Offenes Verfahren Telekommunikation IT-DienstleistungenPost- und Telekommunikationsdienste
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle 2 Lose

Erbringung einer WAN-Infrastruktur sowie weiterer Dienste

LOTTO Hamburg GmbH · Hamburg · Hamburg · Öffentliches Unternehmen (kommunal)

Angebote bis 19.11.2026, 10:00 Uhr (noch 29 Tage)

Beschreibung

Vertragsgegenstand ist die Vergabe von Leistungen zur Bereitstellung, zum Betrieb und zur Aufrechterhaltung einer leistungsfähigen, hochverfügbaren und sicheren Internetanbindung einschließlich DDoS-Schutz sowie der zugehörigen Domain-Services für die LOTTO Hamburg GmbH. Weiterer Vertragsgegenstand ist die Bereitstellung von dedizierten, redundanten und hochverfügbaren LAN-to-LAN-Kopplungen zwischen dem Office-Standort der LOTTO Hamburg GmbH und den beiden zukünftigen Rechenzentrumsstandorten RZ 1 und RZ 2 einschließlich der hierfür erforderlichen knoten- und kantendisjunkten Wegeführung. Vertragsgegenstand ist zudem die Bereitstellung redundanter Data Center Interconnects (DCI) mittels DWDM-Technologie, zum einen als vorübergehende Verbindung zwischen dem Bestandsrechenzentrum und RZ 1 zur Sicherstellung des Übergangsbetriebs bis zur Außerbetriebnahme des Bestandsrechenzentrums, zum anderen als dauerhafte Verbindung zwischen RZ 1 und RZ 2 für den hochverfügbaren, standortübergreifenden Regelbetrieb der Rechenzentrumsinfrastruktur. Weitere Informationen zum Auftragsgegenstand sind in den nachfolgenden Darstellungen zu den Losen 1 und 2 erhältlich. Die Dokumente "Leistungsbeschreibung LOS 1 (ANLAGE 1 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" und "Leistungsbeschreibung LOS 2 (ANLAGE 1 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" werden zum Schutz der Vertraulichkeit nur gegen vorherige Abgabe einer Vertraulichkeitserklärung an die interessierten Unternehmen herausgegeben (§ 41 Abs. 3 VgV). Dafür sind die Dokumente "Vertraulichkeitserklärung LOS 1 (ANLAGE 8 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" bzw. "Vertraulichkeitserklärung LOS 2 (ANLAGE 8 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" ausgefüllt und unterzeichnet über das Nachrichtenmodul des elektronischen Vergabeinformationssystems "subreport" oder per Mail an die in dieser Bekanntmachung genannte Kontaktstelle einzureichen.

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Telekommunikation

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Der Auftrag umfasst zwei Lose für WAN-Infrastruktur, LAN-to-LAN-Kopplungen und DWDM-Verbindungen zwischen Rechenzentren.
  • Die detaillierten Leistungsbeschreibungen sind nur nach Einreichung einer unterzeichneten Vertraulichkeitserklärung über das Vergabeportal subreport zugänglich.
  • Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren durchgeführt und basiert auf den EVB-IT Systemverträgen.
  • Bieter müssen hohe Anforderungen an Redundanz, Ausfallsicherheit und knotendisjunkte Wegeführung erfüllen.

Die LOTTO Hamburg GmbH schreibt die Bereitstellung einer WAN-Infrastruktur, LAN-to-LAN-Kopplungen sowie DWDM-basierte Data Center Interconnects mit einem geschätzten Auftragswert von rund 5,98 Mio. EUR aus.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Lose im Detail

Dieses Verfahren ist in 2 Lose unterteilt — mit unterschiedlichen Auftragswerten je Los. Achten Sie auf das jeweilige Los, die Sie bearbeiten.

  • Los 1 Internetanbindungen, DDoS-Schutz und Domainleistungen
    Geschätzter Wert 2.480.533 €
  • Los 2 Standortanbindungen
    Geschätzter Wert 3.494.843 €

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Alle Lose
  • Preis nach Wichtigkeit

    Gesamtwertungspreis (P) Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium und wird über das Dokument „Preisblatt LOS 1 (ANLAGE 3 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" ermittelt. Die Ermittlung des Angebots, auf welches der Zuschlag erteilt werden soll, erfolgt nach der sogenannten erweiterten Richtwertmethode gemäß der „Unterlage für die Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen 2018", Stand: 25.04.2018, des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik (UfAB 2018). Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes werden zwei Zuschlagskriterien bewertet: Preis und Qualität (Leistungspunkte). Der Schwankungsbereich beträgt 10%. Abschließendes Entscheidungskriterium ist die Leistungspunktzahl (L). Details siehe Ziffer 3.7 des Dokuments „Bewerbungsbedingungen LOS 1". Gewichtung (Prozentanteil, genau): 50

  • Qualität nach Wichtigkeit

    Leistungspunktzahl (L) Die Leistungspunktzahl ist nicht das einzige Zuschlagskriterium und wird über die Dokumente „Kriterienkatalog LOS 1 (ANLAGE 2 a zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" und „Anlage zum Kriterienkatalog LOS 1 (ANLAGE 2 b zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" ermittelt. Die Ermittlung des Angebots, auf welches der Zuschlag erteilt werden soll, erfolgt nach der sogenannten erweiterten Richtwertmethode gemäß der „Unterlage für die Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen 2018", Stand: 25.04.2018, des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik (UfAB 2018). Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes werden zwei Zuschlagskriterien bewertet: Preis und Qualität (Leistungspunkte). Der Schwankungsbereich beträgt 10%. Abschließendes Entscheidungskriterium ist die Leistungspunktzahl (L). Details siehe Ziff. 3.7 des Dokuments „Bewerbungsbedingungen LOS 1". Gewichtung (Prozentanteil, genau): 50

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Zur Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des Bieters/der Bietergemeinschaft dienen die Angaben in dem Dokument „Eignungsangaben LOS 1 (ANLAGE 5 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)". Dort sind vom Bieter bzw. von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft Angaben zur Eintragung im Handelsregister oder eines vergleichbaren Registers vorzunehmen.

  • Eintragung Handelsregister

    Zur Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des Bieters/der Bietergemeinschaft dienen die Angaben in dem Dokument „Eignungsangaben LOS 2 (ANLAGE 5 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)". Dort sind vom Bieter bzw. von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft Angaben zur Eintragung im Handelsregister oder eines vergleichbaren Registers vorzunehmen.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft und ggf. des Eignungsverleihers dienen die Angaben in dem Dokument „Eignungsangaben LOS 1 (ANLAGE 5 zum EVB-IT-Systemvertrag LOS 1)" sowie ggf. im Falle einer Eignungsleihe im Dokument „Eignungsangaben der Nachunternehmer (Eignungsleihe) LOS 1 (ANLAGE 11 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" sowie im Dokument „Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer LOS 1 (ANLAGE 14 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)". Dort ist vom Bieter bzw. jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft sowie ggf. vom Eignungsverleiher ein aktueller Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung spätestens zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung mit den Mindestdeckungssummen pro Schadenfall und pro Versicherungsjahr vorzulegen: Personenschäden 5 Mio. €, Sachschäden 5 Mio. €, Vermögensschäden 5 Mio. €. Über alle Schadenarten soll die Betriebshaftpflichtversicherung eine Deckungssumme pro Kalenderjahr von mindestens 10 Mio. € aufweisen. Bietergemeinschaften haben nachzuweisen, dass sie im Wege der gesamtschuldnerischen Haftung mit einer oder mehreren Betriebshaftpflichtversicherungen die zuvor genannten Mindestdeckungssummen absichern. Gleiches gilt im Falle der Eignungsleihe.

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft und ggf. des Eignungsverleihers dienen die Angaben in dem Dokument „Eignungsangaben LOS 2 (ANLAGE 5 zum EVB-IT-Systemvertrag LOS 2)" sowie ggf. im Falle einer Eignungsleihe im Dokument „Eignungsangaben der Nachunternehmer (Eignungsleihe) LOS 2 (ANLAGE 11 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" sowie im Dokument „Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer LOS 2 (ANLAGE 14 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)". Dort ist vom Bieter bzw. jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft sowie ggf. vom Eignungsverleiher ein aktueller Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung spätestens zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung mit den Mindestdeckungssummen pro Schadenfall und pro Versicherungsjahr vorzulegen: Personenschäden 5 Mio. €, Sachschäden 5 Mio. €, Vermögensschäden 5 Mio. €. Über alle Schadenarten soll die Betriebshaftpflichtversicherung eine Deckungssumme pro Kalenderjahr von mindestens 10 Mio. € aufweisen. Bietergemeinschaften haben nachzuweisen, dass sie im Wege der gesamtschuldnerischen Haftung mit einer oder mehreren Betriebshaftpflichtversicherungen die zuvor genannten Mindestdeckungssummen absichern. Gleiches gilt im Falle der Eignungsleihe.

  • Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz

    Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft und ggf. des Eignungsverleihers dienen die Angaben in dem Dokument „Eignungsangaben LOS 1 (ANLAGE 5 zum EVB-IT-Systemvertrag LOS 1)" sowie ggf. im Falle einer Eignungsleihe im Dokument „Eignungsangaben der Nachunternehmer (Eignungsleihe) LOS 1 (ANLAGE 11 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" sowie im Dokument „Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer LOS 1 (ANLAGE 14 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)". Dort sind vom Bieter bzw. jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft sowie ggf. vom Eignungsverleiher Erklärungen zum Umsatz im Bereich Telekommunikationsleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (= Vorliegen eines Jahresabschlusses) (2023, 2024 und 2025) abzugeben. Ein jährlicher durchschnittlicher Mindestumsatz von 4 Mio. € (ohne Umsatzsteuer) darf jeweils über die Geschäftsjahre 2023 - 2025 nicht unterschritten werden. Sofern es sich bei dem Bieter, dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft und ggf. dem Eignungsverleiher um eine selbstständige im Handelsregister bzw. in einem vergleichbaren Register eingetragene Niederlassung handelt und diese mit der Leistungserbringung betraut sein wird, ist der Umsatz der Niederlassung im Bereich Telekommunikationsleistungen anzugeben. Bei Bietergemeinschaften und im Falle der Eignungsleihe ist anzugeben, welcher Umsatz von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. vom Bieter und dem eignungsleihgebenden Nachunternehmer erzielt wurde.

  • Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz

    Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft und ggf. des Eignungsverleihers dienen die Angaben in dem Dokument „Eignungsangaben LOS 2 (ANLAGE 5 zum EVB-IT-Systemvertrag LOS 2)" sowie ggf. im Falle einer Eignungsleihe im Dokument „Eignungsangaben der Nachunternehmer (Eignungsleihe) LOS 2 (ANLAGE 11 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" sowie im Dokument „Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer LOS 2 (ANLAGE 14 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)". Dort sind vom Bieter bzw. jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft sowie ggf. vom Eignungsverleiher Erklärungen zum Umsatz im Bereich Telekommunikationsleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (= Vorliegen eines Jahresabschlusses) (2023, 2024 und 2025) abzugeben. Ein jährlicher durchschnittlicher Mindestumsatz von 4 Mio. € (ohne Umsatzsteuer) darf jeweils über die Geschäftsjahre 2023 - 2025 nicht unterschritten werden. Sofern es sich bei dem Bieter, dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft und ggf. dem Eignungsverleiher um eine selbstständige im Handelsregister bzw. in einem vergleichbaren Register eingetragene Niederlassung handelt und diese mit der Leistungserbringung betraut sein wird, ist der Umsatz der Niederlassung im Bereich Telekommunikationsleistungen anzugeben. Bei Bietergemeinschaften und im Falle der Eignungsleihe ist anzugeben, welcher Umsatz von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. vom Bieter und dem eignungsleihgebenden Nachunternehmer erzielt wurde.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen

    Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft und ggf. des Eignungsverleihers dienen die Angaben in dem Dokument „Eignungsangaben LOS 1 (ANLAGE 5 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" sowie ggf. im Falle einer Eignungsleihe im Dokument „Eignungsangaben der Nachunternehmer (Eignungsleihe) LOS 1 (ANLAGE 11 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" sowie im Dokument „Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer LOS 1 (ANLAGE 14 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)". Der Bieter/die Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher haben eine gültige Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 und eine gültige Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz oder eine vergleichbare Zertifizierung eines akkreditierten Zertifizierungsunternehmens nachzuweisen. Die Zertifizierungen müssen spätestens zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung vorliegen. Sofern nur bestimmte Unternehmensteile zertifiziert sind, sind diese im Angebot konkret zu benennen. Die jeweilige Zertifizierung muss dabei mindestens die Unternehmensteile umfassen, die für die Leistungserbringung im Rahmen dieses Auftrags vorgesehen sind. Bei Bietergemeinschaften und im Falle der Eignungsleihe ist anzugeben, welche Zertifizierung bei jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. beim Bieter und dem eignungsleihgebenden Nachunternehmer vorliegen. Zum Nachweis sind dem Angebot jeweils eine Kopie der jeweils gültigen Zertifikate beizufügen. Sofern die Zertifizierung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht vorliegt, jedoch nachweislich beantragt ist, ist ein entsprechender Nachweis über die Beantragung (z. B. Bestätigung der Zertifizierungsstelle) beizufügen. In diesem Fall muss die Zertifizierung spätestens zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung nachgewiesen werden.

  • Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen

    Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft und ggf. des Eignungsverleihers dienen die Angaben in dem Dokument „Eignungsangaben LOS 2 (ANLAGE 5 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" sowie ggf. im Falle einer Eignungsleihe im Dokument „Eignungsangaben der Nachunternehmer (Eignungsleihe) LOS 2 (ANLAGE 11 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" sowie im Dokument „Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer LOS 2 (ANLAGE 14 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)". Der Bieter/die Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher haben eine gültige Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 und eine gültige Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz oder eine vergleichbare Zertifizierung eines akkreditierten Zertifizierungsunternehmens nachzuweisen. Die Zertifizierungen müssen spätestens zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung vorliegen. Sofern nur bestimmte Unternehmensteile zertifiziert sind, sind diese im Angebot konkret zu benennen. Die jeweilige Zertifizierung muss dabei mindestens die Unternehmensteile umfassen, die für die Leistungserbringung im Rahmen dieses Auftrags vorgesehen sind. Bei Bietergemeinschaften und im Falle der Eignungsleihe ist anzugeben, welche Zertifizierung bei jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. beim Bieter und dem eignungsleihgebenden Nachunternehmer vorliegen. Zum Nachweis sind dem Angebot jeweils eine Kopie der jeweils gültigen Zertifikate beizufügen. Sofern die Zertifizierung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht vorliegt, jedoch nachweislich beantragt ist, ist ein entsprechender Nachweis über die Beantragung (z. B. Bestätigung der Zertifizierungsstelle) beizufügen. In diesem Fall muss die Zertifizierung spätestens zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung nachgewiesen werden.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Der Bieter/die Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher benennt zu den ausgeschriebenen Leistungen mindestens drei vergleichbare Referenzen, deren Projektabschluss nicht vor dem Jahr 2023 liegt und den ausgeschriebenen Leistungen möglichst nahekommen. Die durch die Bieter, dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. den Eignungsverleiher ausgeführten Referenzen sollen die technische und berufliche Eignung des Bieters, dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. des Eignungsverleihers zur Erfüllung der im Dokument „Leistungsbeschreibung LOS 2 (ANLAGE 2 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" geforderten Leistungen belegen. Hierzu sind die Dokumente „Eignungsangaben LOS 2 (ANLAGE 5 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" und „Eignungsangaben der Nachunternehmer (Eignungsleihe) LOS 2 (ANLAGE 11 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" sowie „Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer LOS 2 (ANLAGE 14 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" zu verwenden. Die Referenzprojekte müssen sich seit mindestens 6 Monaten im Produktivbetrieb befinden. Demnach muss es sich um Projekte handeln, bei denen die Betriebsbereitschaft durch den Bieter, dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. des Eignungsverleihers erklärt wurde, die Abnahme durch den Referenzgeber erfolgreich erfolgt ist und sich das Referenzprojekt in Betrieb befindet. Die Referenzen werden als mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar angesehen, wenn sie insbesondere Folgendes zum Gegenstand haben: 1. Bereitstellung und Betrieb von hochverfügbaren Anbindungen zwischen Unternehmensstandorten und Rechenzentren Die Bereitstellung und der Betrieb von hochverfügbaren Anbindungen zwischen Unternehmensstandorten und Rechenzentren sind dann gegeben, wenn der Bieter, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher physische, sichere und hochverfügbare Leitungsverbindungen zwischen einem zentralen Unternehmensstandort (z. B. Firmenzentrale oder Verwaltungsstandort) und einem oder mehreren Rechenzentrumsstandorten bereitgestellt und betrieben hat. Dies umfasst insbesondere: a) die Anbindung eines Unternehmensstandorts an Rechenzentren (mind. 10 Gbit/s) (siehe Ziffern 4.1.1 und 4.2.1 der Leistungsbeschreibung), b) die Auslegung der Verbindungen auf hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit (z. B. durch Redundanzkonzepte) (siehe Ziffern 4.1.2 und 4.2.2 der Leistungsbeschreibung), c) den produktiven Betrieb dieser Verbindungen für geschäftskritische IT-Infrastrukturen. 2. Aufbau und Betrieb von Rechenzentrums-Kopplungen zwischen mehreren Rechenzentrumsstandorten Der Aufbau und der Betrieb von Rechenzentrums-Kopplungen zwischen mehreren Rechenzentrumsstandorten ist dann gegeben, wenn der Bieter, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher direkte, standortübergreifende Leitungsverbindungen zwischen mindestens zwei Rechenzentrumsstandorten bereitgestellt und betrieben hat. Dies umfasst insbesondere: a) die direkte Kopplung mehrerer Rechenzentrumsstandorte (Data-Center-Interconnects) (siehe Ziffer 4.1.2 und 4.2.2 der Leistungsbeschreibung), b) die Auslegung der Verbindungen als Grundlage für hochverfügbare, standortübergreifende Betriebsmodelle (z. B. aktiv-aktiv-Betrieb) sowie c) die Unterstützung der Synchronisation von Systemen und Daten zwischen den Rechenzentrumsstandorten. 3. Bereitstellung und Betrieb von Übergangs-, Migrations- und Parallelbetriebsanbindungen im Rahmen von Rechenzentrumsumzügen Die Bereitstellung und der Betrieb von Übergangs-, Migrations- und Parallelbetriebsanbindungen sind dann gegeben, wenn der Bieter, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher im Rahmen von Rechenzentrumsumzügen temporäre oder zeitlich begrenzte Leitungsverbindungen zur Unterstützung von Migrationen und Parallelbetrieben bereitgestellt und betrieben hat. Dies umfasst insbesondere: a) die Einrichtung temporärer Verbindungen zwischen bestehenden Rechenzentrumsstandorten und neuen Rechenzentrumsstandorten (siehe Ziffer 4.1.2 der Leistungsbeschreibung), b) die Absicherung des Parallelbetriebs von IT-Systemen während Migrations- und Übergangsphasen sowie c) den Betrieb dieser Anbindungen bis zur vollständigen Herstellung des vorgesehenen Zielzustands. Der Bieter, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher hat zu den jeweiligen Referenzen anzugeben, durch wen (Bieter, Mitglied der Bietergemeinschaft, Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe) das Referenzprojekt ausgeführt worden ist. Ferner ist der Projektname, der Auftraggeber mit vollständigem Namen und Anschrift, der entsprechende Ausführungszeitraum und die Branche, in der der Auftraggeber tätig ist, zu benennen. Außerdem ist das Auftragsvolumen anzugeben. Sofern das Auftragsvolumen einer Geheimhaltungsvereinbarung zwischen dem Bieter, dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. dem Eignungsverleiher und dem Auftraggeber unterliegen sollte, kann der Bieter, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher das Auftragsvolumen umschreiben und beispielsweise mit einem „fünfstelligen Gesamtbetrag" oder ca.-Angaben ausführen. Der Bieter, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher hat ferner die ausgeführten Leistungen unter Beachtung der definierten Vergleichskriterien 1. bis 3. (siehe oben) zu beschreiben. Die Darstellung der Referenzen hat in den Tabellen in den hellgelb unterlegten Feldern zu erfolgen. Hinsichtlich der Details wird auf das Dokument "Eignungsangaben LOS 2 (ANLAGE 5 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" bzw. ggf. im Falle der Eignungsleihe auf das Dokument "Eignungsangaben der Nachunternehmer (Eignungsleihe) LOS 2 (ANLAGE 11 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 2)" verwiesen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Der Bieter/die Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher benennt zu den ausgeschriebenen Leistungen mindestens drei vergleichbare Referenzen, deren Projektabschluss nicht vor dem Jahr 2023 liegt und den ausgeschriebenen Leistungen möglichst nahekommen. Die durch die Bieter, dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. den Eignungsverleiher ausgeführten Referenzen sollen die technische und berufliche Eignung des Bieters, des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. des Eignungsverleihers zur Erfüllung der im Dokument „Leistungsbeschreibung LOS 1 (ANLAGE 2 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" geforderten Leistungen belegen. Hierzu sind die Dokumente „Eignungsangaben LOS 1 (ANLAGE 5 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" und „Eignungsangaben der Nachunternehmer (Eignungsleihe) LOS 1 (ANLAGE 11 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" sowie „Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer LOS 1 (ANLAGE 14 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" zu verwenden. Die Referenzprojekte müssen sich seit mindestens 6 Monaten im Produktivbetrieb befinden. Demnach muss es sich um Projekte handeln, bei denen die Betriebsbereitschaft durch den Bieter, dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. des Eignungsverleihers erklärt wurde, die Abnahme durch den Referenzgeber erfolgreich erfolgt ist und sich das Referenzprojekt in Betrieb befindet. Die Referenzen werden als mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar angesehen, wenn sie insbesondere Folgendes zum Gegenstand haben: 1. Bereitstellung und Betrieb von hochverfügbaren Internetanbindungen Die Bereitstellung und der Betrieb von hochverfügbaren Internetanbindungen ist dann gegeben, wenn der Bieter, das Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. der Eignungsverleiher für den Auftraggeber eine leistungsfähige, redundant ausgelegte und hochverfügbare Internetanbindung an das öffentliche Internet bereitgestellt und betrieben hat. Dies umfasst insbesondere: a) die Anbindung über mindestens zwei unabhängige Übergabepunkte bzw. Leitungswege (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbeschreibung), b) die Sicherstellung hoher Verfügbarkeiten (mind. 99,90%) durch technische Redundanzmaßnahmen (siehe Ziffer 6.2.1 der Leistungsbeschreibung), c) die Sicherstellung hoher Grundbandbreiten (mind. 200 Mbit/s) je Standort (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbeschreibung), d) den produktiven Betrieb der Internetanbindung für IT Infrastrukturen, über die der Auftraggeber umsatz- und betriebsrelevante Anwendungen und Dienste betreibt, deren Ausfall zu einer unmittelbaren erheblichen Beeinträchtigung oder einem Ausfall des Geschäftsbetriebs führen würde (siehe Ziffern 1 und 4.2 der Leistungsbeschreibung). 2. Schutz vor internetseitig erreichbaren Diensten gegen DDoS-Attacken Die Durchführung von Leistungen zum Schutz vor DDoS-Attacken ist dann gegeben, wenn der Bieter, das Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. der Eignungsverleiher technische und organisatorische Maßnahmen zur Erkennung (Detection), Abwehr und Mitigation von DDoS-Angriffen im Sinne der in Ziffer 4.3 der Leistungsbeschreibung definierten Anforderungen umgesetzt und betrieben hat. Dies umfasst insbesondere: a) den Schutz von über das Internet erreichbaren Diensten und Systemen an Rechenzentrums- und Office-Standorten des Auftraggebers (siehe Ziffer 4.3 der Leistungsbeschreibung), b) den Einsatz netzseitiger oder cloudbasierter DDoS-Erkennungs- und Mitigationssysteme im Netz des Bieters, des Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. des Eignungsverleihers, einschließlich der Fähigkeit zur automatisierten Erkennung von Angriffen (siehe Ziffer 4.3 der Leistungsbeschreibung) sowie c) den nachgewiesenen permanenten Betrieb (24/7) dieser Schutzmaßnahmen im Regelbetrieb (siehe Ziffer 4.3 der Leistungsbeschreibung). 3. Übernahme und Betrieb von Domain-Infrastrukturen Die Übernahme und der Betrieb von Domain-Infrastrukturen sind dann gegeben, wenn der Bieter, das Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. der Eignungsverleiher für den Auftraggeber die Übernahme, Migration und den Betrieb bestehender Domain Strukturen durchgeführt hat. Hierzu zählen insbesondere: a) der Umzug bestehender Domains zu einem neuen Anbieter oder einer neuen Infrastruktur, b) der fortlaufende Betrieb und die Verwaltung der Domain Struktur sowie c) die Bereitstellung und Verwaltung der hierfür erforderlichen öffentlichen IP Adressbereiche. Der Bieter, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher hat zu den jeweiligen Referenzen anzugeben, durch wen (Bieter, Mitglied der Bietergemeinschaft, Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe) das Referenzprojekt ausgeführt worden ist. Ferner ist der Projektname, der Auftraggeber mit vollständigem Namen und Anschrift, der entsprechende Ausführungszeitraum und die Branche, in der der Auftraggeber tätig ist, zu benennen. Außerdem ist das Auftragsvolumen anzugeben. Sofern das Auftragsvolumen einer Geheimhaltungsvereinbarung zwischen dem Bieter, dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. dem Eignungsverleiher und dem Auftraggeber unterliegen sollte, kann der Bieter, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher das Auftragsvolumen umschreiben und beispielsweise mit einem „fünfstelligen Gesamtbetrag" oder ca.-Angaben ausführen. Der Bieter, das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. ggf. der Eignungsverleiher hat ferner die ausgeführten Leistungen unter Beachtung der definierten Vergleichskriterien 1. bis 3. (siehe oben) zu beschreiben. Die Darstellung der Referenzen hat in den Tabellen in den hellgelb unterlegten Feldern zu erfolgen. Hinsichtlich der Details wird auf das Dokument "Eignungsangaben LOS 1 (ANLAGE 5 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" bzw. ggf. im Falle der Eignungsleihe auf das Dokument "Eignungsangaben der Nachunternehmer (Eignungsleihe) LOS 1 (ANLAGE 11 zum EVB-IT Systemvertrag LOS 1)" verwiesen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Verschwiegenheits-/Geheimhaltungserklärung gefordert
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 29 Tage

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 5.975.376 €

    1 Veröffentlichung

    • Frist 19.11.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

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    Frist-Reminder T-7/T-3/T-1 per Email ab 9 €/Mo. Plus Merken & Pipeline für weitere Ausschreibungen.

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 24 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 712.490 €
Median 1.393.957 €
Oberes Quartil 13.006.928 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

5.975.376 €
Geschätztes Rahmen-Volumen

Angebotsfrist 19.11.2026, 10:00 Uhr (noch 29 Tage)
Vergabenummer VL-260017
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Auftraggeber LOTTO Hamburg GmbH
Standort Hamburg, Hamburg
Veröffentlicht 18.10.2026
CPV-Codes (7) 72720000 · IT-Dienstleistungen
64221000 · Post- und Telekommunikationsdienste
72315000 · IT-Dienstleistungen
72400000 · IT-Dienstleistungen
64210000 · Post- und Telekommunikationsdienste
72411000 · IT-Dienstleistungen
64200000 · Post- und Telekommunikationsdienste
(Was ist das?)
Lose 2 (max. 2 bewerbbar)
Erfüllungsort Hamburg
Laufzeit 48 Monate
Verlängerungsoption bis zu 5× verlängerbar
Bindefrist (?) 61 Tage
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Rahmen-Maximum 11.950.752 €
Rahmen-Maximum pro Los
  • Los 1 Internetanbindungen, DDoS-Schutz und Domainleistungen
    4.961.067 €
  • Los 2 Standortanbindungen
    6.989.685 €

Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

ⓘ Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 6.5
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 65.461 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Telekommunikation mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 1.259 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 36%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Hamburg
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers LOTTO Hamburg GmbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

LOTTO Hamburg GmbH, Hamburg

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 19.10.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

LOTTO Hamburg GmbH · Hamburg