Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Ausgelaufen Bauwesen & Infrastruktur
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Bauauftrag EU-Oberschwelle

Schadstoffrückbau des Kulturzentrums Gasteig

MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München · Bayern

Neue Ausschreibungen in „Bauwesen & Infrastruktur" — jede Woche per Email

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Beschreibung

Der Gasteig ist das große, zentral gelegene Kultur- und Bildungszentrum Münchens. Mit seinen ca. 1,8 Millionen Besuchern und mehr als 1.800 Veranstaltungen pro Jahr ist er das größte Kulturzentrum Deutschlands. Der Bau mit seinen konsequenten Ziegelflächen im Innen- und Außenbereich wurde ab 1976 nach Plänen der Architektengemeinschaft Raue Rollenhagen Lindemann Grossmann erbaut und 1984/85 eröffnet. Nach der über 30-jährigen, intensiven Nutzungsphase steht die Generalsanierung des Gebäudes an.Schwerpunkte sind Anpassungen der bestehenden funktionalen Verknüpfungen in Hinblick auf zukünftige Anforderungen, eine größere Flexibilität auf Nutzungsanpassungen, die Konzeption einer zeitgemäßen Gebäude-, Kommunikations-, Medien- und Sicherheitstechnik und Themenbereiche wie Nachhaltigkeit und Inklusion. Diese sollen zukünftig, wie auch die Veranstaltungssäle, weiter ausgebaut werden. Die bestehenden, komplexen Nutzungszusammenhänge und Angebote sollen inhaltlich noch stärker verknüpft und mögliche Synergien besser genutzt werden. Daraus folgen neue funktionale Anforderungen an das Gebäude, die auch eine Flächenerweiterung um ca.10.000 m² Bruttogrundfläche notwendig machen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Schadstoffrückbau des Gebäudekomplexes, der der Generalsanierung voran gehen wird. Zu den Inhalten der Leistungen siehe Ziffer 5.1 dieser Bekanntmachung.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Gegenstand ist der Schadstoffrückbau des Kulturzentrums Gasteig in München als Vorleistung zur geplanten Generalsanierung des größten Kulturzentrums Deutschlands.

Der Auftragsgegenstand umfasst die fachgerechte Demontage und Entsorgung von Schadstoffen aus einem komplexen Gebäudekomplex mit intensiver Nutzungshistorie seit 1984. Bieter müssen umfangreiche Nachweise für Schadstoffrückbau, Entsorgungsfachkompetenz, Arbeitssicherheit und Erfahrung mit vergleichbaren Großprojekten erbringen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Detaillierte Eignungseinschätzung und weitere Kriterien — sofort sichtbar.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Schadstoffrückbau des Kulturzentrums Gasteig
  • Fiktiver Gesamtpreis 70 %
    Preis

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt unter anderem auf Grundlage des angebotenen Preises für die ausgeschriebene Leistung. Die Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Preisblatt (Formblatt T1-01-09). Dabei hat der Bieter geforderten Preisangaben zu machen. Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer 5.5.3 der Verfahrensbedingungen (T0-01-01) verwiesen.

  • Auftragsbezogenes Konzept zur Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik 30 %
    Qualität

    Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des auftragsbezogenen Konzepts zur Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik. Erwartet wird ein Konzept der Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik, das plausible Strategien und Lösungsvorschläge für die beengte Situation vor Ort im Rahmen des Auftrags vorsieht. In dieser Konzeptdarstellung hat der Bieter bezogen auf die vorliegend ausgeschriebenen Leistungen sein konkretes auftragsbezogenes Vorgehen darzustellen. Es kommt dem Auftraggeber darauf an, dass der Bieter darstellt, wie er im Auftragsfall die komplizierte beengte Situation löst und den Auftrag ohne Verzögerungen abschließt. Diese Darstellung muss plausibel und nachvollziehbar sein. Hinsichtlich des Inhalts des Konzepts wird auf Ziffer 5.3.3 und hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer 5.5.2 der Verfahrensbedingungen (T0-01-01) verwiesen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eignungsanforderung

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (Formblatt T0-01-05).

  • Eignungsanforderung

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (Formblatt T0-01-05).

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Eigenerklärung des Bewerbers, dass in Bezug auf den Bewerber ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formblatt T0-01-05). Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bewerber verpflichtet, dies mitzuteilen und den Insolvenzplan vorzulegen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (Formblatt T0-01-05).

  • Eignungsanforderung

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: J) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unternehmens (Formblatt T0–01–04-Bewerberbogen – Unterpunkt J).Vergleichbar mit der verfahrensgegenständlichen Leistung sind Maßnahmen, die die Umsetzung von Schadstoffrückbau und Abbruchmaßnahmen eines Hochbauvorhabens zum Inhalt hatten.MINDESTANFORDERUNG UMSATZ FÜR VERGLEICHBARE LEISTUNGEN:Gefordert wird ein Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 10,00 Mio. EUR (netto) pro Geschäftsjahr. Der Bewerber muss also für JEDES der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre einen Mindestjahresumsatz für vergleichbare Leistungen von 10,00 Mio. EUR (netto) vorweisen.Vergleichbar mit der verfahrensgegenständlichen Leistung sind Maßnahmen, die die Umsetzung von Schadstoffrückbau und Abbruchmaßnahmen eines Hochbauvorhabens zum Inhalt hatten.Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, kann diese Mindestanforderung durch die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gemeinsam erfüllt werden.Wir weisen darauf hin, dass eine Nachforderung von Angaben zum Nachweis der Mindestanforderungen nicht zulässig ist.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Eigenerklärung zu den Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, HRA-/HRB-Nummer (soweit vorhanden) Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, HRA-/HRB-Nummer (soweit vorhanden), Kontaktdaten, Leistungsanteil, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) (Formblatt T0–01–04-Bewerberbogen – Unterpunkt A).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung gem. § 6f EU VOB/A) (Formblatt T0-01-05).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Bewerber anzuzeigen (Formblatt T0-01-05).

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt sowie den Namen der erklärenden Person einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt T0-01-06-Bewerbergemeinschaft). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 lit. A bis N geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen soweit im Einzelnen nicht anders vorgegeben ist.

  • Qualitätsmanagement

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: I) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe und den Namen der erklärenden Person(Formblatt T0-01-07-Eignungsleihe). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: 1. Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Unternehmen, deren Kapazität in Anspruch genommen werden sollen, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 6e EU VOB/A bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt T0-01-05). 2. Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soweit Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, anzuzeigen (Formblatt T0-01-05). 3. Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (soweit einschlägig) (Formblatt T0-01-05). 4. Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen zur gesetzlichen Unfallversicherung (soweit zutreffend) (Formblatt T0-01-05). 5. Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung des entsprechenden Formblatts, je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 6d EU Abs. 1 Satz 5 VOB/A). Dasselbe gilt, wenn bei dem Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber in Anspruch nehmen will, Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (§ 6d EU Abs. 1 Satz 6 VOB/A). Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A).

  • Eignungsanforderung

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: K) Nachweis der Zulassung als Fachbetrieb – Asbest – gem. § 11 a Abs. 3 Anhang I Nr. 3 Ziffer 3.4 Abs. 1 der Gefahrenstoffverordnung (Formblatt T0–01–04-Bewerberbogen – Unterpunkt K).Für die Tätigkeit mit Asbest ist der Nachweis als Fachbetrieb für Asbestarbeiten (Abbruch, Sanierung, Instandhaltung - ASI) durch eine Zulassung vom zuständigen Gewerbeaufsichtsamt zwingend erforderlich.Einzureichen ist der Nachweis der Zulassung als Fachbetrieb für Asbestarbeiten (Zulassung des zuständigen Gewerbeaufsichtsamts). Die bloße Eigenerklärung reicht NICHT aus. Auf die Möglichkeit einer Eignungsleihe wird hingewiesen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Fortsetzung zu N) - Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden - Referenzen – Teil 2 -Weitere Hinweise zur Wertung: 1. Die Angaben der zu wertenden Referenzen sind im Formblatt T0–01–04-Bewerberbogen – Unterpunkt N: „Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden – Referenzen“ einzutragen, das mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. 2. Es können maximal einschließlich Zusatzpunkte 15 (3 + 3 + 3 + 2 + 2 + 2) Punkte erreicht werden. 3. Wertungssystematik zu den Referenzvolumina hinsichtlich des Bauwerksvolumen:a) Referenzvolumina über 300.000,00 m³ Bauwerksvolumen erhalten die Maximalpunktzahl. Soweit die Referenz das angegebenen Mindestvolumen (≤ 100.000,00 m³) unterschreitet, erhält das gesamte Referenzprojekt 0 Punkte. b) Der Bereich zwischen 100.000,00 m³ und 300.000,00 m³ Bauwerksvolumen (=200.000,00 m³) wird wie folgt gewertet: Ein geringerer Leistungsumfang (Bauwerksvolumen = m³ umbauter Raum unter 300.000,00 m³) wird bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte. Dabei wird nur das Volumen gewertet, das 100.000,00 m³ überschreitet. c) Berechnungsbeispiel: Die vom Bewerber zur Bewertung eingereichte Referenz hat ein Bauwerksvolumen (= m³ umbauter Raum) von 150.000,00 m³. Bewertet wird nur das Volumen, das 100.000,00 m³ überschreitet , mithin in der angegeben Referenz 50.000,00 m³ (150.000,00 m³ - 100.000,00 m³). Die Punkteberechnung erfolgt dann wie folgt: (50.000,00 m³/200.000,00 m³) x 3 Punkte = 0,75 Punkte. 4. Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nicht zulässig. Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind mindestens drei (3) unterschiedliche Referenzprojekte zu nennen. 5. Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte bewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Die als Referenz anzugebenden Projekte gelten als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. 6. Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. 7. Soweit ein Projekt in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projekts gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben und es sind Angaben zu den Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), den Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt. 8. Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat. 9. Die Bewerber, deren Teilnahmeanträge die meisten Punkte erreichen, werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. 10. Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: L) Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers: Liste der wesentlichen in den letzten fünf (5) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2021) ausgeführten vergleichbaren Leistungen, unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (beauftragte Umfang der Abbruchmaßnahmen; soweit durchgeführt: Realisierung von Schadstoffrückbaumaßnahmen nach TRGS), Größe des Abbruchvorhabens in Bezug auf das Bauwerksvolumen (= m³ umbauter Raum) sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers (Formblatt T0–01–04-Bewerberbogen – Unterpunkt L).Vergleichbare Leistungen sind Abbrucharbeiten und Abbrucharbeiten inkl. Schadstoffrückbau nach TRGS. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: M) MINDESTANFORDERUNG BETREFFEND DIE BERUFLICHE UND TECHNISCHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT - REFERENZEN: Einzureichen sind mindestens zwei (2) Referenzen betreffend Abbrucharbeiten, die die folgenden Mindestanforderungen erfüllen:1. Mindesten zwei (2) Referenzen betreffend die Realisierung von Abbruchmaßnahmen EINSCHLIEßLICH von Schadstoffrückbaumaßnahmen nach TRGS aus den letzten zehn (10) abgeschlossenen Geschäftsjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2016), die vom Bewerber als Hauptauftragnehmer ausgeführt worden sind und eine Mindestgröße des Abbruchsvorhabens in Bezug auf das Bauwerksvolumen (= m³ umbauter Raum) von ≥ 100.000,00 m³ aufweisen. 2. Abbruchmaßnahmen im Sinne der Mindestanforderung sind: a) Entkernungen (Rückbau von Innenausbau z.B. Böden, Isolierungen, Installationen) UND/ODER b) Sanierungen (gezielte Entfernung von belastetem Material) UND/ODER c) Abbruch im Bestand.3. Notwendige Angaben für die im Rahmen der Mindestanforderungen einzureichenden Referenzen: Für die im Rahmen der Mindestanforderungen einzureichenden Referenzen sind zusätzlich die folgenden Angaben zu machen: Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme, beauftragte Umfang der Abbruchmaßnahmen; soweit durchgeführt: Realisierung von Schadstoffrückbaumaßnahmen nach TRGS), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Rechtsgeschäftliche Abnahme für die Referenzprojekte betreffend Bauleistungen (Monat/Jahr)]), Größe des Abbruchvorhabens in Bezug auf das Bauwerksvolumen (= m³ umbauter Raum) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse).Die Schadstoffrückbaumaßnahmen sind gesondert zu beschreiben.4. Hinweise zur Bewertung:a) Für die Angaben zu den Mindestanforderungen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist Formblatt T0–01–04-Bewerberbogen – Unterpunkt M: „Referenzen zur Erfüllung der Mindestanforderung“ zu verwenden.b) Es werden ausschließlich abgeschlossene Projekte anerkannt. Die Referenzen gelten als abgeschlossen, wenn die rechtsgeschäftliche Abnahme erfolgt ist. c) Die Referenzen, die im Rahmen der Mindestanforderungen abgefragt werden, dienen der Prüfung der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird daher nochmals hingewiesen. d) Es sind mindestens zwei (2) Referenzen zu nennen, die die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllen. Es ist jedoch auch möglich, mehrere Referenzen zu nennen. Sollten Sie mehr Referenzen nennen, bitten wir um Vervielfältigung des Formblatts in diesem Bereich.e) Soweit der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft ist, müssen die Mindestanforderungen an die Referenzen durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder durch gemeinsame Referenzen der Bewerbergemeinschaft erfüllt werden. f) Soweit ein Projekt in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projekts gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben und es sind Angaben zu den Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Rechtsgeschäftliche Abnahme für die Referenzprojekte betreffend Bauleistungen bzw. Abschluss der Leistungsphase 5 für die Referenzprojekte betreffend Planungsleistungen (Monat/Jahr)), den Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt (Formblatt T0–01–04-Bewerberbogen – Unterpunkt M: „Referenzen zur Erfüllung der Mindestanforderung).g) Soweit ein Bewerber eines der angegebenen Referenzprojekte als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet werden. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. Formblatt T0–01–04-Bewerberbogen – Unterpunkt M: „Referenzen zur Erfüllung der Mindestanforderung.h) Wir weisen darauf hin, dass eine Nachforderung von Referenzen zum Nachweis der Mindestanforderung nicht zulässig ist.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    N) Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden - Referenzen – Teil 1 – Darstellung des Bewertungskriteriums:1. Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. Diese wird anhand von Referenzprojekten ermittelt. 3. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Auf § 6d EU Abs. 1 Satz 3 VOB/A wird hingewiesen. 4. Der Wertung werden gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 und 3, Abs. 2 Nr. 3 VOB/A maximal drei (3) Referenzen über vergleichbare Abbruchmaßnahmen (ggf. inkl. Schadstoffrückbaumaßnahmen nach TRGS) aus den letzten zehn (10) Kalenderjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2016), unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme, beauftragter Umfang der Abbruchmaßnahmen; soweit durchgeführt: Realisierung von Schadstoffrückbaumaßnahmen nach TRGS), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), rechtsgeschäftliche Abnahme (Monat/Jahr)]), Größe des Abbruchvorhabens in Bezug auf das Bauwerksvolumen (= m³ umbauter Raum) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E- Mail-Adresse) zu Grunde gelegt. Hiervon: a) eine (1) Referenz betreffend die Realisierung von Abbruchmaßnahmen aus den letzten zehn (10) abgeschlossenen Geschäftsjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2016), die vom Bewerber als Hauptauftragnehmer ausgeführt worden ist undb) Zwei (2) Referenzen betreffend die Realisierung von Abbruchmaßnahmen einschließlich von Schadstoffrückbaumaßnahmen nach TRGS aus den letzten zehn (10) abgeschlossenen Geschäftsjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2016), die vom Bewerber als Hauptauftragnehmer ausgeführt worden sind. Die erbrachten Schadfstoffrückbaumaßnahmen sind gesondert zu beschreiben. 5. Die Bewertung erfolgt anhand der folgenden Kriterien (weitere Bewertungshinweise siehe nächster Punkt „Fortsetzung zu N“): a) Hinsichtlich der einen (1) Referenz betreffend die Realisierung von Abbruchmaßnahmen aus den letzten zehn (10) abgeschlossenen Geschäftsjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2016), die vom Bewerber als Hauptauftragnehmer ausgeführt worden ist, erfolgt die Bewertung anhand der Größe der realisierten Abbruchmaßnahmen in Bezug auf das Bauwerksvolumen (= m³ umbauter Raum) wie folgt: Bauwerksvolumen ≥ 300.000,00 m³: max. 3 Punkte; Referenzen mit Bauwerksvolumen ≤ 100.000,00 m³ umbauter Raum werden insgesamt mit 0 Punkten bewertet. b) Hinsichtlich der zwei (2) Referenzen betreffend die Realisierung von Abbruchmaßnahmen einschließlich von Schadstoffrückbaumaßnahmen nach TRGS aus den letzten zehn (10) abgeschlossenen Geschäftsjahren (rechtsgeschäftliche Abnahme des Vorhabens nicht älter als 2016), die vom Bewerber als Hauptauftragnehmer ausgeführt worden sind, erfolgt die Bewertung anhand der Größe der realisierten Abbruchmaßnahmen in Bezug auf das Bauwerksvolumen (= m³ umbauter Raum) wie folgt: Bauwerksvolumen≥ 300.000,00 m³: max. 3 Punkte; Referenzen mit Bauwerksvolumen ≤ 100.000,00 m³ umbauter Raum werden insgesamt mit 0 Punkten bewertet. c) Abbruchmaßnahmen im Sinne der Mindestanforderung sind: (1) Entkernungen (Rückbau von Innenausbau z.B. Böden, Isolierungen, Installationen) UND/ODER (2) Sanierungen (gezielte Entfernung von belastetem Material) UND/ODER (3) Abbruch im Bestand.d) Zusatzpunkte: Es können je zur Wertung eingereichter Referenz zwei (2) Zusatzpunkte erreicht werden, wenn die Referenz auf beengtem Raum ausgeführt worden ist.Beengter Raum im Sinne der Anforderung liegt vor, wenn für die Baustelleneinrichtung sowie für das Aufstellen von Containern und die Entsorgung nur geringe Flächen zur Verfügung gestanden haben und der Abtransport des Abbruchmaterials mit erheblichen baulogistischen Überlegungen verbunden war. Die Referenzanforderung ist erfüllt, wenn (1) das Grundstück in großen Teilen bis an die Grundstücksgrenze bebaut ist und keine Nachbargrundstücke als Ausweichfläche zur Verfügung stehen und/oder (2) Flächen für die Sortierung und witterungsbeständige Lagerung von Ausbaumaterialien nicht ausreichend zur Verfügung, um diese über mittlere Zeiträume zu lagern; d.h. es müssen durch organisatorische Maßnahmen ausreichend Flächen geschaffen werden (Abfolge des Abbruchs/Leistungsinhalt und/oder genaue Taktung des Abtransports), und/oder (3) die Verkehrsregelung ohne Irritation des Verkehrsflusses bei Ein- und Ausfahrten in den öffentlichen Straßenverkehr organisiert wurde; sowie Sauberhaltung der öffentlichen Straßen und Geh- und Fahrradwege (Verkehrssicherungspflicht) und/oder (4) der Platzmangel bei Aufbau und die Vorhaltung von Baumaschinen, Bauaufzügen, sowie Tagesunterkünfte und Sanitäranlagen für die Baustellenarbeiter durch Organisation kompensiert wird. Die konkreten Umstände der beengten Lage sind für jedes Projekt (soweit vorliegend) gesondert zu beschreiben.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

  • Ausführung geschützten Werkstätten/Programmen vorbehalten

    Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Preiseinschätzung

Basierend auf 2.518 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 127.399 €
Median 298.139 €
Oberes Quartil 545.416 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München

vergabe@mrg-gmbh.de
+49 8994550067

Stammdaten
Vergabenummer 1702.394.01 Schadstoffrückbau
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort München, Bayern
Veröffentlicht 18.02.2026
CPV-Code 45111100
Bauleistungen (Was ist das?)
Erfüllungsort München
Laufzeit 22.02.2027 – 31.05.2028
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Veröffentlicht vor 106 Tagen, keine Frist und kein Ergebnis erfasst.

Ø Bieter in der Branche 7.1

Historischer Durchschnitt aus 317.456 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 98.237 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 62 Tage
Schätzwert-Abweichung -5%
KMU-Bieteranteil 9%

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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, München

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 3/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Angebotsfrist · Auftragswert

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