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Rahmenvereinbarung über Umzugsdienstleistungen für das Schul- und Sportamt des Bezirksamtes Lichtenberg von Berlin
Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin · Berlin · Berlin
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Beschreibung
Das Ziel dieser Ausschreibung ist es, Rahmenverträge (Mehrpartnerrahmenvereinbarung) mit bis zu drei zuverlässigen, geeigneten und leistungsfähigen Partnern abzuschließen. Gemäß § 21 Abs. 4 VgV wird eine einseitig verbindliche Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern geschlossen. Damit verpflichten sich die Unternehmen einseitig gegenüber der auftraggebenden Stelle, die vertraglich festgelegten Leistungen zu erbringen. Ziel ist es, den Bedarf an Umzugsleistungen des Schul- und Sportamtes des Bezirksamtes Lich-tenberg von Berlin in Hinsicht auf Schulumzüge im Rahmen von Sanierungen bzw. kleineren Transporten aufgrund von Renovierungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen zu decken. Hierzu soll ein Rahmenvertrag über Umzüge von einzelnen Schulräumen, einzelnen Möbeln bis zu ganzen Schulgebäuden sowie ggfs. Sonder- und Schwertransporte inkl. der Gestellung von Arbeitskräften, Transportmitteln (Kraftfahrzeuge) und ggfs. Verpackungsmaterialien zwischen der auftraggebenden Stelle – Schul- und Sportamt (AG) und drei auftragnehmenden Stellen (AN) abgeschlossen werden. Die Umzüge umfassen Einrichtung, Mobiliar und Inventar aus Schulen einschl. Fachräumen, Mensen, Sporthallen sowie in Einzelfällen aus anderen Orten/Dienststellen, die im Zusammenhang mit dem Schulbetrieb stehen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Gesucht werden bis zu drei Partner für Rahmenverträge über Umzugsdienstleistungen für das Schul- und Sportamt Lichtenberg.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Folgende Unterlagen verbleiben beim Bieter und sind im Vergabeverfahren zu beachten: - Wirt-211 EU Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes - V 2121 Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren Folgende Unterlagen verbleiben beim Bieter und werden Vertragsbestandteil: - Besondere Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue - Besondere Vertragsbedingungen zur Verhinderung von Benachteiligungen - Besondere Vertragsbedingungen über Kontrollen und Sanktionen - Besondere Vertragsbedingungen über Umweltschutzanforderungen - Anlage zu den BVB über Umweltschutzanforderungen - Zusätzliche Vertragsbedingungen - Leistungsbeschreibung - Wirt 124.1 - Einhaltung restriktiver Maßnahmen Folgende Unterlagen sind - soweit erforderlich - ausgefüllt dem Angebot beizufügen: - Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen - EU oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) - Angebotsschreiben ohne Lose - Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderverordnung (FFV) - Unteraufträge, Eignungsleihe, wenn gegeben - Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft, wenn gegeben - Preisblatt/ Leistungsverzeichnis - Eigenerklärung zur Eignung (Wirt 124 LD) inkl. geeigneter Referenzen die beispielhaft mit der vorliegenden Leistung vergleichbar sind inkl. Angaben PQ / ULV, Handelsregister u. a., Angaben zu Umsätzen der letzten drei abgeschlossene Geschäftsjahre, Mitarbeiterzahl im Unternehmen 2022-2024 - Angaben innerhalb der Verfahrensbeschreibung (Ausführungsbestimmungen) - Anlage §124 GWB - Nachweis Betriebshaftpflicht Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen: - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer - Angaben zum Abruf des Auszuges aus dem Wettbewerbsregister und aus der Finanzsanktionsliste - alle geforderten Unterlagen / Nachweise, die im Wirt-124 LD aufgeführt sind, wenn das Angebot bzw. das bietende Unternehmen in die engere Wahl kommt - Nachweis Versicherung gemäß § 7a Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG), siehe Anlage C - Nachweis einer Erlaubnis gemäß § 3 GüKG bzw. einer Berechtigung gemäß § 6 GüKG“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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100% Preis nach WichtigkeitPreis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Das Auftrag nehmende Unternehmen hat auf Verlangen der ausschreibenden Stelle nachzuweisen, dass eine Versicherung gemäß § 7a Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) gegen alle Schäden besteht, für welche das Auftrag nehmende Unternehmen nach dem Vierten Abschnitt des IV. Buches des Handelsgesetzbuches in Verbindung mit der Rahmenvertragsvereinbarung haftet. Das Auftrag nehmende Unternehmen hat auf besonderes Verlangen den Nachweis einer Erlaubnis gemäß § 3 GüKG bzw. einer Berechtigung gemäß § 6 GüKG zu erbringen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Es muss der Nachweis über das Vorhandensein einer aktuellen positiven Bankerklärung über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (geordnete Finanzielle Verhältnisse) auf besonderes Verlangen erbracht werden.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung Grundsätzlich ist das Vorhandensein einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung, durch Vorlage einer gültigen Police, mit branchenüblichen Deckungssummen für Sach- und Personenschäden nachzuweisen. Die aktuellen Deckungssummen sind im Wirt 124 LD anzugeben. Im Auftragsfall gilt Teil C, Punkt 1.1.3. Auf besonderes Verlangen kann die Vergabestelle fordern, dass bei bestehender Unterdeckung zum geforderten Versicherungsumfang, eine Zusicherung des Versicherungsgebers auf die Möglichkeit der Anpassung der Police gegeben ist. Im Falle des Zuschlags gilt, dass sich die Auftrag nehmende Stelle verpflichtet, eine Betriebshaft-pflichtversicherung abzuschließen, die mindestens für: (1) Personenschäden sowie (2) sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 5.000.000 € (3) Obhuts- und Bearbeitungsschäden mind. 150.000 € (4) Schlüsselverlust mind. 10.000 € je Versicherungsfall abdeckt. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungs-jahres beträgt das Doppelte dieser Versicherungssummen. Der Abschluss bzw. das Vorliegen einer entsprechenden Versicherung ist spätestens 14 Tage nach Vertragsschluss nachzuweisen.
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Eignungsanforderung
Die bietenden Unternehmen haben per formloser Eigenerklärung zuzusichern, dass hinsichtlich der vorliegend geforderten Leistungen ein einschlägiger Gesamtumsatz von mind. 300.000€ netto pro Jahr erreicht wird (Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre). Dies entspricht dem 1,5-fachen des jährlich prognostizierten Abrufvolumens. Auf Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis des Mindestumsatzes durch einen Wirtschaftsprüfer zu erbringen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Eignungsanforderung
Im Einklang mit § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV hat das bietende Unternehmen innerhalb einer gesonderten Anlage per Eigenerklärung die Anzahl und den Umfang der technischen Ausstattung(Fahrzeuge, Ameisen, Hubwagen, Handwagen etc.) aufzuschlüsseln, welche eine erfolgreiche Vertragserfüllung versprechen. Die Angaben dienen ausschließlich als Indiz zur Einschätzung der organisatorischen und technischen Leistungsfähigkeit und begründen keinen automatischen Ausschluss.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Einreichung von maximal drei inhaltlich vergleichbaren Referenzen über Umzugsdienstleistungen–- innerhalb der letzten drei Jahre, welche bereits abgeschlossene Leistungen umfassen und kumulativ mindestens einen Auftragswert netto von 200.000 € netto je Vertragsjahr nachweisen. Für die Referenz sind max. 3 Seiten einzureichen mit folgendem Inhalt: • Referenzgebende Stelle; • Angabe von Art und Umfang der ausgeführten Arbeiten; • Ergebnisdarstellung; • Angaben Vertragsdauer; Auftragsvolumen; • Ansprechpartner/innen mit Telefonnummer und Mailadresse. Als Nachweis der Referenzen ist das beigefügte Formblatt (Wirt 124 LD) zzgl. max. 2 weiterer Seiten zu benutzen. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften, Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlich bietenden Unternehmen ist für den jeweilig erbrachten Leistungsteil ein separates Formular auszufüllen.
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Eignungsanforderung
Im Einklang mit § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, hat das bietende Unternehmen per Eigenerklärung die Anzahl der Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, an-zugeben. Dies betrifft ebenfalls diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind. Die An-gaben dienen ausschließlich der Plausibilitätsprüfung der Leistungsfähigkeit und stellen keine Min-destanforderung dar. Ferner ist die Auftrag gebende Stelle berechtigt, Angaben zu Qualifikationen oder Schulungen des eingesetzten Personals auf besonders Verlangen anzufordern. Dies betrifft u.a. Themengebiete wie Ladungssicherung, Möbelmontage, Arbeitsschutz etc.
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Durchschnittliche Personalstärke
Eigenerklärung zur Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeitenden der letzten drei Geschäftsjahre im Wirt 124LD
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 13.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 63 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Plischka Umzüge GmbH2 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 116 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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