Sanierung Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule; Maler- und Lackierarbeiten (Stadt Hildesheim)
KI Die Stadt Hildesheim schreibt Maler- und Lackierarbeiten im Rahmen der Sanierung der Sporthalle der Robert-Bosch-Gesamtschule aus.
Stadt Hildesheim · Hildesheim · Niedersachsen · Kommunaler Auftraggeber
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HOAI-Leistungen - Ersatzneubau der Fuß und Radwegbrücke "Padang-Brücke" Als Ergebnis der Schadensbehebungsstrategie der Stadt Hildesheim und der damit verbundenen Sanierungsoffensive an Ingenieurbauwerken wurde die Padang-Brücke untersucht. Das Ergebnis ist ein Handlungsbedarf in Form eines Ersatzneubaus, mit möglichem Erhalt der Pfeiler. Der Überbau der Brücke soll im Rahmen des Neubaus verbreitert werden, sodass die Brücke der wichtigen Fuß/Radwegverbindung gerecht wird
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht werden Planungsleistungen für den Ersatzneubau der Fuß- und Radwegbrücke "Padang-Brücke" in Hildesheim.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Bewertungsgrundlage ist das angebotene Gesamthonorar brutto (Summe aus Honorar Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung Tragwerksplanung) gemäß Vordruck Honorarangebot. Die Ermittlung der Punktzahl für einen Bieter erfolgt nach der Quotientenmethode und der folgenden For-mel: Punkte für Bieter X = 5 × (niedrigstes Angebot [EUR] ÷ Angebot von Bieter X [EUR]) Das wirtschaftlichste (niedrigste) Angebot erhält damit stets 5 Punkte. Alle übrigen Angebote erhalten einen entsprechend ihrem prozentualen Mehrpreis reduzierten Punktwert, gerundet auf zwei Nachkommastellen. Mit dem 1. Zuschlagskriterium können maximal 5 Punkte für die Bewertungsmatrix (Tabelle 1) erreicht wer-den.
Wertungsfähig ist die Erfahrung des vorgesehenen Projektteams, wenn das angegebene Brückenbauprojekt folgende Grundanforderungen erfüllt: - Planung einer Fuß- und/oder Radwegbrücke - Die Gesamtstützweite der Brücke muss mindestens 20,00 m betragen. Die Gesamtstützweite ist das Maß zwischen den Endauflagerachsen. Sie ergibt sich aus den einzelnen Stützweiten der Felder: l_ges=l_1+l_n?20,00 m - Die größte Einzelstützweite von allen Feldern der Brücke beträgt mindestens 10,00 m. - Das Tragsystem in Längsrichtung muss nicht zwangsläufig ein Mehrfeldsystem sein. - Leistungszeitraum tangiert die Jahre 2016 - 2026. D.h. wenn eine Leistung vor 2016 begonnen und in dem angegebenen Zeitraum (2016 - 2026) abgeschlossen wurde, wird diese als Referenz gewertet. Außerdem müssen für jede Referenz folgende Angaben zum Projekt eingetragen werden: - Projektbezeichnung - Angabe des Brückenstandortes - Auftraggeber des Projektes mit Kontaktdaten - Die Gesamtstützweite l_ges des Tragwerks - Die größte Stützweite l des Tragwerks - Der Leistungszeitraum mit Fertigstellungsjahr - Die erbrachten Leistungsbilder und Leistungsphasen - Die an dem Projekt beteiligten Personen und deren jeweilige Funktion und Leistungsbeiträge Die Referenz wird denjenigen für die Auftragsausführung vorgesehenen Personen zugeordnet, die an dem Referenzprojekt tatsächlich mitgewirkt haben. Dabei können unterschiedliche Personen verschiedene Leistungsphasen oder Fachdisziplinen bearbeitet haben. Eine persönliche Erbringung sämtlicher Leistungsphasen durch eine einzelne Person wird nicht vorausgesetzt. Bewertet werden ausschließlich die nachgewiesenen Erfahrungen der für die Auftragsausführung vorgesehenen Personen nach Maßgabe der bekannt gemachten Wertungsmethode. Die Zuordnung der Erfahrung zum vorgesehenen Personal ist nachvollziehbar darzustellen. Das benannte Personal des Referenzprojektes muss die angebotene Leistung (Planung der Padang-Brücke) tatsächlich erbringen. Ein Ersatz ist ausschließlich durch Personal zulässig, das eine gleichwertige Qualifikationen vorweisen kann. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen bei den genannten Ansprechpartnern zu verifizieren. Die Referenz ist in das Formblatt für die Referenz einzutragen. Mit einer Referenz kann maximal 1 Punkt erreicht werden. Dafür müssen alle Leistungsphasen aus den Tabellen 3 und 4 (siehe Bewertungsmatrix) abgeschlossen worden sein und die Brücke muss eine Einzelstützweite von mindestens 50 m aufweisen. Andernfalls fällt die Punktzahl geringer aus. Die Punktzahl, die für eine Referenz vergeben wird, berechnet sich aus der Wertungsformel, zu finden in der Wertungsmatrix, und wird auf zwei Nachkommastellen gerundet Mit dem 2. Zuschlagskriterium können maximal 4 Punkte für die Bewertungsmatrix (Tabelle 1) erreicht wer-den. Es dürfen maximal 4 Referenzen pro Bieter angegeben werden.
Wertungsfähig ist eine Referenz - die bereits bei dem 2. Zuschlagskriterium angegeben wurde -, wenn das benannte Projektteam darin die örtliche Bauleitung als Besondere Leistung selbst durchgeführt hat (nicht nur die Objektüberwachung LPH 8 als Grundleistung). Im Referenzblatt des jeweiligen Projekts ist anzukreuzen, ob die "Örtliche Bauleitung als besondere Leistung" durchgeführt wurde. Außerdem ist die Person anzugeben, welche die örtliche Bauleitung als besondere Leistung durchgeführt hat. Mit dem 3. Zuschlagskriterium kann maximal 1 Punkt für die Bewertungsmatrix (Tabelle 1) erreicht werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Abgabe einer Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (5. EU Sanktionspaket). Mit dem Inhalt, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft oder ggfs Nachunternehmer nicht zu nachfolgend aufgeführten Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählen - russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristischePersonen, Organisationen oder Einrichtungen, -juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder - natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln. Sowie dass am Auftrag keine Unternehmen im Sinne der Nr. 1 als Unterauftragnehmer, Eignungsleiher oder Lieferanten beteiligt sind (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf die Unternehmen entfallen)
Der Bieter hat das Vorliegen der geforderten Kriterien sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzuweisen. Die Nachweise können durch Eigenerklärung gemäß dem anliegenden Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erbracht werden oder durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Mit diesem wird insbesondere erklärt, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) vorliegen bzw. dass im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB getroffen wurden. Ferner wird erklärt: Das Unternehmen - ist den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzl. Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen - hat sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet und ist ordnungsgemäß eingetragen. - hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen mindestens in dem geforderten Umfang. - hat in den letzten drei Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen (Art Umfang (m²) sowie Vertragsdauer) ausgeführt unter Angabe der Referenzen - hat das erforderliche qualifizierte Personal zur Verfügung - hat die für die Ausführung erforderlichen Geräte und die technische Ausrüstung. Auf Anforderung sind die Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen mit Nachweisen zu belegen. Weiter sind Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie zur durchschnittlich jährlichen Beschäftigungszahl zu machen. Die Vergabe kann außerdem von der Vorlage von Nachweisen gem. §§ 4 Nds. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) abhängig gemacht werden. Hier: Tariftreue- und Mindestentgelterklärung gem. § 4 Abs. 1 NTVergG. Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Diese Nachweise/Erklärungen können auch im Wege der zugelassenen Präqualifizierungssysteme, d.h. durch eine aktuell gültige Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis, erbracht werden, wenn dort inhaltsgleiche Erklärungen bestehen.
Die Vergabe kann von der Vorlage eines Eignungsnachweises gem. § 4 des Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) abhängig gemacht werden. Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Auf die Abgabe des Formblattes kann nur verzichtet werden, wenn das Unternehmen im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich eingetragen ist und dort eine inhaltlich identische Erklärung hinterlegt ist.
Eigenerklärung, dass ein Insolvenzvefahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltesVerfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Auftrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. ODER: Eigenerklärung, dass ein Insolvenzplan rechtkräftig bestätitgt wurde und dieser auf Verlangen vorgelegt wird.
Eigenerklärung des Unternehmens, dass in den letzten drei Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, werden drei Referenzen benannt mit mind. folgenden Angaben: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum.
Mit dem Angebot: Eigenerklärung, dass keine Verpflichtung zum Eintrag in ein Berufsregister vorliegt ODER Eigenerklärung, bei welchem Berufsregister der Eintrag erfolgt ist. Auf Verlangen des Auftraggebers: Bestätigung der Eigenerklärung durch die entsprechende Bescheinigung.
Mit dem Angebot: Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. Auf Verlangen des Auftraggebers: Angabe der Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten. Die für die Leitung vorgesehenen Personen sind zu benennen.
Umsatz des Unternehmens in den letzen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Gem. § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsvertrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
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