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Charlottenburger Chaussee_Beton- und Stahlbetonarbeiten_Rohbauarbeiten
Vergabe-Ergebnis
BSI Ingenieurbau GmbH
Auftragnehmer
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Auftragsgegenstand sind umfangreiche Rohbauarbeiten mit Abbruch, Schadstoffsanierung, Gründungen und Betonarbeiten.
- Der geschätzte Auftragswert liegt bei 771.624,54 EUR.
- Wichtige Eignungsnachweise wie Referenzen für vergleichbare Bauleistungen sind erforderlich.
- Es handelt sich um ein offenes Vergabeverfahren mit Standardanforderungen.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Leistungsbestandteil sind Abbrucharbeiten, inkl. im geringen Anteil Schadstoffsanierungen, Gründungen, Betonarbeiten aus Ortbeton und Mauerarbeiten. Folgende Hauptmassen sind Bestandteil der Rohbauarbeiten: Schadstoffsanierung: Abschottung ca. 120 m2, Demontage WHOFasern ca. 150 m2, Demontage asbesthaltiger Rohrleitungen ca. 30 m, Demontage asbesthaltiger Brandschutzklappen ca. 56 Stück, Demontage asbesthaltiger Brandschutztüren ca. 7 Stück, Demontage asbesthaltiger Flanschdichtungen ca. 200 Stück, Entsorgung und Transport Asbest ca. 4 t, Entsorgung und Transport Asbestzement ca. 0,5 t, Entsorgung und Transport WHOFasern ca. 0,5 t, Entsorgung und Transport Altholz ca. 2,5 t, Rückbau: Estrich rückbauen und entsorgen ca. 150 t, Beton rückbauen und entsorgen ca. 300 t, Fliesen rückbauen und entsorgen ca. 20 t, Sanitärporzellan rückbauen und entsorgen ca. 0,5 t, Glas rückbauen und entsorgen ca. 5 t, Bitumen rückbauen und entsorgen ca. 1 t, Stahl rückbauen und entsorgen ca. 50 t, Metall rückbauen und entsorgen ca. 50 t, Dämmung rückbauen entsorgen ca. 1 t, Gips rückbauen und entsorgen ca. 5 t, Holz rückbauen und entsorgen ca. 20 t, Kunststoff rückbauen und entsorgen ca. 50 t, Gründungen: Erdarbeiten ca. 250 m2, Planung ca. 120 m2, Perimeterdämmung ca. 120 m2, Schalung Streifenfundament ca. 100 m2, Ortbeton Sauberkeitsschicht ca. 120 m2, Betonstabstahl ca. 2 t, Ortbeton Bodenplatte ca. 40 m3, Betonstabstahl ca. 7 t, Rohbau Schießhalle: Stahlbauteile Träger HEM 450 ca. 10,70 m, Stahlbauteile Träger HEM 300 ca. 10,70 m, Stahlbauteile Träger HEM 320 ca. 11,62 m, Stahlplatte Träger 1,2,3 ca. 68 m2, Ortbeton ca. 10,5 m3, Bewehrungsanschluss ca. 25 m, Unterkonstruktion für Modulbau: Stahlbauteile Träger HEM 260 ca. 2,8 m, Stahlbauteile Träger HEM 260 ca. 14 m, Stahlbauteile Träger HEM 550 ca. 230 m, Putzarbeiten: Innenputz zweilagig Innenwand Kalkzementputz ca. 500 m2.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt hat — bekanntgegeben in der Ausschreibung zu diesem Verfahren.
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Preis nach Wichtigkeit
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung oev
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vertragsänderung oev
Bestehender Vertrag modifiziert
Vertragswert 1.229.800 €6 Veröffentlichungen
- 10.08.2026 Original-Veröffentlichung
- 07.08.2026 1) Beim Einbau der Deckenstahlträger für das Modulbauwerk, ist es erforderlich die Stahlbetonwand für die Auflager zu vergrößern und zu vertiefen (Wand komplett öffnen), damit die Stahlträger positioniert werden können inkl. Bearbeitung des Vormauerwerkes (Bereich Achse D / Achse 11/14). Dies hat zur Folge, dass die Innenseiten der Stahlbetonwand wieder kraftschlüssig verschlossen werden müssen. Da sich im Deckenöffnungsbereich des Geschoßfanges 18/1 (Decke zum OG) die Deckenlaststützen befinden, muss ein zusätzlicher Stahlträger im Bereich der Achse 8/9 über die gesamte Breite des Gebäudes im OG eingebaut werden, um die Dachlast abzufangen. Nicht berücksichtigte Leistungspunkte aus Ursprungsverzeichnis sind in diesem Nachtrag enthalten, diese Leistungen werden mit Fertigstellung nach Aufmaß abgerechnet. Ein AN-Wechsel kommt für die Ausführung nicht in Betracht, da sich die Leistungen nicht von den bereits beauftragten Leistungen trennen lassen und zwingend erforderlich sind, um das Vertragsziel zu erreichen. So handelt es sich um Leistungsänderungen, die direkt in die bereits beauftragten Leistungen bzgl. des Einbaus der Deckenstahlträgern eingreifen. Bei Trennung bzw. Wechsel des AN würden erhebliche Schwierigkeiten entstehen, die u.a. durch die Problematik der Schnittstellenzuordnung und den Zeitverlust durch ein neues Vergabeverfahren verursacht werden würden. Die Firma ist auf die Leistung eingerichtet. 2) Im Zuge bauphysikalischer Nachberechnungen wurde festgestellt, dass zur Einhaltung der neu berechneten Anforderungen nach EnEV zusätzliche Leistungen erforderlich sind, die im Hauptauftrag nicht enthalten waren und zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht vorhersehbar waren. Die ursprünglich zugrunde gelegten EnEV-Berechnungen bezogen sich nicht auf die nun betroffenen Bereiche, sodass sich der zusätzliche Leistungsbedarf erst im weiteren Projektverlauf ergeben hat. Die im Nachtrag beschriebenen Mauerwerksarbeiten dienen dem seitlichen Verschluss des Modulbauwerks, um die erforderlichen Temperaturbedingungen für den geplanten Fußbodenaufbau zu gewährleisten und gleichzeitig das Eindringen von Tieren in den entstehenden Hohlraum zu verhindern. Die vorgesehenen Dämmarbeiten übernehmen die Funktion einer Trägerplatte und müssen über die bereits gedämmte Außenwand des Bestandskellers geführt werden, um eine homogene Putzfläche herzustellen. Diese Arbeiten sind unter erschwerten Bedingungen auszuführen, da das Standgerüst bereits gestellt ist und die Ausführung in einer Arbeitshöhe von etwa 1,00 m auf Kopfhöhe erfolgt. Die WDVS-Arbeiten im ehemaligen Lüftungsschacht in Achse M2 sind ebenfalls erforderlich, da andernfalls die EnEV-Vorgaben in diesem Bereich nicht eingehalten werden können. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht vertretbar. Die Leistungen stehen in direktem Zusammenhang mit bereits ausgeführten und laufenden Arbeiten und greifen in bestehende Bauteile sowie Systemaufbauten ein. Eine Neuvergabe würde erhebliche Schnittstellen- und Gewährleistungsrisiken sowie unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen. Der beauftragte Auftragnehmer ist betrieblich und technisch auf die Ausführung der zusätzlichen Leistungen eingerichtet.
- 13.05.2025 Ein AN-Wechsel kommt für die Ausführung nicht in Betracht, da sich die Leistungen nicht von den bereits beauftragten Leistungen trennen lassen und zwingend erforderlich sind, um das Vertragsziel zu erreichen. So handelt es sich um Leistungen, die u.a. direkt in die bereits beauftragten Leistungen bzgl. der Rohbauarbeiten und eingreifen. Bei Trennung bzw. Wechsel des AN würden erhebliche Schwierigkeiten entstehen, die u.a. durch die Problematik der Schnittstellenzuordnung und den Zeitverlust (durch ein neues Vergabeverfahren) verursacht werden würden.
- 13.05.2025 Diese Arbeiten gehören zu den bisherigen Beauftragungen für das Gewerk "Erweiterter Rohbau" und haben einen direkten Zusammenhang zum Hauptauftrag. Wirtschaftlich wäre es erheblich teurer und wegen der Einhaltung der Gewährleistung zum Teil nicht umsetzbar und außerdem würde dies erhebliche Verzögerungen nach sich ziehen, sollten diese erweiterten Leistungen anderweitig vergeben werden.
- 02.04.2025 Ein AN-Wechsel kommt für die Ausführung nicht in Betracht, da sich die Leistungen nicht von den bereits beauftragten Leistungen trennen lassen und zwingend erforderlich sind, um das Vertragsziel zu erreichen. So handelt es sich um Leistungen, die u.a. direkt in die bereits beauftragten Leistungen bzgl. der Abbruch- und Entsorgungsleistungen eingreifen. Bei Trennung bzw. Wechsel des AN würden erhebliche Schwierigkeiten entstehen, die u.a. durch die Problematik der Schnittstellenzuordnung und den Zeitverlust (durch ein neues Vergabeverfahren) verursacht werden würden.
- 28.11.2024 Ein AN-Wechsel kommt für die Ausführung nicht in Betracht, da sich die Leistungen nicht von den bereits beauftragten Leistungen trennen lassen und zwingend erforderlich sind, um das Vertragsziel zu erreichen. So handelt es sich um Leistungen, die u.a. direkt in die bereits beauftragten Leistungen bzgl. der Abbruch- und Entsorgungsleistungen und Abdichtungen eingreifen. Bei Trennung bzw. Wechsel des AN würden erhebliche Schwierigkeiten entstehen, die u.a. durch die Problematik der Schnittstellenzuordnung und den Zeitverlust (durch ein neues Vergabeverfahren) verursacht werden würden.
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Vergabeergebnis Sie sind hier oev
Auftrag wurde zugeschlagen · 29 Tage nach Fristende
Auftragnehmer BSI Ingenieurbau GmbHZuschlagswert 771.625 €1 Veröffentlichung
- 06.03.2024 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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