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Neue Dauerausstellung Lüdenscheid; VE12 Modellbau
Stadt Lüdenscheid · Lüdenscheid · Nordrhein-Westfalen
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Beschreibung
Die Stadt Lüdenscheid realisiert in ihrem Museumskomplex an der Sauerfelder Straße 14-20 in Lüdenscheid mit Fördermitteln des Landes NRW aus dem Programm "Heimat-Zeugnis" sowie mit Eigenmitteln eine neue stadtgeschichtliche Dauerausstellung. Das Stadt- und Geschichtsmuseum Lüdenscheid befindet sich im denkmalgeschützten Amtshaus (Bauteil A, Baujahr 1910). Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen im Gewerk Modellbau (VE12).
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Kultur & Veranstaltungen
Ausschreibung für Modellbauleistungen zur Erstellung einer neuen Dauerausstellung in Lüdenscheid.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Angebotspreis 100 %Preis
Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Eignungsanforderung
Der Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot Angaben zum Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, getrennt nach Jahren, zu machen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Der Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot Referenzen über in den letzten zehn Jahren erbrachte Leistungen vergleichbarer Art vorzulegen. Die Angaben müssen eine konkrete Be-schreibung der erbrachten Leistungen enthalten, insbesondere zu Art und Umfang der Leistung, Auftragsvolumen, Leistungszeitraum sowie zum Auftraggeber inklusive Ansprechpartner. Als vergleichbar gelten insbesondere Modellbauleistungen für Museen, Modell- und Hands-On-Stationen für museale Dauerausstellungen, professioneller Vitrinenbau sowie die Erstellung professioneller grafischer Gestaltungselemente. Mindestanforderungen: Nachzuweisen sind mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte, die in den letzten zehn Jahren (seit 01/2016) fertiggestellt wurden. Jede Referenz ist neben den Angaben im Formblatt Eignungsnachweis auf maximal zwei DIN A4-Seiten darzustellen und durch eine Fotodokumentation sowie eine textliche Beschreibung zu belegen. Die Referenzen müssen jeweils folgende Anforderungen erfüllen: a) ein Mindestauftragsvolumen von 50.000 EUR (netto), b) Bezug zu musealen Dauerausstellungen, c) vergleichbares Leistungsprofil zur ausgeschriebenen Leistung. Mindestens eine der drei Referenzen wurde in einem denkmalgeschützten Gebäude umgesetzt. Allgemeine Werbematerialien sowie Marketingbroschüren sind nicht zulässig und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Der Nachweis kann durch Verweis auf einschlägige in einem Präqualifikations-Verzeichnis hinterlegte Referenzangaben erfolgen. Alternativ sind die geforderten Referenzen mit dem Angebot anhand eines bereitgestellten Formblatts nachzuweisen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Bieter, welche sich in ihrem Recht auf Einhaltung der Vergabebestimmungen verletzt sehen, können bei der zuständigen Vergabekammer Westfalen eine Nachprüfung des Vergabeverfahrens i.S.d. §§ 160 ff. GWB beantragen Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bewerber/Bieter einen von ihm erkannten/erkennbaren Vergabeverstoß nicht ordnungsgemäß gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
4 Veröffentlichungen
- 05.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- Frist 01.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
- 20.04.2026 Auch in oeffentlichevergabe.de publiziert
- 20.04.2026 Auch in oeffentlichevergabe.de publiziert
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 185 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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