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B112 OU Frankfurt (Oder) 3. VA - Bodenschutzkonzept + Bodenkundliche Baubegleitung
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder) · Hoppegarten · Brandenburg · Landesbehörde
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Die BSK mit anschließender BBB dienen dazu den vorsorgenden Bodenschutz von der Planung der Maßnahme bis hin zum Abschluss der Bautätigkeiten sicherzustellen. Zu den Hauptaufgaben der Bodenkundlichen Baubegleitung zählen: - die Erstellung eines Bodenschutzkonzeptes nach DIN 19639: Das BSK wird im vorliegenden Fall parallel zur Ausführungsplanung um die bodenkundlichen Belange herauszuarbeiten und um diese in den Vergabeunterlagen für die diversen Baulose berücksichtigen zu können. Das Konzept ist im Vorfeld der Baudurchführung mit der unteren Abfallwirtschafts- und Bodenschutzbehörde des Landkreises Märkisch-Oderland und der Stadt Frankfurt (Oder) abzustimmen. Außerdem bildet das BSK die Grundlage für die BBB. - die Begleitung der Bodenschutzmaßnahmen während der Bauzeit basierend auf dem Bodenschutzkonzept und -plan sowie bodenschutzfachlichen Nebenbestimmungen der Vorhabengenehmigung, - die Dokumentation der Ausführung in Bezug auf die bodenrelevanten Eingriffe, - die Begleitung der Rekultivierung und ggf. Hinzuziehung bei der Flächenabnahme. Die BBB unterstützt den AG bei der Vorbereitung, Planung, Durchführung und Kontrolle des Bauvorhabens und der Bauprozesse des Vorhabens in Bezug auf bodenschutzrechtliche Aspekte. Für eine erfolgreiche BBB werden von Bearbeitenden folgende Kompetenzen erwartet: - praktische Erfahrungen in Feldbodenkunde und Bodenschutz im Bereich der norddeutschen Tiefebene / norddeutsches Urstromtäler- und Plattenland / Ostdeutsches Platten- und Heideland, - technisches und planerisches Fachwissen im Zusammenhang mit Bauprozessen und deren Wirkungen auf Böden, - Kenntnisse des Boden- und Abfallrechts (u. a. BBodSchG, NBodSchG, BBodSchV, BNatSchG, BbgAbfBodG, WHG, KrWG) sowie nachgeordnete Regelwerke und Richtlinien wie DIN-Normen (u. a. DIN 19731, DIN 18915, DIN 19639), Vollzugshilfen und Merkblätter, - Kenntnisse der sonstigen einschlägigen Normungen, - Erfahrungen im Projektmanagement sowie im Kommunikations- und Konfliktmanagement. Zur In
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Erstellung eines Bodenschutzkonzepts und die bodenkundliche Baubegleitung.
- Das Bodenschutzkonzept muss nach DIN 19639 erstellt und mit Behörden abgestimmt werden.
- Erwartet werden praktische Erfahrungen in Feldbodenkunde und Bodenschutz in der norddeutschen Tiefebene.
- Umfassende Kenntnisse des Boden-, Abfall- und Wasserrechts sowie relevanter DIN-Normen sind erforderlich.
- Gute Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten mit verschiedenen Gewerken und Behörden sind essenziell.
Die Ausschreibung betrifft die Erstellung eines Bodenschutzkonzepts und die bodenkundliche Baubegleitung für ein Bauvorhaben.
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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Angemessene Arbeitsbedingungen
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Kriterium 1: Honorar/Preis 30 %Preis
Der Preis (in EUR, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes. Die Wertungssumme (in EUR, netto, inkl. Nebenkosten) wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme. Für die Angebotswertung wird der Preis (in EUR, netto, inkl. Nebenkosten) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises. - Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. - Die Punktermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma.
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Kriterium 5: Mündlicher Vortrag im Präsentationsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams und Beantwortung der Rückfragen des Auftraggebers 30 %Qualität
Erwartet werden Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung durch die maßgeblichen Mitglieder des Projektteams (insbesondere projektspezifische Besonderheiten und Herausforderungen, Herangehensweise an die zu erbringenden Aufgaben und Arbeitsschwerpunkte im Zusammenhang mit dem Projekt). Der Einsatz einer Präsentation (z.B. PowerPoint) ist zulässig. Gewertet werden insbesondere der fachliche Inhalt sowie die Form des Vortrags (Verständlichkeit, Schwerpunktsetzung, Struktur und Zeiteinteilung) und die inhaltliche Beantwortung der etwaigen Rückfragen des Auftraggebers. Mit der Abgabe des Erstangebotes hat der Bieter die vorstehend aufgeführten Angaben zu den Kriterien 2 bis 4 vorzulegen.
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Kriterium 2: Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot (möglichst nicht mehr als 10 DIN A4-Seiten) 15 %Qualität
Hierbei werden Aussagen zu folgenden Punkten erwartet: Insbesondere Angaben zu projektspezifischen Besonderheiten / besonderen Herausforderungen sowie Angaben zur Herangehensweise an die zu erbringenden Aufgaben und zu Arbeitsschwerpunkten im Zusammenhang mit dem Projekt und Angaben zur Organisation des Projektteams; Organigramm, in dem die vorgesehenen Mitarbeiter inkl. Stellvertreter und deren Position im Projektteam erkennbar sind, sowie Angaben zur Verfügbarkeit der vorgesehenen Projektbearbeiter (z.B. Verfügbarkeit vor Ort, Stellvertreterregelung). Das Kriterium 2 wird mit einer vollen Punktzahl von 0 bis 5 Punkten nach dem folgende - 5 Punkte erhält der Bieter, der alle wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in vollem Um-fang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in vollem Umfang erwarten lässt. - 4 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in nahezu vol-lem Umfang erkennt und Bewältigung der Problemstellungen in nahezu vollem Umfang erwarten lässt. - 3 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in überwie-gendem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in überwiegendem Umfang er-warten lässt. - 2 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in nicht über-wiegendem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in geringem Umfang erwar-ten lässt. - 1 Punkt erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in geringem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen nur in sehr geringem Umfang erwarten lässt. - 0 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung nicht erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen nicht erwarten lässt.
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Kriterium 4: Berufliche Erfahrungen des Hauptbearbeiters für die Bodenkundliche Baubegleitung im Erstangebot 15 %Qualität
Für den Hauptbearbeiter der Bodenkundlichen Baubegleitung (dieser darf auch der Hauptbearbeiter für das Bodenschutzkonzept sein) sind der Lebenslauf, Qualifikationsnachweise und wesentliche Referenzen vorzulegen sowie eine Zertifizierung für die Bodenkundliche Baubegleitung gemäß Berufsverband Boden (BvB) nachzuweisen. Gewertet werden Referenzen der letzten 5 Jahre (seit 2020, d.h. die persönlich erbrachten Leistungen müssen zwischen 2020 und Einreichung des Angebots abgeschlossen sein. Der Leistungsbeginn darf vor 2020 liegen). Gewertet werden ausschließlich die im Bieterbogen aufgeführten Referenzen. Zusätzliche Projektbeschreibungen über diese Referenzen können beigefügt werden. Das Kriterium 4 wird mit einer vollen Punktzahl von 0 bis 5 Punkten nach dem folgende - 5 Punkte: Mehrfache Erfahrungen (mind. 2fach) mit der Bodenkundlichen Baubegleitung im Rahmen von klassifizierten Straßenbauvorhaben (ausgenommen Rad- und/oder Gehwege) mit einer Streckenlänge von mind. 1 km, davon mind. 1fach mit temporären Baustraßen / -flächen auf verdichtungsempfindlichen Böden und davon mind. 1fach mit Bauarbeiten an einem Fließgewässer oder in einem Überschwemmungsgebiet. - 4 Punkte: Mehrfache Erfahrungen (mind. 2fach) mit der Bodenkundlichen Baubegleitung im Rahmen von klassifizierten Straßenbauvorhaben (ausgenommen Rad- und/oder Gehwege) mit einer Streckenlänge von mind. 1 km, oder davon mind. 1fach mit Bauarbeiten an einem Fließgewässer oder in einem Überschwemmungsgebiet. - 3 Punkte: Mehrfache Erfahrungen (mind. 2fach) mit der Bodenkundlichen Baubegleitung im Rahmen von klassifizierten Straßenbauvorhaben (ausgenommen Rad- und/oder Gehwege) mit einer Streckenlänge von mind. 1 km. - 2 Punkte: Erfahrungen mit der Bodenkundlichen Baubegleitung im Rahmen von klassifizierten Straßenbauvorhaben (ausgenommen Rad- und/oder Gehwege) mit einer Streckenlänge von mind. 1 km. - 1 Punkt: Erfahrungen mit der Bodenkundlichen Baubegleitung im Rahmen von klassifizierten Straßenbau- oder Gleisbauvorhabens. - 0 Punkte: Es kann keine Erfahrung gemäß der für einen Punkt definierten Anforderungen nachgewiesen werden.
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Kriterium 3: Berufliche Erfahrungen des Hauptbearbeiters für die Erstellung des Bodenschutzkonzeptes im Erstangebot 10 %Qualität
Für den Hauptbearbeiter der Erstellung des Bodenschutzkonzeptes (dieser darf auch der Hauptbearbeiter für die Bodenkundliche Baubegleitung sein) sind der Lebenslauf, Qualifikationsnachweise und wesentliche Referenzen vorzulegen. Gewertet werden Referenzen der letzten 5 Jahre (seit 2020, d.h. die persönlich erbrachten Leistungen müssen zwischen 2020 und Einreichung des Angebots abgeschlossen sein. Der Leistungsbeginn darf vor 2020 liegen). Gewertet werden ausschließlich die im Bieterbogen aufgeführten Referenzen. Zusätzliche Projektbeschreibungen über diese Referenzen können beigefügt werden. Das Kriterium 3 wird mit einer vollen Punktzahl von 0 bis 5 Punkten nach dem folgende - 5 Punkte: Mehrfache Erfahrungen (mind. 3fach) mit der Erstellung von Bodenschutzkonzepten im Rahmen von klassifizierten Straßenbauvorhaben (ausgenommen Rad- und/oder Gehwege) mit einer Streckenlänge von mind. 1 km, davon mind. 1fach mit temporären Baustraßen / -flächen auf verdichtungsempfindlichen Böden und davon mind. 1fach mit Bauarbeiten an einem Fließgewässer oder in einem Überschwemmungsgebiet. - 4 Punkte: Mehrfache Erfahrungen (mind. 2fach) mit der Erstellung von Bodenschutzkonzepten im Rahmen von klassifizierten Straßenbauvorhaben (ausgenommen Rad- und/oder Gehwege) mit einer Streckenlänge von mind. 1 km, oder davon mind. 1fach mit Bauarbeiten an einem Fließgewässer oder in einem Überschwemmungsgebiet. - 3 Punkte: Mehrfache Erfahrungen (mind. 2fach) mit der Erstellung von Bodenschutzkonzepten im Rahmen von klassifizierten Straßenbauvorhaben (ausgenommen Rad- und/oder Gehwege) mit einer Streckenlänge von mind. 1 km. - 2 Punkte: Erfahrungen mit der Erstellung eines Bodenschutzkonzeptes im Rahmen von klassifizierten Straßenbauvorhaben (ausgenommen Rad- und/oder Gehwege) mit einer Streckenlänge von mind. 1 km. - 1 Punkt: Erfahrungen mit der Erstellung eines Bodenschutzkonzeptes im Rahmen von klassifizierten Straßenbau- oder Gleisbauvorhabens. - 0 Punkte: Es kann keine Erfahrung gemäß der für einen Punkt definierten Anforderungen nachgewiesen werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- Frist 15.07.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 13.06.2025 Original-Veröffentlichung
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 126 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Bietergemeinschaft Büro für Bodenwissenschaft und B³Zuschlagswert 465.156 €1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.491 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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