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Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Estricharbeiten - Vergabe 3439/2025
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in · Berlin · Berlin · Anstalt des öffentlichen Rechts (Bund)
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VE 3-12.2 Sichtestricharbeiten (DIN 18333, DIN 18353) Auf dem Grundstück Leipziger Straße 2 in Berlin-Mitte wird ein Anbau des Bundesrates mit Besucherzentrum errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in einen 5-geschossigen Kopfbau und einen L-förmigen, 6-geschossigen Verwaltungstrakt. 1. Art und Umfang der Leistung: ca. 2735 m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht schwimmend verlegt ca. 745 m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht als Heizestrich schwimmend verlegt ca. 510m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht schwimmend verlegt auf Treppenpodesten ca. 5 Stück Sauberlaufzonen ca. 5 Stück Betonwerksteinboden in Aufzugskabinen ca. 708 Stück Winkelstufen aus Betonwerkstein, Einzellängen 140cm bis 200cm ca. 430 m Sockelleisten aus Betonwerkstein ca. 810 Stück Sockelleisten an Tritt- und Setzstufen ca. 325 m Rinnenabdeckungen aus Betonwerkstein mit Unterkonstruktion Aufforderung zur Mustererstellung Die Bieter, deren Angebote nach formaler Prüfung und Eignungsprüfung auf den Rängen 1 bis 3 liegen, werden aufgefordert, das Referenzmuster vor Ort zu besichtigen und anschließend innerhalb von 8 Wochen zwei ca. 60 x 90 cm große Musterflächen gemäß „Leistungsverzeichnis Musterflächen“ und „Detail Bietermuster“ herzustellen. Lieferadresse: Bundesrat, Leipziger Str. 2, 10117 Berlin Die Herstellung und Lieferung der beiden Musterflächen wird mit einer Entschädigung in Höhe von 4.000 € (brutto, inkl. 19 % MwSt.) gemäß § 8b EU Abs. 1 Nr. 1 vergütet. Die Entschädigung kann nach Beendigung des Vergabeverfahrens verlangt werden. Siehe 5.1.10 Zuschlagskriterien. 2. Ausführungsfristen: Beginn der Ausführung: 09/2026 Fertigstellung/Dauer: 07/2028 Verbindliche Einzelfristen 3. Hinweis auf BNB-Zertifizierung Für das Projekt wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Der Auftragnehmer hat an der erfolgreichen Zertifizierung mitzuwirken. Der Auftragnehmer hat dazu entsprechende Anforderungen hinsichtlich Abfallarmut, Lärmarmut, Staubarmut sowie die Anforderunge
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Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
TERMINVERSCHIEBUNG NEU Frist für den Eingang der Angebote : 09/06/2026 11:00 Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 107 Tag Datum des Eröffnungstermins: 09/06/2026 11:01 ALT Frist für den Eingang der Angebote : 03/06/2026 10:00 Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 113 Tag Datum des Eröffnungstermins: 03/06/2026 10:01
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Ausführung von Estricharbeiten gemäß DIN 18333 und DIN 18353.
- Bauvorhaben: Anbau mit Besucherzentrum für den Bundesrat in Berlin.
- Offenes Vergabeverfahren mit Veröffentlichungstyp 'cn-standard'.
- Erfüllungsort und Ort des Auftraggebers ist Berlin.
Vergabe von Estricharbeiten im Rahmen des Anbaus mit Besucherzentrum für den Bundesrat in Berlin.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualität 55 %
Qualität 55 % Die Wertung der Angebote erfolgt mit einer Gewichtung von rd. 45% (max. 80 Punkte) für den Preis und rd. 55% (max. 100 Punkte) für die Herstellung von Musterflächen. Aufforderung zur Mustererstellung Die Bieter, deren Angebote nach formaler Prüfung und Eignungsprüfung auf den Rängen 1 bis 3 liegen, werden aufgefordert, das Referenzmuster vor Ort zu besichtigen und anschließend innerhalb von 8 Wochen zwei ca. 60 x 90 cm große Musterflächen gemäß „Leistungsverzeichnis Musterflächen“ und „Detail Bietermuster“ herzustellen. Lieferadresse: Bundesrat, Leipziger Str. 2, 10117 Berlin Die Herstellung und Lieferung der beiden Musterflächen wird mit einer Entschädigung in Höhe von 4.000 € (brutto, inkl. 19 % MwSt.) gemäß § 8b EU Abs. 1 Nr. 1 vergütet. Die Entschädigung kann nach Beendigung des Vergabeverfahrens verlangt werden. Wertungskriterien Muster Punkte 1 Einhaltung der Vorgaben zu Plattenformaten und Oberfläche Feinschliff 0 / 10 / 20 2 Oberfläche „Regelbelag“ Zuschlag: Farbe 0 / 10 / 20 3 Oberfläche „Regelbelag“ Zuschlag: Korngröße und -form 0 / 10 / 20 4 Oberfläche „Regelbelag“ Bindemittel: Farbe 0 / 10 / 20 5 Oberfläche „Randstreifen“ Zuschlag: Korngröße und -form, Farbe, Bindemittel: Farbe 0 / 10 / 20 max. Punkte gesamt 100 Wertung Muster Je Wertungskriterium werden entweder 0, 10 oder 20 Punkte vergeben. 0 Punkte – die Anforderungen wurden nicht erfüllt 10 Punkte – die Anforderungen wurden teilweise erfüllt 20 Punkte – die Anforderungen wurden erfüllt Von den zwei vorgelegten Musterflächen, wird lediglich das bestbewertete Muster in die Gesamtbewertung einbezogen. Die Anforderungen im Leistungsverzeichnis des Hauptangebotes der VE 3-12.2 Sichtestrich sind vollumfänglich auszuführen, insbesondere wenn einzelne Wertungskriterien des Musters nicht mit der vollen Punktzahl bewertet wurden. Entsprechende Anpassungen sind im Prozess der Werkstatt- und Montageplanung mit der Objektüberwachung und den Architekten abzustimmen. Zuschlagserteilung Die Gesamtpunktzahl eines Angebotes aus der Wertung von Angebotspreis und Muster entscheidet über die Rangfolge. Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält den Zuschlag. Sollte die Bewertung ergeben, dass mehrere Bieter dieselbe höchste Gesamtpunktzahl im Wettbewerb erreichen, erhält unter diesen Angeboten das Angebot den Zuschlag, das die höchste Punktzahl für das Muster erreicht hat.
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Preis 45 %
Preis 45 % Die Wertung der Angebote erfolgt mit einer Gewichtung von rd. 45% (max. 80 Punkte) für den Preis und rd. 55% (max. 100 Punkte) für die Herstellung von Musterflächen. Wertung Angebotspreis • 80 Punkte erhält das gemäß Preisspiegel erstplatzierte Angebot • 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem 2-fachen des günstigsten Angebotspreises • Alle Angebote, die über der 2-fachen Summe liegen, erhalten 0 Punkte. • Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden Summen erfolgt über eine lineare Interpolation. Zuschlagserteilung Die Gesamtpunktzahl eines Angebotes aus der Wertung von Angebotspreis und Muster entscheidet über die Rangfolge. Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält den Zuschlag. Sollte die Bewertung ergeben, dass mehrere Bieter dieselbe höchste Gesamtpunktzahl im Wettbewerb erreichen, erhält unter diesen Angeboten das Angebot den Zuschlag, das die höchste Punktzahl für das Muster erreicht hat.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Bei präqualifizierten Unternehmen findet eine Überprüfung ausschließlich anhand der im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen statt. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis Referenzen in der geforderten Anzahl hinterlegt sind, die in Art und Umfang den Eignungsanforderungen entsprechen, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sind im Präqualifikationsverzeichnis keine oder weniger als die geforderte Anzahl von Referenzen hinterlegt, die den Eignungsanforderungen entsprechen, müssen mit dem Angebot den Anforderungen entsprechende Referenzen in der fehlenden Anzahl eingereicht werden. Werden fehlende Referenzen nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Referenzen nach der Angebotsabgabe erfolgt nicht. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Bei präqualifizierten Unternehmen findet eine Überprüfung ausschließlich anhand der im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen statt. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis Referenzen in der geforderten Anzahl hinterlegt sind, die in Art und Umfang den Eignungsanforderungen entsprechen, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sind im Präqualifikationsverzeichnis keine oder weniger als die geforderte Anzahl von Referenzen hinterlegt, die den Eignungsanforderungen entsprechen, müssen mit dem Angebot den Anforderungen entsprechende Referenzen in der fehlenden Anzahl eingereicht werden. Werden fehlende Referenzen nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Referenzen nach der Angebotsabgabe erfolgt nicht. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Weitere Nachweise/Unterlagen, die mit dem Angebot einzureichen sind: Anforderungen an Referenznachweise Es werden drei Referenzen zu Ortterrazzoarbeiten mit folgenden Mindestanforderungen gefordert: • Ausführung in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren • mind. 1.500 m² Ortterrazzoflächen • Terrazzo mit farblichen Zuschlagstoffen • Ausführung in repräsentativen und/oder funktionalen Gebäuden, wie z.B. Museen oder Verwaltungsgebäuden • Referenzbestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Folgende Angaben sind für jede Referenz einzureichen: o Projektbezeichnung, Adresse o Auftraggeber (AG) o Ansprechpartner beim AG, inkl. Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse o Art der Baumaßnahme (Neu-, Umbau, Denkmal o.ä.) o Art der Gebäudenutzung (Museum, Botschaft o. ä.) o Ausführungstermin / Zeitraum o Auftragssumme (brutto), Anteil der Terrazzoarbeiten o Ausgeführte Menge Terrazzoflächen [m²] mit Angaben zur Größe der ausgeführten Einzelflächen (m²) o Besondere technische und gerätespezifische Anforderungen bzw. Besonderheiten der Ausführung o Qualität der ausgeführten Terrazzobeläge (Zuschlagsstoffe) o Vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer) o Durch Nachunternehmer ausgeführte Leistungsteile & Mengen o Zahl der eingesetzten Arbeitnehmer, mit eigenem Personal / NU o Referenzbestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53133 Bonn, Tel: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 09.06.2026 TERMINVERSCHIEBUNG NEU Frist für den Eingang der Angebote : 09/06/2026 11:00 Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 107 Tag Datum des Eröffnungstermins: 09/06/2026 11:01 ALT Frist für den Eingang der Angebote : 03/06/2026 10:00 Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 113 Tag Datum des Eröffnungstermins: 03/06/2026 10:01 · in TED EU + oev
- Frist 03.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.604 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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