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7. Gesamtschule, Bockmühle - Baureifmachung/Bodensanierung
Stadt Wuppertal · Wuppertal · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 06.10.2026, 08:15 Uhr (noch 28 Tage)
Beschreibung
Abbruch-, Aushub- und Entsorgungsarbeiten im Rahmen der Baureifmachung für den Neubau der 7. Gesamtschule
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Abbruch-, Aushub- und Entsorgungsarbeiten für die Baureifmachung des Neubaus der 7. Gesamtschule in Wuppertal.
- Die Ausschreibung ist als offenes Verfahren klassifiziert.
- Erwartet werden Nachweise über die fachliche und wirtschaftliche Eignung des Bieters für derartige Bauleistungen.
- Die Arbeiten sind am Erfüllungsort Wuppertal durchzuführen.
Die Stadt Wuppertal schreibt Abbruch-, Aushub- und Entsorgungsarbeiten zur Baureifmachung für den Neubau der 7.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Mit dem Angebot muss eingereicht werden • die vollständig ausgefüllte Bietererklärung mit allen darin geforderten Eigenerklärungen (u.a zur Leistungsausführung im eigenen Betrieb und / oder durch Nachunternehmer, Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz, Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Korruptionsverfehlungen, Preisabsprachen, der illegalen Beschäftigung von Arbeitskräften) und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB, zur Anmeldung in einer Berufsgenossenschaft) • Zulassung nach GefStoffV (2024) §11a Absatz 3 in Verbindung mit Anhang I, Nr.3.4 (vormals Anhang I, Nr.2.4.2(4)) Sachkundenachweis nach GefStoffV (2024) Anhang I, Nr. 3.7 in Verbindung mit 2.7 der TRGS 519, Anlage 3 (2022), • Sachkundenachweis TRGS 521 - KMF, TRGS 524 • Bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung (Anlage B der Bietererklärung)
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb von 6 Kalendertagen beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung folgende Eigenerklärungen und Nachweise (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt) zu erbringen: • Nachweis einer Berufs und Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungsbestätigung der Versicherung) einer EU – Versicherungsgesellschaft mit Angabe der Deckungssummen für Personen und Sachschäden. Besteht keine derartige Versicherung: rechtsverbindliche Zusage einer EU–Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Mindestanforderungen an die Berufs und Betriebshaftpflichtversicherung: • Deckungssummen mindestens in folgender Höhe: • Personenschäden (einschließlich unechter Vermögensschäden): 5 Mio. € • Sachschäden (einschließlich unechter Vermögensschäden): 5 Mio. € • Vermögensschäden (echte): 500.000 € • Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen und die Leistungsbereiche der Nachunternehmer einschließen. • Sofern eine Jahreshöchstleistung vereinbart ist, müssen die o.g. Summen zum Zeitpunkt des Auftragsbeginns für Personen, und Sachschäden für das aktuelle Versicherungsjahr in voller Höhe zur Verfügung stehen. • Die Deckungsbestätigung ist nicht älter als 12 Monate zum Ende der Frist zur Einreichung der Angebote. • Bei Bietergemeinschaften muss jeder Bieter die geforderte Deckungsbestätigung einzeln und in voller Höhe erbringen.
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Gesamtjahresumsatz
Von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind auf Anforderung des Auftraggebers innerhalb von 6 Kalendertagen (beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung) folgende Unterlagen (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt) zu erbringen: Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestjahresumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft betreffend Bauleistungen und andere Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind in Höhe von 5 Mio. € netto. Kleine und mittlere Organisationen werden in Anlehnung an § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV auch gewertet, sofern sie zeitlich noch keine Jahresumsätze über alle drei Jahre nachweisen können.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Auf Anforderung sind innerhalb von 6 Kalendertagen (beginnend mit dem Tag nach der Absendung dieser Anforderung) folgende Unterlagen/ Nachweise vorzulegen: • Eigenerklärung über die Ausführung von Leistungen (Referenzen) in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Auflistung der Referenzgeber mit Telefondurchwahl und Namen der Ansprechpartner, Angabe zu Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen und gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Namentliche Benennung der/s Nachunternehmer/s. Die Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu erbringen. Mindestanforderung an die Referenz: Vorlage von mindestens 5 Referenzen, die folgende Anforderungen erfüllt/erfüllen: - Die Referenzaufträge müssen erfolgreich nach dem 01.08.2021 abgeschlossen sein. - Es ist mindestens ein Referenzprojekt nachzuweisen, das Leistungen der Tiefenentrümmerung und/oder Baureifmachung umfasst und einen Auftragswert von mindestens 1.000.000,00 € netto aufweist. - Darüber hinaus ist mindestens ein Referenzprojekt über Erdarbeiten unter Einsatz von Bodenverbesserungsmaßnahmen mit einem Umfang von mindestens 10.000 m³ nachzuweisen. - Weiterhin ist mindestens ein Referenzprojekt vorzulegen, das Erdarbeiten im Nahbereich von Bestandsgebäuden und/oder im öffentlichen Raum umfasst. Die Referenz muss hierbei die Durchführung erforderlicher Sicherungsmaßnahmen, wie beispielsweise Verkehrssicherung, Hangsicherung, Verbau, Unterfangung oder vergleichbare Sicherungsmaßnahmen, beinhalten. - Zusätzlich ist mindestens ein Referenzprojekt über die Durchführung von Bodensanierungsmaßnahmen mit einem Auftragswert von mindestens 1.000.000,00 € netto vorzulegen. - Ferner ist mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten fünf Jahren nachzuweisen, das den fachgerechten Rückbau sowie die ordnungsgemäße Verfüllung und/oder Stilllegung von Brunnen und/oder Grundwassermessstellen umfasst. DVGW-Arbeitsblatt W 135 Rückbau von Brunnen, Grundwassermessstellen und Bohrungen DVGW-Arbeitsblatt W 120 Qualifikation der ausführenden Unternehmen ist nachzuweisen. Die vorgelegten Referenzprojekte müssen die jeweiligen Mindestanforderungen nachvollziehbar belegen. Eine Referenz kann für mehrere der vorgenannten Eignungskriterien herangezogen werden, sofern sie die jeweiligen Anforderungen vollständig erfüllt und dies anhand der vorgelegten Referenzangaben eindeutig nachgewiesen wird. Die Vorlage der vorgenannten Referenzen ist Voraussetzung für die Eignungsprüfung. Werden die geforderten Referenzen nicht vorgelegt oder erfüllen die vorgelegten Referenzen die festgelegten Mindestanforderungen nicht, wird der Bieter im Rahmen des Vergabeverfahrens gemäß den einschlägigen vergaberechtlichen Bestimmungen von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Etwaige gesetzlich oder vergaberechtlich zulässige Möglichkeiten zur Nachforderung, Aufklärung oder Vervollständigung von Unterlagen bleiben hiervon unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Reservierte Auftragsausführung
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Auf die Ausschlusswirkung (Präklusion) des § 160 GWB von verspäteten Rügen sowie auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o.g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 28 Tage
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1 Veröffentlichung
- Frist 06.10.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.304 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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