Wettbewerbes wird ein Neubauentwurf gesucht, der die Schule als Solitär architektonisch abbildet und zeitgemäße Lernräume nach dem pädagogischen Ansatz von Rosan Bosch schlüssig umsetzt. (vsl BGF- Flächen: Schulhaus: ca. 6150m², Einfeldturnhalle: ca. 11
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Nichtoffener Realisierungswettbewerb für Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen zum Neubau einer Grundschule mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken.
- Das Projekt umfasst den Neubau eines Schulhauses (ca. 6150m²), einer Einfeldturnhalle (ca. 1115m²), eines Lehrschwimmbeckens (ca. 650m²) und Freianlagen (ca. 12.000m²).
- Die Schule soll zukünftig für ca. 342 Schülerinnen und Schüler (16 Klassen + Flex-Klasse) ausgelegt sein und ein Ganztageskonzept umsetzen.
- Es wird ein Entwurf gesucht, der zeitgemäße Lernräume nach dem pädagogischen Ansatz von Rosan Bosch schlüssig umsetzt.
- Das Verfahren ist nichtoffen mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und richtet sich an Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen aus EWR-/WTO-/GPA-Staaten.
Es handelt sich um einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb für Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen zum Neubau einer Grundschule mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken in Sonthofen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Teilnahmeberechtigt sind in der EU oder den EWR/GPA-Staaten ansässige Architekt:innen + Landschaftsarchitekt: innen in Arbeitsgemeinschaft, welche die geforderten Berufsbezeichnungen nachweisen. Um sich im Bewerbungsverfahren für die Teilnahme am Wettbewerb zu qualifizieren müssen die Bewerber:innen ihre fachliche Eignung, sowie als Auswahlkriterium ein Referenzprojekt im Bereich Hochbau nachweisen. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung am Wettbewerb müssen am Tag der Auslobungsbekanntmachung erfüllt sein. 3 Teilnehmer:innen wurden bereits von der Ausloberin ausgewählt. Weitere 7 Bewerbergemeinschaften sowie eine entsprechende Anzahl von Nachrückern werden über ein vorgeschaltetes Auswahlverfahren gemäß § 3 Abs. 3 RPW bestimmt. Sollten mehr als 7 qualifizierte Bewerbungen eingehen entscheidet das Losverfahren. Fachliche Mindestanforderung: Jede Bewerber:in muss die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden:- natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift des Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt:in oder Landschaftsarchitekt:in" befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der RL 2013/55/EU entspricht.- juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.- Bewerbergemeinschaften und juristische Personen haben im Bewerbungsformblatt einen bevollmächtigten Vertreter als Ansprechpartner zu benennen. Dieser soll auch später im Rahmen des Wettbewerbs als Ansprechpartner in der Verfassererklärung benannt sein. Auswahlkriterium: Als Auswahlkriterium sind zwei Referenzprojekte in Text und Bild darzustellen. Die Referenzprojekte müssen folgende Anforderungen erfüllen: - Benennung einer Hochbaureferenz in Text und Bild, mind. HZ III, Baukosten ca. 5,00 Mio. € brutto (KG 300-400), Fertigstellung nach dem 1.1.2016, mind. LP 2-8 (LPH 8 ist abgeschlossen) -Benennung einer Freianlagenreferenz in Text und Bild, mind. HZ III, Baukosten ca. 0,5 Mio. € brutto (KG 500), Fertigstellung nach dem 1.1.2016, mind. LP 2-8 (LPH 8 ist abgeschlossen) - Die Referenzleistung darf vom Bewerber auch in einem anderen Büro (z.B. als leitender Mitarbeiter) erbracht worden sein, wenn eine Bestätigung über die Projektleitung durch dieses Büro nachgewiesen wird.“ Bewerbungsunterlagen: Es werden zur Bewerbung nur die folgenden Unterlagen akzeptiert:- das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Bewerbungsformblatt mit Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.- ausgefüllte Eigenerklärung des BMWK zu Russlandsanktionen für Architekt:in und Landschaftsarchitekt:in- Darstellung des Referenzprojekts mit Bild / Plan und Kurzbeschreibung auf DIN A4 (zwei Seiten (einseitig), Gestaltung freigestellt).- die Nachweise zur Teilnahmeberechtigung (Kopie der Architektenurkunde oder des Architektenausweises oder der Erlaubnis zur Führung der geforderten Berufsbezeichnungen oder ein vergleichbares Dokument entsprechend).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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3 Veröffentlichungen
- 18.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 04.05.2026 Original-Veröffentlichung
- 04.05.2026 Klarstellung über den Nachweis der einzureichenden Referenzen und Angabe des Bearbeitungshonorars aktuell
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Vergabeergebnis
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0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
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