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Vergabe von Planungsleistungen bei der Sanierung und dem Umbau von Industriegebäuden
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH · Gelsenkirchen · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen (regional)
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Beschreibung
Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt (EG NZW) – eine gemeinsame Gründung der beiden Städte Gelsenkirchen und Herten mit der RAG Montan Immobilien - realisiert auf einer Gesamtfläche von 39 Hektar die Revitalisierung der ehemali-gen Zeche Westerholt. Hierfür schafft die EG NZW Planungs- u. Baurecht (B-Plan), saniert und bereitet die künftigen Nutzungsflächen auf, kümmert sich um die Erschließung und Medienversorgung und vermarktet die aufbereiteten und erschlossenen Grundstücke einschließlich der – zum Teil unter Denkmalschutz stehenden – Bestandsgebäude auf dem Areal. Auf der Projektfläche befinden sich das zweigeschossige Grubenwehrgebäude sowie – baulich verbunden – die eingeschossige ehemalige 35 kV-Station. Beide Gebäude wurden 1957/58 erbaut. Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH (EGNZW) möchte diese Gebäude für eine Nachnutzung als Büro-, Schulungs- und Seminargebäude umbauen, energetisch sanieren und um eine neu zu errichtende Fahrzeughalle erweitern. Die hierfür erforderlichen Planungs-, Ausschreibungs- und Bauüberwachungsleistungen sollen an einen Generalplaner vergeben werden; die Planungsleistungen für die Freiflächen werden gesondert ausgeschrieben.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Planungs-, Ausschreibungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung von Industriegebäuden (Grubenwehrgebäude und 35 kV-Station) zu Büro-, Schulungs- und Seminargebäuden.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Klimaschutz
„Das Verfahren wird als zweistufiges Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Von allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen und deren Teilnahmeantrag nicht ausgeschlossen wird, werden die besten vier Bewerber auf Grundlage der folgenden Auswahlkriterien ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert. A.1 Referenzen zur Objektplanung Mindestanforderungen: Der Bewerber hat in Formblatt Anlage 7a mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Aufträge aus dem Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume zu benennen, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: • Sanierung von Nichtwohngebäuden (min. Honorarzone III) • Anrechenbare Kosten KG 300 und 400 nach DIN 276 von mindestens 4 Mio. € netto • Erbrachte Leistungen: LPH 3 bis LPH 8 nach § 34 HOAI • Abschluss LPH 8 nach 2015 Bewertung: Weniger als 2 Referenzen = Ausschluss 2 Referenzen = 0 Punkte 3 bis 5 Referenzen je 2 Punkte pro Referenz Maximal können 6 Punkte erreicht werden. A.2 Referenzen zur Objektplanung Der Bewerber kann in Formblatt Anlage 7a bis zu zwei Referenzprojekte benennen, die die unter Ziffer A.1 aufgeführten Mindestanforderungen erfüllen und die die wie folgt inhaltlich bewertet werden: a. Gegenstand der Planung war die Sanierung eines Industriegebäudes (1 Punkt) b. Bei dem Projekt durfte das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes nicht maßgeblich verändert werden, da es sich um ein Baudenkmal bzw. ein Gebäude in der unmittelbaren Nachbarschaft eines Baudenkmals handelt (2 Punkte) c. Das Projekt weit eine Projektgröße von mehr als 1.500 m² BGF auf (2 Punkte) d. Bei dem Referenzprojekt wurden energetische Sanierungsmaßnahmen für die Nutzung als Büro-, Seminar- und/oder Schulungsgebäude geplant (3 Punkte) e. Gegenstand der Beauftragung war die Koordination sämtlicher Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei einem Projekt, bei dem zumindest folgende Planungsleistungen zu erbringen waren: LPH 3-8 nach § 34 HOAI, LPH 3-6 nach § 52 HOAI und LPH 3-8 nach § 56 HOAI mit mindestens 4 Anlagengruppen (3 Punkte) f. Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber unter Anwendung öffentlicher Vergabevorschriften erbracht (1 Punkt) Maximal können 24 Punkte erreicht werden. B.1 Referenzen zur technischen Ausrüstung Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Aufträge aus dem Bereich der Technischen Ausrüstung vorzulegen. Als vergleichbarer Auftrag werden Objekte angesehen, die jeweils den folgenden Anforderungen entsprechen: • Sanierung von Nichtwohngebäuden (min. Honoarzone III) • Anlagengruppen 1-5 • Anrechenbare Kosten KG 400 nach DIN 276 von mindestens 1,2 Mio. € netto • Erbrachte Leistungen: LPH 3 bis LPH 8 nach § 55 HOAI • Abschluss LPH 8 nach 2015 Bewertung: Weniger als 2 Referenzen = Ausschluss 2 Referenzen = 0 Punkte 3 bis 5 Referenzen = 2 Punkte pro Referenz Maximal können 6 Punkte erreicht werden. B.2 Referenzen zur technischen Ausrüstung Der Bewerber kann in Formblatt Anlage 7c bis zu zwei Referenzprojekte benennen, die die unter Ziffer B.1 aufgeführten Mindestanforderungen erfüllen und die die wie folgt inhaltlich bewertet werden: a. Gegenstand der Planung war die Sanierung eines Industriegebäudes (1 Punkt) b. Das Projekt weit eine Projektgröße von mehr als 1.500 m² BGF auf (2 Punkte) c. Bei dem Referenzprojekt wurden energetische Sanierungsmaßnahmen für die Nutzung als Büro-, Seminar- und/oder Schulungsgebäude geplant (3 Punkte) d. Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber unter Anwendung öffentlicher Vergabevorschriften erbracht (1 Punkt) Maximal können 14 Punkte erreicht werden. C. Losentscheid Sofern eine Begrenzung der Anzahl der Bewerber auf vier durch das vorgenannte Verfahren wegen Punktegleichheit nicht möglich ist, wird die Auswahl per Losentscheid getroffen.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 45 %
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der im Angebotsschreiben anzugebenden Gesamtpreis. Dieser fließt wie folgt in die Wertung ein: Der Bieter mit dem niedrigsten Preis erhält 5 Punkte. Ein Angebot mit dem 1,5 fachen oder höheren Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird linear interpoliert, wobei auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet wird.
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Qualität 20 %
Fachliche Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung
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Qualität 20 %
Personaleinsatzkonzept
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Qualität 15 %
Qualitätssicherung (Qualitäts- und Kostenkontrolle sowie Terminsicherung)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- 17.04.2024 Referenzen des Unternehmens zu Planungsleistungen · in TED EU + oev aktuell
- 22.03.2024 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU
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Wertung
nach Angebotsabgabe
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 6.288 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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