Frist abgelaufen IT & Digitalisierung
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle
Geändert: Die Angebotsfrist wurde auf den 18.05.2026, 10:00 Uhr verlängert. Zugleich wurde die Bindefrist auf den 17.07.2026 verschoben.

Externe Unterstützung des IT-Supports der Landeshauptstadt Potsdam

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber

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Beschreibung

Der Fachbereich Informations- und Kommunikationstechnologie (FB 54) der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) spielt eine zentrale Rolle bei der Unterstützung der Geschäftsprozesse und der Sicherstellung einer hohen Verfügbarkeit und Qualität der benötigten IT-Dienstleistungen. Vor diesem Hintergrund sollen Teile des IT-Servicemanagements für die Stadtverwaltung (ca. 2800 Mitarbeiter) und die 51 öffentlichen Schulen (ca. 2100 Lehrende) an einen externen IT-Dienstleister ausgelagert werden, um die Servicequalität langfristig sicherstellen zu können und die internen Ressourcen zu entlasten. Der überwiegende Anteil der im Rahmen des Service-Desks zu erbringenden Leistungen entfällt auf den Remote-Support. Darüber hinaus umfassen die extern zu vergebenden Leistungen Tätigkeiten in den Bereichen IT-Systembetreuung, IT-Gerätemanagement sowie Logistik und Inventarisierung. Im Rahmen der Ticketbearbeitung kann bei Bedarf ein Vor-Ort-Einsatz durch den Auftraggeber beauftragt werden, insbesondere für Leistungen in den genannten Bereichen. Dabei ist sicherzustellen, dass vereinbarte Service-Level-Anforderungen des Service-Desks auch bei Vor-Ort-Einsätzen eingehalten werden. Die LHP sucht einen Auftragnehmer zur Übernahme von Tätigkeiten i.S.d. 1st-Level-Supports, Teilen des 2nd-Level-Supports, der Vor-Ort-Systembetreuung sowie Fernwartung und weiterer auf Abruf zu erbringenden Leistungen. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Betreuung einer Telefonhotline, die Annahme von schriftlichen Tickets für Störungs- und Bedarfsmeldungen (sogenannte Incidents und Changes) sowie Anwendungsfragen (Service Requests), deren Bearbeitung im 1st-Level-Support und, sofern notwendig, deren Zuordnung und Weiterleitung der Tickets zu den zuständigen Mitarbeitenden des 2nd-Level-Supports (eigenes Personal der LHP oder, je nach Zuständigkeit, Personal des Auftragsnehmers) im Fachbereich 54, oder bei weiteren beteiligten Dienstleistern. Da das Supportaufkommen auf Seiten der LHP-Verwaltung und der S

Vollständige Beschreibung (5.717 Zeichen)

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Änderungen am Verfahren

2 Aktualisierungen

Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.

  1. 📅 Frist verlängert

    Die Angebotsfrist wurde auf den 20.05.2026 um 09:00 Uhr verlängert.

  2. 📅 Frist verlängert

    Die Angebotsfrist wurde auf den 18.05.2026, 10:00 Uhr verlängert. Zugleich wurde die Bindefrist auf den 17.07.2026 verschoben.

Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: IT & Digitalisierung

Die Ausschreibung betrifft die Bereitstellung von IT-Dienstleistungen für die Landeshauptstadt Potsdam, einschliesslich IT-Service-Desk (Verwaltungs- und Schul-IT), Vor-Ort-Wartung schulischer IT-Systeme, Gerätemanagement, Logistik und Inventarisierung.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Externe Unterstützung des IT-Supports der Landeshauptstadt Potsdam
  • Preis 60 %

    Bei der Wertung des Gesamtpreises wird der Preis in Punkte umgerechnet. Dabei erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis 60 gewichtete Preispunkte und ein Angebot mit einem Preis in Höhe des Doppelten des niedrigsten Angebotspreises 0 Punkte. Die Ermittlung der Punkte für die anderen Angebote erfolgt an Hand folgender Formel: Preispunkte = (60 - 60 x (Angebotssumme Bieter - Angebotssumme niedrigstes Angebot) / Angebotssumme niedrigstes Angebot)) Ergibt sich bei der Berechnung der Preispunkte ein Minusergebnis, erhält dieses Angebot auch 0 Punkte. Die ermittelten Preispunkte werden kaufmännisch auf die zweite Kommastelle gerundet.

  • Leistungsqualität 40 %
    Qualität

    Die Leistungsqualität wird aus 2 Unterkriterien gebildet: 2.1 - Konzept (Untergewichtung 60 %) 2.2 - Qualifikation des Personals (Untergewichtung 40 %) Mit dem Angebot sind durch den Bieter ein Konzept sowie Zertifizierungen einzureichen. Für das Unterkriterium 2.1 "Konzept" können maximal 16 Punkte erreicht werden. Der Bieter mit der höchsten Punktzahl erhält 24 gewichtete Leistungspunkte. Entsprechend werden die übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt. Dies ergibt für jeden Bieter die erreichte Leistungspunktzahl für das Unterkriterium 2.1. Das Konzept sollte ca. 9 DIN A4 Seiten umfassen und ist inhaltlich in die nachfolgenden Unterkriterien aufzugliedern und entsprechend der weitergehenden Erläuterungen in der Bewertungsmatrix auszurichten: - 2.1.1 Methodische Ausgestaltung der Projektphasen - 2.1.2 Betriebskonzept inkl. ServiceDesk - 2.1.3 Qualitätssicherung und Risikomanagement - 2.1.4 Servicereporting Eine Überschreitung der v. g. Seitenzahl führt jedoch nicht zum Ausschluss des Angebotes. Für das Unterkriterium 2.2 "Qualifikation des Personals" können maximal 21 Punkte erreicht werden. Pro nachgewiesener Zertifizierung wird maximal ein Punkt vergeben; Mehrfachnachweise derselben Zertifizierung werden nicht mehrfach gewertet. Bei mehreren Zertifizierungen eines Mitarbeiters aus dem gleichen Zertifizierungspfad, zählt immer nur die jeweils höchste Zertifizierung. Es gibt folgende Unterqualifikationen: - Microsoft - Vmware (gilt für die Schulen) - HPE Aruba (gilt für die Schulen) - Ubuquiti - Netzwerk - Server Infrastruktur (gilt für die Schulen) Der Bieter mit der höchsten Punktzahl erhält 16 gewichtete Leistungspunkte. Entsprechend werden die übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt. Dies ergibt für jeden Bieter die erreichte Leistungspunktzahl für das Unterkriterium 2.2. Liegt die kombinierte Bewertung aus 2.1 und 2.2 (Gesamte Leistungspunktzahl) unter 20 Punkten, wird das Angebot als qualitativ unzureichend gewertet und vom Zuschlag ausgeschlossen. Die ermittelten gewichteten Leistungspunkte werden kaufmännisch auf die zweite Kommastelle gerundet. Im Weiteren wird für die detaillierten Ausführungen zur Wertung auf die Bewertungsmatrix verwiesen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz

    Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot ist einzureichen: - Umsatzerklärung aus den Geschäftsjahren 2023, 2024, 2025 (Formular 4.9) Der Mindestjahresumsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags muss mindestens 1.000.000,00 EUR netto je Geschäftsjahr (2023, 2024, 2025) betragen. Folgende Angaben sind innerhalb der Eigenerklärung zu tätigen: - Gesamtumsatz im Jahr in EUR netto - Mindestumsatz pro Jahr im Tätigkeitsbereich des Auftrags in EUR netto

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot ist einzureichen: - Eigenerklärung über mindestens 3 abgeschlossene unternehmensbezogene geeignete Referenzen aus den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist), die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Formular 4.6). Vergleichbar ist eine Referenz, wenn der Auftragnehmer bereits einen externen 1st-Level-IT-Servicedesk (inkl. Hotline und Ticketannahme) für eine öffentliche Verwaltung oder eine Bildungseinrichtung mit mindestens 1.000-5.000 Nutzenden und mindestens 5.000 Endgeräten betrieben hat, einschließlich der Bearbeitung von Incidents und Service Requests nach ITIL, dem Umgang mit stark schwankendem Ticketaufkommen sowie ergänzenden Tätigkeiten wie Vor-Ort-Systembetreuung, Fernwartung und der Weiterleitung von Tickets an interne oder externe 2nd-Level-Einheiten. Folgende Angaben innerhalb der Eigenerklärung sind zu tätigen: - Auftragsgegenstand - Leistungszeitraum - Auftragswert ca. (in EUR netto) - Inhaltliche Beschreibung der Leistung unter Bezugnahme auf die v. g. Anforderungen: - Auftraggeber - Vorgangsnummer (sofern vorhanden) Hinweis: Als Referenz werden auch Leistungszeiträume gewertet, die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht abgeschlossen sind, sofern bis dahin ein einjähriger Leistungszeitraum mit dem hiesigen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen nachgewiesen werden kann. Den Nachweis hat der Bieter durch eigene Erklärungen zu führen. Bei einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die unternehmerische Referenz für die Bietergemeinschaft insgesamt durch Bündelung der Kapazitäten nachgewiesen wird.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot ist einzureichen: - Erklärung zur Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den Geschäftsjahren 2023, 2024, 2025 (Formular 4.11) Das jährliche Mittel der Beschäftigtenzahl für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags muss mindestens 50 Beschäftigte je Geschäftsjahr (2023, 2024, 2025) betragen. Folgende Angaben sind innerhalb der Eigenerklärung zu tätigen: - Jährliches Mittel der Beschäftigten im Tätigkeitsbereich des Auftrags Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.

  • Nachunternehmer-Anteil

    I. Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formular 4.3 EU). Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). - Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Regelung zur Einbindung von Drittunternehmen: Der Bieter kann sich bei der Ausführung der Leistung Dritter, z.B. von Nachunternehmern oder Eignungsentleihern, eingeschränkt bedienen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft selbst auszuführenden Aufgaben oder Tätigkeiten sind in diesem Fall folgende: Leistungen der Position 1a (Bereitstellung des Service-Desks), Position 1b (Ticketbearbeitung) sowie Position 2 (Vor-Ort-Wartung schulischer IT-Systeme) der Tabelle 1 aus Kapitel 1.2 der Leistungsbeschreibung. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. II. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen: - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1) (sofern einschlägig) - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4) (sofern einschlägig) - Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern (Formular 5.4) (sofern einschlägig)

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung teilweise möglich

    Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. §160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    2 Veröffentlichungen

  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 40 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer ARKTIS IT solutions GmbH

Preiseinschätzung

Basierend auf 2.940 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 264.640 €
Median 490.000 €
Oberes Quartil 2.396.632 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Original-Bekanntmachung

Diese Vergabe ist auch auf TED EU veröffentlicht — mit Originaldokumenten und allen Sprachfassungen:

Vergabestelle

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam

Stammdaten
Angebotsfrist 20.05.2026, 09:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer OV-L-5412-72-26
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Standort Potsdam, Brandenburg
Veröffentlicht 31.03.2026
CPV-Codes (3) 72000000 · IT-Dienstleistungen
72250000 · IT-Dienstleistungen
72253000 · IT-Dienstleistungen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Potsdam
Laufzeit 24 Monate
Verlängerungsoption bis zu 2× verlängerbar
Bindefrist (?) 60 Tage
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Ø Bieter in der Branche 6.7

Historischer Durchschnitt aus 59.609 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%

Anteil der erfassten Verfahren in IT & Digitalisierung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 18.039 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 27%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Brandenburg
Preis-Kalkulator freischalten →

Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Potsdam

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 03.06.2026

Daten korrigieren →