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Rahmenvertrag für den Erwerb von Microsoft-Softwareprodukten
Klinikum und Seniorenzentrum Itzehoe Zweckverband des Kreises Steinburg und der Stadt Itzehoe · Itzehoe · Schleswig-Holstein · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Das Klinikum und Seniorenzentrum Itzehoe (KHI) schreibt einen Rahmenvertrag für den Erwerb von Software-Assurance-Verlängerungen und den Erwerb von Lizenzen für Microsoft-Softwareprodukte über Volumenlizenzverträge aus. Mit Zuschlagserteilung soll ein Rahmenvertrag (Bezugsvertrag) zwischen dem KHI und einem Bieter geschlossen werden. Die auf diesen Rahmenvertrag beruhenden Einzelaufträge (Bestellungen) erfolgen entsprechend den Bedingungen des Rahmenvertrages ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb. Als Vertragsform ist ein sogenannter Bezugsvertrag vorgesehen. Die während der Vertragslaufzeit bestellten Mengen richten sich ausschließlich nach dem Bedarf des Auftraggebers. Abnahmeverpflichtungen oder Mindestabnahmemengen werden nicht festgelegt. Die nachfolgend angegebenen Mengen sollen dem Bieter lediglich zur besseren Einschätzung dienen und bei der Erstellung eines geeigneten Angebotes helfen. Neben dem KHI sollen auch dessen verbundene Unternehmen bestellberechtigt sein: - Seniorenzentrum Olendeel Itzehoe, Wilhelm-Biel-Str. 2, 25524 Itzehoe - Bildungszentrum gGmbH, Robert-Koch-Str. 2, 25524 Itzehoe - Steinburger Service GmbH, Robert-Koch-Str. 2, 25524 Itzehoe - Gesundheit aktiv gGmbH, Robert-Koch-Str. 2, 25524 Itzehoe - Klinikum Itzehoe - DMS GmbH, Robert-Koch-Str. 2, 25524 Itzehoe - MVZ am Prinzeßhofpark, Viktoriastr. 8, 25524 Itzehoe - MVZ Glückstadt, Steinburgstr. 17, 25348 Glückstadt - MVZ Steinburg, Robert-Koch-Str. 2, 25524 Itzehoe
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand: Software Assurance-Verlängerungen für bestehende Microsoft-Lizenzen sowie Neuerwerb von Lizenzen mit SA (L&SA) unter bestehendem Enterprise Agreement des Auftraggebers.
- Geschätzter Wert ca. 3,59 Mio. EUR; True-Up-Volumina während der Laufzeit nicht erheblich erwartet.
- Bieter muss Microsoft-autorisierter Partner mit EA-Kompetenz sein und Lizenzschlüssel in elektronischer, maschinenlesbarer Form liefern.
- Umfangreiche Lizenzmanagement-Services erforderlich: Dokumentation, Aktivierungsinformationen, Nachweis-Unterstützung gegenüber Lizenzgeber.
- Rahmenvertrag mit Mehrwertleistungen (Benefits) des Herstellers Microsoft im Rahmen der Software Assurance.
Rahmenvertrag für den Erwerb von Microsoft-Softwareprodukten (SA-Verlängerungen und L&SA) im Umfang von ca. 3,59 Mio. EUR für ein Klinikum.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Angebotspreis nach WichtigkeitPreis
Der Bieter mit dem niedrigsten Angebotspreis erhält den Zuschlag, d.h. der Bieter, bei dessen Rabatt/Aufschlag gemäß Preisblatt sich der niedrigste Preis ergibt. Bei Preisgleichheit entscheidet das Los.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister ; vorzulegen vom Bieter und von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft Zudem ist eine Eigenerklärung einzureichen, dass keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB sowie § 22 LkSG vorliegen. Dies ist von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie von Eignungsgebern vorzulegen Einhaltung von Sanktionsvorschriften: Eigenerklärung zur Bestätigung der Einhaltung aller geltenden restriktiven Maßnahmen und Sanktionsvorschriften im Rahmen des Verfahrens. Vorzulegen von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie von Eignungsgebern
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage einer aktuellen, allgemeinen Bankauskunft bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; Nicht älter als 6 Monate; vorzulegen vom Bieter und im Falle einer Eignungsleihe auch vom Unterauftragnehmer
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Gesamtjahresumsatz
Angabe des Jahresumsatzes (in Euro) für die Jahre 2025, 2024 und 2023 (Gesamtumsatz sowie Umsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand) Mindestvoraussetzung: Der Durchschnittsumsatz (bezogen auf den Gesamtumsatz) der letzten drei Jahre muss mindestens 1,7 Mio. EUR betragen; vorzulegen vom Bieter und im Falle einer Eignungsleihe vom Unterauftragnehmer
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
- Bestätigung, dass Leistungen und Services, die durch die nachfolgenden Kriterien gefordert werden, für den Auftraggeber kostenfrei erbracht werden, d.h. eventuell beim Bieter entstehende Kosten sind für diese Services und Leistungen in die Produktpreise einzukalkulieren. - Bestätigung, dass der Bieter von Microsoft autorisiert ist, Lizenzen auf Basis der Konditionenverträge zwischen dem Bundesministerium des Innern (BMI) und Microsoft zu verkaufen und von Microsoft als Licensing Solution Partner (LSP) autorisiert ist. - Bestätigung, dass sämtliche Dokumente (Arbeitspapiere, Berichte) in deutscher Sprache sowohl in schriftlicher Form als auch auf einem Datenträger zur Verfügung gestellt werden. Das Dateiformat hat dem gängigen Microsoft Office Standard zu entsprechen. - Bestätigung, dass alle einzusetzenden Ansprechpartner der deutschen Sprache in Wort und Schrift mindestens auf Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens mächtig sind. - Microsoft wird möglicherweise im Rahmen der Lizenzmodelle zusätzliche kostenlose Mehrwertleistungen (Benefits) zur Verfügung stellen. Der Bieter bestätigt, dem Auftraggeber diese Benefits vollständig und ohne zusätzliche Berechnung zur Verfügung zu stellen und den Auftraggeber proaktiv zu informieren und aktiv darin zu unterstützen, die Benefits auch vollständig in Anspruch zu nehmen. Bei Wechsel der Lizenzmodelle kann es aufgrund der Überlagerung von Regelungen zu einer faktischen partiellen Doppelzahlung von Nutzungsrechten kommen. Sofern Microsoft diese Doppelzahlung vergütet oder anderweitig ausgleicht, wird der Bieter diese Vorteile vollumfänglich an den Auftraggeber ohne gesonderte Berechnung weitergeben. Dies ist vom Bieter zu bestätigen. Insbesondere verzichtet der Bieter auf Koppelgeschäfte, d.h. die in Inanspruchnahme kostenloser Leistungen von der gleichzeitigen Beauftragung kostenpflichtiger Leistungen abhängig zu machen. Dies ist vom Bieter zu bestätigen. - Bestätigung, dass der Bieter Änderungen von Microsoft an der Produktliste bzw. den Produktbestimmungen aufarbeiten und unverzüglich als Information an den Auftraggeber verteilen wird. Für die Besteller muss sichergestellt sein, dass Lizenz- und Benefitinformationen aktuell und kostenlos zur Verfügung gestellt werden. - Für den Auftraggeber muss sichergestellt sein, dass die Funktionen des Microsoft 365 Admin Centers und die dort ggf. hinterlegten Lizenz- und Benefitinformationen aktuell und kostenlos genutzt und verwaltet werden können. Soweit Lizenz- oder Benefitinformationen in anderen Portalen hinterlegt sein sollten, gilt das auch für diese Portale. Der Bieter stellt soweit möglich alle notwendigen Lizenznachweise über das Admin Center zur Verfügung bzw. hält diese vor. Der Bieter wird beim Umgang mit dem Admin Center und anderen Portalen kostenlos Unterstützung leisten (z.B. bei der Pflege und Administration von Produkten / Lizenzen und Mehrwertdiensten). Der Bieter hat dies zu bestätigen. - Der Bieter bestätigt, dass er zu Lizenzmodellen kostenlos beraten und dem Auftraggeber die notwendigen Informationen über seinen Lizenzstatus und die Benefitkontingente zugänglich machen wird (insbesondere bei True Ups). - Unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses soll eine kontinuierliche Software Assurance ab dem 01.10.2026 (nahtloser Anschluss an den zum 30.09.2026 ablaufenden alten Rahmenvertrag) erfolgen. Der Bieter bestätigt, den Auftraggeber kostenfrei bei Beitritten zum Enterprise Agreement sowie deren Verwaltung zu unterstützten und alle ihm möglichen Schritte zu unternehmen, um den nahtlosen Anschluss sicherzustellen. - Der Bieter bestätigt, einen Mitarbeiter, der dem Auftraggeber als zentraler Ansprechpartner (SPOC) zur Verfügung steht und die Anfragen intern beim Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit steuert zu benennen. Der Ansprechpartner muss über mindestens 3 Jahre Erfahrung im Bereich Software Asset Management verfügen. Er muss über eine aktuelle (d.h. aus den letzten 24 Monaten) MLP Microsoft Licensing Professional -Zertifizierung verfügen. - Bestätigung, dass der Bieter im Rahmen von Audits und Lizenzplausibilisierungen den Auftraggeber kostenfrei unterstützen wird und z.B. erforderliche Informationen bereitstellen wird.
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Referenzen (Microsoft-Umfeld) Anforderung: Nachweis von mindestens drei Referenzen aus den letzten drei Jahren Inhalt: Der Bieter muss als verantwortliches Unternehmen als Handelspartner - LSP (Licensing Solution Partner) oder ESA (Enterprise Software Advisor) - für Microsoft-Produkte Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht haben - Die Referenzen müssen in Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein - Mindestens 1000 Arbeitsplätze pro Referenz - Vorzulegen über Anlage A06
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Durchschnittliche Personalstärke
Personelle Kapazitäten (Ausschlusskriterium) - Benennung der Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter für die Jahre 2026, 2025 und 2024 (Gesamt sowie bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand) - Die Gesamtzahl der Mitarbeiter bezogen auf den Leistungsgegenstand muss in jedem Jahr mindestens 10 betragen
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen eine Verletzung seiner Rechte durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße, die erst aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Teilt die Vergabestelle dem Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann der Bieter nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 3.589.661 €1 Veröffentlichung
- Frist 05.08.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.610 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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