Zertifikate
Heizungs- und Kältetechnik gem. DIN 18380
Landkreis Nienburg/Weser · Nienburg · Niedersachsen · Kommunaler Auftraggeber
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Kostenlos beobachten →Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Heizungs- und Kältetechnik gem. DIN 18380. Die Wärmeerzeugung erfolgt über zwei dachaufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpen mit einer Heizleistung von jeweils ca. 135 kW. Als Kältemittel kommt R290 (Propan) zum Einsatz. Die Systemtemperaturen sind mit 40/30°C auf ein Niedertemperatursystem und zur Steigerung der Anlageneffizienz ausgelegt. Die Wärmeübergabe erfolgt im Hauptgebäude in der Regel über Heizkörper oder über Fußbodenheizung. Für die Hauptfahrzeughalle und die Werkstatthallen erfolgt die Grundbeheizung über eine Industriefußbodenheizung. In den Werkstatthallen werden zusätzlich Lufterhitzer für ein kurzfristiges Aufheizen der Hallen auf 19°C vorgesehen. Für das kurzfristige Aufheizen der Hauptfahrzeughalle werden zusätzlich drei 9 kW Elektroheizgebläse installiert. Die Multifunktionshalle wird ausschließlich über Lufterhitzer beheizt. Die Schulungsräume im 1. Obergeschoss werden über eine Heiz-Kühl-Decke beheizt. Die Kälteerzeugung erfolgt über eine luftgekühlte Kompressionskältemaschine mit einer Kühlleistung von ca. 58 kW, welche auf dem Dach aufgestellt wird. Als Kältemittel kommt R290 (Propan) zum Einsatz. Kompressor-, EDV- und USV-Räume sowie Serverräume werden mittels Umluftkühlern gekühlt. Für die Schulungsräume wird eine Heiz-Kühl-Decke (unterstützt durch klimatisierte Zuluft) vorgesehen. Die Wärme- und Kälteverteilung erfolgt im 2-Rohr-System mit parallel verlegtem Vor- un
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Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Die Angebotsfrist wurde verlängert. Neuer Submissionstermin ist der 28.04.2026, 10 Uhr.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Der Landkreis Nienburg/Weser vergibt die Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (Heizungs- und Kältetechnik nach DIN 18380) für einen Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale mit ca. 8.200 m² Nutzfläche im Gesamtwert von ca. 1,32 Mio. EUR.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle die Gewerbeanmeldung, die Eintragung in die Handwerksrolle bzw. die Mitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer nachzuweisen. Sofern es sich bei dem Bieter um eine juristischen Person, eine oHG oder KG handelt, ist außerdem ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bieters vorzulegen.
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, einschließlich einer Basisumweltdeckelung, für die Zeit der Auftragserfüllung. Die Deckungssummen müssen mindestens betragen: 3.000.000,- EUR für Personenschäden, 5.000.000,- EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen des Bieters im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung nachzuweisen.
Sofern das Bieterunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen ist, genügt die Angabe der PQ-Nummer. Sollte sich die Präqualifikation nicht auf alle ausgeschriebenen Leistungsbereiche erstrecken, ist für die von der Präqualifikation nicht abdeckten Leistungsbereiche ebenfalls eine Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 bzw. eine EEE abzugeben. Sich hierauf beziehende Bestätigungen sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Nicht präqualifizierte Bieterunternehmen haben als vorläufigen Eignungsnachweis das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. die EEE mit dem Angebot einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieterunternehmens in die engere Wahl, sind die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Werden Nachunternehmen benannt, gelten die Anforderungen entsprechend. Der Nachweis der Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge ist anhand einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse oder alternativ über eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung vorzulegen.
Eigenerklärung über einen jahresdurchschnittlichen Gesamtumsatz (gemittelt) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 2,0 Mio. EUR netto.
Vorzulegen sind drei Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurden und mindestens die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme inkl. Abnahmeprüfungen umfassen. Darüber hinaus sind folgende Anforderungen zu erfüllen: Mindestens zwei Referenzen mit einer Auftragssumme von 750.000 EUR netto. Mindestens eine Referenz mit einer Wärmepumpe mit einer Heizleistung von mind. 75 kW. Mindestens eine Referenz mit einer Kälteerzeugungsanlage (z.B. luftgekühlter Kaltwassersatz) mit einer Kälteleistung von mind. 25 kW. Mindestens eine Referenz mit einer Heiz-Kühl-Decke mit mind. 100 m² aktivierter Deckenfläche, Ausführung als Metallakustikdecke mit wassergeführten Rohrregistern.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
Heizungs- und Kältetechnik gem. DIN 18380
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