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RV CAFM für den Betrieb FAIR mit GSI
FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH · Darmstadt · Hessen · Öffentliches Unternehmen (Bund)
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Für den gemeinsamen Betrieb von FAIR und GSI wird ein leistungsstarkes, zuverlässiges und flexibles CAFM-System als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ausgeschrieben (Computer-Aided Facility Management). Das System sammelt und strukturiert die zugehörigen Daten der Immobilien, Einrichtungen, Anlagen und Abläufe und stellt Arbeitsprozesse für den Betrieb und die Wahrnehmung der Betreiberverantwortung durch FAIR und GSI zur Verfügung. Durch das CAFM-System werden die Daten auch für andere Anwendungen und Arbeitsprozessen strukturiert und qualitätsgesichert verfügbar gemacht. Gleichzeitig sollen über Schnittstellen auch Informationen aus anderen Bereichen aufgenommen und verknüpft werden. Darüber hinaus sollen alphanumerische, grafische und nutzerspezifische Auswertungen ermöglicht werden, hin von einfachen Flächenberichten bis zur Darstellung komplexer Abhängigkeiten.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Klarstellung zum geforderten CAD -Dateiformat (Gleichwertigkeit)
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb für ein leistungsstarkes CAFM-System zur Unterstützung des Betriebs von FAIR und GSI.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
4. Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angabe des Versicherungsunternehmens und der Deckungssumme - die Deckungssumme hat mindestens den doppelten Auftragswert abzusichern. Auf dem entsprechenden Formblatt im Dokument "03 Eignung"
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
10. Bietergemeinschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): ggf. einzureichen, falls zutreffend BGB-Gesellschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung mit Listung aller Mitglieder und deren bevollmächtigter Vertreter inkl. Nennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Mit dem Teilnahmeantrag / Angebot ist eine von allen Gemeinschaftsmitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, dass die federführende Firma als bevollmächtigter Vertreter die aufgeführten Gemeinschaftsmitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt und mit Wirkung für jedes Mitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung als Gesamtschuldner haftet. Auf dem entsprechenden Formblatt im Dokument "03 Eignung"
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5. Weitere Angaben zum Bieter - neue Anforderungen für EU-weit vergebene Aufträge (sog. eForms) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Im Zuge der Einführung neuer Anforderungen für EU-weit vergebene Aufträge (sog. eForms) sind öffentliche Auftraggeber ab dem 25.10.2023 verpflichtet, in Vergabebekanntmachungen (bisher Bekanntmachung über vergebene Aufträge) die unten aufgeführten Angaben zu den Auftragnehmern veröffentlichen. Vor diesem Hintergrund sind für jeden Bieter und bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die im entsprechenden Formblatt aufgeführten Angaben zu machen und mit dem Angebot, im Fall vorgelagerter Teilnahmewettbewerbe mit dem Teilnahmewettbewerb einzureichen. Auf dem entsprechenden Formblatt im Dokument "03 Eignung"
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
6. Russland Sanktionen - Erklärung zur Verordnung (EU) 833/2014 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Am 08.04.2022 hat der Rat der Europäischen Union die Verordnung (EU) 2022/576 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, erlassen. Diese ist am 09.04.2022 in Kraft getreten. Sie entfaltet als Verordnung unmittelbare Rechtswirkung in den Mitgliedstaaten und hat direkte Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen. Auf dem entsprechenden Formblatt im Dokument "03 Eignung"
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung
8. Anforderungen an die technische Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Eigenerklärung, über die technische Ausstattung betreffend der IT-Infrastruktur für die Ausführung des Auftrags zu verfügen (vgl § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV). Durch Ankreuzen bestätigen wir insbesondere, dass: 0 alle benötigten Komponenten als On-Premises-Lösung zur Verfügung gestellt werden können. 0 die Möglichkeit der Nutzung mit einer Mobile Anwendung vorhanden ist. Kann der Bewerber keine On-Premises-Lösung und bzw. oder keine Mobile Anwendung anbieten, führt dies zwingend zum Ausschluss. Auf dem entsprechenden Formblatt im Dokument "03 Eignung"
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
9. Beschreibung von Referenzprojekten (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Zu den von uns ausgeschriebenen Leistungen sind mindestens 3 Referenzprojekte mit folgenden Mindest- und Ausschlusskriterien auf dem dafür vorgesehenen Formblatt zu nennen: - mindestens eine Referenz von einer Großforschungsanlage, Hochschule oder vergleichbarer Institution - mindestens eine Referenz von einer öffentlichen Einrichtung - mindestens eine Referenz aus dem DACH-Raum - die Referenzprojekte o hatten einen Projektstart, der mindestens 3 aber höchstens 10 Jahre zurückliegt o hatten eine Laufzeit oder haben eine geplante Laufzeit von mindestens 3 Jahren - der Leistungsumfang der Referenzprojekte muss mindestens die folgenden Module bzw. Funktionen aus den folgenden Bereichen umfassen o Flächenmanagement o Wartung/Instandhaltung o Anlagenverwaltung Der Nachweis der Erfahrung in den aufgeführten Modulen/Funktionen muss nicht innerhalb einer Referenz erfolgen, sondern kann auch in mehreren Referenzen erbracht werden. Referenzen aus dem Bereich der WEG- bzw. Mietflächenverwaltung sind nicht gewünscht und werden nicht berücksichtigt, da diese die Bedarfe nicht ausreichend abdecken. Auf dem entsprechenden Formblatt im Dokument "03 Eignung"
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
I) Dokument "03 Eignung mit Teilnahmeantrag" - 1. Vorlage der ausgefüllten Formblätter im Dokument "03 Eignung mit Teilnahmeantrag" mit folgenden Mindestanforderungen: - Betriebs-/Berufshaftpflicht: Deckungssumme mind doppelter Auftragswert - Anforderungen an die technische Leistungsfähigkeit: Erklärung über die technische Ausstattung betreffend der IT-Infrastruktur für die Ausführung des Auftrags zu verfügen (vgl § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV). Durch Ankreuzen bestätigen wir insbesondere, dass: o alle benötigten Komponenten als On-Premises-Lösung zur Verfügung gestellt werden können. o die Möglichkeit der Nutzung mit einer Mobile Anwendung vorhanden ist. Kann der Bewerber keine On-Premises-Lösung und bzw. oder keine Mobile Anwendung anbieten, führt dies zwingend zum Ausschluss. - Referenzen: Zu den von uns ausgeschriebenen Leistungen sind mindestens 3 Referenzprojekte mit folgenden Mindest- und Ausschlusskriterien auf dem dafür vorgesehenen Formblatt zu nennen: o mindestens eine Referenz von einer Großforschungsanlage, Hochschule oder vergleichbarer Institution o mindestens eine Referenz von einer öffentlichen Einrichtung o mindestens eine Referenz aus dem DACH-Raum o die Referenzprojekte - hatten einen Projektstart, der mindestens 3 aber höchstens 10 Jahre zurückliegt - hatten eine Laufzeit oder haben eine geplante Laufzeit von mindestens 3 Jahren o der Leistungsumfang der Referenzprojekte muss mindestens die folgenden Module bzw. Funktionen aus den folgenden Bereichen umfassen - Flächenmanagement - Wartung/Instandhaltung - Anlagenverwaltung Der Nachweis der Erfahrung in den aufgeführten Modulen/Funktionen muss nicht innerhalb einer Referenz erfolgen, sondern kann auch in mehreren Referenzen erbracht werden. Referenzen aus dem Bereich der WEG- bzw. Mietflächenverwaltung werden nicht berücksichtigt.
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Nachunternehmer-Anteil
11. Erklärung Unterauftragnehmer (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): ggf. einzureichen, falls zutreffend Nur auszufüllen, sofern Teilleistungen an Unterauftragnehmer weitergegeben werden oder sofern sich der Bewerber bzw. Bieter für den Eignungsnachweis auf einen Unterauftragnehmer beruft. In diesem Fall ist eine Abgabe zusammen mit dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot erforderlich! Weiterhin ist im Falle der Eignungsleihe eine Verfügbarkeitserklärung (siehe Formblatt Verfügbarkeitserklärung) vom Unterauftragnehmer bereits mit dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot einzureichen. Im Falle der Ausführung von Teilen des Auftrags wird diese vor Zuschlagserteilung nachgefordert. Auf dem entsprechenden Formblatt im Dokument "03 Eignung"
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Nachunternehmer-Anteil
12. Verfügbarkeitserklärung zur Erklärung Unterauftragnehmer (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): ggf. einzureichen, falls zutreffend Nur parallel zur "Erklärung Unterauftragnehmer" auszufüllen und vom Unterauftragnehmer zu unterzeichnen, sofern Teilleistungen an Unterauftragnehmer weitergegeben werden (Leistungsausführung durch Unterauftragnehmer) oder sofern sich der Bewerber bzw. Bieter für den Eignungsnachweis auf einen Unterauftragnehmer beruft (Eignungsleihe - siehe Formblatt Unterauftragnehmer). Sollen mehrere Unterauftragnehmer eingesetzt werden, so ist dieses Formblatt mehrfach zu verwenden. Pro einzusetzendem Unterauftragnehmer ist je eine Verpflichtungserklärung abzugeben. Auf dem entsprechenden Formblatt im Dokument "03 Eignung"
Sicherheit & Versorgung
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Sicherheitsanforderungen im Verfahren
II) Dokument "05 AVV" - siehe Inhalt
Weitere Anforderungen
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Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
7. Eigenerklärung zur Zertifizierung nach BSI-Grundschutz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Einhaltung der Normen im Sinne der ISO 27001 (oder einer gleichwertigen Norm) Auf dem entsprechenden Formblatt im Dokument "03 Eignung"
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
The competent investigating authority is as follows Vergabekammer des Bundes Villemombler Str. 76 D-53123 Bonn, Germany Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 Email: vk@bundeskartellamt.bund.de Web: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html The applicant is requested to clearly identify those parts of the request to participate (and any subsequent bid) containing company/business secrets. If this does not happen, the public procurement tribunal will assume consent to inspect the documents as required in the case of carrying out a review procedure (Section 165 (3) Act against Restraints of Competition (Competition Act - GWB)). As the awarding authority, FAIR is required to provide the public procurement tribunal with immediate access to the files when a review procedure is initiated (Section 163 (2) sentence 3 GWB). Applicants/bidders have the right to demand that the Contracting authority comply with the provisions on the award procedure protecting bidders (Section 97 (6) GWB). Applicants/bidders with an interest in the public contract who believe their rights have been violated by non-compliance with the provisions governing the awarding of public contracts, must raise an objection about the violation to FAIR within ten calendar days (Section 160 (3) sentence 1 no. 1 GWB). Violations known from the tender notice or tender documents must be claimed vis-a-vis FAIR before the time limit given for submission of applications (offers) (Section 160 (3) 1 No. 2 - 3 GWB). If FAIR informs the applicant/bidder that it is unwilling to redress the objection, an application for review may then be filed with the public procurement tribunal above within 15 days of receipt of the notification (Section 160 (3) sentence 1 no. 4 GWB). Bidders whose bids are not to be considered for the award of the contract will be notified before the awarding of the contract pursuant to Section 134 GWB. A contract may only be concluded 15 calendar days after FAIR has sent out this information. This period is ten calendar days when transmission is by fax or email. The period commences on the day following the dispatch of the information by FAIR. After this time period has expired, an award is possible even if a time limit pursuant to Section 160 (3) GWB has yet to expire. Therefore, in order to prevent an award, a request for review needs to have been served upon FAIR by the public procurement tribunal before the expiry of the time limit under Section 134 GWB. Pursuant to Section 135 (1) and (2) GWB, the invalidity of an award can only be established if it has been asserted in the review procedure within 30 calendar days from the date on which there was notification on the conclusion of the agreement, though no later than six months after the agreement was concluded. If the Contracting authority published the tender notice in the Official Journal of the European Union, the time limit for claiming ineffectiveness shall expire 30 calendar days after the publication of the tender notice in the Official Journal of the European Union. ********************************************************** Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdten/DE/Vergabekammern.html Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Angebots, die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB). Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB). Teilt die GSI dem Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, je-doch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Ver
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- Frist 18.02.2026 Original-Veröffentlichung
- Frist 18.02.2026 Klarstellung zum geforderten CAD -Dateiformat (Gleichwertigkeit) aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
-
Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 260 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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