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Rahmenvertrag tariflich-vertriebliche Beratungsleistungen im SPNV ("TVBL")
Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) · München · Bayern · Öffentliches Unternehmen (kommunal)
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Die tariflich-vertrieblichen Beratungsleistungen betreffen folgende Arbeitspakte: - Fragestellungen rund um das Deutschlandticket für den SPNV in Bayern - Fragestellungen der Verbundintegrationsmaßnahmen für den SPNV in Bayern - Fragestellungen rund um das BaSTi(R) für den SPNV in Bayern - Unterstützung im Rahmen von SPNV-Ausschreibungen sowie bei der Vertragsdurchführung - Unterstützung bei Abrechnungsthemen zum 365-Euro-Ticket - Unterstützung bei der Konzeption und Abrechnung ggf. weiterer tariflicher Angebote - Begleitung bei tariflichen und vertrieblichen Fragstellungen zu bestehenden oder zukünftigen Verträgen mit Vertriebsdienstleistern - Fragestellungen rund um die Erstellung und strategische Weiterentwicklung eines Modells zur Berechnung von Erlösprognosen für den SPNV in Bayern - Fragestellungen rund um die erlösrelevanten Effekte resultierend aus der Generalsanierung Hochleistungsnetz für den SPNV in Bayern Rechtliche Beratungsleistungen sind nicht Gegenstand der zu vergebenden Leistungen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand ist ein Rahmenvertrag für tariflich-vertriebliche Beratungsleistungen im SPNV in Bayern.
- Der geschätzte Auftragswert liegt bei 4.400.000 EUR.
- Wichtige Themen sind das Deutschlandticket, Verbundintegration, SPNV-Ausschreibungen und Erlösprognosen.
- Rechtliche Beratungsleistungen sind explizit ausgeschlossen.
Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH sucht einen Rahmenvertrag für tariflich-vertriebliche Beratungsleistungen im SPNV in Bayern.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Der Bieter hat mit seinem Angebot einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister – sofern eine Registerpflicht besteht – nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, vorzulegen, der nicht älter als 3 Monate zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Angebote ist. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der "aktuelle Ausdruck" (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der "chronologische Ausdruck" (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Ausländische Teilnehmer haben eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Form vorzulegen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Auftragnehmer hat für fahrlässig verursachte Schäden aus dem Vertragsverhältnis eine marktübliche Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.000.000,- € für den einzelnen Versicherungsfall abzuschließen und diese dem Angebot beizufügen. Sollte noch kein Versicherungsschutz in dem Umfang bestehen, ist eine schriftliche Zusage eines Versicherers vorzulegen, dass im Fall der Auftragserteilung Versicherungsschutz in dem genannten Umfang gewährt wird. Diese Haftpflichtversicherung ist während der gesamten Tätig-keit für den Auftraggeber und bis zur Beendigung seiner Leistungen aufrecht zu erhalten. Die Deckungssumme muss jährlich mindestens einmal in Anspruch genommen werden können. Die Haftung für fahrlässig verursachte Schäden wird auf 1.000.000,- € pro Versicherungsfall begrenzt.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Gemäß Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24.02.2025, darf der Zuschlag nicht an Personen oder Unternehmen erteilt werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen, soweit diese unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftreten oder mittelbar mit mehr als 10 % gemessen am Auftragswert als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises beteiligt sind. Einzelheiten sind der Anlage „Eigenerklärung Bezug zu Russland“ zu entnehmen, die unter der Internetseite https://www.subreport.de/E92464393 erhältlich und dem Angebot ausgefüllt beizufügen ist. Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, ist diese Erklärung auch bezogen auf den Dritten auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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Gesamtjahresumsatz
Als Mindestanforderung für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr ein Umsatz in Höhe von mindestens 2.000.000,- EUR ohne USt. gefordert. Zum Nachweis der Erfüllung der vorstehenden Anforderung hat der Bieter im Rahmen einer Eigenerklärung seinen Gesamtumsatz im letzten vor der Abgabe des Angebots abgeschlossenen Geschäftsjahr anzugeben und mit dem Angebot vorzulegen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt FB 2 zu verwenden, das unter der Internetseite https://www.subreport.de/E92464393 erhältlich ist. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei der Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn der vorgenannte Mindestumsatz in der Summe der Bietergemeinschaftsmitglieder erfüllt wird. Dies muss aus den vorgelegten Unterlagen hervorgehen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Der Bieter muss über mindestens drei geeignete Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung verfügen. Vergleichbar mit den hier zu beauftragenden Leistungen ist eine Referenzleistung, wenn sie eine der folgenden Anforderungen erfüllt: - Verkehrswirtschaftliche Beratung eines Aufgabenträgers für SPNV-Leistungen in Deutschland zu tariflichen und vertrieblichen Fragestellungen inkl. Erstellung von fachlichen Stellungnahmen und Empfehlungen - Verkehrswirtschaftliche Beratung eines Aufgabenträgers für SPNV-Leistungen in Deutschland bei der Erstellung eines Rechtsrahmens für ein Tarifprodukt (z.B. Allgemeinverfügung und/oder Richtlinien zum Deutschlandticket) - Verkehrswirtschaftliche Beratung eines Aufgabenträgers für SPNV-Leistungen zum Deutschlandticket, insbesondere konzeptionelle Erstellung von Prüfprozessen zur Abrechnung und deren operative Umsetzung - Verkehrswirtschaftliche Beratung eines Aufgabenträgers für SPNV/ÖPNV-Leistungen oder eines Verkehrsverbundes in Deutschland zu Verbundintegrationen und Berechnung von Ausgleichsleistungen infolge der Absenkung des Tarifniveaus - Modellierung von Nachfrage- und Erlösprognosen für einen Aufgabenträger für SPNV-Leistungen in Deutschlandticket Dabei müssen Referenzen für mindestens drei der fünf oben genannten Anforderungen vorgelegt werden (es reicht also nicht, wenn z.B. alle drei Referenzen aus derselben Kategorie stammen). Die Referenzen sind im Rahmen einer Eigenerklärung zu beschreiben. Anzugeben sind darin mindestens: 1. der jeweilige Auftraggeber 2. die Aufgabenstellung im jeweiligen Referenzprojekt 3. die jeweils erbrachten Beratungsleistungen 4. der zeitliche Umfang des Auftrags Die Vorlage von Referenzschreiben früherer Auftraggeber ist nicht erforderlich. In der Eigenerklärung können über die geforderte Mindestanzahl an Referenzen hinaus weitere Referenzen angegeben und beschrieben werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es wird auf die Voraussetzungen zur Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB hingewiesen. Dieser lautet wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 4.400.000 €1 Veröffentlichung
- Frist 09.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 67 Tage nach Fristende
Auftragnehmer KCW GmbHAuftragsvolumen (Rahmen) 8.000.000 €1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 94 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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