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Tunnel Rastatt / NBS Bashaide – Rastatt Süd
DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
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Beschreibung
- Oberleitungsneubau Strecke 4280, StA 1 - Oberleitungsneubau der Strecke 4280 zwischen Bashaide und Rastatt Süd (Abzw. Bashaide – Übf Kreuzacker – Tunnel Rastatt – Rastatt Süd) - Neubau der Oberleitungsanlage im Tunnel Rastatt - Auflösung/Umbau des Abzweigs Rastatt-Süd
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist der Neubau und Umbau von Oberleitungsanlagen im Bereich Tunnel Rastatt und Strecke 4280.
- Das Projekt umfasst den Neubau der Oberleitungsanlage im Tunnel Rastatt und den Umbau des Abzweigs Rastatt-Süd.
- Erforderlich sind nachweislich umfangreiche Erfahrungen im Oberleitungsbau und in der Bahninfrastruktur.
- Der Erfüllungsort ist Ötigheim, die Ausschreibung wird von der DB Netz AG veröffentlicht.
Die Ausschreibung betrifft den Neubau und Umbau von Oberleitungsanlagen im Bereich des Tunnels Rastatt und der Strecke 4280 zwischen Bashaide und Rastatt Süd.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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17 Veröffentlichungen
- 17.06.2026 Original-Veröffentlichung
- 16.06.2026 AOL 31 Die Erstellung der OLSP-Erdungsanlage erfordert detailierte Kenntnisse der Oberleitungsplanung und Erdungsplanung im Projekt. Die für die Planung und Realisierung gebundene Oberleitungsfirma verfügt über entsprechende Kenntnisse und hat die bisherige Erdung der Oberleitung geplant, wodurch die technischen Parameter bezogen auf die Planung und Realisierung der OLSP-Erdungsanlage berücksichtigt werden können. Eine getrennte Beauftragung würde vor dem Hintergrund der Einbettung in das bestehende Projekt zu erheblichen Schwierigkeiten und Verzögerungen führen. Ferner wären die mit der Einarbeitung in das Projekt erforderlichen Aufwendungen verglichen mit einer Erweiterung / Anordnung zum bestehenden Auftrag mit Zusatzkosten verbunden und damit unwirtschaftlich.
- 16.04.2026 AOL_30: Ein Wechsel des AN bedeutet den Eingriff in ein komplexes Bauvorhaben für eine minimale, unwesentliche Teilleistung und wäre mit erheblichen Verzögerungen und weiteren Mehrkosten verbunden. Zudem sind ähnliche Leistungen bereits Bestandteil des bestehenden Vetrages. Die durchzuführenden Arbeiten sind sperrpausenabhängig. Aufgrund der kurzen Vorlaufzeit von ca. 10 Wochen bis zur Bauausführung bei einer gleichzeitigen Materialisierungsdauer von 10 Wochen ist ein Wechsel des AN nicht möglich. Ein Wechsel des AN würde eine Bausausführung unmöglich machen. Aufgrund der Abhängigkeit von einer vorhandenen Sperrpause würde ein Wechsel des AN die Arbeiten weiter verzögern und erheblich verteuern. aktuell
- 15.01.2026 AOL29 Die Erstellung der OLSP-Bereichsbeschilderung erfordert detailierte Kenntnisse der Oberleitungsplanung. Die für die Planung und Realisierung gebundene Oberleitungsfirma verfügt über entsprechende Kenntnisse, wodurch die technischen Parameter bezogen auf die Planung und Realisierung der NBS berücksichtigt werden können. Eine getrennte Beauftragung würde vor dem Hintergrund der Einbettung in das bestehende Projekt zu erheblichen Schwierigkeiten und Verzögerungen führen. Ferner wären die mit der Einarbeitung in das Projekt erforderlichen Aufwendungen verglichen mit einer Erweiterung / Anordnung zum bestehenden Auftrag mit Zusatzkosten verbunden und damit unwirtschaftlich. AOL20 Der aktuelle AN ist bereits mit der Planung direkt angrenzender Leistungen im selben Bereich (insbesondere der EEA-Seite des ESTW) betraut. Die dadurch entstehenden Synergieeffekte sowie die bereits vorhandene tiefen Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten und spezifischen Randbedingungen sind für eine effiziente, gewerkeübergreifende Abwicklung zwingend erforderlich. Eine organisatorische Aufspaltung der Leistungen im Zuge der Ausführungsplanung wäre technisch riskant und würde zu erheblichen Mehrkosten führen.
- 07.01.2026 AO28- Die Anpassung der Energieversorgung im Bereich des Uw Baden-Baden erfordert auch Kenntnisse vom restlichen Projekt (NBS). Die für die Planung und Realisierung gebundene Oberleitungsfirma verfügt über entsprechende Kenntnisse, wodurch die technischen Parameter bezogen auf die Planung und Realisierung der NBS berücksichtigt werden können. Eine getrennte Beauftragung würde vor dem Hintergrund der Einbettung in das bestehende Projekt zu erheblichen Schwierigkeiten und Verzögerungen führen. Ferner wären die mit der Einarbeitung in das Projekt erforderlichen Aufwendungen verglichen mit einer Erweiterung / Anordnung zum bestehenden Auftrag mit Zusatzkosten verbunden und damit unwirtschaftlich.
- 17.04.2025 AO 27 Durch die Präzisierung der Planung in der Ausführungsphase verändert sich der Gesamtcharakter der Planung und Ausführung des Auftrags nicht. Es sind nach wie vor die Leistungen zur Realisierung der neuen Oberleitungsanlage der NBS (Strecke 4280) im Bereich zwischen Bashaide und Rastatt-Süd zu erbringen.
- 16.04.2025 AO 26 Solche Leistungen sind bereits Bestandteil des bestehenden Auftrags. Die geringfügige Erweiterung ist deshalb die wirtschaftlichste Lösung. Der Zeitbedarf für eine Neuausschreibung würde den Projektablauf beeinträchtigen und zu erheblichen Mehrkosten führen.
- 15.04.2025 AO 25 Im Rahmen der Realisierung des Tunnels Rastatt erfolgte zwischen Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen Oberleitung eine Anpassung der terminlichen Situation. Infolge dieser müssen die Termine zur Realisierung und Fertigstellung der Oberleitungsanlage fortgeschrieben werden.
- 11.02.2025 MKA 050 Für den geplanten Rückbau von Jochen im Bereich Abzweig Rastatt-Süd muss aufgrund der Platzverhältnisse unter den Freileitungen der DB Energie und der Transnet BW zum Einhalten der Sicherheitsabstände ein Schienendrehkran verwendet werden. Nur so können die Arbeiten bei einseitig eingeschalteten Freileitungen durchgeführt werden. Außerdem müssen die Freileitungen während der Arbeiten geerdet werden. Ursprünglich wurde davon Ausgegangen das die Freileitungen während der Arbeiten vollständig freigeschaltet werden können.
- 10.02.2025 MKA 049 Für den geplanten Rückbau von Jochen im Bereich Abzweig Rastatt-Süd muss aufgrund der Platzverhältnisse unter den Freileitungen der DB Energie und der Transnet BW zum Einhalten der Sicherheitsabstände ein Schienendrehkran verwendet werden. Nur so können die Arbeiten bei einseitig eingeschalteten Freileitungen durchgeführt werden. Außerdem müssen die Freileitungen während der Arbeiten geerdet werden. Ursprünglich wurde davon Ausgegangen das die Freileitungen während der Arbeiten vollständig freigeschaltet werden können.
- 08.10.2024 Für die neue Weichenheizung auf der Rheintalbahnseite wird ein neuer Mast R101-25a benötigt. Dieser wird als Blockfundament gegründet und als Flachmast mit Schalter ausgeführt. Ein Wechsel des AN ist aufgrund der engen Verzahnung der Maßnahme in das ursprünglich beauftragte Bau soll nicht möglich. Aus Sicherheitstechnischen und Gewährleistungsgründen können Arbeiten an der Oberleitungsanlage stets nur durch einen AN im selben Baufeld erbracht werden. Die Zusatzkosten in Verbindung mit einer Ausschreibung wären voraussichtlich höher als die Kosten bei einer Nachtrags-Beauftragung.
- 16.07.2024 Solche Leistungen sind bereits Bestandteil des bestehenden Auftrags. Die geringfügige Erweiterung ist deshalb die wirtschaftlichste Lösung. Der Zeitbedarf für eine Neuausschreibung würde den Projektablauf beeinträchtigen und zu erheblichen Mehrkosten führen
- 04.06.2024 Solche Leistungen sind bereits Bestandteil des bestehenden Auftrags. Die geringfügige Erweiterung ist deshalb die wirtschaftlichste Lösung. Der Zeitbedarf für eine Neuausschreibung würde den Projektablauf beeinträchtigen und zu erheblichen Mehrkosten führen.
- 04.06.2024 Im Rahmen der Detailplanung des Bauablaufs für die Montage der Oberleitungsjoche wurde im Rahmen der Abstimmung mit dem Freileitungsbetreiber Netze BW festgestellt, dass eine Abschaltung der Freileitung möglich ist. Aufgrund des geringen Abstands zur Freileitung muss für die Montage des Jochs N101-24/R101-21n die Bautechnologie geändert werden. Als geeignetes Montagefahrzeug eignet sich ein Schienendrehkran. Darüber hinaus ist nach der Freischaltung der 110kV Hochspannungsfreileitung die temporäre Erdung dessen erforderlich.
- 04.06.2024 Die Planungs - und Realisierungsleistungen bezogen auf das Oberleitungssystem müssen aus einer Hand kommen. Eine Zerlegung der Planung und Realisierung an mehrere Auftragnehmer ist nicht möglich. Selbst wenn dies möglich wäre, der Zeitbedarf für eine Neuausschreibung so lange, dass der Projektablauf beeinträchtigt und mit erheblichen Mehrkosten verbunden wäre.
- 04.06.2024 Im Rahmen der Detailplanung des Bauablaufs für die Montage der Oberleitungsjoche wurde im Rahmen der Abstimmung mit dem Freileitungsbetreiber NetzeBW festgestellt, dass eine Abschaltung der Freileitung möglich ist. Aufgrund des geringen Abstands zur Freileitung muss für die Montage des Jochs N101-24/R101-21n die Bautechnologie geändert werden. Als geeignetes Montagefahrzeug eignet sich ein Schienendrehkran. Darüber hinaus ist nach der Freischaltung der 110kV Hochspannungsfreileitung die temporäre Erdung dessen erforderlich.
- 04.06.2024 Die Planungsleistungen bezogen auf das Oberleitungs- und Erdungssystem im Bereich des tunnel Rastatt müssen aus einer Hand kommen. Eine Zerlegung der Planung und Vergabe an mehrere Auftragnehmer ist nicht möglich. Selbst wenn dies möglich wäre, der Zeitbedarf für eine Neuausschreibung so lange, dass der Projektablauf beeinträchtigt und mit erheblichen Mehrkosten verbunden wäre
Preiseinschätzung
Basierend auf 4.810 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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