167 - Elektrolyseur
KI Die RWTH Aachen University schreibt ein betriebsbereites, modulares Elektrolysesystem nach dem PEM-Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff aus Wasser aus.
Landkreis Karlsruhe · Karlsruhe · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
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Kostenlos beobachten →Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung eines Wasserstoffkraftwerks im Labormaßstab sowie die Integration eines digitalen Zwillings der Anlage als Cloud-Lösung. Einzelheiten zu den Hintergründen des Projekts sowie zum Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen
Branche: Energie & Umwelt
Das Wichtigste auf einen Blick
Der Landkreis Karlsruhe vergibt die Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung einer Wasserstoffinfrastruktur im Labormaßstab für den Lehrbetrieb der Balthasar-Neumann-Schulen.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen in Verfahrensstufe 2.
Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen in Verfahrensstufe 2.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie von mind. 2,5 Mio. EUR für Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärung abgibt.
Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Realisierung Wasserstoffinfrastruktur).
Es gelten folgende Mindestanforderungen: Referenz A: Wasserstoffanlage - Vorlage von mindestens einer vergleichbaren Referenz über die erfolgreiche Projektierung, den Bau und die Inbetriebnahme einer Wasserstoffanlage, die in den letzten 5 Kalenderjahren (frühestens 01.01.2021) in Betrieb genommen wurde. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn sie folgende Mindestanforderungen erfüllt: - Die Wasserstoffanlage enthält mindestens folgende Komponenten: Elektrolyseur, Brennstoffzelle, Wasserstoffspeicher, Batteriespeicher. - Der Anlagenwert beträgt mindestens 100.000 Euro netto. - Die Wasserstoffanlage befindet sich innerhalb der Europäischen Union Referenz B: Digitaler Zwilling Vorlage von mindestens einer vergleichbaren Referenz über Bereitstellung eines digitalen Zwillings für eine vergleichbare Anlage in den letzten 5 Kalenderjahren (frühestens 01.01.2021). Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn sie folgende Mindestanforderungen erfüllt: - Die Anlage enthält mindestens eine der folgende Komponenten: Elektrolyseur, Brennstoffzelle, Wasserstoffspeicher, Batteriespeicher. - Es werden die Daten mindestens einer der nachfolgenden Komponenten digital er-fasst und dargestellt: Elektrolyseur, Brennstoffzelle, Wasserstoffspeicher oder Batteriespeicher. Hinweise: Die Anforderungen zu A und B können durch dasselbe Referenzprojekt erfüllt werden. Die geforderten Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Die Erklärungen über die Referenzleistungen müssen zudem jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Referenzprojekts - Name des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner - Beschreibung des Leistungsumfangs - Zeitraum der Leistungserbringung - Datum Inbetriebnahme/ Bereitstellung - Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild (fakultativ) Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Sofern sich mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen beworben haben, erfolgt die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen anhand der eingereichten Referenz A (Mindestreferenz), welche die in der EU Bekanntmachung definierten Mindestanforderungen erfüllt. Zusätzlich können Bewerber (maximal drei) weitere Referenzen (Auswahlreferenzen) einreichen, welche - mit Ausnahme der bereits erfolgten Inbetriebnahme - alle Mindestanforderungen an die Mindestreferenz A erfüllen müssen. Für jede dieser (maximal drei) zusätzlichen Auswahlreferenzen werden folgende Wertungspunkte vergeben. - Anlage in Betrieb genommen: 10 Punkte je Referenz - Anlage noch nicht in Betrieb, aber in konkreter Umsetzung (abgeschlossene Planung und in Errichtungs-Phase): 5 Punkte je Referenz Darüber hinaus können sowohl die Mindestreferenz als auch die zusätzlichen Auswahlreferenzen weitere Zusatzpunkte erhalten, sofern sie bestimmte Merkmale aufweisen, die über die Mindestanforderungen hinausgehen und somit eine erhöhte Vergleichbarkeit mit der hier ausgeschriebenen Anlage erkennen lassen. Dies gilt nicht für Referenzen, die sich noch in der Umsetzung befinden. Bewertet wird die Vergleichbarkeit der Mindestreferenz sowie der (maximal drei) weiteren Auswahlreferenzen jeweils zusätzlich nach folgender Maßgabe: - Die Anlage ist an einen Stromverbraucher angeschlossen und wird durch eine erneuerbare Energiequelle gespeist. 5 Zusatzpunkte - Die Anlage wurde zu Schulungs-/ Ausbildungszwecken konstruiert und eingesetzt. 15 Zusatzpunkte Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden die Mindestreferenz A sowie bis zu drei Auswahlreferenzen, welche die Anforderung nach der EU-Bekanntmachung an die Mindestreferenz A erfüllen, berücksichtigt und wie folgt bewertet (Mindestreferenz: max. 20 Punkte, je Auswahlreferenz max. 30, insgesamt daher max. 110 Punkte möglich).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Auftrag wurde zugeschlagen · 127 Tage nach Fristende
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Basierend auf 30 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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KI Die Fraunhofer-Gesellschaft sucht einen Dienstleister für die Miete eines Tanks und die Lieferung von Wasserstoff.
KI Gesucht werden Verkehrsleistungen im öffentlichen Personennahverkehr für das Linienbündel Bruchsal Nord.
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