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Rahmenvertrag Architekten & Ingenieure - Leistungsbild Tragwerksplanung + Erdbebensicherheit
Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten · Brandenburg an der Havel · Brandenburg
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Beschreibung
An den Bundesliegenschaften im Ausland sollen im Rahmen der Projektvorbereitung zur Ermittlung des Bedarfs und der Bedarfsdeckung Beratungsleistungen von freiberuflich Tätigen in Anspruch genommen werden. Zur Formulierung von Anforderungen des Nutzers, des Betreibers oder des Bauherrn an Gebäude und technische Anlagen in Form von Leitlinien oder Musterplanungen sollen ebenfalls Beratungsleistungen in Anspruch genommen werden. Für die Durchführung von einfachen Baumaßnahmen nach Abschnitt D RBBau an diesen Liegenschaften in Zuständigkeit des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA) sind Planungsleistungen von freiberuflich Tätigen im LeistungsbereichTragwerksplanung und Erdbebensicherheit notwendig. Hierzu soll ein Rahmenvertrag mit bis zu 5 Vertragspartnern mit einer Laufzeit von 7 Jahren ausgeschrieben werden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Tragwerksplanung und Erdbebensicherheit für Gebäude und bauliche Anlagen.
- Es werden Grundleistungen der Leistungsphasen 1-6 und besondere Leistungen der Leistungsphasen 8-9 nach HOAI erbracht.
- Beratungsleistungen zur Erdbebensicherheit von Bundesliegenschaften im Ausland sind ebenfalls Teil des Auftrags.
- Der CPV-Code 71327000 deutet auf Ingenieurleistungen für die Bauplanung hin.
- Es handelt sich um ein nichtoffenes Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Gesucht werden Dienstleistungen in der Tragwerksplanung inklusive Erdbebensicherheit für Gebäude und bauliche Anlagen im Rahmen eines Rahmenvertrags.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Barrierefreiheit für alle
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Für das Leistungsbild Tragwerksplanung/Erdbebensicherheit soll die Zuschlagserteilung zu 100% nach dem besten Angebotspreis unter Nachweis der Qualifikation und Berufserfahrung der für die Bearbeitung vorgesehenen Personen auf die 5 bestplatzierten Bieter erfolgen. Preiswertung: Gewertet werden soll hier ein möglicher Standardabruf aus dem Rahmenvertrag, dieser setzt sich wie folgt zusammen: - 100 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.1 des Vertrags - 50 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.2 des Vertrags - 20 Stunden für Leistungen der Personen nach 3.1.3 des Vertrags - 8 Tagessätze Reisezeiten für Personen nach 3.2.1 des Vertrags - 4 Tagessätze Reisezeiten für Personen nach 3.2.2 des Vertrags Der Bieter mit der geringsten Gesamtsumme ist der Erstplatzierte.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Im Falle der Auftragserteilung ist unverzüglich eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Versicherungsfall - 1,5 Mio. EUR für Personenschäden - 0,5 Mio. EUR für sonst. Schäden abzuschließen, bzw. zu erklären, dass diese bereits vorhanden ist. Anzugeben im Teilnahmeantrag unter Punkt 2.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Ein Mindesthonorarumsatz von 240.000 € netto /Durchschnitt der letzten 3 Jahre ist erforderlich. Anzugeben im Teilnahmeantrag unter Punkt 2.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Anforderung an die Referenzen: Die Leistungsfähigkeit eines Bewerbers/einer Bewerbergemeinschaft im Leistungsbereich Tragwerksplanung i. Sinne der HOAI §51 wird u.a. durch 3 vergleichbare Referenzen nachgewiesen, die in Summe Grundleistungen in den Leistungsphasen 1-6 i. Sinne der HOAI §51 als auch besondere Leistungen in den Leistungsphasen 8-9 für die u. g. Bauaufgaben beinhalten: - Gebäude, welcher der Honorarzone III zugeordnet werden in Gebieten mit mindestens mittlerer Erdbebengefährdung (PGA-Werte nach GSHAP -Karte > 2,0 oder Zone II, T.2) - Anwendung des Gefährdungsmodells ESHM 2020 bei mindestens 1 der Referenzprojekte Mindestens 1 der 3 Referenzen muss im nicht-deutschsprachigem Ausland stattgefunden haben. Als Referenzen sind Leistungen mit Fertigstellungsdatum innerhalb der letzten 3 Jahre rückwirkend zum Fristende der Einreichung der Teilnahmeanträge unter vollständiger und überprüfbarer Angabe des Projekts sowie des Referenzgebers zu nennen. Je Referenz müssen zwingend folgende Angaben gemacht werden: - Bezeichnung der Referenz /Beschreibung der Leistungen und Anforderungen - Angaben zum Auftraggeber einschließlich Auskunftsperson (Name, Telefon-Nr., E-Mail-Adresse) - Angabe zum Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer und ggf. Anteil am Auftrag) - Ausführungszeitraum und Auftragsvolumen und Ausführungsort - eingesetzte Vollzeitäquivalente Bitte beschreiben Sie die erforderlichen Referenzen im Teilnahmeantrag unter Punkt 6.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Sprachkenntnisse Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft, die für die Auftragserfüllung vorgesehen sind, ein englisches sprachliches Niveau von mind. B1 haben. Anzugeben im Teilnahmeantrag unter Punkt 5.
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Technische Fachkräfte (Ausführung)
Der Bewerber sichert zu, dass die Mitarbeiter des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, die für die Auftragserfüllung vorgesehen sind, sich bereit erklären, weltweit eingesetzt zu werden. Anzugeben unter Punkt 4 im Teilnahmeantrag
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Durchschnittliche Personalstärke
Eine Mindestmitarbeiterzahl inkl. Geschäftsführung von 3 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre ist erforderlich. Benennung der Anzahl und Kategorie (leitende Kräfte, Mitarbeiter, sonstiges Personal). Bei Bietergemeinschaften und Nachunternehmern werden die Zahlen addiert. Anzugeben unter Punkt 3 im Teilnahmeantrag.
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Nachunternehmer-Anteil
Bitte geben Sie im Abschnitt 1 des Teilnahmeantrags an, welche Teile des Auftrags Sie unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigen: - Angabe des Leistungsbereiches und des vorgesehenen Anteils am Auftrag sowie Name des Nachunternehmens im Falle von Eignungsleihe.
Sicherheit & Versorgung
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Sicherheitsanforderungen im Verfahren
Separate Vertraulichkeitserklärung wird zur Kenntnis genommen, bestätigt und verbleibt beim Bewerber /bei der Bewerbergemeinschaft. Sicherheitsüberprüfung SÜ2 Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass mindestens ein/e für die Auftragserfüllung vorgesehene/r Mitarbeiter/in sicherheitsüberprüft Ü2 ist. Falls diese Prüfung noch nicht vorliegt, muss die Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung SÜ2 vorliegen. Die "Erklärung Sicherheitsüberprüfung" wird ausgefüllt vom Bewerber / von der Bewerbergemeinschaft, mit dem Teilnahmeantrag eingereicht. Anzugeben unter Punkt 4 im Teilnahmeantrag.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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2 Veröffentlichungen
- 08.06.2026 Auch in TED EU publiziert
- 04.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Basierend auf 2.129 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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