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Planungsleistungen zum Bau einer Ortsverbindung im Tagebauterritorium Jänschwalde
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg · Brandenburg · Öffentliches Unternehmen (Bund)
Vergabe-Ergebnis
PBVI GmbH
Auftragnehmer
Bieter-Übersicht: 5 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Planungsleistungen für eine Ortsverbindungsstraße im ehemaligen Tagebau Jänschwalde.
- Besondere Leistungen umfassen geotechnische Sicherung, Gutachten (Baugrund, Abfall, Biotop/Artenschutz) und Bauüberwachung.
- Die Planung muss auf Kippen erfolgen und eine Abstimmung mit der Lausitz Energie Bergbau AG (LE-B) beinhalten.
- Umfangreiche Fachplanerbeiträge und ggf. Erstellung von Baugrundgutachten sind erforderlich.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Planungsleistung für den Straßenbau des sich im bergrechtlichen Verantwortungsbereich der LMBV befindlichen Teiles der Ortsverbindungsstraße Grötsch-Mulknitz im ehemaligen Tagebau Jänschwalde. Die Straße verläuft ca. zur Hälfte durch den bergrechtlichen Verantwortungsbereich der LMBV und ca. zur Hälfte durch den der Lausitz Energie Bergbau AG (LE-B). Die Straßenplanung im LMBV Bereich muss genauestens mit der LE-B abgestimmt werden, um ein einheitliches Straßenbild zu gewährleisten. Die Straße verläuft im LMBV Bereich fast vollständig über Kippe. In Vorbereitung des Straßenbaus wurde bzw. wird im Kippenbereich eine Trasse mittels Auflastschüttung und RDV geotechnisch gesichert. Die Straße ist innerhalb der gesicherten Trasse zu planen. Aus geotechnischen Gründen soll die Straße im gekippten Bereich auf einem verdichteten Straßenunterbau errichtet werden, welcher aus den bereits vorliegenden Massen der Auflastschüttung hergestellt werden soll. Alle über das Leistungsbild Verkehrsanlagen hinausgehenden, zur ordnungsgemäßen Umsetzung der Planungsziele notwendigen, Beiträge an der Straßenplanung beteiligter Fachplaner sind als besondere Leistung zu erbringen (inklusive des Rückbaus der Auflastschüttung / der Herstellung eines verdichteten Straßenunterbaus). Für den gewachsenen Teilabschnitt der Trasse soll als Planungsgrundlage ein Baugrundgutachten inklusive abfalltechnischer Untersuchungen als besondere Leistung erstellt werden. Sofern im Laufe der Straßenplanung ersichtlich wird, dass die vorhandene Datengrundlage des gekippten Trassenbereiches nicht ausreichend für eine Straßenplanung ist, soll auch für den gekippten Teilabschnitt ein Baugrundgutachten als besondere Leistung erstellt werden. Des Weiteren ist die Erstellung eines Biotop- und Artenschutzrechtlichen Fachbeitrages sowie die örtliche Bauüberwachung der gesamten Baumaßnahme als besondere Leistung zu erbringen.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Ergänzende Informationen
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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📅 Laufzeit endet am 30.09.2027
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
4 von 5 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (80 %)
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Niedrigster Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 93 Tage nach Fristende
Auftragnehmer PBVI GmbHZuschlagswert 314.951 €1 Veröffentlichung
- 09.07.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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