Frist abgelaufen Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet 4 Lose

Planungsleistungen für die Grundinstandsetzung der Mensa vom Bildungszentrum der Bundesfinanzverwaltung (BWZ) in 14542 Werder OT Plessow, Plessower Hauptstraße 17, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdam, stufenweise, in 4 Losen, VOEK 422-24

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin · Berlin · Anstalt des öffentlichen Rechts (Bund)

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Beschreibung

Los 1 Objektplanung Lph 1-9 und Tragwerksplanung Lph 1-6: Das Mensagebäude wurde ab 1998 errichtet und im Jahr 2000 an den Nutzer übergeben und ist seitdem in Betrieb. Größere Instandsetzungen sind am Gebäude und an der technischen Ausstattung bisher nicht erfolgt. Die Fläche (Bruttogeschossfläche) der gesamten Mensa beträgt 1.520 m². Das vorhandene Mensagebäude weist zwei Gebäudeteile auf, den eingeschossigen Mensabereich und den unterkellerten Küchenbereich. Die Mensa stellt die Versorgung der Auszubildenden und Beschäftigten des BWZ sicher. In der Mensa können bis zu 450 Personen verpflegt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt werden insgesamt täglich 400 Essen in der Mensa gefertigt. Objektplanung Grundlage bildet das vorhandene Gebäude. Die technischen Anlagen und die Küchentechnik sollen ausgetauscht und erneuert werden. Bauliche Eingriffe ergeben sich aus den Ergebnissen der energetischen Gebäudeplanung und dem Brandschutzkonzept sowie ggf. weiteren Planungsergebnissen der beteiligten Fachplaner. Nutzungsänderungen im Gebäude sind nicht geplant. Für die Planung sind alle einschlägigen Vorschriften der Brandenburgischen Bauordnung, die Vorgaben der Unfallversicherung Bund und Bahn, die Anforderungen der Barrierefreiheit sowie alle sonstigen einschlägigen Vorschriften und Normen, jeweils in der zum Zeitpunkt der Leistungserbringung geltenden Fassung, zu berücksichtigen. Darüber hinaus müssen alle Voraussetzungen für die Erteilung einer Betriebserlaubnis als Mensa erfüllt werden. Bei der geforderten Leistung werden eine hohe funktionelle und gestalterische Qualität sowie eine besondere Nachhaltigkeit in Bezug auf die eingesetzten Materialien, spätere Instandhaltungsaufwendungen sowie die Betriebskosten erwartet. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein energieeffizienter Gebäudebetrieb möglich sein muss. Grundlage dafür bilden die Energieeffizienzanforderungen des Bundes für ein Gebäude EGB 55. Tragwerksplanung Im Rahmen der Grundinstandsetzung sind keine Umbauten am Tra

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Vergabe von Planungsleistungen für die Grundinstandsetzung einer Mensa in Werder (Havel) in 4 Losen (Objektplanung/Tragwerksplanung, Küchenplanung, Elektrotechnik, HLS).

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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📅 Laufzeit endet am 06.11.2030

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Alle Lose
  • Qualität-Konzept Gewichtung 70 Prozent gemäß Anlage A-04_Wertung Zuschlagskriterien. 70 %
    Qualität

    Qualität – „Konzept“ 70 %, maximale Punktzahl 100 (ungewichtet) Mit dem Angebot ist pro Los ein Konzept einzureichen, das eine nachvollziehbare Darstellung der Herangehensweise und der Umsetzung des Vorhabens enthalten soll. Der Bieter ist aufgefordert, seine Ideen zur Umsetzung der Aufgabenstellung darzustellen. Er soll beschreiben, wie er beabsichtigt, die Aufgaben zu erfüllen und die ordnungsgemäße Leistungserbringung zu gewährleisten. Es soll deutlich werden, dass sich der Bieter mit den Besonderheiten des Projektes und dessen Durchführung auseinandergesetzt hat. Die federführenden Beschäftigten (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, weiterer Projektmitarbeiter) sind namentlich zu benennen. Die Namen müssen mit denen im Teilnahmewettbewerb benannten, qualifizierten Beschäftigten übereinstimmen. Aussagekräftige Referenzobjekte können zur Darstellung herangezogen werden. Das mit dem Angebot pro Los einzureichende Konzept muss die folgenden, wertungsrelevanten Schwerpunkte enthalten, wobei die Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen der Planungsaufgabe nicht erwartet wird. Kriterien Los 4: Bewertet auf Grundlage des Konzepts zur Leistungserbringung siehe in der Tabelle A) bis C) Bewertung auf Grundlage des Personal- und Organisationskonzepts inklusive Organigramm siehe in der Tabelle D) max. Leistungspunkt-zahl A) Projektanalyse und Verfahrenskonzept: Analyse der Aufgabenstellung, Darstellung des Vorgehensmodells unter Einbeziehung der Planungsprozesse, Kostenverfolgung, Kommunikation und Dokumentation sowie der Definition von ggf. bestehenden Risiken. 20 Punkte B) Terminplanbasiertes Phasenkonzept: Darstellung des terminlichen Ablaufs unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs sowie in diesem Zusammenhang die Definition von ggf. entstehenden Risiken. 20 Punkte C) Konzept zu Energieeffizienzzielen: Darstellung Einfluss auf Planungsprozesse, Darstellung Grobkonzept zu Variantenuntersuchungen für die Erreichung der Energieeffiziensziele 20 Punkte D) Qualität und Plausibilität der Personalorganisation bzgl. des konkret benannten Projektteams: Berufserfahrung der Teammitglieder, Aufbau des geplanten Projektteams, Aufgabenverteilung im Team, Entscheidungsbefugnisse, Vertretungsregelung, geplante Präsenz vor Ort 40 Punkte Summe max. Punktzahl: 100 Bei der Wertung der Konzepte (Kriterien A)-D)) wird insbesondere auf die Detaillierungstiefe, die Nachvollziehbarkeit, Plausibilität und Umsetzbarkeit für die Auftraggeberin geachtet. Die Wertung erfolgt relativ im unmittelbaren Quervergleich der Konzepte. Bewertung: sehr gut Anwendung bei Bst. A)-C) 17 - 20 Punkte Anwendung bei Bst. D) 35 - 40 Punkte Ein höchster Zielerreichungsgrad wird insbesondere erreicht, wenn das Konzept die Anforderungen der Auftraggeberin übertrifft, in besonderem Maße überzeugt und eine in jeder Hinsicht bestmögliche Leistungsqualität erwarten lässt (klar strukturierte, logisch aufgebaute Vorgehensweise ohne offene Fragen, sehr gute fachliche Qualität und Schlüssigkeit der Darstellung, leicht verständlich). gut Anwendung bei bei Bst. A)-C) 14 - 16 Punkte Anwendung bei Bst. D) 29 - 34 Punkte Ein hoher Zielerreichungsgrad wird insbesondere erreicht, wenn das Konzept den Anforderungen der Auftraggeberin sehr gut entspricht, überzeugt und eine sehr gute Leistungsqualität erwarten lässt (klar strukturierte, logisch aufgebaute Vorgehensweise mit einigen offenen Fragestellungen, gute fachliche Qualität und Schlüssigkeit der Darstellung, gut geordnet und übersichtlich). befriedigend Anwendung bei Bst. A)-C) 11 - 13 Punkte Anwendung bei Bst. D) 23 - 28 Punkte Ein mittlerer Zielerreichungsgrad wird insbesondere erreicht, wenn das Konzept den Anforderungen der Auftraggeberin gut entspricht, nachvollziehbar ist und eine gute Leistungsqualität erwarten lässt. Es bestehen mehrere offene Fragen. (brauchbar strukturierte Vorgehensweise mit einigen Mängeln und mehreren offenen Fragen, ausreichend fachliche Qualität und Schlüssigkeit des Konzepts, systematisch geordnet, durchschnittliche Darstellung aller geforderten Angaben) ausreichend: Anwendung bei Bst. A)-C) 6 - 10 Punkte Anwendung bei Bst. D) 13 - 22 Punkte Ein geringer Zielerreichungsgrad wird insbesondere erreicht, wenn das Konzept den Anforderungen der Auftraggeberin noch entspricht, jedoch erhebliche Zweifel an der Leistungsqualität bestehen. (einigermaßen strukturierte Vorgehensweise mit vielen offenen Fragestellungen, mangelhafte fachliche Qualität und Schlüssigkeit des Konzepts). mangelhaft: Anwendung bei Bst. A)-C) 1 - 5 Punkte Anwendung bei Bst. D) 1 - 12 Punkte Ein sehr geringer Zielerreichungsgrad, der die Leistung nicht umsetzt oder nur teilweise positive Ansätze zeigt, die Anforderungen insgesamt aber nicht umsetzt, mit sehr vielen offenen Fragestellungen, ungenügende bzw. mangelhafte fachliche Qualität und Schlüssigkeit der Darstellung, ungeordnet, unvollständig. ungenügend: Anwendung bei Bst. A)-D) 0 Punkte Die Nichterfüllung wird mit 0 Punkten gewertet. Eine Nichterfüllung liegt insbesondere vor, wenn das Konzept fehlt, den Anforderungen der Auftraggeberin nicht entspricht oder in keiner Weise überzeugt und die notwendige Leistungsqualität nicht erwarten lässt (Ausschluss).

  • Preis Gewichtung 30 Prozent gemäß Anlage B-01.3_Preisblatt und Anlage A-04_Wertung Zuschlagskriterien. 30 %
    Preis

    Preis gemäß Anlage B-01.3_Preisblatt und Anlage A-04_Wertung_Zuschlagskriterien: Gewichtung 30 %, maximale Punktzahl 100 (ungewichtet) Das Angebot mit dem niedrigsten Preis, erhält die meisten Punkte. Die Wertungssumme in Euro errechnet sich pro Los aus der Gesamtsumme (netto) lt. Preisblatt-Honorarblatt (Anlage B-01.3). Bewertung Zuschlagskriterium Preis: 1. Preiskomponente: Umbauzuschlag auf Honorar lt. Vertrag § 10.5 in % (max. 20 Punkte = 15 Punkte für Objektplanung + 5 Punkte für Tragwerksplanung) 2. Preiskomponente: ggf. Zu- oder Abschlag auf Honorar lt. Vertrag § 10.7 in % (max. 20 Punkte max. 20 Punkte = 15 Punkte für Objektplanung + 5 Punkte für Tragwerksplanung) 3. Preiskomponente: Summe Stundensätze lt. Vertrag § 10.10.2 in € (max. 30 Punkte) 4. Preiskomponente: Nebenkostenpauschale lt. Vertrag § 11.1 in % (max. 5 Punkte) 5. Preiskomponente: Pauschalen für besondere Leistungen gem. Anlage zu § 6 des Vertrages „spezifische Leistungspflichten“ in € (max. 25 Punkte = 20 Punkte für Objektplanung + 5 Punkte für Tragwerksplanung) Die angebotene Wertungssumme wird pro Los mittels der folgenden Formel in Preispunkte umgerechnet: Wertungssumme = (2 x Angebot niedrigster Preis - Preis des Angebots) : Angebot niedrigster Preis x max. Punktzahl. Der niedrigste Preis (Wertungssumme) erhält die volle Punktzahl. Für das 2fache dieser Wertungssumme und darüber hinaus werden 0 Punkte vergeben. Zu-oder Abschläge in Prozent, werden zur Berechnung mit dem Wert 100 addiert. Die Bewertung erfolgt nach der o.g. Formel mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma. Muss gerundet werden, findet das kaufmännische Runden auf zwei Nachkommastellen Anwendung. Fehlen die Bieterangaben zum Zuschlagskriterium „Preis“ im Angebot, wird das Angebot ausgeschlossen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    1. Erklärung zur Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung Vorlage einer Erklärung über das Vorliegen oder die rechtverbindliche Zusage zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 1,5 Millionen Euro pro Jahr für Personenschäden sowie mindestens 1,0 Millionen Euro für sonstige Schäden (alle jeweils mindestens zweifach maximiert) bei einem in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Der Nachweis zum Vorliegen oder zur rechtsverbindlichen Zusage zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung ist durch jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. 2. Erklärung über den Umsatz Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz der ausgeschriebenen Leistungsart des Unternehmens in Euro (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2022, 2023, 2024 abgeschlossen wurden, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen. Mindestanforderung: Zugelassen wird, wenn der Gesamtumsatz (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt mind. 300.000 Euro netto für Los 1, 3, 4 und mind. 150.000 Euro netto für Los 2 beträgt und wenn der Umsatz (netto) Umsatz der ausgeschriebenen Leistungsart der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt mind. 150.000 Euro netto

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Los 1 Objekt-und Tragwerksplanung Es ist für die unter Punkt 10 der Anlage „B-02.0 Bewerberauskunft und Eigenerklärungen“ aufgeführten Personen von mindestens 2 Personen nachzuweisen, dass diese jeweils bereits über Erfahrungen mit mindestens 1 Projekt aus dem Bereich Planung der Sanierung bzw. Umbau (Bauen im Bestand) im Rahmen von Instandhaltungsmaßnahmen verfügen. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Mensen, Großküchen, Kantinen, Gaststätten mit Großküchen. Die persönlichen Referenzen müssen mit dem Ablauf der Teilnahmefrist in der hiesigen Ausschreibung abgeschlossen worden sein, jedoch nicht vor dem 01.01.2018. Von den unter Punkt 10 der Anlage „B-02.0 Bewerberauskunft und Eigenerklärungen“ aufgeführten 2 Personen muss eine Person mindestens 1 persönliche Referenzen in den Leistungsphasen 1 – 8 für Objektplanung und eine weitere Person mindestens 1 persönliche Referenzen in den Leistungsphasen 1 – 6 für Tragwerksplanung nachweisen. Die persönlichen Referenzen pro Person, müssen sich in Bezug auf die Projektkosten im Rahmen von mind. 3.000.000 € brutto bewegen. Nichterfüllung von Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Angaben zu Referenzen (mit Bezug zum Vordruck „B-02.0_Bewerberauskunft_Eigenerklärung_VOEK 422-24“ Nr. 11) Für die Beurteilung der Fachkunde sind durch den Bewerber bzw. die Bewerbungsgemeinschaft nachfolgende persönliche Referenzen vorzulegen. Die eingereichten Referenzen dürfen nicht vor dem 01.01.2018 abgeschlossen sein, um wertungsfähig zu sein. In den pro Los geforderten persönlichen Referenzen müssen mindestens die Leistungsbilder des entsprechenden Loses enthalten sein. Die selbe Referenz kann ggf. für mehrere Lose verwendet werden, wenn Sie die entsprechenden Leistungsbilder der betreffenden Lose enthält. Der Bewerber ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mindestens 2 vergleichbare persönliche Referenzen einzureichen. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzen wird auf § 75 Abs. 5 S. 2 und 3 VgV verwiesen. Für den Nachweis sind die u.a. Tabellen zu verwenden. Die Anzahl der persönlichen Referenzen ist nicht begrenzt. Sollten mehr als zwei persönliche Referenzen pro Los vorgelegt werden, ist die Tabelle entsprechend zu vervielfältigen. Bitte achten Sie hierbei auf die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Vergleichbarkeit der persönlichen Referenzen Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. In der Anlage B-02.2 sind die Tabellen zu den Referenzen unter Beachtung der Mindestanforderungen mit den erforderlichen Angaben pro Los aus, für die ein Teilnahmeantrag abgeben wird. Die Nichtvorlage der vorgenannten Eigenerklärungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags des teilnehmenden Unternehmens aus dem Verfahren führen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Los 1 Objekt-und Tragwerksplanung Es sind mindestens 4 Referenzen einzureichen: • Ausführung von HOAI-Objektplanungsleistungen im Sinne von Anlage 10 zu § 34 HOAI (mind. Grundleistungen der LPH 1-8) Mindestanforderung in 3 Referenzobjekten • Ausführung von HOAI-Tragwerksplanungsleistungen im Sinne von Anlage 10 zu § 51 HOAI (mind. Grundleistungen der LPH 1-6) Mindestanforderung in einem Referenzobjekt Alle 4 Referenzen müssen außerdem für Los 1 jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: • Planungsleistungen im Bereich Mensen, Kantinen, Großküchen mit Essensausgabe oder vergleichbare Planungsleistungen • Abschluss der Leistung Objektplanung der Leistungsphase 8 im Sinne von Anlage 10 zu § 34 HOAI im Zeitraum zwischen 01/2018 und dem Ende der Einreichungsfrist der Teilnahmeanträge (in mind. 3 Referenzobjekten) • Abschluss der Leistung Tragwerksplanung der Leistungsphase 6 im Sinne von Anlage 10 zu § 51 HOAI im Zeitraum zwischen 01/2018 und dem Ende der Einreichungsfrist der Teilnahmeanträge (in mind. 1 Referenzobjekt). 1 von 4 Referenzen muss für Los 1 folgende Mindestanforderung erfüllen: • Mindest-Baukosten KG 300-400 DIN 276-1:2018-12: 3 Mio. € netto und Mindest-BGF 1.000 m² • Planungsleistungen unter Einhaltung von Energieeffizienzzielen, wie z.B. EGB 55 oder vergleichbar Nichterfüllung von Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Angaben zu Referenzen (mit Bezug zum Vordruck „B-02.0_Bewerberauskunft_Eigenerklärung_VOEK 422-24“ Nr. 11) Für die Beurteilung der Fachkunde sind durch den Bewerber bzw. die Bewerbungsgemeinschaft nachfolgende Referenzen vorzulegen. Die eingereichten Referenzen dürfen nicht vor dem 01.01.2018 abgeschlossen sein, um wertungsfähig zu sein. In den 3 pro Los bzw. 4 im Los 1 geforderten Unternehmensreferenzen müssen mindestens die Leistungsbilder des entsprechenden Loses enthalten sein. Die selbe Referenz kann ggf. für mehrere Lose verwendet werden, wenn Sie die entsprechenden Leistungsbilder der betreffenden Lose enthält. Der Bewerber ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte von mindestens 2 unterschiedlichen Referenzgebern einzureichen. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzen wird auf § 75 Abs. 5 S. 2 und 3 Vergabeverordnung (VgV) verwiesen. Für den Nachweis sind die u.a. Tabellen zu verwenden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht begrenzt. Sollten mehr als drei bzw. vier Unternehmensreferenz pro Los vorgelegt werden, ist die Tabelle entsprechend zu vervielfältigen. Bitte achten Sie hierbei auf die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung. Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den Eigenerklärungen (Referenztabellen), um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten. Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend mit einer Zuordnung (z.B. Nummerierung) zur Eigenerklärung der Referenzen einzureichen (Referenzen-Exposé). Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Vergleichbarkeit der Unternehmensreferenzen Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Es sind in der Anlage B-02.1 die Tabellen zu den Referenzen unter Beachtung der Mindestanforderungen mit den erforderlichen Angaben pro Los auszufüllen, für die ein Teilnahmeantrag abgeben wird. Die Nichtvorlage der vorgenannten Eigenerklärungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags des teilnehmenden Unternehmens aus dem Verfahren führen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Los 2 Küchenplanung Es ist für die unter Punkt 10 der Anlage „B-02.0 Bewerberauskunft und Eigenerklärungen“ aufgeführten Personen von mindestens 2 Personen nachzuweisen, dass diese jeweils bereits über Erfahrungen mit mindestens 1 Projekt aus dem Bereich der Sanierung bzw. Umbau (Bauen im Bestand) im Rahmen von Instandhaltungsmaßnahmen verfügen. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Mensen, Großküchen, Kantinen, Gaststätten mit Großküchen Die persönlichen Referenzen müssen mit dem Ablauf der Teilnahmefrist in der hiesigen Ausschreibung abgeschlossen worden sein, jedoch nicht vor dem 01.01.2018. Von den unter Punkt 10 der Anlage „B-02.0 Bewerberauskunft und Eigenerklärungen“ aufgeführten 2 Personen muss eine Person mindestens 1 persönliche Referenzen in den Leistungsphasen 1 – 8 und eine weitere Person in den Leistungsphasen 1 - 4 nachweisen. Die persönlichen Referenzen pro Person, müssen sich in Bezug auf die Projektkosten im Rahmen von mind. 3.000.000 € brutto bewegen. Nichterfüllung von Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Los 2 Küchenplanung Es sind mindestens 3 Referenzen einzureichen: Alle 3 Referenzen müssen für Los 2 jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: • Ausführung von HOAI-Planungsleistungen im Sinne von Anlage 15 zu § 55 HOAI (mind. Grundleistungen der LPH 1-8) • Planungsleistungen im Bereich Mensen, Kantinen, Großküchen mit Essensausgabe oder vergleichbaren Planungsleistungen • Abschluss der Leistungen der Leistungsphase 8 im Sinne von Anlage 15 zu § 55 HOAI im Zeitraum zwischen 01/2018 und dem Ende der Einreichungsfrist der Teilnahmeanträge 1 von 3 Referenzen muss für Los 3 folgende Mindestanforderung erfüllen: • Mindest-Baukosten KG 300-400 DIN 276-1:2018-12: 3 Mio. € netto und Mindest-BGF 1.000 m² Nichterfüllung von Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Angaben zu Referenzen (mit Bezug zum Vordruck „B-02.0_Bewerberauskunft_Eigenerklärung_VOEK 422-24“ Nr. 11) Für die Beurteilung der Fachkunde sind durch den Bewerber bzw. die Bewerbungsgemeinschaft nachfolgende Referenzen vorzulegen. Die eingereichten Referenzen dürfen nicht vor dem 01.01.2018 abgeschlossen sein, um wertungsfähig zu sein. In den 3 pro Los bzw. 4 im Los 1 geforderten Unternehmensreferenzen müssen mindestens die Leistungsbilder des entsprechenden Loses enthalten sein. Die selbe Referenz kann ggf. für mehrere Lose verwendet werden, wenn Sie die entsprechenden Leistungsbilder der betreffenden Lose enthält. Der Bewerber ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte von mindestens 2 unterschiedlichen Referenzgebern einzureichen. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzen wird auf § 75 Abs. 5 S. 2 und 3 Vergabeverordnung (VgV) verwiesen. Für den Nachweis sind die u.a. Tabellen zu verwenden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht begrenzt. Sollten mehr als drei bzw. vier Unternehmensreferenz pro Los vorgelegt werden, ist die Tabelle entsprechend zu vervielfältigen. Bitte achten Sie hierbei auf die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung. Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den Eigenerklärungen (Referenztabellen), um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten. Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend mit einer Zuordnung (z.B. Nummerierung) zur Eigenerklärung der Referenzen einzureichen (Referenzen-Exposé). Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Vergleichbarkeit der Unternehmensreferenzen Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Es sind in der Anlage B-02.1 die Tabellen zu den Referenzen unter Beachtung der Mindestanforderungen mit den erforderlichen Angaben pro Los auszufüllen, für die ein Teilnahmeantrag abgeben wird. Die Nichtvorlage der vorgenannten Eigenerklärungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags des teilnehmenden Unternehmens aus dem Verfahren führen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Los 3 Planungsleistung für Elektrotechnik Es ist für die unter Punkt 10 der Anlage „B-02.0 Bewerberauskunft und Eigenerklärungen“ aufgeführten Personen von mindestens 2 Personen nachzuweisen, dass diese jeweils bereits über Erfahrungen mit mindestens 1 Projekt aus dem Bereich der Sanierung bzw. Umbau (Bauen im Bestand) im Rahmen von Instandhaltungsmaßnahmen verfügen. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Mensen, Großküchen, Kantinen, Gaststätten mit Großküchen Die persönlichen Referenzen müssen mit dem Ablauf der Teilnahmefrist in der hiesigen Ausschreibung abgeschlossen worden sein, jedoch nicht vor dem 01.01.2018. Von den unter Punkt 10 der Anlage „B-02.0 Bewerberauskunft und Eigenerklärungen“ aufgeführten 2 Personen muss eine Person mindestens 1 persönliche Referenz in den Leistungsphasen 1 – 8 und eine weitere Person in den Leistungsphasen 1 - 4 nachweisen. Die persönlichen Referenzen pro Person, müssen sich in Bezug auf die Projektkosten im Rahmen von mind. 3.000.000 € brutto bewegen. Nichterfüllung von Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Angaben zu Referenzen (mit Bezug zum Vordruck „B-02.0_Bewerberauskunft_Eigenerklärung_VOEK 422-24“ Nr. 11) Für die Beurteilung der Fachkunde sind durch den Bewerber bzw. die Bewerbungsgemeinschaft nachfolgende persönliche Referenzen vorzulegen. Die eingereichten Referenzen dürfen nicht vor dem 01.01.2018 abgeschlossen sein, um wertungsfähig zu sein. In den pro Los geforderten persönlichen Referenzen müssen mindestens die Leistungsbilder des entsprechenden Loses enthalten sein. Die selbe Referenz kann ggf. für mehrere Lose verwendet werden, wenn Sie die entsprechenden Leistungsbilder der betreffenden Lose enthält. Der Bewerber ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mindestens 2 vergleichbare persönliche Referenzen einzureichen. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzen wird auf § 75 Abs. 5 S. 2 und 3 VgV verwiesen. Für den Nachweis sind die u.a. Tabellen zu verwenden. Die Anzahl der persönlichen Referenzen ist nicht begrenzt. Sollten mehr als zwei persönliche Referenzen pro Los vorgelegt werden, ist die Tabelle entsprechend zu vervielfältigen. Bitte achten Sie hierbei auf die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Vergleichbarkeit der persönlichen Referenzen Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. In der Anlage B-02.2 sind die Tabellen zu den Referenzen unter Beachtung der Mindestanforderungen mit den erforderlichen Angaben pro Los aus, für die ein Teilnahmeantrag abgeben wird. Die Nichtvorlage der vorgenannten Eigenerklärungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags des teilnehmenden Unternehmens aus dem Verfahren führen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Los 3 Planungsleistung für elektrotechnische Anlagen Es sind mindestens 3 Referenzen einzureichen: Alle 3 Referenzen müssen für Los 3 jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: • Ausführung von HOAI-Planungsleistungen im Sinne von Anlage 15 zu § 55 HOAI (mind. Grundleistungen der LPH 1-8) • Planungsleistungen im Bereich Mensen, Kantinen, Großküchen mit Essensausgabe oder vergleichbaren Planungsleistungen • Abschluss der Leistungen der Leistungsphase 8 im Sinne von Anlage 15 zu § 55 HOAI im Zeitraum zwischen 01/2018 und dem Ende der Einreichungsfrist der Teilnahmeanträge 1 von 3 Referenzen muss für Los 3 folgende Mindestanforderung erfüllen: • Mindest-Baukosten KG 300-400 DIN 276-1:2018-12: 3 Mio. € netto und Mindest-BGF 1.000 m² Nichterfüllung von Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Angaben zu Referenzen (mit Bezug zum Vordruck „B-02.0_Bewerberauskunft_Eigenerklärung_VOEK 422-24“ Nr. 11) Für die Beurteilung der Fachkunde sind durch den Bewerber bzw. die Bewerbungsgemeinschaft nachfolgende Referenzen vorzulegen. Die eingereichten Referenzen dürfen nicht vor dem 01.01.2018 abgeschlossen sein, um wertungsfähig zu sein. In den 3 pro Los bzw. 4 im Los 1 geforderten Unternehmensreferenzen müssen mindestens die Leistungsbilder des entsprechenden Loses enthalten sein. Die selbe Referenz kann ggf. für mehrere Lose verwendet werden, wenn Sie die entsprechenden Leistungsbilder der betreffenden Lose enthält. Der Bewerber ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte von mindestens 2 unterschiedlichen Referenzgebern einzureichen. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzen wird auf § 75 Abs. 5 S. 2 und 3 Vergabeverordnung (VgV) verwiesen. Für den Nachweis sind die u.a. Tabellen zu verwenden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht begrenzt. Sollten mehr als drei bzw. vier Unternehmensreferenz pro Los vorgelegt werden, ist die Tabelle entsprechend zu vervielfältigen. Bitte achten Sie hierbei auf die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung. Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den Eigenerklärungen (Referenztabellen), um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten. Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend mit einer Zuordnung (z.B. Nummerierung) zur Eigenerklärung der Referenzen einzureichen (Referenzen-Exposé). Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Vergleichbarkeit der Unternehmensreferenzen Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Es sind in der Anlage B-02.1 die Tabellen zu den Referenzen unter Beachtung der Mindestanforderungen mit den erforderlichen Angaben pro Los auszufüllen, für die ein Teilnahmeantrag abgeben wird. Die Nichtvorlage der vorgenannten Eigenerklärungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags des teilnehmenden Unternehmens aus dem Verfahren führen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Los 4 Planungsleistungen für Heizung, Lüftung und Sanitär Es sind mindestens 3 Referenzen einzureichen: Alle 3 Referenzen müssen für Los 3 jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: • Ausführung von HOAI-Planungsleistungen im Sinne von Anlage 15 zu § 55 Technische Ausrüstung HOAI (mind. Grundleistungen der LPH 1-8) • Planungsleistungen im Bereich Mensen, Kantinen, Großküchen mit Essensausgabe oder vergleichbare Planungsleistungen • Abschluss der Leistungen der Leistungsphase 8 im Sinne von Anlage 15 zu § 55 HOAI im Zeitraum zwischen 01/2018 und dem Ende der Einreichungsfrist der Teilnahmeanträge 1 von 3 Referenzen muss für Los 3 folgende Mindestanforderung erfüllen: • Mindest-Baukosten KG 300-400 DIN 276-1:2018-12: 3 Mio. € netto und Mindest-BGF 1.000 m² • Planungsleistungen unter Einhaltung von Energieeffizienzzielen, wie z.B. EG 55 oder vergleichbar Nichterfüllung von Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Angaben zu Referenzen (mit Bezug zum Vordruck „B-02.0_Bewerberauskunft_Eigenerklärung_VOEK 422-24“ Nr. 11) Für die Beurteilung der Fachkunde sind durch den Bewerber bzw. die Bewerbungsgemeinschaft nachfolgende Referenzen vorzulegen. Die eingereichten Referenzen dürfen nicht vor dem 01.01.2018 abgeschlossen sein, um wertungsfähig zu sein. In den 3 pro Los bzw. 4 im Los 1 geforderten Unternehmensreferenzen müssen mindestens die Leistungsbilder des entsprechenden Loses enthalten sein. Die selbe Referenz kann ggf. für mehrere Lose verwendet werden, wenn Sie die entsprechenden Leistungsbilder der betreffenden Lose enthält. Der Bewerber ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte von mindestens 2 unterschiedlichen Referenzgebern einzureichen. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzen wird auf § 75 Abs. 5 S. 2 und 3 Vergabeverordnung (VgV) verwiesen. Für den Nachweis sind die u.a. Tabellen zu verwenden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht begrenzt. Sollten mehr als drei bzw. vier Unternehmensreferenz pro Los vorgelegt werden, ist die Tabelle entsprechend zu vervielfältigen. Bitte achten Sie hierbei auf die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung. Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den Eigenerklärungen (Referenztabellen), um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten. Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend mit einer Zuordnung (z.B. Nummerierung) zur Eigenerklärung der Referenzen einzureichen (Referenzen-Exposé). Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Vergleichbarkeit der Unternehmensreferenzen Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Es sind in der Anlage B-02.1 die Tabellen zu den Referenzen unter Beachtung der Mindestanforderungen mit den erforderlichen Angaben pro Los auszufüllen, für die ein Teilnahmeantrag abgeben wird. Die Nichtvorlage der vorgenannten Eigenerklärungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags des teilnehmenden Unternehmens aus dem Verfahren führen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Los 4 Planungsleistung für Heizung, Lüftung und Sanitär Es ist für die unter Punkt 10 der Anlage „B-02.0 Bewerberauskunft und Eigenerklärungen“ aufgeführten Personen von mindestens 2 Personen nachzuweisen, dass diese jeweils bereits über Erfahrungen mit mindestens 1 Projekt aus dem Bereich der Sanierung bzw. Umbau (Bauen im Bestand) im Rahmen von Instandhaltungsmaßnahmen verfügen. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Mensen, Großküchen, Kantinen, Gaststätten mit Großküchen Die persönlichen Referenzen müssen mit dem Ablauf der Teilnahmefrist in der hiesigen Ausschreibung abgeschlossen worden sein, jedoch nicht vor dem 01.01.2018. Von den unter Punkt 10 der Anlage „B-02.0 Bewerberauskunft und Eigenerklärungen“ aufgeführten 2 Personen muss eine Person mindestens 1 persönliche Referenzen in den Leistungsphasen 1 – 8 und eine weitere Person in den Leistungsphasen 1 - 4 nachweisen. Die persönlichen Referenzen pro Person, müssen sich in Bezug auf die Projektkosten im Rahmen von mind. 3.000.000 € brutto bewegen. Nichterfüllung von Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Angaben zu Referenzen (mit Bezug zum Vordruck „B-02.0_Bewerberauskunft_Eigenerklärung_VOEK 422-24“ Nr. 11) Für die Beurteilung der Fachkunde sind durch den Bewerber bzw. die Bewerbungsgemeinschaft nachfolgende persönliche Referenzen vorzulegen. Die eingereichten Referenzen dürfen nicht vor dem 01.01.2018 abgeschlossen sein, um wertungsfähig zu sein. In den pro Los geforderten persönlichen Referenzen müssen mindestens die Leistungsbilder des entsprechenden Loses enthalten sein. Die selbe Referenz kann ggf. für mehrere Lose verwendet werden, wenn Sie die entsprechenden Leistungsbilder der betreffenden Lose enthält. Der Bewerber ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mindestens 2 vergleichbare persönliche Referenzen einzureichen. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzen wird auf § 75 Abs. 5 S. 2 und 3 VgV verwiesen. Für den Nachweis sind die u.a. Tabellen zu verwenden. Die Anzahl der persönlichen Referenzen ist nicht begrenzt. Sollten mehr als zwei persönliche Referenzen pro Los vorgelegt werden, ist die Tabelle entsprechend zu vervielfältigen. Bitte achten Sie hierbei auf die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Vergleichbarkeit der persönlichen Referenzen Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. In der Anlage B-02.2 sind die Tabellen zu den Referenzen unter Beachtung der Mindestanforderungen mit den erforderlichen Angaben pro Los aus, für die ein Teilnahmeantrag abgeben wird. Die Nichtvorlage der vorgenannten Eigenerklärungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags des teilnehmenden Unternehmens aus dem Verfahren führen.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    für das Projekt muss mind. ein/e Projektleiter/-in sowie mind. ein/e Projektleiter/-in als Stellvertretung zur Verfügung stehen, die jeweils über eine entsprechende Qualifikation für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungsart verfügen: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. oder B.Sc. / B.Eng. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit jeweils mind. 5 Jahren Berufserfahrung in der ausgeschriebenen Leistung besitzen. – Mindestanforderung – für das Projekt muss neben der Projektleitung und der stellv. Projektleitung mind. ein/e weiterer/e Projektmitarbeiter/in zur Verfügung stehen, der/die über eine entsprechende Qualifikation für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungsart verfügen: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. oder B.Sc. / B.Eng. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit jeweils mind. 5 Jahren Berufserfahrung in der ausgeschriebenen Leistung besitzt. – Mindestanforderung – Die Nachweise zu den Qualifikationen der für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten sind als Anlage dem Teilnahmeantrag beizufügen (Kopie der Urkunde des Hochschul- bzw. Fachhochschulabschlusses als Dipl.-Ing. oder M.Sc. / M.Eng. oder B.Sc. / B.Eng. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen, sowie Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer und/oder Ingenieurkammer oder vergleichbar). – Mindestanforderung – Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Eigenerklärung über die Leistungserbringung Dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. Dass das Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. Nachweise über die Führung erforderlicher Berufsbezeichnungen Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ des Einzelbewerbers oder des bevollmächtigten Vertreters einer Bewerbergemeinschaft liegt als Anlage vor. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn geforderten Nachweise für die gesamte Bewerbergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds erbracht werden. Der Nachweis der Architekten- bzw. Ingenieurkammereintragung des Inhabers ist mit Teilnahmeantrag einzureichen (oder für ausländische Bewerber der Nachweis über die Mitgliedschaft in einer vergleichbaren Einrichtung) - Mindestanforderung

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    für das Projekt muss mind. ein/e Projektmitarbeiter/in zur Verfügung steht, der/die über eine entsprechende Qualifikation für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungsart verfügen: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. oder B.Sc. / B.Eng. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen oder fachspezifische abgeschlossene Berufsausbildung und mind. 5 Jahren Berufserfahrung in der ausgeschriebenen Leistung besitzen. – Mindestanforderung – Die Nachweise zu den Qualifikationen der für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten sind als Anlage dem Teilnahmeantrag beizufügen (Kopie der Urkunde des Hochschul- bzw. Fachhochschulabschlusses als Dipl.-Ing. oder M.Sc. / M.Eng. oder B.Sc. / B.Eng. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen, sowie Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer und/oder Ingenieurkammer oder vergleichbar). – Mindestanforderung – Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Eigenerklärung über die Leistungserbringung Dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. Dass das Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. Nachweise über die Führung erforderlicher Berufsbezeichnungen Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ des Einzelbewerbers oder des bevollmächtigten Vertreters einer Bewerbergemeinschaft liegt als Anlage vor. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn geforderten Nachweise für die gesamte Bewerbergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds erbracht werden. Der Nachweis der Architekten- bzw. Ingenieurkammereintragung des Inhabers ist mit Teilnahmeantrag einzureichen (oder für ausländische Bewerber der Nachweis über die Mitgliedschaft in einer vergleichbaren Einrichtung) - Mindestanforderung

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Zugelassen wird, wenn die Gesamtanzahl der Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt Geschäftsjahre im Durchschnitt mehr als 3 Vollzeitangestellte beträgt.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    - Zugelassen wird, wenn die Gesamtanzahl der Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt mehr als 5 Vollzeitangestellte beträgt.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Zugelassen wird, wenn die Gesamtanzahl der Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt mehr als 6 Vollzeitangestellte: 5 Vollzeitangestellte für Objektplanung und 1 Vollzeitangestellte/r für Tragwerksplanung beträgt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Solche Anforderungen kommen wieder

Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    2 Veröffentlichungen

  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 155 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer (2) INROS LACKNER SE · Profi-tabel Resultants GmbH&Co KG
    Zuschlagswert 855.065 €

Preiseinschätzung

Basierend auf 6.561 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 142.363 €
Median 397.945 €
Oberes Quartil 1.054.849 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Beim Original-Portal — die Angebotsfrist ist abgelaufen, die Unterlagen sind dort ggf. nicht mehr hinterlegt.

Stammdaten
Angebotsfrist 05.08.2025, 09:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer VOEK 422-24
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Berlin, Berlin
Veröffentlicht 10.06.2025
CPV-Codes (6) 71240000 · Architektur und Ingenieurwesen
71327000 · Architektur und Ingenieurwesen
71321000 · Architektur und Ingenieurwesen
71321200 · Architektur und Ingenieurwesen
71321300 · Architektur und Ingenieurwesen
71321400 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Lose 4 (max. 4 bewerbbar)
Erfüllungsort Werder (Havel)
Laufzeit 11.05.2026 – 06.11.2030
Frist für Rückfragen 21.07.2025
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Ø Bieter in der Branche 4.0
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 260.660 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 104.919 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 40%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Berlin
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammern des Bundes, Bonn

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 25.07.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin

verdingung@bundesimmobilien.de
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