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Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG (BEG); Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans und freiraumplanerischen Entwurfs im Rahmen der Flächenentwicklung
Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG · Herne · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen
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Die Stadt Herne verfolgt die Projektidee, auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal XI die "Techno Ruhr International (TRI)" zu entwickeln - ein modernes, integriertes High- und Green-Tech-Quartier mit breitem Spektrum an wissens-, technologieorientierten und höherwertigen Dienstleistungsnutzungen sowie einem hohen Grünanteil. Zur Anbindung des Areals an den Hauptbahnhof Wanne-Eickel und zur Überwindung der Bahngleise als räumliche Barriere ist eine innovative und emissionsarme Erschließung über eine Seilbahn geplant. Die ersten Projektskizzen für die "Techno Ruhr International" aus dem Jahren 2019/2020 wurden durch eine am 20.02.2024 vom Rat der Stadt beschlossene Konzeptstudie aktualisiert. Zur Konkretisierung der Konzeptstudie im Rahmen einer "Entwicklungsstrategie" wurden Fördermittel aus dem 5-StandorteProgramm vom Bund sowie einer Kofinanzierung vom Land genehmigt. Die Entwicklungsstrategie umfasst neben dem Aufbau personeller Kompetenz in den Bereichen Stadtplanung, Verkehrsplanung und Architektur insbesondere auch die Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Entwurf eines städtebaulichen Rahmenplans mit freiraumplanerischem Entwurf im Maßstab 1:1000, welcher aus der Konzeptstudie ausgearbeitet, verfeinert und weiterentwickelt werden soll. Hierbei sollen konkrete Nutzungen auf der Fläche verortet und deren Gestaltung ausgearbeitet werden, so dass eine gebäudescharfe Darstellung erfolgt. Ebenso sollen Erkenntnisse aus verschiedenen Vertiefungsstudien und begleitenden Öffentlichkeitsbeteiligungen in den Rahmenplan eingearbeitet werden. Im Ergebnis soll ein technisch, rechtlich und wirtschaftlich belastbarer Plan entstehen, der die Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Areals darstellt und sowohl Arbeitsplatzgewinne als auch Entwicklungskosten für die Marktreifmachung der Flächen kalkulierbar macht. Die Leistungen des Auftragnehmers werden stufenweise beauftragt. Die konkreten Einzelheiten des
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand ist die Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans und freiraumplanerischen Entwurfs im Maßstab 1:1000 für die "Techno Ruhr International" in Herne.
- Die Leistung umfasst die Ausarbeitung, Verfeinerung und Weiterentwicklung einer bestehenden Konzeptstudie mit gebäudescharfer Darstellung.
- Erkenntnisse aus Vertiefungsstudien und Öffentlichkeitsbeteiligungen sind zu integrieren.
- Ziel ist ein technisch, rechtlich und wirtschaftlich belastbarer Plan als Grundlage für die Arealentwicklung.
- Die Beauftragung erfolgt stufenweise; Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Ausschreibung betrifft die Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans und freiraumplanerischen Entwurfs für die Entwicklung des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal XI zu einem High- und Green-Tech-Quartier.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die Vergabeunterlagen enthalten weitere Informationen über den Beschaffungsbedarf des öffentlichen Auftraggebers, insbesondere Angaben zu Eignungs- und Zuschlagskriterien. Die Vergabeunterlagen sind von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar. 3. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die für die Teilnahme am Verfahren erforderlichen Formulare können über den angegebenen Link heruntergeladen werden. 4. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. 5. Der Auftraggeber behält sich für vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. 6. Erfolgt keine Zuschlagserteilung auf das Erstangebot, behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern. Diejenigen Bieter, die zunächst nicht in die engere Wahl kommen und nicht zu einem Bietergespräch eingeladen werden, werden nicht sogleich vom Verfahren ausgeschlossen, sondern "on hold" gestellt. Diese Bieter bleiben an ihr Angebot gebunden und behalten die Chance zu einem verbesserten Angebot, falls sich ergibt, dass den zunächst in die engere Wahl gelangten Bietern der Zuschlag - gleich aus welchem Grund - nicht erteilt werden kann. 7. Auf die Ausführungsbestimmungen nach dem TVgG NRW wird hingewiesen. Diese werden als besondere Vertragsbedingungen der Vergabeunterlagen beigefügt. Fortsetzung siehe unten "Zusätzliche Informationen“
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Angebotspreis gemäß Preisblatt 50 %Preis
Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
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Durchführungskonzept 50 %Qualität
Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für eine Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" erbracht werden; 3. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht nebst Angaben zu vertretungsberechtigten Personen. 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formulars III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023" zu verwenden
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Die unter diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 500.000 EUR für Sachschäden (2-fach maximiert), 2 Mio. EUR für Personenschäden (2-fach maximiert) und 500.000 EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert) oder eine entsprechende Absichtserklärung, das ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular V "Eigenerklärung zu der Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden. Mindeststandards: Die vorgenannten Anforderungen sind Mindestanforderungen und somit zwingend zu erfüllen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Ein Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Angebot unter Verwendung von Formular XIV zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: (i) die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV sowie (ii) die Formulare Eigenerklärung deutsche Sprache (Formular XII) und die Eigenerklärung sofortige Einsatzfähigkeit (Formular XIII), Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Durchschnittliche jährliche Belegschaft", "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" und/oder "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen", bezeichneten Unterlagen (also die ausgefüllten Formulare VII, VIII, IX, X, XI) für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (iii) die Formulare Eigenerklärung deutsche Sprache (Formular XII) sowie die Eigenerklärung sofortige Einsatzfähigkeit (Formular XIII) für diesen Dritten, (iv) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XV. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VII), (ii) die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XVI. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 6. Eigenerklärung zur Kommunikation in deutscher Sprache. Hierfür ist das Formular XII "Eigenerklärung deutsche Sprache" zu verwenden. 7. Eigenerklärung der sofortigen Einsatzfähigkeit der Projektleitung. Hierfür ist das Formular XIII "Eigenerklärung sofortige Einsatzfähigkeit" zu verwenden
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Reduzierungskriterien: Nach der Eignungsprüfung aller Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber werden höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Kriterien: Anzahl der eingereichten persönlichen Referenzen der Projektleitung Städtebau der Leistungsbereiche Städtebau 1 und 2 (vgl. Ziffer 2.1 - 2.2 sowie 3.1 - 3.2 unter "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen"), die den Anforderungen an den Leistungsbereich Städtebau 1 oder Städtebau 2 entsprechen und über die o.g. Mindestanforderung (mind. eine Referenz, die die Anforderungen des jeweiligen Leistungsbereichs entspricht) hinaus eingereicht werden. Hinweis: Es werden nur Referenzen der benannten Projektleitung Städtebau berücksichtigt. Referenzen der stellvertretenden Projektleitung bleiben insofern unberücksichtigt. Anzahl der eingereichten persönlichen Referenzen der Projektleitung Landschaftsplanung der Leistungsbereiche Landschaftsplanung 1 und 2 (vgl. Ziffer 4.1 - 4.2 sowie 5.1 - 5.2 unter "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen "), die den Anforderungen an den Leistungsbereich Landschaftsplanung 1 oder Landschaftsplanung 2 entsprechen und die über die o.g. Mindestanforderung (mind. eine Referenz, die die Anforderungen des jeweiligen Leistungsbereichs entspricht) hinaus eingereicht wird. Hinweis: Es werden nur Referenzen der benannten Projektleitung berücksichtigt. Referenzen der stellvertretenden Projektleitung bleiben insofern unberücksichtigt. Für jede Referenz, die die Mindestanforderungen gemäß der EU-Bekanntmachung für die betreffenden Leistungsbereiche erfüllt und über die geforderte Mindestzahl lt. EU-Bekanntmachung für den betreffenden Leistungsbereich (je eine Referenz pro Leistungsbereich) hinausgeht, erhält der Bewerber Wertungspunkte. Für Referenzen, die mehr als einen Leistungsbereich abdecken gilt: Für die Referenz wird je ein Punkt je Leistungsbereich erzielt, d.h., für die Einreichung einer Eigenerklärung über die Erarbeitung eines Rahmenplans für ein Quartier mit dem Schwerpunkt Gewerbenutzung mit einer Flächengröße von über 10 ha in den letzten zehn Jahren würde der Bewerber Punkte für beide Leistungsbereiche (insgesamt 2 Wertungspunkte) erreichen. Je Leistungsbereich sind maximal insgesamt 5 Punkte zu erzielen. Für die Referenzen der Projektleitung Städtebau und der Projektleitung Landschaftsplanung können je insgesamt 10 Punkte erzielt werden. Insgesamt können somit 20 Punkte erzielt werden. Bei Punktgleichstand entscheidet das Los. Näheres ist der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags zu entnehmen. Diese ist unten o.g. Link abrufbar.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Die unter diesem Abschnitt "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 2. Erklärung zum durchschnittlichen spezifischen Umsatz des Unternehmens in EUR (netto) im Bereich "Städtebauliche Entwürfe" jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindeststandards: Der Bewerber folgenden Mindeststandard erfüllen: Ein durchschnittlicher jährlicher spezifischer Umsatz des Unternehmens von 460.000,- EUR (netto) muss im Mittel in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erreicht oder überschritten worden sein. Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden und vollständig auszufüllen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft hat im Teilnahmeantrag folgende Positionen für die Leistungserbringung zu benennen: (1.) Projektleitung Städtebau, (2.) stellvertretende Projektleitung Städtebau, (3.) Projektleitung Landschaftsplanung, (4.) stellvertretende Projektleitung Landschaftsplanung. Für die Bereiche Städtebau und Landschaftsplanung sind je zwei verschiedene Personen zu benennen. Eine Person kann jedoch sowohl für eine Position im Bereich Städtebau als auch für eine Position im Bereich Landschaftsplanung benannt werden. Es sind Angaben zu persönlichen Referenzen der benannten Mitarbeitenden (vgl. dazu Anforderungen in diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen") sowie zu deren Qualifikation (vgl. dazu Anforderungen in dem folgenden Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen) gefordert. Die Anforderungen werden im Folgenden konkretisiert. Alle Angaben müssen in den Formularen VIII, IX, X und XI erfolgen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 2. Eigenerklärung zur Projektleitung Städtebau: Für die Bewerbung muss eine Eigenerklärung über mindestens eine persönliche Referenz des benannten Projektleitenden Städtebau eingereicht werden. Die beiden nachfolgenden Leistungsbereiche müssen mindestens von einer Referenz der/des Projektleitenden abgedeckt sein. 2.1: Leistungsbereich Städtebau 1: Mindestens eine Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: (a.) Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans für ein Quartier mit schwerpunktmäßig gewerblichen Nutzungen, z.B. einen Technologie-/Businesspark. Ein reiner Logistikstandort erfüllt die Anforderungen an die Komplexität des Referenzprojekts nicht. (b.) Die Leistung muss in den letzten 10 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Juni 2015) erbracht worden sein. 2.2: Leistungsbereich Städtebau 2: Mindestens eine Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen. (a.) Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans für eine Fläche mit einer Größe von mindestens 10 ha. (b.) Die Leistung muss in den letzten 10 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Juni 2015) erbracht worden sein. Hinweis: Die Anforderungen 2.1 und 2.2 können in einem Referenzprojekt erbracht worden sein. Zu verwenden ist das Formular VIII "Eigenerklärung Projektleitung Städtebau". Dieses ist vollständig auszufüllen. Gefordert ist jeweils eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts. In der Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Name des Auftraggebers, Projektbezeichnung, Ausführungszeitraum Beginn und ggf. Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr), Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Referenzprojekts (Telefon, Mail). Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten. 3. Eigenerklärung zur stellvertretenden Projektleitung Städtebau: Für die Bewerbung muss eine Eigenerklärung über mindestens eine persönliche Referenz der/des benannten stellvertretenden Projektleitenden Städtebau eingereicht werden. Die nachfolgenden Leistungsbereiche müssen jeweils mindestens von einer Referenz der/des stv. Projektleitenden abgedeckt sein. Beide Leistungsbereiche sind mindestens in einer Referenz nachzuweisen. 3.1: Leistungsbereich Städtebau 1: Mindestens eine Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: (a.) Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans für ein Quartier mit schwerpunktmäßig gewerblichen Nutzungen, z.B. einen Technologie-/Businesspark. Ein reiner Logistikstandort erfüllt die Anforderungen an die Komplexität des Referenzprojekts nicht. (b.) Die Leistung muss in den letzten 10 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Juni 2015) erbracht worden sein. 3.2: Leistungsbereich Städtebau 2: Mindestens eine Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen. (a.) Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans für eine Fläche mit einer Größe von mindestens 10 ha. (b.) Die Leistung muss in den letzten 10 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Juni 2015) erbracht worden sein. Hinweis: Die Anforderungen 3.1 und 3.2 können in einem Referenzprojekt erbracht worden sein. Zu verwenden ist das Formular IX "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung Städtebau". Dieses ist vollständig auszufüllen. Gefordert ist jeweils eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts. In der Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Name des Auftraggebers, Projektbezeichnung, Ausführungszeitraum Beginn und ggf. Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr), Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Referenzprojekts (Telefon, Mail). Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft hat im Teilnahmeantrag folgende Positionen für die Leistungserbringung zu benennen: (1.) Projektleitung Städtebau, (2.) stellvertretende Projektleitung Städtebau, (3.) Projektleitung Landschaftsplanung, (4.) stellvertretende Projektleitung Landschaftsplanung. Für die Bereiche Städtebau und Landschaftsplanung sind je zwei verschiedene Personen zu benennen. Eine Person kann jedoch sowohl für eine Position im Bereich Städtebau als auch für eine Position im Bereich Landschaftsplanung benannt werden. Es sind Angaben zu persönlichen Referenzen der benannten Mitarbeitenden (vgl. dazu Anforderungen in diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen") sowie zu deren Qualifikation (vgl. dazu Anforderungen in dem folgenden Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen) gefordert. Die Anforderungen werden im Folgenden konkretisiert. Alle Angaben müssen in den Formularen VIII, IX, X und XI erfolgen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 4. Eigenerklärung zur Projektleitung Landschaftsplanung: Für die Bewerbung muss eine Eigenerklärung über mindestens eine persönliche Referenz der/des benannten Projektleitenden Landschaftsplanung eingereicht werden. Die nachfolgenden Leistungsbereiche müssen jeweils mindestens von einer Referenz der/des Projektleitenden abgedeckt sein. Alle zwei Leistungsbereiche sind mindestens in einer Referenz nachzuweisen. 4.1: Leistungsbereich Landschaftsplanung 1: Mindestens eine Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: (a.) Erarbeitung eines freiraumplanerischen Entwurfs in einer integrierten Lage; (b.) Die Leistung muss in den letzten 10 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Juni 2015) erbracht worden sein. 4.2: Leistungsbereich Landschaftsplanung 2: Mindestens eine Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen. (a.) Erarbeitung eines freiraumplanerischen Entwurfs für eine Fläche mit min. 5 ha; (b.) Die Leistung muss in den letzten 10 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Juni 2015) erbracht worden sein. Hinweis: Die Anforderungen 4.1 und 4.2 können in einem Referenzprojekt erbracht worden sein. Zu verwenden ist das Formular X "Eigenerklärung Projektleitung Landschaftsplanung". Dieses ist vollständig auszufüllen. Gefordert ist jeweils eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts. In der Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Name des Auftraggebers, Projektbezeichnung, Ausführungszeitraum Beginn und ggf. Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr), Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Referenzprojekts (Telefon, Mail). Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten. 5. Eigenerklärung zur stellvertretenden Projektleitung Landschaftsplanung: Für die Bewerbung muss eine Eigenerklärung über mindestens eine persönliche Referenz des benannten stellvertretenden Projektleitenden Landschaftsplanung eingereicht werden. Die nachfolgenden Leistungsbereiche müssen jeweils mindestens von einer Referenz der/des stv. Projektleitenden abgedeckt sein. Alle zwei Leistungsbereiche sind mindestens in einer Referenz nachzuweisen. 5.1: Leistungsbereich Landschaftsplanung 1: Mindestens eine Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: (a.) Erarbeitung eines freiraumplanerischen Entwurfs in einer integrierten Lage; (b.) Die Leistung muss in den letzten 10 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Juni 2015) erbracht worden sein. 5.2: Leistungsbereich Landschaftsplanung 2: Mindestens eine Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen. (a.) Erarbeitung eines freiraumplanerischen Entwurfs für eine Fläche mit min. 5 ha; (b.) Die Leistung muss in den letzten 10 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Juni 2015) erbracht worden sein. Hinweis: Die Anforderungen 5.1 und 5.2 können in einem Referenzprojekt erbracht worden sein. Zu verwenden ist das Formular XI "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung Landschaftsplanung". Dieses ist vollständig auszufüllen. Gefordert ist jeweils eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts. In der Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Name des Auftraggebers, Projektbezeichnung, Ausführungszeitraum Beginn und ggf. Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr), Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Referenzprojekts (Telefon, Mail). Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns müssen die benannten Projektleitenden (Städtebau und Landschaftsplanung) folgende spezifische Qualifikation vorweisen: 6. Die/der vorgesehene Projektleitende/r Städtebau muss als Architekt*in / Stadtplaner*in in der Architektenkammer eingetragen sein. 7. Die/der vorgesehene Projektleitende/r Landschaftsplanung muss als Landschaftsarchitekt*in in der Architektenkammer eingetragen sein. Dazu ist je eine Angabe im Formular VIII "Eigenerklärung Projektleitung Städtebau" sowie im Formular X "Eigenerklärung Projektleitung Landschaftsplanung" erforderlich. Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten.
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Durchschnittliche Personalstärke
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Durchschnittliche jährliche Belegschaft" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Eigenerklärung zum Unternehmen: Hauptsitz des Unternehmens, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Kontaktdaten, Gründungsjahr, Angaben zu durchschnittlicher Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden. Mindeststandards: Zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns muss der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über mind. 2 festangestellte Beschäftigte verfügen. Es muss sich bei diesen Beschäftigten um technisch qualifiziertes Personal mit einem Studienabschluss im Bereich Landschaftsarchitektur/-planung und/oder Stadt-/Raumplanung/Architektur handeln.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Geschätzter Gesamtauftragswert 1 €
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
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Geschätzter Wert 1 €2 Veröffentlichungen
- Frist 08.07.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 10.06.2025 Original-Veröffentlichung
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 112 Tage nach Fristende
Auftragnehmer De Zwarte Hond GmbH1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 124 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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