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Repräsentative Wiederholungsbefragung zur Organ- und Gewebespende in 2026
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) · Köln · Nordrhein-Westfalen · Untere Bundesbehörde
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Beschreibung
Repräsentative Wiederholungsbefragung zur "Organ- und Gewebespende" in 2026
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bildung & Forschung
Gegenstand ist eine repräsentative Wiederholungsbefragung zum Thema Organ- und Gewebespende im Auftrag des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Zeit- und Personalplan 25 %Qualität
Die Bewertung erfolgt nach der erweiterten Richtwertmethode gem. Wertungsmatrix (siehe Vergabeunterlagen).
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Preis 0 %
Die Angabe unter BT-541 erfolgt aus rein technischen Gründen. Die Bewertung erfolgt nach der erweiterten Richtwertmethode. Details sind der Wertungsmatrix (siehe Vergabeunterlagen) zu entnehmen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Gesamtjahresumsatz
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 Abs. 2 VgV sind Angaben zum Gesamtumsatz (mind. 150.000 € pro Jahr (ohne USt.)) der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) zu machen, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Sofern die Umsatzzahlen für das Jahr 2025 zum Zeitpunkt der Angebotserstellung noch nicht vorliegen, sind stattdessen Angaben zum Gesamtumsatz (mind. 150.000 € pro Jahr (ohne USt.)) der Geschäftsjahre 2022, 2023, 2024 zu machen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Der Bieter reicht geeignete Referenzen (mind. drei) über früher ausgeführte repräsentative CATI-Befragungen gemäß sozialwissenschaftlichem Standard mit mindestens 3.000 Befragten je Befragung, inklusive Auswertung und Erstellung eines Ergebnisberichts ein. Es muss sich dabei um Aufträge handeln, die in den letzten höchstens fünf Jahren (maßgeblich ist der Projektabschluss, Stichtag ist das Ende der Angebotsfrist) abgeschlossen wurden. Die Referenzen sind in Form einer Liste mit dem Titel "Unternehmensreferenzen" einzureichen. Die eingereichten Referenzen müssen mind. folgende Angaben beinhalten: - Projekttitel, - Erbringungszeitraum, - Auftraggeber (sofern möglich inkl. Kontaktdaten einer persönlichen Ansprechperson) - Projektinhalt inkl. Rolle und wesentliche Leistungen (mit Stichworten) Diese Referenzen sollen mit Blick auf den zu vergebenden Auftrag Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben können. Dabei müssen die nachfolgenden Anforderungen nur durch jeweils mindestens eine der drei Referenzen belegt werden: - Erfahrung in der Durchführung von Wiederholungsbefragungen - Erfahrung mit Befragungen in sensiblen Gesundheitsthemen Die Referenzprojekte können hierbei mehrere Anforderungen gleichzeitig erfüllen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Behauptete Verstöße gegen Vergabebestimmungen, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Sollte ein Nachprüfungsantrag gestellt werden, muss dieser Antrag gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, bei der Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt eingereicht werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 07.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 13 Tage nach Fristende
Auftragnehmer forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 32 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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