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Kontrolltechnik für Sicherheitskontrollbereiche
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH · Berlin · Brandenburg
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Beschreibung
Die Kontrollbereiche 2 und 4 sind mit neuer Kontrolltechnik zur Kontrolle nach § 5 LuftSiG auszustatten. Die Ausstattung erfolgt auf den ausgewiesenen Flächen in den Kontrollbereichen 2 und 4 mit notwendiger Kontrolltechnik (Gepäckprüfanlagen, automatischen Wannenrückführungssystemen, abgesetzten Analyst-Plätzen für Remote-Screening sowie Nachkontrollplätzen etc.) mit einer Leistungsfähigkeit von min. 800 Pax/h je Bereich.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verteidigung & Sicherheit
Ausschreibung für die Ausstattung von zwei Sicherheitskontrollbereichen (KB 2 und KB 4) am Flughafen Berlin-Brandenburg mit moderner Kontrolltechnik gemäß § 5 LuftSiG.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 2 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Technisches Anlagenkonzept 40 %Qualität
Mindestbestandteile der Darstellung des technischen Anlagenkonzepts sind die nachstehenden Punkte: 1.Erläuterung der Anlagenkonfiguration a. Plandarstellung der Kontrollspuren sowie in der Einbausituation (mit Bemaßung, Übergabe im pdf-Format und im CAD-Austauschformat .dxf und .dwg) b. Erläuterung des Aufbaus der Kontrollspur, der eingesetzten Komponenten und des angenommenen Prozessablaufs getrennt nach Mitarbeiter- und Passagiersicht c. Auflistung einer verwendeten Kontrolltechnik (-module) 2. Erläuterung der Kalkulation Durchsatzkalkulation unter Angabe der Annahmen zu a. Gesamtdurchsatz je Kontrollbereich und je Kontrollspur [Passagiere je Stunde und Handgepäckstücke je Stunde] b. Personaleinsatz/-angabe je Kontrollspur und -Position [Zahl] c. Handgepäckkontrolle o Anteil Handgepäck IO [%] o Anteil Handgepäck NIO [%] o Anteil Zeitüberschreitung [%] o Anteil automatische Detektion NIO [%] o Anteil NIO durch Bediener [%] o Nutzungsquote der Vorbereitungsplätze (Gleichzeitigkeit) [%] o Anzahl Wannen je Fluggast [Zahl] o Dauer Bilderzeugung [sec] o Dauer Bildauswertung durch Analysten [sec] o Dauer Nachkontrolle Handgepäck [sec] o Dauer Passagiervorbereitung [sec] o Dauer Gepäckentnahme Passagier [sec] d. Personenkontrolle o Anteil Passagier IO [%] o Anteil Passagier NIO [%] o Scan-Dauer [sec] o Dauer Nachkontrolle Passagier - Durchschnitt [sec] o Anzahl Nachkontrollpositionen für Personenkontrolle [Stk] 3. Erläuterung zur Realisierung Definition von Meilensteinen, Verantwortlichkeiten für jede Phase sowie der Begleitung der operativen Betriebsaufnahme unter Angaben zum a. Projekt-/Realisierungsteam b. Kommunikationsstruktur c. Erfahrung Projektleiter/-in sowie geplantes Einsatzkonzept vor Ort d. Produktions-/Anlieferungs-/ Logistikkonzept e. Ablaufplan
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Preis 40 %
Angebotspreis
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Konzept zur Systemimplementierung sowie für die Betriebsführung/ Instandhal-tung 20 %Qualität
1. Konzept zur Systemimplementierung: • Projektorganisation & Phasenmodell: Definition von Meilensteinen, Verantwortlichkeiten (RACI-Matrix) und Abnahmekriterien für jede Phase sowie Darstellung der Implementierung im laufenden Betrieb entsprechend der Anforderungen der Leistungsbeschreibung. • Architektur & Design: Detaillierte Beschreibung der Systemarchitektur, Netzwerksegmentierung und Schnittstellen (besonders zu KRITIS-relevanten Netzen) sowie Konzeptierung von remote-Verbindungen entsprechend der Anforderungen der Leistungsbeschreibung. • Sicherheitsvorgaben: Umsetzung technischer Kontrollen wie Verschlüsselung, Zugriffsberechtigungen (Least Privilege) und Härtung der Systeme entsprechend der Anforderungen der Leistungsbeschreibung. • Qualitätssicherung & Tests: Testpläne für Funktionalität, Performance und explizit Sicherheitstests (Vulnerability Scans, Penetrationstests) vor dem Go-Live. 2. Konzept für Betriebsführung & Instandhaltung • Betriebsmodelle & Service-Level: Darstellung der Verfügbarkeiten, Reaktionszeiten (SLA) und wie diese sichergestellt werden, entsprechend der Anforderungen der Leistungsbeschreibung. • Wartung & Instandhaltung: o Instandhaltungsplan in Anbetracht der Verfügbarkeitsanforderungen entsprechend der Anforderung der Leistungsbeschreibung o Anzahl der Personen für die Instandhaltung o Präventive Wartungszyklen zur Vermeidung von Ausfällen o Energieverbrauch der Anlage o organisatorische und logistische Maßnahmen zur Ersatzteilvorhaltung und Ersatzteilversorgung unter Einhaltung der Reaktionszeiten und Verfügbarkeiten o Umsetzung der Ersatzteilvorhaltung von 10 Jahren vor Ort und über Lagerinfrastruktur der Auftragnehmerin • Remotewartungs-Konzept: Festlegung sicherer Zugangswege (VPN, MFA) und Protokollierung externer Zugriffe entsprechend der Anforderungen der Leistungsbeschreibung. • Physische Sicherheit: Maßnahmen zum Schutz der Hardware vor unbefugtem Zugriff, Sabotage oder Umwelteinflüssen entsprechend der Anforderungen der Leistungsbeschreibung.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
https://vergabekooperation.berlin/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19c93d02793-2c927bf15ccf39b0
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
https://vergabekooperation.berlin/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19c93d02793-2c927bf15ccf39b0
Sicherheit & Versorgung
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Informationssicherheit / Geheimschutz
https://vergabekooperation.berlin/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19c93d02793-2c927bf15ccf39b0
Weitere Anforderungen
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Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
https://vergabekooperation.berlin/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19c93d02793-2c927bf15ccf39b0
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Insbesondere gilt: 1. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden. 2. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg unter der o.g. Anschrift nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB nicht vorliegen. 5. Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 18 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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