TUD, Gerber-Bau Brandschutzmaßnahmen
KI Die Ausschreibung betrifft die Installation einer BOS-Objektfunkanlage im Rahmen von Brandschutzmaßnahmen am Gerber-Bau in Dresden.
Stadtwerke Schwerin GmbH (SWS) · Schwerin · Mecklenburg-Vorpommern
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Kostenlos beobachten →Die Gesellschaft für erneuerbare Energien Schwerin (GES) beabsichtigt die Errichtung einer ca. 9 MWp Photovoltaik (PV)-Freiflächenanlage auf einer 10 ha großen Fläche in dem Gelände des Industrieparks Schwerin im südlichen Stadtteil Göhrener Tannen der Landeshauptstadt Schwerin. Die effektiv bebaubare Fläche beträgt unter Berücksichtigung von Abstandsflächen zum Waldrand 8,25 ha. Die erzeugte elektrische Energie soll vollständig in die Mittelspannungsebene einer bestehenden ca. 2.090 m entfernten 20kV-Schaltstation T200 (SSt Fährweg) des lokalen Stromverteilnetzbetreibers und alternativ schaltbar als Direktbelieferung an einen PPA-Industriekunden eingespeist werden. Die Freiflächenanlage soll über eine neu herzustellende Bau-/Betriebsstraße zu erreichen sein. Los 1: Errichtung der Photovoltaik - Anlage, 1.1: PV-Generator, Aufständerung, DC-Verkabelung, Wechselrichter, Anlagensteuerung, Anlagenüberwachung, Datenübertragung, Umzäunung 1.2: Transformatorstationen, Übergabestation, AC Kabelverlegungen und AC-Kabelanschlüsse, Potentialausgleich, Erdung Los 2: Realisierung der Einspeisung, MS-Kabelverlegungen und MS-Kabelanschlüsse, LWL-Verkabelung und LWL-Anschlüsse, Gesteuerter HDD-Vortrieb Los 3: Herstellung der Bau- und Betriebsstraße — Die Gesellschaft für erneuerbare Energien Schwerin (GES) beabsichtigt die Errichtung einer ca. 9 MWp Photovoltaik (PV)-Freiflächenanlage auf einer 10 ha großen Fläche in dem Gelände des Industrieparks Schwerin im südlichen Stadtteil Göhrener Tannen der Landeshauptstadt Schwerin. Die effektiv bebaubare Fläche beträgt unter Berücksichtigung von Abstandsflächen zum Waldrand 8,25 ha. Die erzeugte elektrische Energie soll vollständig in die Mittelspannungsebene einer bestehenden ca. 2.090 m entfernten 20kV-Schaltstation T200 (SSt Fährweg) des lokalen Stromverteilnetzbetreibers und alternativ schaltbar als Direktbelieferung an einen PPA-Industriekunden eingespeist werden. Die Freiflächenanlage soll über eine neu herzustellende Bau-/Betriebss
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Ergänzende Informationen
Lageplan im DXF-Format als ergänzendes Planungshilfsmittel zur Verfügung gestellt.
1. Los 1 - Das PV-Modulkabel wird ersetzt durch das PV-Modulkabel H1Z2Z2-K. 2. Los 1 - Änderung Ausführungsfrist
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Energie & Umwelt
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft die Errichtung einer ca. 9 MWp Photovoltaik-Freiflächenanlage mit Nebenanlagen auf einer Fläche von 8,25 ha.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. - Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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