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Gleisumbau Gleis 206 zum Messgleis im Werk Hamburg-Langenfelde, DB Fernverkehr AG
DB Fernverkehr AG (Bukr 13) · Frankfurt Main · Hessen
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Beschreibung
Für die DB Fernverkehr AG ist im Werk Hamburg-Langenfelde der Umbau des Gleises 206 zur Herstellung von Messbereichen für die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung eines Messgleises sowie mehrerer Gleisabschnitte mit definierter Gleislage zur Durchführung von geometrischen Messungen und Radaufstandskraftmessungen an Schienenfahrzeugen. Die Messbereiche sind insbesondere für Fahrzeuge der Baureihen ICE 1 (BR 401) sowie ICE 4 (BR 412) auszulegen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Planung, Herstellung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Kalibrierung und Endabnahme der Messbereiche im bestehenden aufgeständerten Gleis innerhalb der Wagenhalle. Im Zuge der Maßnahme sind insgesamt ca. 168 m Messbereiche entsprechend DIN 25043 1 sowie DIN EN 15654 2 herzustellen. Darüber hinaus umfasst der Leistungsumfang u. a.: • die Demontage von fünf Gleisbrückenpaaren, • die Errichtung von insgesamt 10 Messbereichen, • die Ertüchtigung von zwei Gleisgrubendurchgängen zu Messgleisqualität, • die Anpassung bestehender Gleisstützen sowie die Errichtung zusätzlicher Stützsysteme, • die vollständige statische und konstruktive Ausführungsplanung einschließlich Nachweise sowie • die Koordination und Durchführung der Kalibrierung in Abstimmung mit weiteren Auftragnehmern. Die Messbereiche dienen der Integration von Radaufstandskraftmesseinrichtungen (RAKME), deren Beschaffung jedoch nicht Bestandteil dieser Vergabe ist. Es besteht eine Schnittstelle zu einem separat beauftragten Auftragnehmer für die RAKME Anlagen. Die Bauausführung erfolgt unter Berücksichtigung der bestehenden Infrastruktur in der Halle, laufender Instandhaltungsprozesse sowie paralleler Bauaktivitäten. Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich Statik, Arbeitssicherheit, Erdungssystemen sowie der Einhaltung einschlägiger bahnspezifischer Normen und Richtlinien. Der Umsetzungszeitraum des Projekts endet am 28.02.2027.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand ist der Umbau von Gleis 206 zu einem Messgleis für Schienenfahrzeuge (ICE 1, ICE 4) im Werk Hamburg-Langenfelde.
- Umfang beinhaltet Planung, Herstellung, Montage und Kalibrierung von ca. 168 m Messbereichen sowie Anpassungen an bestehender Infrastruktur.
- Besondere Anforderungen an Statik, Arbeitssicherheit und bahnspezifische Normen sind zu beachten.
- Es besteht eine Schnittstelle zu einem separaten Auftragnehmer für Radaufstandskraftmesseinrichtungen (RAKME).
- Die Bauausführung muss laufende Instandhaltungsprozesse und parallele Bauaktivitäten berücksichtigen.
Die Ausschreibung betrifft Bauarbeiten für Stahlkonstruktionen im Rahmen eines Gleisumbaus zum Messgleis für die DB Fernverkehr AG in Hamburg-Langenfelde.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 90 %
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Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog 10 %Qualität
Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Sicherheit & Versorgung
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Versorgungssicherheit
1. Ausgefüllte und unterschriebene Lieferantenselbstauskunft mit folgenden Mindestangaben: 1) Firmenbezeichnung und Adresse 2) Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten 3) Handelsregister - Nr. (gilt auch für Nachunternehmer ab einen Leistungsanteil von 30 %) 4) Finanzdaten der letzten 3 Jahre (gilt auch für Nachunternehmer ab einen Leistungsanteil von 30 %) 5) Anzahl Mitarbeiter 6) Qualitätsmanagementzertifikate gem. ISO 9001 oder gleichwertig (bitte Zertifikat mit einreichen) oder Erklärung / Nachweis, dass das interne Qualitätsmanagement sich an die DIN EN ISO 9001 ff (oder Gleichwertig) anlehnt.
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Versorgungssicherheit
Auskunft einer Wirtschaftsauskunftsdatei (z.B. Creditreform, D&B), nicht älter als 6 Monate
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Versorgungssicherheit
Bietergemeinschaftserklärung - Gesamtschuldnerische Haftung (wenn zutreffend - sonst Fehlmeldung)
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Versorgungssicherheit
Der Bewerber hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 30 %)
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Versorgungssicherheit
Eignungsleihe (wenn zutreffend - sonst Fehlmeldung)
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Versorgungssicherheit
Erklärung über eigene Patente zur Leistungsart und ob bei den vom Teilnehmer selbst genannten Referenzen zur Leistungsart Schutzrechte Dritter berührt werden.
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Versorgungssicherheit
Referenzen Schriftliche Erklärung über Referenzen der letzten 10 Jahre (mindestens 2 Referenzanlagen) zu der besonderen Leistungsart: Entwicklung, Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Endabnahme von Messgleisen Die Referenzen sind mit Angabe des Auftraggebers (Ansprechpartner mit Telefonnummer), Leistungskurzbeschreibung, eigener Leistungsanteil an der Referenz und Jahr der Leistungserbringung anzugeben. Sollten für ein Geschäftsjahr keine Referenzen vorliegen, so ist für dieses Geschäftsjahr – keine Referenz vorhanden – anzugeben. Keine Referenzen in den letzten 10 Jahren bei der Deutschen Bahn AG, anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen oder der Schienenfahrzeugindustrie, Luftfahrt, Schiffsbau, Baumaschinenbau, Turbinenbau, führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
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Versorgungssicherheit
Schweißeignungsnachweis und HPQ-Bescheinigung DBS 918005 / DIN EN 1090 EXC3 DB Vorlage eines gültigen Schweißeignungsnachweises und einer gültigen HPQ-Bescheinigung nach DBS 918005 und DIN EN 1090 EXC3 DB. Sollte der Nachweis nicht erbracht werden, führt dies zum Ausschluss aus der Vergabe.
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Versorgungssicherheit
Vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zum Teilnahmewettbewerb - eine negative Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 30 %).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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3 Veröffentlichungen
- 02.06.2026 Auch in TED EU publiziert
- 20.05.2026 Original-Veröffentlichung
- 20.05.2026 Korrektur durch den Auftraggeber aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 4.532 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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