AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Zweibrücken - Architektenleistungen Umbau Albert-Schweitzer-Schule
Stammdaten
- Auftraggeber
- Stadt Zweibrücken
- Veröffentlicht
- 24.02.2025
- Notice-Typ
- Vergabeergebnis
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- CPV-Code
- 71000000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Bauwesen & Infrastruktur
Beschreibung
Ausgeschrieben wird die hochbauliche Konzeption für den Erweiterungsbau an der bestehenden Albert-Schweitzer-Schule in Ernstweiler. Das Schulgebäude liegt am Rande eines Wohngebietes, mit direkter Anbindung an die Straße. Die Stadt Zweibrücken beabsichtigt, die Räumlichkeiten der Albert-Schweitzer-Schule zu erweitern bzw. zu modernisieren. Ziel der Erweiterung ist es, die Schule um zwei GTS Räume, eine Bibliothek, einen großzügigen und individuell unterteilbaren Mehrzweckraum, einer Mensa sowie einer Größenanpassung der Verwaltungsräume (Schulleitungszimmer, Stellvertretungszimmer, Sekretariat) zu ergänzen. Hierbei sollen aussagekräftige Konzepte ausgearbeitet werden, die einen Erweiterungsneubau sowie eine Umstrukturierung des Bestandes bedeuten können. Raumprogramm - 50 m² Bibliothek - 2 x 60 m² GTS Räume - 75 m² Mensa excl. Küchenzeile - 100 m² Mehrzweckraum, teilbar - 30 m² Lehrerzimmer - Ca. 75 m² verteilt auf Verwaltungsflächenergänzungen (Schulleitungszimmer, Stellvertretungszimmer, Sekretariat) Mehrbedarf von ca. 450 m² Zur Konzeptfindung ist ein intensiver Austausch mit der Stadt sowie dem zukünftigen Nutzer erforderlich. Aus mindestens 3 vom Planer zu erbringenden Vorentwurfsvarianten, soll sich der finale Bauentwurf ableiten, welcher bis zur Baureife ausgearbeitet wird. Dieser stellt die Grundlage für die weiteren Leistungsphasen da. Die geplante Maßnahme sieht einen sensiblen Umgang mit der Bausubstanz vor, bei dem die Tragstruktur der bestehenden Schule weitgehend unangetastet bleiben soll. Kleinere Änderungen an den Innenwänden werden an die aktuelle Schulnutzung angepasst. Der Planer muss das Raumprogramm als schlüssige Ergänzung zur inneren Organisation des Bestandsgebäudes umsetzen sowie einen geplanten Erweiterungsbau von hoher architektonischer Qualität im Dialog mit dem Bestandsgebäude umsetzen. Die Barrierefreiheit aller Bereiche in Alt.- und Neubau wird hierbei vorausgesetzt. Das Gebäude soll sich in die Umgebung einfügen, indem es in gestalterischem und funktionalem Bezug zu den Bestandsgebäuden und -flächen integriert wird. Auf die städtebauliche Integration des Bauwerks in das Umfeld wird besonderer Wert gelegt.
Vergabe-Status
- Auftragnehmer
- streuber. architektur
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
- Ausschreibung
- Vergabeergebnis