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Delmic METEOR 2.0 mit Super-Z
Universität Hamburg · Hamburg · Hamburg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
Beschreibung
Die CryoEM-Technologieplattform der Universität Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, hochkomplexe, dicke und biologisch vielfältige Proben – darunter Organoide, C. elegans, Pflanzengewebe und dicht wachsende Zellverbände – mit höchster Präzision mittels Kryo-FIB/SEM und Kryo-Elektronentomographie (Kryo-ET) auf der Nanoskala zu untersuchen. Entscheidend für den Erfolg dieser Forschungsvorhaben ist die zuverlässige Lokalisierung der Zielregion (site of interest, SOI) unter Kryobedingungen direkt im FIB/SEM. Ein zentraler methodischer Engpass ist die zu begrenzte Genauigkeit des bestehenden integrierten ThermoFisher Aquilos 2 Fluoreszenz- und Lichtmikroskops (iFLM). Diese Einschränkungen betreffen insbesondere: ● Sehr kleine fluoreszierende Zielstrukturen (z. B. Viren, Membrankontakte, synaptische Strukturen) ● Schwach fluoreszierende Strukturen, die leicht vom Hintergrundsignal überlagert werden ● Dicke und komplexe Proben, bei denen die Z-Position der Zielstruktur während des Milling-Prozesses bisher nur grob abgeschätzt werden kann und häufig verloren geht ● Seltene Ereignisse, wie Lipid Droplet–Endosom–Kontakte oder Pathogen-Wirt-Interaktionen, für die bereits geringe Koordinatenabweichungen von wenigen hundert Nanometern über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Um dieses Forschungsvorhaben zu ermöglichen, ist eine Weiterentwicklung der optischen Lokalisierung erforderlich. Das heißt, dass die Zielregion während des gesamten Milling-Prozesses zuverlässig in der finalen Lamelle gehalten werden muss, um anschließend hochaufgelöste Aufnahmen im Kryo-TEM zu ermöglichen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Gesundheitswesen & Medizintechnik
Das Wichtigste auf einen Blick
- Beschaffung einer fortschrittlichen Kryo-FIB/SEM-Technologie mit verbesserter optischer Lokalisierung für die Nanoskala-Untersuchung biologischer Proben.
- Die Lösung muss die präzise und zuverlässige Lokalisierung von Zielregionen (SOI) unter Kryobedingungen ermöglichen, insbesondere für kleine, schwach fluoreszierende oder komplexe Strukturen.
- Der Auftraggeber ist die Universität Hamburg, und der Erfüllungsort ist Hamburg.
- Es handelt sich um eine Beschaffung von Lieferungen (supplies) im Rahmen eines nichtoffenen Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb (neg-wo-call, dir-awa-pre).
Die Universität Hamburg sucht eine technologische Weiterentwicklung für ihre Kryo-Elektronentomographie (Kryo-ET) Plattform.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualität nach Wichtigkeit
Unter Berücksichtigung der technischen Anforderungen ist ausschließlich das zu erwerbende Gerät für die geplante Erweiterung für die Universität Hamburg geeignet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es wird auf § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen. Ein Antrag ist demnach unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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1 Veröffentlichung
- 09.10.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 42 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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