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Objektplanungsleistung Lph 4-9 für das Projekt "Neubau der Forschungsgewächshäuser im Botanischen Garten Rombergpark
Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund · Dortmund · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
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Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Objektplanungsleistung für das Projekt "Neubau der Forschungsgewächshäuser im Botanischen Garten Rombergpark". Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht werden Objektplanungsleistungen (LPH 4-9) gemäß § 34 HOAI für den Neubau von vier energieeffizienten Forschungsgewächshäusern im Botanischen Garten Rombergpark, Dortmund.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Es handelt sich um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus Teilnahme- und Angebotsphase (Verhandlungsverfahren). Im Rahmen der Teilnahmephase werden Mindestkriterien abgefragt. Von den Bewerber*innen, die die gestellten Mindestkriterien erfüllen, werden maximal 4 zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Hierzu wird auf Grundlage der erreichten Punkte aus den zusätzlichen Bewertungskriterien eine Rangfolge erstellt. Bei Punktegleichheit entscheidet das Losverfahren.“
4–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Angebotspreis 40 %Preis
40 % Angebotssumme in Bezug auf die Leistung
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Qualität des Umsetzungskonzeptes 40 %Qualität
- 40 % Qualität, davon o 10 % Darstellung der Projektorganisation, inkl. Termin- und Kostenkontrolle in der Planungs- und Ausführungsphase o 15 % Darstellung der projektspezifischen Risiken und Chancen während der Planungs- und Bauphase o 15 % Methoden zur Sicherstellung der Projetziele
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Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 20 %Qualität
20 % Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Angaben zu Eintragungen im Berufs- bzw. Handelsregister, Gewerbezentral- und Wettbewerbsregister, sowie zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. Berufszulassung: Bezugnahme auf die einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften: Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften (Land NRW) Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt*in und / oder Ingenieur*in berechtigt sind. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48 EWG bzw. 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Juristische Personen werden als Auftragnehmer*innen zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die Voraussetzungen von § 75 Abs. 1 VgV erfüllt. Die berufliche Befähigung/Berufszulassung muss für die im Teilnahmeantrag aufgeführten Personen mit den entsprechenden, der Bewerbung beizufügenden Dokumente (z.B. Mitgliedsbescheinigung der Ingenieurkammer / Architektenkammer) nachgewiesen werden.
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Eintragung Handelsregister
Angaben zu Eintragungen im Berufs- bzw. Handelsregister, Gewerbezentral- und Wettbewerbsregister, sowie Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: 3 Mio. EUR für Personenschäden, sowie 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Mind. 210.000,00 EUR netto Honorarumsatz für die Fachdisziplin Objektplanung für Gebäude im Mittel der letzten drei Jahre Zusätzliche Bewertungskriterien zum Umsatz für den Zugang zur zweiten Stufe (Angebotsphase): - Umsatz 210.000 - 800.000 netto: 1 Punkt - Umsatz 800.001 - 1.200.000 netto: 3 Punkte
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
1 Referenz über in den letzten fünf Kalenderjahren erbrachte Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume Lph. 4-9. (Es zählt das Fertigstellungsdatum. Das angegebene Projekt des Büros muss in den Jahren 2021 bis zum Tage der Frist zur Einreichung dieses Teilnahmeantrags abgeschlossen worden sein). Die Referenz muss die folgenden Mindestkriterien erfüllen: - Die Investitionssumme des Referenzprojektes beträgt mind. 500.000 EUR brutto - Das Honorar des Referenzprojektes beträgt mind. 60.000 EUR brutto - Mind. Lph. 4-8 im o.g. Zeitraum abgeschlossen. Zusätzliche Bewertungskriterien zur Referenz für den Zugang zur zweiten Stufe (Angebotsphase): - Das Referenzprojekt besitzt Baukosten zwischen 501.000 EUR bis 1,5 Mio. EUR brutto (KG 200-700): 5 Punkte ODER - das Referenzprojekt besitzt Baukosten größer 1,5 Mio. EUR brutto (KG 200-700): 10 Punkte - Projekt mit öffentlichem Auftraggeber: 10 Punkte - Projekt mit ökologischem, nachhaltigkeitsorientiertem und ressourcenschonendem Baustoffumgang: 10 Punkte
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Durchschnittliche Personalstärke
Mind. zwei Mitarbeitende durchschnittlich im Mittel der letzten drei Jahre in der folgenden Fachdisziplin: Ingenieur*innen Bereich Objektplanung: 2 MA
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung auf elektronischem Weg oder per Fax und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 134 GWB genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB lautet: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
3 Veröffentlichungen
- 23.04.2026 Auch in TED EU publiziert
- Frist 27.04.2026 Wegfall der zusätzlichen Bewertungskriterien beim Umsatz
- Frist 27.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 13.917 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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