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ABS 38 Daglfinger Kurve - Gutachterliche Leistungen zur 3D-Grundwassermodellierung im Rahmen eines Hydrogeologischen Gutachtens
DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
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Branche „Bauwesen & Infrastruktur" · kostenlos · Ein-Klick-Abmeldung · DSGVO-konform
Beschreibung
Gutachterliche Leistungen zur 3D-Modellierung der Grundwasserströmung im Rahmen eines hydrogeologischen Gutachtens für das Projektgebiet der Daglfinger und Truderinger Kurve
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht werden gutachterliche Leistungen zur 3D-Grundwassermodellierung im Rahmen eines hydrogeologischen Gutachtens für das Projektgebiet Daglfinger und Truderinger Kurve.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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7 Veröffentlichungen
- 19.05.2026 07 - Zu denjenigen Bauwerken bzw. Bauteilen im Projektgebiet, zu denen bisher keine geotechnischen Berichte vorliegen, sollen vom Baugrundgutachter (GeoINGE DTK) in 2026 ca. 40 geotechnische Berichte erstellt werden. Für die geotechnischen Berichte, Gründungsempfehlungen, Empfehlungen zu den bauzeitlichen Verbauten, Bauwasserhaltungen etc. benötigt die GeoINGE eine systematische und zitierfähige Grundlage zu den Bemessungswasserständen. Dies gilt sowohl für die beim jeweiligen Bauwerk zu erwartenden Bauzustände (HGW10), als auch für den Endzustand (HW1940/HGW100). Zudem werden die v.g. Informationen vom KIB-Planer benötigt, um im Rahmen der Entwurfsplanung die bauzeitlichen Verbauten u. statischen Bemessungen zu optimieren. Die HW100- und HW10-Werte anhand der aktuellsten Grundwassermessreihen nochmals systematisch zu aktualisieren, ist deshalb sowohl technisch, als auch für die wirtschaftliche Optimierung erforderlich.
- 19.05.2026 07 - Zu denjenigen Bauwerken bzw. Bauteilen im Projektgebiet, zu denen bisher keine geotechnischen Berichte vorliegen, sollen vom Baugrundgutachter (GeoINGE DTK) in 2026 ca. 40 geotechnische Berichte erstellt werden. Für die geotechnischen Berichte, Gründungsempfehlungen, Empfehlungen zu den bauzeitlichen Verbauten, Bauwasserhaltungen etc. benötigt die GeoINGE eine systematische und zitierfähige Grundlage zu den Bemessungswasserständen. Dies gilt sowohl für die beim jeweiligen Bauwerk zu erwartenden Bauzustände (HGW10), als auch für den Endzustand (HW1940/HGW100). Zudem werden die v.g. Informationen vom KIB-Planer benötigt, um im Rahmen der Entwurfsplanung die bauzeitlichen Verbauten u. statischen Bemessungen zu optimieren. Die HW100- und HW10-Werte anhand der aktuellsten Grundwassermessreihen nochmals systematisch zu aktualisieren, ist deshalb sowohl technisch, als auch für die wirtschaftliche Optimierung erforderlich. 10 - Im Zuge der voranschreitenden Objektplanung (im Leistungsbild Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke – LPH 2 und 3 nach HOAI) wurden dem AG durch projektbeteiligte „Dritte“ aktualisierte Bestandsunterlagen übergeben. Nach Prüfung der Unterlagen ist festzustellen, dass die „neuen“ Bestandsdaten in wesentlichen Punkten von dem bisherigen Daten- und Informationsstand im digitalen Bestandsmodell (und damit von der bis dato verwendeten Planungsgrundlage) abweicht. Infolgedessen besteht Handlungsbedarf, im Wesentlichen mit Blick auf die weitere Entwurfsplanung – und damit mit Blick auf das Ziel der Einreichung von genehmigungsfähigen Planunterlagen beim Eisenbahn-Bundesamt. Von Seiten des AN sind die neuen Daten in das bereits bestehende digitale Bestandsmodell einzuarbeiten. 190 - Gemäß örtlicher Begehung ist in der Straße „Auf dem Dietzeberg" in Wolfsburg-Sülfeld ein Asphaltdecküberzug herzustellen. Diese Leistungen sind nicht Bestandteil des HCV, somit handelt es sich um eine zusätzliche Leistung. Da die Leistung nicht von der HL zu trennen ist, kann diese nur durch den AN ausgeführt werden. Der Bauablauf würde durch einen weiteren AN erheblich gestört werden. Zu dem käme es zu Abgrenzungsproblemen (Gewährleistungsprobleme).
- 05.01.2026 006_Der bisherige hydrogeologische Gutachter ist bereits in die hydrologischen Fragestellungen im Projekt eingearbeitet, und nimmt an regelmäßigen fachlichen Abstimmungsterminen mit den KIB-Planern, dem geotechnischen Gutachter, dem Umweltplaner etc. teil. Die für die Erstellung der Planfeststellungsunterlagen erforderlichen Abstimmungen mit dem AG und den TöBs sind ebenfalls bereits weit fortgeschritten. Ein Wechsel des AN wäre deshalb insbesondere wegen des hohen Zeitaufwands, den ein anderer AN für die Einarbeitung benötigen würde, nicht wirtschaftlich. Die Zuarbeiten des Hydrogeologen im Projekt sind außerdem für die Terminschiene entscheidend. Insbesondere müssen die Übergabetermine vom Hydrogeologen und der Fertigstellungstermin für die wasserrechlichen Antragsunterlagen im Projekt gehalten werden. Bei einem Wechsel des AN wäre die Einhaltung der Terminschiene nicht möglich, was mit erheblichen Mehrkosten verbunden wäre,
- 02.06.2025 05 - Der bisherige hydrogeologische Gutachter ist bereits in die hydrologische Thematik eingarbeitet, und nimmt an regelmäßigen fachlichen Abstimmungsterminen mit DB InfraGO u. mit dem Umweltplaner teil. Zudem sind bereits rel. umfassende Abstimmungen zwischen dem Gutachter und den TöBs (WWA und RKU München) erfolgt. Ein Wechsel des AN wäre deshalb insbes. wegen des hohen Zeitaufwands, die ein anderer AN für die Einarbeitung benötigen würde, nicht wirtschaftlich. Die Zuarbeiten des Hydrogeologen im Projekt sind außerdem für die Terminschiene entscheidend: die Übergabetermine vom Hydrogeologen an den Umweltplaner müssen gehalten werden. Zudem muss der Fertigstellungstermin für die wasserrechtlichen Antragsunterlagen gehalten werden. D.h. ein Wechsel des AN wäre auch von der Terminschiene her nicht zielführend.
- 01.04.2025 Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichem Zeitverzug verbunden. Ursache hierfür ist die erhebliche Einarbeitungsdauer aufgrund der Komplexität des Vorhabens. Zudem sind inzwischen rel. umfassende Abstimmungen mit den beteiligten TöBs (Wasserwirtschaftsamt München und RKU Landeshauptstadt München), sowie den im Projekt beteiligten KIB Planern und dem Umweltplaner erfolgt. Die v.g. Abstimmungen müssen vom Hydrogeologen bei der weiteren Bearbeitung nachvollzogen und beachtet werden. Aufgrund der Komplexität der hydrogeologischen Fragestellungen ist eine klare Bündelung der Zuständigkeiten nötig. Das Projekt befindet sich zudem aktuell in der Endphase der GP (Genehmigungsplanung). Ein Wechsel des AN wäre deshalb aufgrund des weit fortgeschrittenen Planungsstandes auch fachlich nicht zielführend. Aufgrund des Projektumfangs, der hohen Einarbeitungszeit und der weit fortgeschrittenen Planung wäre ein Wechsel des AN weder wirtschaftlich, noch fachlich zielführend. aktuell
- 10.09.2024 LÄ03 Die Grundwasserhochstände mit den Wiederkehrintervallen von 2 und 5 Jahren sollen zusätzlich zum bereits ermittelten Grundwasserhochstand mit einem Wiederkehrintervall von 10 Jahren zur Optimierung der Bauplanung der Bauwerke KrBW Nordring 3 (BW 33) und 2-gl. Trog Schatzbogen (BW 65) ermittelt werden. Des Weiteren soll mittels der Grundwassermodellberechnungen untersucht werden, ob eine geschlossene Wasserhaltung für den südlichen Bereich des 2-gl. Trog Schatzbogen (BW65) eine Alternative zu einem dichten Verbau mittels Unterwasserbetonsohle darstellt. Aufgrund neu hinzugekommener Bauwerke und der Überarbeitung von Bauwerken im Zuge der VP6 durch die Objektplaner, ist das 3d- Grundwassermodell hinsichtlich dieser Bauwerke zu aktualisieren.
- 09.08.2024 LÄ02 Nach Auftragsvergabe im 2. Quartal 2021 wurden die Anforderungen an das Grundwassermodell durch das Wasserwirtschaftsamt (WWA) der Landeshauptstadt München erheblich angehoben. Die Firma Joswig ist mit der Erstellung des hydrogeologischen 3D-Modells sowie darauf basierend für die Erstellung eines hydrogeologischen Gutachtens beauftragt. Die Genehmigungsfähigkeit des Vorhabens Daglfinger Kurve ist nur gewährleistet, wenn wasserrechtliche Belange bezüglich der Auswirkungen auf das Grundwasser entsprechend der aktuellen Anforderungen des Wasserwirtschschaftsamtes behandelt werden.
Preiseinschätzung
Basierend auf 4.490 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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