Rahmenvertrag Druckleistungen für das Deutsche Museum
KI Das Deutsche Museum schreibt Rahmenverträge für diverse Druckleistungen aus, aufgeteilt in sieben Lose.
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. · Berlin · Berlin · Zusammenschluss öffentlicher Auftraggeber
Bieter-Übersicht: 6 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Der Auftraggeber (AG) veröffentlicht eine große Zahl an Publikationen in unterschiedlichen Formaten und Umfängen. Diese richten sich an verschiedene Zielgruppen und werden primär digital als barrierefreie Online-PDF-Dokumente bereitgestellt. Ein erheblicher Teil der Publikationen wird zusätzlich in gedruckter Form verbreitet.
Gegenstand des Auftrags ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einer Layout- bzw. Designagentur für die Gestaltung und Umsetzung von Publikationen des AG nach Corporate-Design-Vorgaben (vgl. DGUV-Publikationsdatenbank: dguv.de/publikationen).
Zur Sicherstellung eines professionellen, Corporate-Design-konformen Auftritts sucht der AG einen leistungsfähigen Layout-Dienstleister, der als Corporate-Publishing-Partner die Gestaltung und Umsetzung der Publikationen übernimmt. Der Auftrag umfasst insbesondere die Entwicklung und Anwendung von Standard- und Kreativ-Layouts, Satzarbeiten, Bildbearbeitung, die Erstellung barrierefreier PDF- und Word-Dokumente sowie die Bereitstellung druckfertiger und offener Daten.
Das jährliche Leistungsvolumen wird auf rund 7.000 Layout-Seiten geschätzt. Die Mengenangaben sind Schätzwerte und begründen keinen Anspruch auf Abnahme bestimmter Mindestmengen.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Siehe Bezeichnung
Siehe Bezeichnung
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 135 Abs. 2 GWB wird explizit hingewiesen. § 135 GWB Unwirksamkeit: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist, (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Das Deutsche Museum schreibt Rahmenverträge für diverse Druckleistungen aus, aufgeteilt in sieben Lose.
KI Die Heinrich Böll Stiftung e.V.
KI Die Ausschreibung betrifft die Erbringung von Empfangs-, Sicherheits- und Wachdienstleistungen an zwei Standorten in Sankt Augustin.
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