Mehr Details
Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, GÜ, Neubau einer Wohnanlage mit 80 Wohneinheiten und einer TG in Grünwinkel, 76185 Karlsruhe, Buschwiesenweg 9-18
Volkswohnung GmbH · Karlsruhe · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen (regional)
Frist vorbei — aktuelle Ausschreibungen in Bauwesen & Infrastruktur →🎯 Persönlicher Treffer-Check
Wie viele Bauwesen & Infrastruktur-Ausschreibungen in Baden-Württemberg passen zu Ihrem Unternehmen?
30 Sekunden, keine Anmeldung — wir zeigen Ihnen live, wie viele relevante Vergaben es zuletzt gab.
Passende Ausschreibungen in „Bauwesen & Infrastruktur" automatisch erhalten
14 Tage voller Zugang gratis — tägliche Alerts + KI-Eignungsanalyse · keine Kreditkarte · danach kostenfrei weiter
Beschreibung
Der Neubau der Wohnanlage besteht aus 9 Gebäuden, welche sich auf 4 freistehende, viergeschossige, unterkellerte Gebäudezeilen mit insgesamt 80 Wohneinheiten verteilen. Die Gebäude am Mauerweg stehen auf einer gemeinsamen Tiefgarage mit 37 Stellplätzen. Die 12 übrigen erforderlichen Stellplätze entstehen oberirdisch. Alle Gebäude sind unterkellert und bestehen aus 3 Vollgeschossen und zurückgesetztem Dachgeschoss. Die Flachdächer werden begrünt und je nach Ausrichtung mit PV-Anlagen belegt. UG, TG und die Innenwände der Treppenhäuser werden aus konstruktiven, statischen und brandschutztechnischen Gründen in Stahlbeton ausgeführt. Außen-/Innenwände und Decken ab EG sind in Holzbauweise und die Bäder in Modulbauweise geplant. Die Regenwasserentwässerung (Versickerung) erfolgt auf dem Grundstück. Zur Wärmeerzeugung werden insgesamt neun Luft-Wasser-Wärmepumpen vorgesehen, welche auf den Dächern der Häuser geplant sind (eine Wärmepumpe pro Haus). Die Warmwasserversorgungerfolgt über Wohnungsstationen und Durchlauferhitzer. Die Wohnungen erhalten eine Fußbodenheizung. Das Grundstück liegt in 76185 Karlsruhe-Grünwinkel, die Grundstücksgröße beträgt 5.999 m² und hat die Flurstücknummer 14769. Es wird im Süden durch den Buschwiesenweg, im Norden und Ostendurch Nachbargrundstücke mit bestehender Wohnbebauung und im Osten durch den Mauerwegbegrenzt. Weiter südlich befindet sich der Naturraum der Alb und weiter westlich der Friedhof Daxlanden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Generalübernehmerleistungen für Neubau einer Wohnanlage mit 80 Wohneinheiten und Tiefgarage.
- Leistungsumfang beinhaltet Planung ab Ausführungsplanung (Lph 5) und Haustechnik.
- EU-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
- Geplanter Ausführungsbeginn ist der 09.03.2026 mit Fertigstellung bis zum 26.11.2027.
Gesucht wird ein Generalübernehmer für den Neubau einer Wohnanlage mit 80 Wohneinheiten und Tiefgarage in Karlsruhe.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Der Auftraggeber wird die drei Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern, die nach den vorstehenden Eignungskriterien die meisten Punkte erhalten haben. Bei Punktgleichstand entscheidet das Los. In der Anlage: G-30g_Anlage_Eignungskriterien_GBU_GU Sind die Eignungskriterien und deren Bewertung beschrieben. Weitere Informationen erhalten Sie in der Anlage G-50b_Vergabebedingungen und Informationsunterlage_GBU_GU Das Verfahren ist zeitlich vorgesehen wie folgt: Angebotsphase geplant: 11.07.2025 - 17.09.2025 Verhandlungen geplant: 06.10.2025 -10.10.2025 Endangebotsphase geplant: 10.10.2025 - 24.10.2025 Auftragserteilung geplant: November 2025“
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
-
Angebotspreis 40 Pkt.Preis
Preis 10 Punkte erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüberliegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Details siehe Anlage Zuschlagskriterien Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Die erzielten Punkte werden abschließend mit dem Gewichtungsfaktor 40 des Kriteriums multipliziert und so die Gesamtwertungspunkte des Kriteriums ermittelt. Die Interpolationsformel lautet: y = y1 + (y2-y1) ? (x-x1) (x2-x1) Hierbei ist: y = Angebotspunkte y1 = Maximalpunkte y2 = Mindestpunkte x2 = zweifacher Bestpreis x1 = Bestpreis x = Angebotspreis
-
2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten - Unterkategorie 2.1. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzeptes 10 Pkt.Qualität
Fragestellung: Wie stellt der Bietende sicher, dass die Anforderungen konsequent umgesetzt werden? Wie wird die Qualitätssicherung während der Bauphase organisiert? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um Mängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben? Welche internen und externen Kontrollmaßnahmen setzt der Bietende ein Anforderungen: Nachweis, dass der Bieter das Brandschutzkonzept vollständig verstanden hat. Detaillierte Beschreibung, wie die brandschutztechnischen Anforderungen baulich sichergestellt werden. Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit. Beschreibung der Maßnahmen zur baubegleitenden Qualitätssicherung und Kontrolle zur Einhaltung der brandschutztechnischen Anforderungen Vorgehensweise bei Abweichungen oder Mängeln sowie Korrekturmaßnahmen Koordination mit Fachplanern, Sachverständigen und Behörden zur Einhaltung der Brandschutzanforderungen. Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der Kontrollmechanismen Nachvollziehbarkeit der Strategie Klare projektbezogene Schnittstellenkoordination Verständnisnachweis: Der Bieter muss darlegen, dass er das vorliegende Brandschutzkonzept vollständig verstanden hat, inkl. besonderer Anforderungen an Holzhybridbauweisen (Feuerwiderstandsdauer, Anschlusspunkte, Baustoffverhalten im Brandfall). Umsetzungskonzept: Detaillierte Beschreibung, wie die brandschutztechnischen Anforderungen baulich sichergestellt werden. Kontrollmechanismen während der Bauphase: Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Einhaltung der brandschutztechnischen Anforderungen. Geplante Prüfverfahren (z. B. Eigenüberwachung, externe Prüfungen). Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit. Mängelmanagement: Vorgehensweise bei Feststellung von Abweichungen während der Bauphase, inkl. möglicher Sanierungskonzepte. Koordination mit Fachplanern: Darlegung, wie Abstimmungen mit Brandschutzgutachtern und Genehmigungsbehörden erfolgen. Bewertung Punkt 2.1 Punkte Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen. 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen. Gewichtung 10 Beschreibung gesamt: Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Wandaufbau und Nachweisführung gemäß bauaufsichtlichen Anforderungen 2.3 Umgang mit Maßtoleranzen zwischen Holz- und Massivbauweise und Technischer Ausrüstung. 2.4 Schall- und Lärmschutzmaßnahmen für das Wärmepumpensystem 2.5 Einbau von Fertigbädern 2.6 Sicherstellung der KfW-55-Anforderungen Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen? Angebote, welche in der Bewertung, pro Unterpunkt 3.1 bis 3.6 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt.
-
2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten - Unterkategorie 2.3. Umgang mit Maßtoleranzen zwischen Holz- und Massivbauweise und Technischer Ausrüstung. 10 Pkt.Qualität
Fragestellung: Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Maßhaltigkeit an den Schnittstellen werden getroffen? Wie werden Abweichungen frühzeitig erkannt? Welche Anpassungsstrategien hat der Bietende bei Maßtoleranzproblemen? Welche technischen oder konstruktiven Lösungen sieht der Bietende für die Übergänge? Anforderungen: Strategien zur Sicherstellung der Maßhaltigkeit insbesondere an den Schnittstellen zwischen Holbau- und konventionellen Bauteilen. Lösungsvorschläge zur Kompatibilität der Maßtoleranzen mit Blick auf den Brandschutz und statische Anforderungen Maßnahmen zur Fehlerminimierung und der Kontrolle während der Bauausführung. Bewertungsmechanismen: Detaillierte, projektbezogene und praxisnahe Strategie zur Maßsicherheit. Erkenntnis der potenziellen Probleme bei Maßabweichungen zwischen Holz- und Massivbauteilen. Technische Lösungen zur Sicherstellung der Passgenauigkeit, insbesondere an kritischen Schnittstellen (z. B. Deckenanschlüsse, Treppenhäuser). Klare projektbezogene Qualitätssicherungsmaßnahmen für Maßtoleranzen. Nachvollziehbarkeit des Umgangs mit den Maßtoleranzen und der Wirksamkeit, Praktischer Umgang mit Maßabweichungen während der Bauphase, inkl. Maßnahmen zur Korrektur. Klare projektbezogene Schnittstellendarstellung in Bezug auf die haustechnischen Installationen und den Brand- und Schallschutz Bewertung Punkt 2.3 Punkte Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen. 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen. Gewichtung 10 Angebote, welche in der Bewertung, pro Unterpunkt 3.1 bis 3.6 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Beschreibung gesamt: Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Wandaufbau und Nachweisführung gemäß bauaufsichtlichen Anforderungen 2.3 Umgang mit Maßtoleranzen zwischen Holz- und Massivbauweise und Technischer Ausrüstung. 2.4 Schall- und Lärmschutzmaßnahmen für das Wärmepumpensystem 2.5 Einbau von Fertigbädern 2.6 Sicherstellung der KfW-55-Anforderungen Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen?
-
2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten - Unterkategorie 2.4. Schall- und Lärmschutzmaßnahmen für das Wärmepumpensystem 10 Pkt.Qualität
Fragestellung: Welche technischen Maßnahmen sind zur Lärmminderung vorgesehen? Welche Vorgaben und Grenzwerte liegen dem Konzept zugrunde? Welche Teststrategie zur Überprüfung der Lärmschutzmaßnahmen ist geplant? Welche Maßnahmen werden getroffen, wenn die Schallschutzanforderungen nicht erfüllt sein sollten? Anforderungen: Technische Maßnahmen zum Schall- und Lärmschutz zum Beispiel für das Dach-Wärmepumpensystem. Darstellung der Messstrategie zur Prüfung inkl. Messstrategie, Umsetzung, Kontrolle während der Errichtung, Mängelbeseitigung Strategie zur Fehlerkorrektur, falls die Lärmschutzanforderungen nicht erfüllt worden sind Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der Kontrollmechanismen Nachvollziehbarkeit der Strategie Klare projektbezogene Schnittstellenkoordination Teststrategie zur Überprüfung der Schallschutzmaßnahmen Verständliche Darstellung der Technischen Lösungen zur Lärmminderung (Schwingungsentkopplung, Schalldämpfung, Aufstellorte). Nachweis der Einhaltung der DIN 4109 für Schallschutz im Hochbau. Realistische Teststrategie/Methoden zur Überprüfung während der Bauphase (Messungen, Nachweise, Testläufe). Klare Darstellung der Korrekturmaßnahmen bei Abweichungen (z. B. nachträgliche Dämmmaßnahmen, Entkopplungen). Bewertung Punkt 2.4 Punkte Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen. 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen. Gewichtung 10 Angebote, welche in der Bewertung, pro Unterpunkt 3.1 bis 3.6 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Beschreibung gesamt: Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Wandaufbau und Nachweisführung gemäß bauaufsichtlichen Anforderungen 2.3 Umgang mit Maßtoleranzen zwischen Holz- und Massivbauweise und Technischer Ausrüstung. 2.4 Schall- und Lärmschutzmaßnahmen für das Wärmepumpensystem 2.5 Einbau von Fertigbädern 2.6 Sicherstellung der KfW-55-Anforderungen Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen?
-
3. Bauablauf und Terminorganisation 10 Pkt.Qualität
Fragestellung/Anforderung: Terminplan, der alle relevanten Aspekte der Bauphase, Vorbereitungsphase und evtl. Genehmigungen berücksichtigt. Wie ist die Logistik für Fertigbäder und deren Integration in den Bauablauf Wie werden die der verschiedenen Bauweisen (Holzbau, Massivbau, Technische Gebäudeausrüstung) koordiniert? Wie wird das Konzept in den Bauzeitenplan integriert? Identifikation von Risiken (Witterung, Lieferengpässe, Schnittstellenprobleme) und Risikomanagement für Maßnahmen zur Terminsicherung, Minimierung von Verzögerungen (z.B. Pufferzeiten, Risikoanalyse, Meilensteine, etc.) Es ist zu berücksichtigen, dass die Fassadengerüste nach Fertigstellung der Fassaden mindestens zeilenweise abgebaut werden müssen, so dass die AG-seitige Herstellung der Freianlagen rechtzeitig beginnen kann. Dies ist im Terminplan und im Bauablauf zu berücksichtigen. Wie wird der Gesamt-Fertigstellungstermin am 18.12.2027 aus den Fördermittelbedingungen sichergestellt? Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der oben genannten Punkte im Terminplan Nachvollziehbarkeit der Integration des Konzepts des Bietenden in den Bauzeitenplan Darstellung der Koordination der verschiedenen Bauweisen (Holzbau, Massivbau, Technische Gebäudeausrüstung) Klare, projektbezogene Identifikation der Risiken (Witterung, Lieferengpässe, Schnittstellenprobleme) und Maßnahmen zur Terminsicherung, Minimierung von Verzögerungen (z.B. Pufferzeiten, Risikoanalyse, Meilensteine etc.). Realistische Zeitplanung mit Pufferzeiten Berücksichtigung evtl. Genehmigungszeiten (vBG, abP/ABG) Sicherstellung der Einhaltung von Fördermittelvorgaben durch strategische Bauplanung. Kapazitätsplanung für Personal und Materialverfügbarkeit. Abstimmung der Fertigbad-Logistik mit dem Bauzeitenplan Bewertung Punkt 3 (Bauablauf und Terminorganisation): Punkte Beschreibung 10 Punkte Der Terminplan entspricht in vorbildlichem Maße den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine sehr gute Leistungsausführung erwarten. 7 Punkte Der Terminplan entspricht den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine gute Leistungsausführung erwarten. 5 Punkte Der Terminplan entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine befriedigende Leistungsausführung erwarten. 3 Punkte Der Terminplan entspricht nur in Teilen den Anforderungen an die Bauaufgabe und lässt eine ausreichende Leistungsausführung erwarten. 0 Punkte Der Terminplan entspricht nicht den Anforderungen an die Bauaufgabe und lässt eine mangelhafte Ausführung erwarten Gewichtung 10 Angebote, welche in der Bewertung, Punkt 3 "Bauablauf/Terminkonzept" nicht mindestens 5 Punkte "Der Terminplan entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine befriedigende Leistungsausführung erwarten." erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt.
-
2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten - Unterkategorie 2.2. Wandaufbau und Nachweisführung gemäß bauaufsichtlichen Anforderungen 8 Pkt.Qualität
Fragestellungen: Welche Materialien und Systeme kommen für die brandschutzrelevanten Außenwände zum Einsatz? Welche allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisse (abP) oder allgemeinen Bauartgenehmigungen (aBG) liegen bereits vor? Falls keine vorhanden sind, wie wird der Genehmigungsprozess für vorhabenbezogene Bauartgenehmigung organisiert? Anforderungen: Darstellen der geplanten Wandaufbauten, insbesondere der brandschutzrelevanten Außenwände. Umgang mit allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen abP, allgemeinen Bauartgenehmigungen aBG oder vorhabenbezogenen Bauartgenehmigungen vBG, sowie ein Konzept für einen evtl. Genehmigungsprozess. Vorgehen bei nicht vorhandenen abP oder aBG Darstellung des evtl. notwendigen Genehmigungsverfahrens, inklusive Fristen und Abstimmungen mit den Behörden Umgang mit alternativen Gipsfaserplatten oder alternativen Baustoffen in Bezug auf Brandschutz und bauphysikalische Anforderungen und dem Aspekt der Anforderungen des Fördemittelbescheids und den Wohnflächen. Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der Kontrollmechanismen Klarheit der Nachweisstrategie Realistische Zeit- und Prozessplanung Fachlich fundierte Auswahl des Aufbaus der Wand (oder Beibehalten der vorgegebenen) Klare projektbezogene Schnittstellenkoordination Bewertung Punkt 2.2 Punkte Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen. 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen. Gewichtung 8 Angebote, welche in der Bewertung, pro Unterpunkt 3.1 bis 3.6 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Beschreibung gesamt: Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Wandaufbau und Nachweisführung gemäß bauaufsichtlichen Anforderungen 2.3 Umgang mit Maßtoleranzen zwischen Holz- und Massivbauweise und Technischer Ausrüstung. 2.4 Schall- und Lärmschutzmaßnahmen für das Wärmepumpensystem 2.5 Einbau von Fertigbädern 2.6 Sicherstellung der KfW-55-Anforderungen Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen?
-
2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten - Unterkategorie 2.5. Einbau von Fertigbädern 6 Pkt.Qualität
Fragestellung: Welche Logistikstrategie nutzt der Bietende für Transport, Lagerung und Montage? Welche Toleranzen müssen beim Einbau berücksichtigt werden? Welche Maßnahmen stellt der Bietende zur Sicherung der Schnittstellen mit den TGA-Gewerken dar? Welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung während und nach der Montage sind vorgesehen? Wie geht der Bietende mit möglichen Abweichungen um? Wie werden Abweichungen frühzeitig erkannt? Anforderungen: Beschreibung des geplanten Einbauprozesses, insbesondere: Logistik, Transport und Montage Umgang mit Maßtoleranzen im Hybridbau im Kontext mit den Fertigbädern Berücksichtigung von Schnittstellen zu haustechnischen Installationen (Wasser, Abwasser, Lüftung, Elektro) Bewertungsmechanismen: Strategien zur Sicherstellung der Passgenauigkeit/ Klare Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Vermeidung von Abweichungen Maßnahmen zur Fehlererkennung und Korrektur Klare Schnittstellenkoordination mit TGA Bewertung Punkt 2.5 Punkte Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen. 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen. Gewichtung 6 Angebote, welche in der Bewertung, pro Unterpunkt 3.1 bis 3.6 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Beschreibung gesamt: Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Wandaufbau und Nachweisführung gemäß bauaufsichtlichen Anforderungen 2.3 Umgang mit Maßtoleranzen zwischen Holz- und Massivbauweise und Technischer Ausrüstung. 2.4 Schall- und Lärmschutzmaßnahmen für das Wärmepumpensystem 2.5 Einbau von Fertigbädern 2.6 Sicherstellung der KfW-55-Anforderungen Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen?
-
2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten - Unterkategorie 2.6. Sicherstellung der KfW-55-Anforderungen 6 Pkt.Qualität
Fragestellung: Welche Maßnahmen werden zur Erreichung der KfW-Anforderungen getroffen? Wie gewährleistet der Bietende die energieeffiziente Bauweise? Anforderungen: Strategie zur Sicherstellung der KfW-55-Anforderungen, insbesondere in Bezug: auf die Materialwahl, Wandaufbauten, Installationen in Wandaufbauten Bewertungsmechanismen: Klare Darstellung der KfW-Maßnahmen in diesem Projekt Nachvollziehbarkeit der Strategie zur Sicherstellung Bewertung Punkt 2.6 Punkte Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen. 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen. Gewichtung 6 Angebote, welche in der Bewertung, pro Unterpunkt 3.1 bis 3.6 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Beschreibung gesamt: Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Wandaufbau und Nachweisführung gemäß bauaufsichtlichen Anforderungen 2.3 Umgang mit Maßtoleranzen zwischen Holz- und Massivbauweise und Technischer Ausrüstung. 2.4 Schall- und Lärmschutzmaßnahmen für das Wärmepumpensystem 2.5 Einbau von Fertigbädern 2.6 Sicherstellung der KfW-55-Anforderungen Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen?
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
-
Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 25.06.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 27.05.2025 Original-Veröffentlichung
-
Wertung
Angebote werden geprüft
-
Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 14.501 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Ähnliche Ausschreibungen
📬
Passende Ausschreibungen automatisch finden
14 Tage volle KI-Analyse + tägliche Alerts gratis testen — keine Kreditkarte, danach kostenfrei weiter.
💡 Mehr als wöchentlich? Watchlist ab 9 €/Mo: täglich + Frist-Reminder + Zuschlag-Info →
Personalisiertes Suchprofil einrichten → · Für Einkaufsabteilungen: Rechnung per Überweisung →