Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bildung & Forschung
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle
Geändert: Die Teilnahmefrist wurde auf den 10.06.2026, 12:00 Uhr verlängert.

Generalplanungsleistungen für die Sanierung des Leibniz-Gymnasiums in Dormagen

Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen · Dormagen · Nordrhein-Westfalen

Neue Ausschreibungen in „Bildung & Forschung" — jede Woche per Email

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Beschreibung

Die Stadt Dormagen beabsichtigt das im Baujahr 1972 errichtete und gemeinsam von der Realschule und dem Leibniz-Gymnasium genutzte Schulgebäude am Schulzentrum Hackenbroich umfassend und baulich zu sanieren. Die Realschule erhält derzeit einen Neubau, in welchem sie zum Beginn des Schuljahres 2026/27 den Betrieb aufnehmen wird und das Bestandsgebäude leer zieht. Das Schulgebäude wird nach der Sanierung ausschließlich vom Leibniz-Gymnasium genutzt werden, welches jedoch nicht die derzeit bestehenden Flächen in vollem Umfang benötigt. Es wird daher, abhängig vom Planungskonzept, von einem Teilrückbau des aktuellen Gebäudebestands ausgegangen. Das Bestandsgebäude weist umfangreiche und erhebliche Defizite, insbesondere bei der Gebäudehülle, den Wärmeversorgungsanlagen, den elektrischen Anlagen, der Gebäudeautomation und dem Brandschutz sowie eine baualterstypische Schadstoffbelastung auf. Im Zuge der baulichen, technischen und energetischen Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen ist eine Änderung des aktuellen Lernraumkonzepts von einer Flurschule zu einer Clusterschule, unter Berücksichtigung der baulichen Potentiale und mit dem Ziel keiner Eingriffe in die Tragstruktur, umzusetzen. Während der Sanierungsmaßnahmen stehen dem Leibniz-Gymnasium in der Stadt Dormagen keine Ausweichflächen zur Verfügung. Für die Dauer der Bauzeit wird demnach ein Interim mit reduziertem Bedarfsprogramm erforderlich. Für die Durchführung der Maßnahme sollen Fördermittel aus dem Programm "Energetische Sanierung kommunaler Gebäude im Rheinischen Revier“, Förderstrang 2 akquiriert werden. Für die förderfähigen Bestandteile der Maßnahme werden daher eine bauliche Fertigstellung bis zum 31.12.2029 und die Abrechnung mit dem Fördermittelgeber bis 31.03.2030 erforderlich. Für die bauliche Durchführung ist die Beauftragung eines Generalunternehmers auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung beabsichtigt. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe von Generalplanungsleistu

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bildung & Forschung

Das ZDF beabsichtigt die Modernisierung der Büroarbeitsplatzbeleuchtung durch die Beschaffung von energieeffizienten LED-Stehleuchten mit innovativer Sensortechnik im Rahmen einer vierjährigen Rahmenvereinbarung.

Das maximale Abrufvolumen beträgt EUR 1.100.000,--, mit einer verbindlichen Mindestabnahme von EUR 300.000,--. Es werden umfangreiche Erfahrungen im Bereich Beleuchtungstechnik und die Fähigkeit zur Lieferung spezifischer Mengen über die Laufzeit gefordert.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

5–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Generalplanungsleistungen für die Sanierung des Leibniz-Gymnasiums in Dormagen
  • Preis nach Wichtigkeit

    40 %

  • Qualität nach Wichtigkeit

    60 % (unterteilt in mehrere Unterkriterien)

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eignungsanforderung

    Eine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden. Als Nachweis ist eine Kopie der Mitgliedschaftsurkunde der Architektenkammer oder bei ausländischen Bietern ein vergleichbarer Nachweis vorzulegen.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

  • Eignungsanforderung

    Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 5 Mio. EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblätter 2+3) sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 4) abzugeben.

  • Eignungsanforderung

    Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bewerber selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen, abzugeben.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Generalplanerleistungen, Formblatt 9. Mindestens erforderlich sind zwei Referenzprojekte, bei denen Generalplanungsleistungen für ein Hochbauprojekt mit anrechenbaren Kosten (KG 200-600 nach DIN 276) von mindestens 15 Mio. Euro netto erbracht wurden. Die Generalplanung muss dabei jeweils mindestens die Leistungsbilder der Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) und der technischen Gebäudeausrüstung (§ 55 HOAI) sowie der Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) und der Bauphysik (Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI) umfasst haben. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 (in der LPH 8 mindestens die künstlerische Oberbauleitung) nach § 34 HOAI und § 55 HOAI, die Leistungsphasen 2-7 nach Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI sowie die Leistungsphasen 2-6 nach § 51 HOAI umfasst haben. Mindestens ein Projekt muss eine Schule oder eine vergleichbare Bildungseinrichtung zum Gegenstand gehabt haben und mindestens ein Projekt muss eine Sanierung gewesen sein bzw. einen Sanierungsanteil gehabt haben. Bei mindestens einem Projekt muss eine gewerbeübergreifende, funktionale Leistungsbeschreibung erstellt worden sein. Die Referenzprojekte müssen in den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen, d.h. baulich abgenommen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Planungsleistungen der Bauphysik, Formblatt 13. Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Bauphysik (Leistungsbild Wärmeschutz) betreffend die ganze Gebäudehülle für eine energetische Sanierung mit einem Bauvolumen (KG 300+400 nach DIN 276) von mindestens 8 Mio. Euro netto erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-5 nach Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 5 muss in den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend TGA-Planungsleistungen, Formblatt 11. Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung für die Sanierung eines Hochbaus mit einem Bauvolumen (KG 400 nach DIN 276) von mindestens 4 Mio. Euro netto erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens alle Anlagengruppen gemäß § 53 Abs. 2 HOAI mit Ausnahme der Anlagengruppe Nr. 7 (nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen) und die Leistungsphasen 2-5 nach § 55 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 5 muss in den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Tragwerksplanungsleistungen, Formblatt 12. Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Tragwerksplanung bei der Sanierung des kompletten Tragwerks eines Hochbaus mit einem Bauvolumen (KG 300+400 nach DIN 276) von mindestens 8 Mio. Euro netto erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-5 nach § 51 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 5 muss in den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorzulegen sind Referenzprojekte, bei denen Objektplanungsleistungen für Hochbauprojekte mit einem Bauvolumen (KG 300 + 400 nach DIN 276) von mindestens 10 Mio. Euro netto erbracht wurden, Formblatt 10. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei jeweils mindestens die Leistungsphasen 2-5 nach § 34 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 5 muss in den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Nachzuweisen ist mindestens ein Projekt, das die zuvor beschriebenen Anforderungen erfüllt und eine Sanierung zum Gegenstand hatte sowie ein Projekt, das die zuvor beschriebenen Anforderungen erfüllt und eine Schule oder eine vergleichbare Bildungseinrichtung zum Gegenstand hatte. Beides kann durch ein Referenzprojekt oder durch zwei verschiedene Projekte nachgewiesen werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Mindestens erforderlich sind 30 Beschäftigte (Architekten, Ingenieure oder Beschäftigte mit vergleichbarem Abschluss, Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 10 im Bereich Objektplanung, mind. 4 im Bereich Tragwerksplanung, mind. 4 im Bereich Bauphysik und mindestens 6 im Bereich TGA-Planung. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Nachunternehmer-Anteil

    Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Formblatt 5).

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Preiseinschätzung

Basierend auf 733 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 234.953 €
Median 503.830 €
Oberes Quartil 934.222 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Original-Bekanntmachung

Diese Vergabe ist auch auf TED EU veröffentlicht — mit Originaldokumenten und allen Sprachfassungen:

Vergabestelle

Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen · Dormagen

l.itschert@cbh.de
12345678

Stammdaten
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Standort Dormagen, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 02.05.2026
CPV-Code 71221000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Dormagen
Laufzeit Ab 02.11.2026
Nebenangebote nicht zugelassen

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 239.516 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 89%

Anteil der erfassten Verfahren in Bildung & Forschung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 13.129 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Nordrhein-Westfalen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Köln

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 3/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Angebotsfrist · Auftragswert

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