Zu- und Ersatzbau Grundschule Lemsahl-Mellingstedt sowie Abbruch von 11 Gebäuden am Standort Redderbarg 46-48 in Hamburg - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI
SBH | Schulbau Hamburg · Hamburg · Hamburg
Beschreibung
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm. In dieser Tätigkeit wurde SBH mit Zu- und Ersatzbau an der Grundschule Lemsahl-Mellingstedt, Redderbarg 46-48 in 22397 Hamburg beauftragt. Im Weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen".
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bildung & Forschung
Gegenstand ist die Objektplanung (Leistungsphasen gem. HOAI §33) für einen Zu- und Ersatzbau an der Grundschule Lemsahl-Mellingstedt in Hamburg sowie den Abbruch von 11 Gebäuden am Standort Redderbarg 46-48.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Leistungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen: - ausgefüllter Bewerberbogen, - Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder Äquivalent nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie); - Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck); - Anlage 1C: Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit (Vordruck); - Anlage 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck); - Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck); - Anlage 1F: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket (Vordruck); - Anlage 1G: Anerkennung der Verarbeitung unternehmensbezogener Daten (Vordruck) - Anlage 1H: Eigenerklärung zu einer vergaberechtlichen Fortbildung mit dem Schwerpunkt VOB Teile A/B/C (Vordruck); - Anlage 1I: Eigenerklärung zur Teilnahme an einer Fortbildung zur Inklusion an staatlichen Schulen oder zum barrierefreien Bauen gem. DIN 18040 (mind. Teil 1) (Vordruck); - Anlage 1J: Vollmacht des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck); - Anlage 1K: Angaben zu Auftragsanteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck); - Anlage 1L: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck); - Anlage 1M: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck); - Anlage 2A: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (Kopie); - Anlage 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (Vordruck); - Anlage 3A1: Nachweis der Befähigung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie); - Anlage 3A2: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie); - Anlage 3A3: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Bauleitung (Kopie); - Anlage 3B: Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten; - Anlage 3B1 und 3B2: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten unter Angabe von: Projektbeschreibung, Leistungsumfangs- und -zeitraum, Baukosten, der bearbeiteten Fläche, maßgeblich beteiligten Mitarbeiter/ des Projektleiters, Bauherrn mit Ansprechpartner + Telefonnummer, Referenzschreiben oder -bestätigung vom AG nach Abschluss der beauftragten Leistungen; - Anlage 3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten drei Geschäftsjahren (Vordruck). Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerberbogen auszufüllen. Die Grundschule Lemsahl-Mellingstedt (Kess 6) befindet sich im gleichnamigen Hamburger Stadtteil. Das heterogene Ensemble mit Gebäuden aus den Jahren 1962 – 2014 besteht aus 12 Schulgebäuden, einer Einfeldsporthalle sowie einem von einer Kita genutzten Gebäude. Keines dieser Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Schule wird mit zur Zeit 372 Schülerinnen und Schülern 3,5-zügig geführt. Künftig werden jedoch aufwachsende Schülerzahlen von bis zu 460 für 4 Züge erwartet. Daraus resultierend soll der Standort dem zukünftigen Bedarf entsprechend angepasst werden. Es findet zudem eine enge Zusammenarbeit mit der benachbarten Kita statt, für die ebenfalls Flächen vorgehalten werden sollen. Es hat bereits eine Vorphase stattgefunden, aus der ein pädagogische Konzept resultiere. Mit der darauf aufbauenden Leistungsphase 0 wurde Ende 2023 das Büro Forum-L beauftragt. Die Phase 0 soll gegen Ende 2. Quartal 2024 abgeschlossen sein. Die Baufertigstellung für den Zu- und Ersatzbau ist für Ende 2. Quartal 2028 geplant. Die Abrissfertigstellung ist bis spätestens 2029 eingeplant. Im Jahr 2014 erfolgte der Um- und Zubau der Mensa (Geb. 04) durch das Büro abj Architekt:innen GmbH, Hamburg. Zuletzt wurde die Sporthalle (Geb. 06) im Jahr 2019 unter der Planung des Büros DNA Architekten GmbH saniert. Die vorgenannten Büros sind ist von der Teilnahme an dem Verfahren nicht ausgeschlossen. Als besonderes Standortmerkmal ist eine 380 KV-Hochspannungsfreileitung zu nennen. Diese überquert das Schulgrundstück im südlichen Bereich. In der zukünftigen Umgestaltung sollte ein beiderseits der Trassenachse verlaufender Freileitungsschutzstreifen (türkise Linie) von jeweils 50m Breite freigehalten werden.Die Schule ist in Abstimmung mit dem Bauherrn eng in die Planung einzubeziehen, um die nutzerspezifischen Anforderungen optimal umsetzen zu können. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahmen an den Standorten ist ein Baukostenbudget (KG 200-600) von ca. 9,0 Mio. Euro netto vorgesehen. Die Baumaßnahmen sollen während des laufenden Schulbetriebs erfolgen. Die Kosten für Interimslösungen wie mobile Klassenräume sind innerhalb des Gesamtbudgets auszugleichen. Die Planung ist dem Kostenrahmen anzupassen. Durch die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Büros sollen in der Verhandlungsphase Lösungsvorschläge gem. § 76 (2) VgV erarbeitet werden. Das voraussichtliche Leistungsbild des geforderten Lösungsvorschlags ist dem Dokument „Verfahrenshinweise“ zu entnehmen.“
CON-0001
Preiseinschätzung
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