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Umschlag von Bioabfall
Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen · Bielefeld · Nordrhein-Westfalen
Neue Ausschreibungen in „Bauwesen & Infrastruktur" — jede Woche per Email
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Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Umschlag von Bioabfällen, die vom Auftraggeber selbst im Gebiet der Stadt Bielefeld gesammelt werden. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der Umschlaganlage und deren Betrieb. Sowohl die Sammlung und der Transport der Bioabfälle zur Umschlaganlage als auch die Abholung und Weitertransport der Bioabfälle sind nicht Gegenstand des zu vergebenden Auftrags.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Projektsteuerungs- und BIM-Management-Leistungen für die Generalsanierung des Deutschen Patent- und Markenamts in München.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung - Mindestanforderung an die Eignung ist eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen pro Schadenfall von 5 Mio. Euro für Personenschäden und 5 Mio. Euro für Sachschäden einschließlich Umwelthaftpflichtschäden. Die genannten Mindestdeckungssummen müssen außerdem für alle Versicherungsfälle desselben Versicherungsjahrs mindestens 2-fach zur Verfügung stehen. Vorzulegen ist eine Bestätigung des Versicherers, wonach eine entsprechende Versicherung entweder bereits besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen werden kann.
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Eignungsanforderung
Allgemeiner Jahresumsatz - Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen in einem vom Auftraggeber als Teilnahmeunterlage T1 bereitgestellten Bewerbungsformular.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Eignungsanforderung
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung - Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag das vorgesehene Betriebsgrundstück benennen und belegen, dass er entweder Eigentümer des Grundstücks ist oder ihm dieses vom Eigentümer im Auftragsfall zur Verfügung gestellt wird. Voraussetzung für die Eignung des Bewerbers ist dabei, dass das vorgesehene und verfügbare Betriebsgrundstück alle folgenden Anforderungen erfüllt: a) Das Grundstück muss innerhalb eines vom Auftraggeber festgelegten Suchgebiets liegen. Dieses Suchgebiet ist in der bereitgestellten Teilnahmeunterlage "H3 Karte Suchgebiet" dargestellt. b) Auf dem Grundstück muss die Errichtung einer Umschlaganlage für Bioabfälle planungsrechtlich zulässig sein. Hiervon wird für die Zwecke dieses Vergabeverfahrens ausgegangen, wenn das Grundstück entweder in einem Bebauungsplan als Industrie- oder Gewerbegebiet ausgewiesen ist oder innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils (i.S.v. § 34 BauGB) und in einer Umgebung liegt, die nach ihrer Eigenart als Industrie- oder Gewerbegebiet zu beurteilen ist, oder wenn für das Grundstück bereits eine Genehmigung zum Betrieb einer Abfallbehandlungs- und/oder -umschlaganlage erteilt wurde. c) Die für die Auftragsausführung tatsächlich verfügbare Grundstücksfläche hat eine Größe von mindestens 800 qm. d) Das Grundstück ist über eine Straße erschlossen, die eine Zufahrt für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 40 t und einer Höhe von 4,0 m ermöglicht. Nur Grundstücke, die alle zuvor genannten Anforderungen vollständig erfüllen, werden zum Nachweis der Eignung berücksichtigt. Zur Nachweisführung sind Angaben zum vorgesehenen und verfügbaren Betriebsgrundstück in dem als Teilnahmeunterlage T1 bereitgestellten Bewerbungsformular zu machen. Außerdem sind ein Lageplan oder Satellitenbild des Grundstücks sowie ein aktueller Grundbuchauszug (Kopie/Ablichtung genügt) einzureichen.
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen - Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Jahren. Dabei werden Referenzen nur dann als vergleichbar gewertet, wenn sie folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Betrieb eines Umschlagplatzes für Abfälle. b) Der Umschlagplatz wurde für eine Dauer von mindestens 24 Monaten betrieben und zumindest ein Teil dieser Betriebsdauer lag noch nach dem 30.06.2021. Mindestens eine Referenz muss die festgelegten Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen, sonst gilt der Bewerber als nicht geeignet und wird vom Verfahren ausgeschlossen. Zur Nachweisführung genügen Angaben zu den Referenzen (Eigenerklärungen) in einem vom Auftraggeber als Teilnahmeunterlage T1 bereitgestellten Bewerbungsformular
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 291 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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