Rahmenvereinbarung für Leiterplattenherstellung
KI Es wird eine Rahmenvereinbarung für die Herstellung von Leiterplatten ausgeschrieben.
Verein für Körperbehinderte e.V · Kempten · Bayern · Nachgeordnete Behörde
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Aufgrund von steigenden Schülerzahlen besteht bei der Astrid-Lindgren-Schule (ALS) ein akuter Raumbedarf. Aktuell werden in der ALS etwa 200 Schüler/innen unterrichtet, in einem Gebäude, das ursprünglich für 120 Schüler/innen ausgelegt war. Nach einer aktuellen Prognose steigt der Bedarf auf 250 an. Mit den steigenden Schülerzahlen steigt ebenfalls der notwendige Raumbedarf, so dass die bestehenden Räumlichkeiten der Schule für den zukünftigen Bedarf bei Weitem nicht ausreichen.
Über die Statistiken hinaus spüren die Leitung und das Personal der Schule in ihrer täglichen Arbeit den akuten Raummangel, der ihrer Arbeit und dem Förderangebot immer mehr im Wege steht. Dieser Mehrbedarf soll zukünftig durch einen Ersatzneubau auf dem schuleigenen Grundstück am Schwalbenweg 63 in 87439 Kempten abgedeckt werden.
Durch die Regierung von Schwaben wurde ein Raumprogramm für einen Schulneubau für 250 Schüler*innen bewilligt.
Für eine zielgerichtete Flächennutzung ist geplant, Synergien zwischen der Heilpädagogischen Tagespflege und der Schule für körperbeeinträchtigte Menschen zu nutzen. Zudem besteht die Chance, im Zuge des Neubaus die Zufahrtssituation für den Hol- und Bringservice zu verbessern sowie die Sport- und Pausenflächen für den steigenden Bedarf anzupassen. Weiter wird ein Schwimmbad gebaut.
Der Auftraggeber hat entschieden, die Variante 1 der Machbarkeitsstudie weiter zu verfolgen.
Die Kosten des Projektes (KG 300+400) werden derzeit auf Basis einer Machbarkeitsstudie auf ca. 42 Mio. € netto , die Kosten der KG 500 auf ca. 7 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Anfang 1. Quartal 2026.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen:
Leistungen der Bauphysik, Leistungsphasen 1-7 gemäss Anlage 1 Ziffer 1.2.1 HOAI.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt siehe Vertragsentwurf. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Die Aufhebung erfolgt aufgrund einer wesentlichen Änderung der Grundlage des Vergabeverfahrens.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für Bauphysik-Leistungen (Leistungsphasen 1-7 HOAI) im Rahmen des Neubaus und der Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule in Kempten.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Personelle Besetzung - Darstellung Projektleitung und stellv. Projektleitung Darstellung eines aussagekräftigen Lebenslaufes der Projektleitung; der beruflichen Qualifikation, sowie weiterer Kenntnisse und Zusatzqualifikationen für die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme -Benennung von 2 Referenzprojekten für die Projektleitung und 1 Referenzprojekt für die stellvertretende Projektleitung (Bepunktung für Referenzprojekte gem. Kriterien in der Vergabeunterlage B - Nachweise Referenzprojekte Personal BPY und Vergabeunterlage E - Kriterienmatrix)
Konzept zur Verfügbarkeit und Herangehensweise (Bepunktung gem. Kriterien- Vergabeunterlage D - Aufforderung Angebotsabgabe und Vergabeunterlage E - Kriterienmatrix)
Honorarangebot - Gewichtung 20%. Eine konkrete Beschreibung des Zuschlagskriteriums mit Bewertungsmethode kann der Vergabeunterlage D_Einreichung Erstangebot entnommen werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter
Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft,
bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer
Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für
Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der
Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit
unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach
Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die
Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis
der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Nachweis über
die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die
Berufsbezeichnung Ingenieur:in zu tragen oder in Deutschland
entsprechend tätig zu werden, liegt vor. 2.)
Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz,
Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der
Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz,
Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 3.) Eigenerklärung (soweit
zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur
gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die
Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf
Anforderung. 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen
Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1
Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1
Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in
Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine
Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des
jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen
vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die
Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder
eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle
Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10
VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der
Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von
Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der
Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter
Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende
Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die
Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe
gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der
Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber
muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag
erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er
eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.
Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten
anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem
Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden,
gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende
Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bieters im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren von 2022 bis 2024 (§ 45
Abs. 1 Nr. 1 VgV). MINDESTANFORDERUNG: Jahresmittel 150.000 EUR/a.
MINDEST- und AUSSCHLUSSKRITERIEN:
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf §
46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt:
Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV:
Als geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn durch das Referenzprojekt bzw. die Referenzprojekte die folgenden Mindestanforderungen
erfüllt werden:
Raumakustik).
Die Mindestanforderungen können kombiniert über ein einziges Referenzprojekt oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte
erfüllt werden. Überdies gilt für alle bis zu 3 Referenzprojekte:
Wertungskriterien:
2 Referenzprojekte für die Projektleitung und 1 Referenzprojekt für die stellvertretende Projektleitung.
Details können der Wertungsmatrix E entnommen werden.
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf §46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt:
Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2022 bis 2024 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV)
Mindestanforderung: durchschnittlich ≥ 2 vollangestellte technische Mitarbeitende
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohneVorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Weitere Bekanntmachungen desselben Auftraggebers mit ähnlichem Titel und Zeitraum — automatisch verknüpft.
Verfahren abgebrochen
2 Veröffentlichungen
Basierend auf 127 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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KI Gesucht wird eine Sachverständigenleistung im Bereich Elektrotechnik (ELT) für die Fraunhofer-Gesellschaft.
KI Gesucht wird ein Rahmenvertrag für Projektmanagement, BIM-Management und Objektüberwachung im Rahmen des Neubaus von Unterkunftsgebäuden für die Bundeswehr.
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