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Gymnasium am Seidensticker-Campus - gebundene Ganztagsschule der Stadt Bielefeld | fachlich-technischen Beratung der Stadt Bielefeld bei der Totalunternehmervergabe u. Projektumsetzungsphase
Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen · Bielefeld · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenGymnasium am Seidensticker-Campus - gebundene Ganztagsschule der Stadt Bielefeld | fachlich-technischen Beratung der Stadt Bielefeld bei der Totalunternehmervergabe u. Projektumsetzungsphase🏆 Drees & Sommer SE · Stuttgart
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Bieter-Übersicht: 3 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Gegenstand ist die fachlich-technische Beratung bei der Totalunternehmervergabe und Projektumsetzung für ein Gymnasium.
- Der geschätzte Auftragswert liegt bei 500.000 EUR.
- Es handelt sich um eine Dienstleistungsausschreibung im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogverfahrens.
- Der Erfüllungsort ist Bielefeld.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Vergabe von Projektsteuerungsleistungen bezüglich der vorgesehenen Totalunternehmervergabe "Gymnasium am Seidensticker-Campus - gebundene Ganztagsschule der Stadt Bielefeld
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Zu Ziffer 5.1.6 ist es zu einer fehlerhaften Eingabe gekommen, die korrigiert wird.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen wird vorbehalten.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Angebotenes fiktives Brutto-Honorar 50 %Preis
Bewertet wird das vom Bieter angebotene (fiktive) Brutto-Gesamthonorar, welches sich aus der Summe der folgenden Honorarbestandteile zusammensetzt: - Honorar für die einzelnen Arbeitspakete, - Zuzüglich bepreister Optionen, - zuzüglich angebotener Stundensätze für jeweils als wertungstechnische Annahme vorgegebenes Stundenkontingent, - zuzüglich angebotener Nebenkostenpauschale, - zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Das günstigste angebotene fiktive Brutto-Gesamthonorar erhält die beste Bewertung. Der Bieter mit dem geringsten angebotenen (fiktiven) Brutto-Honorar erhält 100 Punkte. Die angebotenen (fiktiven) Brutto-Honorare der übrigen Angebote werden linear im Verhältnis zum geringsten angebotenen (fiktiven) Brutto-Honorar bewertet (100 × x/y, wobei x = angebotenes (fiktives) Brutto-Honorar des günstigsten Bieters; y = angebotenes (fiktives) Brutto-Honorar des jeweiligen Bieters).
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Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die zu beauftragende Leistung / Realisierungskonzept 20 %Qualität
Ausgehend von der Dialogbeschreibung hat der Bieter mit dem Angebot ein Realisierungskonzept in Bezug auf das Projekt "Totalunternehmervergabe Gymnasium am Seidensticker-Campus - gebundene Ganztagsschule der Stadt Bielefeld" vorzulegen, aus dem ersichtlich wird, wie er im Hinblick auf die Aspekte Projektmanagement und Projektsteuerung beabsichtigt, die fachliche-technische Unterstützung der Auftraggeberin zu erbringen. Im Hinblick auf die Umsetzung effizienter Planungsansätze soll erläutert werden, welche Zielsetzungen der Bieter verfolgt und wie diese möglichst wirtschaftlich realisiert werden können. Mit Blick auf die Thematik "Wirtschaftliche Realisierung" soll eine beispielhafte Erläuterung der Kostenverfolgung sowohl bezogen auf die Kosten des Bieters im Zuschlagsfall als auch bezogen auf die Kosten des späteren Totalunternehmers, z.B. anhand eines vergleichbaren Projekts, erfolgen. Grundsätzlich hat der Bieter in diesem Zusammenhang die von ihm in der Projektabwicklung vorgesehenen Kontrollmechanismen darzulegen, mit denen der Projekterfolg gewährleistet werden soll. Auch soll Gegenstand des Realisierungskonzepts eine Darlegung des vom Bieter für die Auftragserfüllung prognostizierten Personalbedarfs sein, um das Gesamtprojekt möglichst effizient erfolgreich zu betreuen und auf mögliche, unvorhergesehen Entwicklungen reagieren zu können. Anhand eines prognostischen Rahmenterminplans für das Gesamtprojekt als Bestandteil des Realisierungskonzepts soll ferner erläutert werden, wie die von der Auftraggeberin in der Dialogbeschreibung beschriebenen Zeitläufe erreicht werden können. Bewertungsmaßstäbe / Prüfkriterien sind jeweils zu gleichen Teilen die Projektorganisation im Hinblick auf die erfolgreiche Umsetzung effizienter Planungsansätze, eine möglichst wirtschaftliche Realisierung des Projekts, eine möglichst belastbare Personalplanung sowie Plausibilität und Nachvollziehbarkeit der vorgesehenen Terminplanung. Das Zuschlagskriterium wird mit folgenden Punktnoten bewertet, wobei der Auftraggeber nach konkreter Sachlage auch halbe Punktebewertungen als Zwischenwerte vergibt (z. B. 1,5 Punkte): 1 Punkt: Aus Sicht der Auftraggeberin ausreichende Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die zu beauftragende Leistung / Realisierungskonzept 2 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin befriedigende Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die zu beauftragende Leistung / Realisierungskonzept 3 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin gute Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die zu beauftragende Leistung / Realisierungskonzept 4 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin sehr gute Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die zu beauftragende Leistung / Realisierungskonzept 5 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin hervorragende Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die zu beauftragende Leistung / Realisierungskonzept
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Bewertung der Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 15 %Qualität
Die Auftraggeberin bewertet die Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung des Auftrags vom Bieter benannten Personals. Insoweit hat der Bieter mit seinem Angebot eine Aufstellung der Personen einzureichen die er im Auftragsfall mit der Ausführung des Auftrags zu betrauen beabsichtigt. Dieser Aufstellung sind je benannter Person Angaben und Nachweise über ggf. Ausbildungs- und / oder Studienabschlüsse sowie dem jeweiligen bisherigen beruflichen Werdegang beizufügen. Ebenso soll der Bieter dieser Aufstellung persönliche Referenzen, etwa Projekte oder Auszeichnungen, der von ihm für die Auftragsausführung benannten Personen beifügen. Bewertungsmaßstäbe/Prüfkriterien sind jeweils zu gleichen Teilen die Qualifikation und Erfahrung des benannten Personals hinsichtlich der von dem späteren Auftragnehmer zu beauftragenden Leistungen sowie ob das benannte Personal über Erfahrungen und Erfolge hinsichtlich vergleichbarer Projekte verfügt. Das Zuschlagskriterium wird mit folgenden Punktnoten bewertet, wobei der Auftraggeber nach konkreter Sachlage auch halbe Punktebewertungen als Zwischenwerte vergibt (z. B. 1,5 Punkte): 1 Punkt: Aus Sicht der Auftraggeberin ausreichende Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 2 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin befriedigende Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 3 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin gute Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 4 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin sehr gute Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 5 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin hervorragende Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
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Gesamteindruck der Bieterpräsentation 15 %Qualität
Die Auftraggeberin bewertet den aus der Bieterpräsentation gewonnenen Gesamteindruck des Bieters mit Blick auf die Präsentation seines Angebotes sowie die Beantwortung der dazu von der Auftraggeberin gestellten Rückfragen. Bewertungsmaßstäbe / Prüfkriterien sind dabei zu gleichen Teilen die im Rahmen des Vortrags zum Ausdruck kommende Kommunikations- und Teamfähigkeit der anwesenden Projektteammitglieder des Bieters sowie die Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit der Rückfragenbeantwortung im Hinblick auf Inhalt und Vollständigkeit. Erwartet werden unter anderem aussagekräftige Darstellungen der konzeptionellen Überlegungen zur Projektorganisation und der -steuerung in Bezug auf das Projekt "Totalunternehmervergabe Gymnasium am Seidensticker-Campus - gebundene Ganztagsschule der Stadt Bielefeld" in Form eines Organigramms. Dabei soll im Detail unter anderem erläutert werden: - Wie die für die Projektumsetzung erforderlichen wesentlichen Akteure eingebunden werden. - Mit welchem weiteren Personaleinsatz der Bieter in Abhängigkeit von der jeweiligen Projektphase rechnet. - Wie ggf. vorgesehene Nachunternehmer eingebunden werden. - Die Darstellung der internen Kommunikation im Team des Bieters und die externe Kommunikation mit der Auftraggeberin sowie mit dem Totalunternehmer in Bezug auf die verschiedenen Projektphasen. - Die Darstellung der Vor-Ort Präsenz während der Bauphase. Das Zuschlagskriterium wird mit folgenden Punktnoten bewertet, wobei der Auftraggeber nach konkreter Sachlage auch halbe Punktebewertungen als Zwischenwerte vergibt (z. B. 1,5 Punkte): 1 Punkt: Aus Sicht der Auftraggeberin ausreichender Gesamteindruck der Bieterpräsentation 2 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin befriedigender Gesamteindruck der Bieterpräsentation 3 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin guter Gesamteindruck der Bieterpräsentation 4 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin sehr guter Gesamteindruck der Bieterpräsentation 5 Punkte: Aus Sicht der Auftraggeberin hervorragender Gesamteindruck der Bieterpräsentation
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Gemäß §§ 155 GWB: Es wird auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 396 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Drees & Sommer SE1 Veröffentlichung
- 19.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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