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Beton- und Stahlbetonarbeiten_Rohbauarbeiten
Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH · Berlin · Berlin
Beschreibung
Die Sanierung der Raumschießanlage in der Charlottenburger Chaussee in Berlin erfolgt aus funktionaler und technischer Notwendigkeit. Die notwendige Erweiterung des Raumprogramms erfolgt auf der Decke der Schießbahn, im Untergeschoss gegründet. Die Raumschießanlage ist mit den Schießbahnen 18/1, 18/2 und 18/3 ausgestattet. Die Schießbahn 18/3, im Kellergeschoss, erfährt nur geringfügige Sanierungsarbeiten. Vor Beginn der eigentlichen Sanierungsarbeiten wird das Gebäude vollständig von Schadstoffen befreit. Dies erfolgt größtenteils als vorgezogene Maßnahme.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Beton- und Stahlbetonarbeiten sowie Rohbauarbeiten für die Sanierung und Erweiterung einer Raumschießanlage.
- Die Arbeiten umfassen die Schadstoffbefreiung des Gebäudes als vorgezogene Maßnahme.
- Erfüllungsort und Ort des Auftraggebers ist Berlin.
- Es handelt sich um eine modifizierte Bekanntmachung für Bauleistungen.
Die Ausschreibung betrifft Beton- und Stahlbetonarbeiten sowie Rohbauarbeiten zur Sanierung und Erweiterung einer Raumschießanlage in Berlin.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt hat — bekanntgegeben in der Ausschreibung zu diesem Verfahren.
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Preis nach Wichtigkeit
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vertragsänderung Sie sind hier
Bestehender Vertrag modifiziert
Vertragswert 1.229.800 €6 Veröffentlichungen
- 10.08.2026 Original-Veröffentlichung
- 07.08.2026 1) Beim Einbau der Deckenstahlträger für das Modulbauwerk, ist es erforderlich die Stahlbetonwand für die Auflager zu vergrößern und zu vertiefen (Wand komplett öffnen), damit die Stahlträger positioniert werden können inkl. Bearbeitung des Vormauerwerkes (Bereich Achse D / Achse 11/14). Dies hat zur Folge, dass die Innenseiten der Stahlbetonwand wieder kraftschlüssig verschlossen werden müssen. Da sich im Deckenöffnungsbereich des Geschoßfanges 18/1 (Decke zum OG) die Deckenlaststützen befinden, muss ein zusätzlicher Stahlträger im Bereich der Achse 8/9 über die gesamte Breite des Gebäudes im OG eingebaut werden, um die Dachlast abzufangen. Nicht berücksichtigte Leistungspunkte aus Ursprungsverzeichnis sind in diesem Nachtrag enthalten, diese Leistungen werden mit Fertigstellung nach Aufmaß abgerechnet. Ein AN-Wechsel kommt für die Ausführung nicht in Betracht, da sich die Leistungen nicht von den bereits beauftragten Leistungen trennen lassen und zwingend erforderlich sind, um das Vertragsziel zu erreichen. So handelt es sich um Leistungsänderungen, die direkt in die bereits beauftragten Leistungen bzgl. des Einbaus der Deckenstahlträgern eingreifen. Bei Trennung bzw. Wechsel des AN würden erhebliche Schwierigkeiten entstehen, die u.a. durch die Problematik der Schnittstellenzuordnung und den Zeitverlust durch ein neues Vergabeverfahren verursacht werden würden. Die Firma ist auf die Leistung eingerichtet. 2) Im Zuge bauphysikalischer Nachberechnungen wurde festgestellt, dass zur Einhaltung der neu berechneten Anforderungen nach EnEV zusätzliche Leistungen erforderlich sind, die im Hauptauftrag nicht enthalten waren und zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht vorhersehbar waren. Die ursprünglich zugrunde gelegten EnEV-Berechnungen bezogen sich nicht auf die nun betroffenen Bereiche, sodass sich der zusätzliche Leistungsbedarf erst im weiteren Projektverlauf ergeben hat. Die im Nachtrag beschriebenen Mauerwerksarbeiten dienen dem seitlichen Verschluss des Modulbauwerks, um die erforderlichen Temperaturbedingungen für den geplanten Fußbodenaufbau zu gewährleisten und gleichzeitig das Eindringen von Tieren in den entstehenden Hohlraum zu verhindern. Die vorgesehenen Dämmarbeiten übernehmen die Funktion einer Trägerplatte und müssen über die bereits gedämmte Außenwand des Bestandskellers geführt werden, um eine homogene Putzfläche herzustellen. Diese Arbeiten sind unter erschwerten Bedingungen auszuführen, da das Standgerüst bereits gestellt ist und die Ausführung in einer Arbeitshöhe von etwa 1,00 m auf Kopfhöhe erfolgt. Die WDVS-Arbeiten im ehemaligen Lüftungsschacht in Achse M2 sind ebenfalls erforderlich, da andernfalls die EnEV-Vorgaben in diesem Bereich nicht eingehalten werden können. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht vertretbar. Die Leistungen stehen in direktem Zusammenhang mit bereits ausgeführten und laufenden Arbeiten und greifen in bestehende Bauteile sowie Systemaufbauten ein. Eine Neuvergabe würde erhebliche Schnittstellen- und Gewährleistungsrisiken sowie unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen. Der beauftragte Auftragnehmer ist betrieblich und technisch auf die Ausführung der zusätzlichen Leistungen eingerichtet. aktuell
- 13.05.2025 Ein AN-Wechsel kommt für die Ausführung nicht in Betracht, da sich die Leistungen nicht von den bereits beauftragten Leistungen trennen lassen und zwingend erforderlich sind, um das Vertragsziel zu erreichen. So handelt es sich um Leistungen, die u.a. direkt in die bereits beauftragten Leistungen bzgl. der Rohbauarbeiten und eingreifen. Bei Trennung bzw. Wechsel des AN würden erhebliche Schwierigkeiten entstehen, die u.a. durch die Problematik der Schnittstellenzuordnung und den Zeitverlust (durch ein neues Vergabeverfahren) verursacht werden würden.
- 13.05.2025 Diese Arbeiten gehören zu den bisherigen Beauftragungen für das Gewerk "Erweiterter Rohbau" und haben einen direkten Zusammenhang zum Hauptauftrag. Wirtschaftlich wäre es erheblich teurer und wegen der Einhaltung der Gewährleistung zum Teil nicht umsetzbar und außerdem würde dies erhebliche Verzögerungen nach sich ziehen, sollten diese erweiterten Leistungen anderweitig vergeben werden.
- 02.04.2025 Ein AN-Wechsel kommt für die Ausführung nicht in Betracht, da sich die Leistungen nicht von den bereits beauftragten Leistungen trennen lassen und zwingend erforderlich sind, um das Vertragsziel zu erreichen. So handelt es sich um Leistungen, die u.a. direkt in die bereits beauftragten Leistungen bzgl. der Abbruch- und Entsorgungsleistungen eingreifen. Bei Trennung bzw. Wechsel des AN würden erhebliche Schwierigkeiten entstehen, die u.a. durch die Problematik der Schnittstellenzuordnung und den Zeitverlust (durch ein neues Vergabeverfahren) verursacht werden würden.
- 28.11.2024 Ein AN-Wechsel kommt für die Ausführung nicht in Betracht, da sich die Leistungen nicht von den bereits beauftragten Leistungen trennen lassen und zwingend erforderlich sind, um das Vertragsziel zu erreichen. So handelt es sich um Leistungen, die u.a. direkt in die bereits beauftragten Leistungen bzgl. der Abbruch- und Entsorgungsleistungen und Abdichtungen eingreifen. Bei Trennung bzw. Wechsel des AN würden erhebliche Schwierigkeiten entstehen, die u.a. durch die Problematik der Schnittstellenzuordnung und den Zeitverlust (durch ein neues Vergabeverfahren) verursacht werden würden.
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 29 Tage nach Fristende
Auftragnehmer BSI Ingenieurbau GmbHZuschlagswert 771.625 €1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 13.948 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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