Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen
KI Gesucht werden Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf.
Magistrat der Stadt Kelsterbach · Kelsterbach · Hessen · Kommunaler Auftraggeber
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Kostenlos beobachten →Die Stadt Kelsterbach ist eine Stadt im hessischen Landkreis Groß-Gerau und liegt unmittelbar südwestlich von Frankfurt, gegenüber vom internationalen Frankfurter-Flughafen. Das Projektgebiet befindet sich im Nordosten der Stadt Kelsterbach und umfasst das "Sportparkareal" sowie ein angrenzendes Wohngebiet und umfasst eine Gesamtfläche von ca. 10,5 ha. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie soll folgendes Versorgungskonzept untersucht und bewertet werden: Hybrides Versorgungskonzept basierend auf zwei Netzen mit jeweils unterschiedlichen Temperaturniveaus. Mehrere Wärmepumpen liefern den Großteil der Wärme (97,5 %). Als Wärmequelle der Wärmepumpen soll primär Grundwasser untersucht werden. Um die Spitzenlasten abzudecken (2,5 %) könnte z.B. ein Gaskessel oder ein elektrischer Heizer eingesetzt werden. Derzeit ist noch nicht klar, ob für die Wärmeversorgung ausreichend Grundwasser zur Verfügung steht. Dies kann erst nach den Erkundungsleistungen belastbar beantwortet werden. Falls nicht genügend Grundwasser zur Verfügung stehen sollte, werden Erdwärmesonden als nächstgünstigste Alternative für die Bereitstellung der Quellwärme erschlossen. Das Wärmenetz wird als hybrides Wärmenetz geplant. Demnach gibt es zwei Netze mit zwei Temperaturniveaus. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Machbarkeitsstudie und Fachplanung Anlagen und Wärmenetz (Los 1), im Einzelnen: - Position 1: Modul 1, Teil 1: Projektentwicklung inkl. Fördermanagement; - Position 2: Modul 1, Teil 2: Planungsleistungen: Fachplanung; - Position 3: Modul 1, Teil 3: Mitwirkung beim Vergabeverfahren für die Gewinnung eines Wärmeversorgungsunternehmens (WVU); - Position 4: Antragsstellung Modul 2. Grundlage der Leistungen ist die Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) sowie die entsprechenden technischen Merkblätter. Im Weiteren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Branche: Energie & Umwelt
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung ist die Machbarkeitsstudie und Fachplanung für ein hybrides Wärmenetz im Sportparkareal Kelsterbach.
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Mindestens 4 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Auszug aus dem einschlägigen Register (Berufs- oder Handelsregister) nicht älter als 6 Monate (seit Veröffentlichung der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt), soweit entsprechende gesetzliche Registerpflichten bestehen.
Nachweis bestehender Haftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe o für Personenschäden: 3.000.000 EUR; o für sonstige Schäden: 1.000.000 EUR; Die vorstehend genannten Deckungsbeträge müssen pro Versicherungsjahr mindestens zwei Mal zur Verfügung stehen. Im Falle einer geringeren Deckung der Haftpflichtversicherung ist zunächst eine Eigenerklärung gem. Formularsammlung ausreichend, dass im Auftragsfall die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann. Auf Anforderung ist eine entsprechende Bestätigung der Versicherung einzureichen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss der Nachweis von jedem Mitglied erbracht werden.
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß Formularsammlung. Mindestumsatz in den letzten drei Kalenderjahren (2021 bis 2023) pro Kalenderjahr: 500.000,00 EUR netto; Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu verlangen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften werden die Umsätze zusammengerechnet.
Eigenerklärung, dass der Bieter über eine ausreichende personelle und technische Ausstattung zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen verfügt. Der Inhalt der Eigenerklärung richtet sich nach den Vorgaben gemäß Formblatt (siehe Formularsammlung).
Es müssen 3 Referenzen über die Erstellung einer Machbarkeitsstudie (Modul 1) nach der Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) nachgewiesen werden. Die Referenzen dürfen nicht vor dem 01.01.2020 fertig gestellt worden sein (Ausschlusskriterium). Die Referenzen werden wie nachfolgende angegeben bewertet. Für jede Erfüllung eines dargestellten Kriteriums in einer Referenz erhält der Bewerber die diesem Kriterium jeweils zugeordneten Punkte. Kriterium 1: Die Referenz verfügt über ein Lastprofil mit einem hohen Warmwasserbedarf. Die Warmwasserbereitstellung erfolgt zu über 50 % für den kommunalen oder gewerblichen Warmwasserbedarf mit einem hohen Lastprofil (z.B. kommunale Gebäude wie Sportanlagen, Schwimmbäder, Krankenhäuser oder gewerblichen Gebäude wie Hotels) - 10 Punkte; Kriterium 2: Die bereitgestellte Wärme ist aus verbrennungsfreier Wärmequelle (z.B. Erdwärme, Wasserwärme, Solarthermie) - 10 Punkte; Kriterium 3: Zeitpunkt der Fertigstellung der Machbarkeitsstudie nach dem 01.01.2020 - 5 Punkte; Kriterium 4: Zeitpunkt der Fertigstellung der Machbarkeitsstudie nach dem 01.01.2023 - 10 Punkte; Kriterium 5: Die Referenz beinhaltete die Abbildung eines digitalen Zwillings - 10 Punkte Kriterium 6: Die Referenz beinhaltet eine Wärmemenge von > = 4.000 MWh/a - 10 Punkte Kriterium 7: Die Referenz beinhaltet eine Wärmemenge von > = 3.000 bis 3.999 MWh/a - 7 Punkte; Kriterium 8: Die Referenz beinhaltet eine Wärmemenge von > = 2.500 bis 2.999 MWh/a - 5 Punkte Die Anzahl der zur Verhandlungsphase zuzulassenden Unternehmen wird gemäß § 51 VgV auf 4 begrenzt. Der Auftraggeber wählt dazu unter den geeigneten Teilnehmern diejenigen (bis zu) 4 Unternehmen aus, deren Referenzen mit der höchsten Punktezahl bewertet wurden. Im Falle des Punktegleichstandes erhält derjenige Teilnehmer den Vorzug, dessen hier angegebene Referenzprojekte in Summe den höheren Wärmebedarf hat. Der Inhalt der Eigenerklärung richtet sich nach den Vorgaben gemäß Formblatt (siehe Formularsammlung). Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Wei-teren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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